Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

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216 - 08.11.05 Aktuelle Sinnsprüche und Informationen auf unserer Website www.hmanage.net


Motto des Tages

"The easy way out usually leads back in"

 

(Peter Senge)

 

Quelle: ASQ


01. Editorial: F&E (= Forschung und Entwicklung) in der Leistungserbringung

Gedanken anläßlich des Treffens der EFQM Health System Group in Basel

 

Den Mitgliedern der europäischen EFQM Healthcare System Group eröffnete sich am Rande ihres turnusmäßigen Treffens in Basel die seltene Gelegenheit, sich aus kundigem Mund („Amtssprache Englisch“) das Pharmazie-Historische Museum der Universität zeigen und erklären zu lassen: „Eine der weltweit größten Sammlungen zur Geschichte der Pharmazie“ mit

 

-        den abenteuerlichsten „Medikamenten“

-        Apothekenkeramik von unschätzbarem Wert

-        Alchimistenlaboratorium und einem Labor wie dem von Justus Liebig

-        Mörsern und allerlei anderen Geräten und Einrichtungen

-        den verschiedensten historischen Reiseapotheken

-        mit uralten Büchern usw.

 

Umwerfend! Dort läßt sich aufs Anschaulichste erfahren, womit die Mediziner die Menschheit im Laufe der Jahrhunderte so alles traktiert haben: z.B. mit Medikamenten aus getrockneten Schlangen und Seepferdchen, geriebenem Einhorn (echtem!) oder auch gestoßenem Menschenschädel. Gedanken zum Thema: Woher haben die Ärzte nur die Chuzpe, Kranken Chancen vorzugaukeln, deren Nachweis ihnen selbst im Dunklen bleiben musste? Oder müßte es besser „hatten“ heißen? Wie steht es heute mit jenem Teil medizinischer Diagnostik und / oder gar Behandlung, der dem Patienten nicht wirklich nachweislich (evidence based) nutzt? Und wie mit dem anderen? „Pecunia non olet“? – Warum müssen die Versicherten das alles immer weiter zwangsweise bezahlen?

 

Der Kurator des wissenschaftlichen Pharmazie-Historische Museums verdeutlichte aufs Anschaulichste den Rückzugskampf der katholischen Kirche in ihrem Bemühen, neue medizinische Erkenntnisse zu verhindern. Ex cathedra. So hat sie die Leichenöffnung lange Zeit gar nicht und dann nur mit der Auflage erlaubt, Hirn und Geschlechtsteile von den damaligen Anatomen nicht anrühren zu lassen: „Not your business!“. Auf die lückenlose Überwachung durch Vertreter der Inquisition wurde selbst die Architektur angepaßt – wie dies in der Anatomie in Bologna noch heute zu besichtigen sein soll. Die interessante Auflage erfolgte sicher nur aus ethischen Gründen. Das macht einem manches klarer, was heute so von der katholischen Kirche gefordert und bekämpft wird. – Glauben als Evidenzgrad V?

 

Wieviel % der heute in Deutschland üblichen (und selbstverständlich abgerechneten) Krankenbehandlung entsprechen eigentlich welchem Evidenzgrad?

 

  • Ia Evidenz aufgrund von Metaanalysen von randomisierten, kontrollierten Studien
  • Ib Evidenz von mindestens einer randomisierten, kontrollierten Studie
  • IIa Evidenz aufgrund von mindestens einer gut angelegten kontrollierten Studie ohne Randomisisierung
  • IIb Evidenz aufgrund von mindestens einer anderen Art von gut angelegter, quasi experimentellen Studie
  • III Evidenz aufgrund gut angelegter, nicht – experimenteller, deskriptiver Studien, wie z. B. Vergleichsstudien, Korrelationsstudien und Fall – Kontroll – Studien
  • IV Evidenz aufgrund von Berichten der Expertenausschüsse oder Expertenmeinungen und / oder klinischer Erfahrungen anerkannter Autoritäten

 

Auf dem Wege zum Museum kam das Gespräch auf das Problem des Arztes, aus der schier unübersehbaren Zahl medizinischer Forschungsberichte aller aufgeführten Evidenzgrade (oder auch darunter), die weltweit ständig neu publiziert werden, jene herauszufischen, welche seine Erkenntnis dessen, was bei einer bestimmten Krankenbehandlung wirkt, tatsächlich erweitern. Das ist ein Megakill an „Information pollution“ (=Informationsverschmutzung; US-Ausdruck für den Sachverhalt). Liegt hier etwa die Ursache für die Geheimniskrämerei? Die „Laien“ sollen nicht merken, dass...? Wie auch immer: Die Zugeknöpftheit, was handfeste Ergebnisinformationen zur Krankenbehandlung angeht, hat ja bisher ganz prima geklappt. Das Ansehen der Ärzte ist hierzulande ungebrochen. Und das Selbstbild der Standesvertreter ist noch viel gigantischer. – Schwer vorstellbar, dass dies ad infinitum genau so weitergeht.

 

Wie kommt es eigentlich, dass es in der Medizin so viele Studien gibt? Warum diese ungeheure Zersplitterung? Der Gesprächspartner in Basel machte dafür die Komplexität der Materie verantwortlich. Eher dürfte es daran liegen, dass die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts die Krankenbehandlung bisher noch gar nicht erreicht hat – von der Medizintechnik und der Pharmaindustrie abgesehen. Die Forschung ist zersplittert. Überall wird offensichtlich an derselben Sache geforscht. (Fast) jeder forscht. Die Krankenbehandlung ist zersplittert auf Arztpraxen und Fächer. Selbst im Krankenhaus ist die Organisation nicht objektorientiert, also auf das Ergebnis (= Produkt) der Behandlung bzw. auf den Patienten ausgerichtet, sondern auf den behandelnden (Chef-) Arzt. Der reicht den Patienten im Bedarfsfall an den nächsten Fachkollegen weiter. Wenn die Industrie so arbeitete, wären ihre Güter heute für die Allgemeinheit unbezahlbar.

 

Warum ist die Qualität und Aussagekraft der Studienflut insgesamt so bescheiden? Ganz einfach: Der nötige Aufwand für ein sachgerechtes Studiendesign überfordert leicht kleine Forschungseinheiten. Statistiker rufen nach mehr Professionalität. Gibt es doch genug Geld, steht man sofort vor einem anderen Problem. Politiker fordern mehr Transparenz, wer für die Finanzierung von Studien verantwortlich ist: Das riecht nach Parteilichkeit: Wes Brot ich ess’... Nur wenn klar wäre, was an Therapien wirklich hilft, könnte man die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung darauf beschränken. Solange dies im Dunklen bleibt, kämpft die Politik weiter gegen Windmühlenflügel. Ein starker Anreiz für alle, die vielleicht gar keine Transparenz wollen, einfach weiter zu mauern!

 

Um diesen Zustand zu verändern, könnte die Politik (wie z.B. in Großbritannien) versuchen, selbst die Rahmenbedingungen zu setzen. Dann würden neue Erkenntnisse zwar zur Public Domain. Die Kehrseite der Medaille wären eine gewisse Gängelei und ein gebremster medizinischer Fortschritt. Das würde man zudem mit einer nicht unerheblichen Bürokratie einkaufen. Schon gegen den Versuch haben die deutschen Ärztefunktionäre nicht ohne Grund gewettert, als gelte es, den Beelzebub zu vertreiben. Mit durchschlagendem Erfolg. Die Gefahr wurde erfolgreich abgewendet. Stattdessen haben wir „Qualitätsberichte“. Made in Germany.

 

Der Staat könnte– wie mit den NIH in den USA – noch systematischer eine vermehrte klinische Forschung fördern. Dazu müßte auch die Erforschung optimaler arbeitsteiliger Behandlungsabläufe gehören. Doch dafür fehlt sicher das Geld. Mehr Chancen dürften wohl darin bestehen, dass sich aus den Krankenhausketten entstehende internationale Gesundheitskonzerne industrieller Vorbilder entsinnen und zum Herausarbeiten wirklicher Wettbewerbsvorteile beim Produkt Aktivitäten entfalten bzw. finanzieren, die man in der Industrie als F&E (= Forschung und Ergebnis) bezeichnet. (Das schlösse selbstverständlich die gezielte Förderung der Cochrane Collaboration etc. ein). Dort werden weltweite Erkenntnisse im eigenen Produktspektrum systematisch aufbereitet (und klassifiziert). Dort wird gezielt geforscht, weiterentwickelt und allen intern und extern Berechtigten vor Ort zum unmittelbaren Zugriff während der Krankenbehandlung bereitgestellt. So und nur so wäre eine tatsächlich Evidenzbasierte Medizin (EbM) mit vertretbarem Aufwand zu organisieren. Der einzelne Arzt könnte das für sich physisch gar nicht leisten.

 

Eine solche Entwicklung hätte zwar für die – offensichtlich fast alle mehr oder weniger sozialistisch tickenden – deutschen Gesundheitspolitiker den schweren Nachteil, dass besonderes medizinisches Know-how als geistiges Eigentum zusätzliches Geld (= Lizenzgebühren) kosten dürfte. Doch eine solche Fehlentwicklung ließe sich leicht bremsen, wenn in Deutschlands Gesundheitswesen nicht nur immer über Wettbewerb geredet, sondern Wettbewerb geschaffen würde – bei der Leistungserbringung. Das würde die Preise in Grenzen halten.

 

So etwas könnte in Deutschlands Gesundheitswesen zu einem wirklichen Innovationsschub führen: Markt statt Sozialismus. Krankenversicherung statt Zwangsbeiträge. (Sozial Schwachen könnte der Staat die Versicherungsprämie zahlen). Eine Riesenauswahl an Leistungen anstelle des verwalteten Mangels. Transparenz bei der Produktqualität anstelle eines großen schwarzen Lochs, in dem die Versichertenmilliarden nur so verschwinden. BMWs (oder PKWs von Mercedes, Ford, Opel, Toyota und VW usw.) anstelle von Trabbis oder höchstens eines Wartburgs. Doch so etwas entspricht hierzulande wohl derzeit nicht dem Mainstream politischen Denkens. Anhalten wird die Politik die mittelfristig absehbare „neoliberale“ Entwicklung angesichts leerer Kassen gleichwohl nicht können – höchstens zum Nachteil der Versicherten und Patienten bremsen. Doch so würde sich die Chance eröffnen, das deutsche Gesundheitswesen noch für längere Zeit bezahlbar zu halten*).

 

 

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*) Siehe dazu auch unser Editorial im hmanage-Newsletter 215!

 


02. (H&HN) Verantwortlichkeit im Gesundheitswesen

Accountability in Health Care

Hospitals need to acknowledge the responsibility they have already assumed for ensuring compliance with best practices...

Der ganze Text


03. (AHA) Vermeidung von Betrug durch IT

Reports suggest ways health IT can enhance fraud prevention


The American Health Information Management Association .. released two reports on the opportunities to enhance fraud prevention as the health system moves to electronic health records and the electronic exchange of health information...


04. (AHA) In den USA Abnahme bei Haftpflichtfällen

Study finds medical liability claims on decline, led by reform states

The overall frequency of medical liability claims decreased by 1% in the past year, while the average dollar amount of claims continued to rise by 7.5%, according to the latest annual study by Aon Corp...


05. (Patient als Partner) Ein Handbuch zur Erstellung von Patienteninformationen des National Health Service

Department of Health Toolkit for producing patient information, 2003 Version 2.0

The toolkit covers best practice for written information about conditions, interventions and services in a range of formats and for different patient groups. It includes checklists and a series of templates conforming to NHS identity policy. A similar set of guidelines is available for web sites.

http://www.dh.gov.uk/assetRoot/04/06/84/62/04068462.pdf

 

 


06. Patienteninformation - weiter ohne signifikante Information

Diese Nachricht erreichte uns in diesen Tagen:

 

"Qualitätssicherung im Gesundheitswesen - neue Broschüre unterstützt Patientinnen und Patienten"

 

In kaum einer Lebenssituation ist ein Mensch so auf kompetente Hilfe angewiesen wie in Krankheitszeiten. Die medizinische Leistung soll schnell, wirksam und qualitativ hochwertig sein. Doch wie können sich Patienten im komplexen Gesundheitssystem richtig orientieren, an welchen Punkten ist Qualität zu erkennen? Diesem Thema widmet sich die neue Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung, 'Sicherung der Qualität im Gesundheitswesen'.

 

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/8971_9362.php
http://www.bmgs.bund.de/download/broschueren/A355.pdf"

 

Quelle: Gemeinsamer Newsletter "Patient als Partner" Nr.1 des Förderschwerpunktes "Patient als Partner im medizinischen Entscheidungsprozess" des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) und des Fachbereiches Patienteninformation und Patientenbeteiligung im Deutschen Netzwerk evidenzbasierte Medizin (DNebM).

 

Anmerkung 1:

Der Inhalt der von uns an dieser Stelle am 14. September 2005 kritisierten Broschüre hat sich nicht geändert. Das war nach dem denkwürdigen Schreiben des BMGS (siehe hmanage-Newsletter 212) leider auch kaum zu erwarten. - Qualität der Qualitätsinformation???

 

Anmerkung 2:

Der Newsletter selbst ist im übrigen auch für uns sehr lesenswert! (Umso mehr freuen wir uns, hier offensichtlich mit Anregungen zu Text und Form haben aushelfen können).   


07. (H&HN) IT und das Gehäuse der Krankenbehandlung

Bricks and Clicks

Pay attention to hospital construction as well as IT...

Der ganze Text 


08. Links

The Consumer Health Information Consortium (CHiQ) UK - Patienteninformation

 

Methodenpapier des IQWiG (pdf)

 

http://www.derprivatpatient.de/ Ein Internetportal des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV)

 

http://www.delbi.de/ Deutsches Leitlinien-Bewertungs-Instrument „DELBI"

 

Man lernt allmählich, dass "Qualitätsbericht" gar keine Qualitätsinformationen enthält

 

Ganz interessante Anregung: "Patientenbrief"

 

Healthcare-Seite der ASQ

 

http://www.medknowledge.de/ Suchkatalog für Fragen der Medizin

 

http://www.shu.ac.uk/research/tqm/ Centre for Quality and Performance, Sheffield Hallham University

 

BQS sucht Krankenhäuser für Pilottest zum „Generalindikator Dekubitus"

 

"QM-System der KV Westfalen-Lippe erfüllt gesetzliche Auflagen" - Wassersuppe, was die ärztliche Qualität angeht; aber darum scheint es ja auch gar nicht zu gehen! 

 

http://www.klemperer.info/ Ein wichtiger Akteur auf dem Gebiete einer rationalen und zugleich menschenfreundlichen Weiterentwicklung des Gesundheitssystems

 

King’s Fund: Measuring NHS Success. Can patients' views on health outcomes help to manage performance? 

 

Labtests Online UK - Patienteninformation

 

 

 

 


09. Buchbesprechungen

Book Review

 

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) = neutral bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung – soweit nicht ausgeschlossen – durch Anklicken des Titels hier oder über unsere Website www.hmanage.net bei Amazon.

 

 

Institute of Medicine (IOM) of the National Academies, Informing The Future, Critical Issues in Health Care,Third Edition, Washington DC 2005 – mit CD-ROM, kostenlos erhältlich.

 

Dies ist kein Buch im eigentlichen Sinn. Es ist nicht im Buchhandel erhältlich. Das IOM gibt es turnusmäßig heraus, um auf diesem Weg über seine aktuellen Publikationen zu informieren – nicht zuletzt auch über solche, die der US-Kongress angestoßen hat. Da es eine Menge auch für uns vorzüglicher Informationen (neben der Buchversion im Allgemeinen von der IOM-Website herunterladbar) bereithält, möchten wir es unseren Lesern wärmstens ans Herz legen. Hier – samt einigen Kurzkommentaren – der Inhalt:

 

- Institute of Medicine: Advising the Nation, Improving Health (zur Rolle des IOM)

- Making America’s Health Care As Good As It Should Be (Eine Menge Information, die auch für eine
  deutsche Gesundheitspolitik aus einem Guss nützlich wäre)

- Health Risks and Public Policy: Perception and Reality

- Guiding Biomedical and Clinical Research

- The Nation’s Future: Children and Youth

- Global Health

- Protecting the Health of Those Who Protect the Nation

- The Power of Convening

- Fellowship Programs at the Institute of Medicine

- Recent and Upcoming Reports

- Contact Us (Adressen)

 

Auf der CD-ROM befinden sich etliche wichtige Kurztexte / Zusammenfassungen – nicht zuletzt auch zur förmlichen Qualitätsverbesserung und Steigerung der Patientensicherheit. Die Lektüre könnte dazu beitragen, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen endlich als das zu verstehen, was es vor allem sein sollte: Ein Mittel zum Transparentmachen und kontinuierlichen Verbessern einer wirklich zielführenden Krankenversorgung und ihrer Ergebnisse, also von etwas, das man hierzulande immer noch zu scheuen scheint wie der Teufel das Weihwasser. Anders wären die offiziellen, unter dem Etikett QM veranstalteten Ablenkungsmanöver nämlich kaum zu verstehen. (++)

 

 

 

Anmerkung: Hier werden nur Bücher und Texte besprochen, die der Rezensent aus persönlicher Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen empfiehlt hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. – Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10, Training

Wir haben öffentliche Veranstaltungen vorerst abgesagt. Inhouse-Trainings sind selbstverständlich weiter im Programm. Unser aktueller Schwerpunkt ist dabei die Vermittlung des internationalen Standes der Erkenntnis auf dem Gebiete klinischer Pfade. Fragen Sie uns nach Einzelheiten: hildebrand(at)hmanage.de!