Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

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26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

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Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

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215 - 01.11.05 - Aktuelle Sinnsprüche und Informationen auf unserer Website www.hmanage.net.


Motto des Tages

“You give me the right people, and I don't much care what organization you give me. Good things will happen. Give the wrong people, and it doesn't matter what you do with the organization. Bad things will happen”

 

(Colin Powell)

 

Quelle: Baptist Health Care Leadership Institute


01. Editorial: Grundforderungen an eine - endlich - neue Gesundheitspolitik

Kommentar Heik Afheldt, Tagesspiegel vom 21.5.99 zur Gesundheitspolitik von Rot-Grün: "Wo ein systemüberwindender "Weitsprung" nötig wäre, wird .. gesundheitspolitisches Sackhüpfen geboten". Mal sehen, was jetzt kommt. Aut idem? Was kommen müßte, wäre endlich eine ergebnisorientierte Lösung. Doch auf die werden die Bürger wohl weiter vergeblich warten...

 

„Die Beitragssätze sind im langfristigen Trend von 8,2 % (1970) auf rund 14 % (2004) gestiegen. Der Anteil des Gesundheitswesens am Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt mittlerweile rund 11%. Mit diesem Wert liegt Deutschland nach den USA gleichauf mit der Schweiz weltweit auf Rang Zwei“ (Prognos Trendletter 2005 Spezial). Tendenz steigend. Zugleich deutet alles darauf hin, dass die Bürger für das viele Geld keineswegs einen angemessenen Gegenwert erhalten. Nach allem, was man aus internationalen Vergleichen weiß, ist der eher mittelmäßig. Bevor das deutsche Gesundheitswesen gänzlich unbezahlbar wird, wird daran – unter Beibehaltung des Solidarprinzips – mehr zu ändern sein, als dies die Politik mit ihren unterschiedlichen Rezepten zur Umfinanzierung derzeit suggeriert.

 

Voraussetzung für jede wirksame Veränderung ist vor allem ein bezüglich der Leistungserbringung weitaus höheres Maß an (Ergebnis-)Transparenz. Heute tappt man fast völlig im Dunklen, was man eigentlich genau an Notwendigem, Angenehmem oder gar Sinnlosem bezahlt. Nur eins ist (trotz allen öffentlichen Schweigens) klar: Die bisher für Deutschland erdachte und vorgeschriebene „Qualitätssicherung“ ist fast völlig sinnlos. Denn sie stellt keinerlei Zusammenhang her zwischen Ergebnissen, Weg (Diagnostik und Therapie) und Ziel. Doch ohne Messen keine Qualität. Und zwar Messen der erzielten Ergebnisse als Beleg der Wirksamkeit der Behandlung (= „Positivlisten“ nicht nur für Medikamente): Welche wissenschaftlichen Beweise (evidence) gibt es, dass bei gleich(artig)er Behandlung tatsächlich gleich(artig)e Ergebnisse erzielt werden? Welche Diagnostik und Therapie ist dafür zwingend erforderlich? Welche ist entbehrlich und welche völlig überflüssig? Wie steht es (mit welcher Sicherheit) mit dem nachweislichen Evidenzgrad? Dazu müßte man hierzulande zunächst einmal erheblich mehr in Transparenz investieren. Und zwar in eine Transparenz des Geschehens und seiner Ergebnisse für jedermann.

 

Erst mit einer solchen Transparenz machte es Sinn, politisch zu entscheiden, wo im gleitenden Übergang der Maßnahmen von „Notwendig“ (= need), „Wünschenswert“ (= nice) und „Überflüssig“ (0 waste) künftig genau die Grenzen einer solidarischen Pflichtversicherung gezogen werden . Das zu entscheiden ist vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen eine Sache politischer Mehrheiten (und ihrer gesellschaftlichen Prioritäten) und kaum eine Frage von „Richtig und Falsch“, „Solidarisch und Unsolidarisch“. Für die Adaption neuer Methoden / Verfahren in einen solchen Leistungskatalog gäbe es schon heute die zuständige Instanz (Bundesausschuss). Leistungserbringer müssten angehalten werden, ihre Behandlungsergebnisse bezogen auf das jeweils mögliche Ergebnis nachprüfbar einer zentralen Instanz (wie der BQS) einzureichen und (nach angemessener Gewöhnungszeit) auch im Vergleich mit den Wettbewerbern zu veröffentlichen. So ließe sich herausarbeiten, wer (weniger) gut arbeitet und wer bei bestimmten Behandlungen „Klassenbester“ (= benchmark) ist. Das würde nach Erfahrungen in Staate New York, die schon einige Jahre alt sind, rasch zu einem massiven Qualitätsschub führen.

 

Bei der Diskussion des richtigen Wegs zur Finanzierung einer solidarischen Pflichtversicherung sollte man politische „Glaubenskriege“ vermeiden und besser (bei vorab definiertem gleichen Mindest-Leistungsumfang) einen Wettbewerb verschiedener, als sinnvoll angesehener Alternativen zur Organisation und Finanzierung institutionalisieren: Wer den günstigsten Preis bietet, hat die größten Chancen, sich im Wettbewerb durchzusetzen. Die Alternativen könnten heutige Organisationsformen ebenso umfassen wie integrierte Modelle. Sie können das heutige kollektivvertragliche System als Alternative ebenso einschließen wie – wie auch immer auszugestaltende – Versorgungsnetze. Zu deren Ausgestaltung sollte es keinerlei gesetzliche Vorgaben geben, nur über den Mindest-Leistungsumfang der solidarischen Pflichtversicherung!

 

Für alles, was – bei politisch gezogenen Grenzlinien – nicht in den Mindest-Leistungsumfang gehört, dürfte sich im freien Spiel der Kräfte ein ganzes Spektrum unterschiedlichster Zusatzversicherungen entwickeln. Dabei wäre es nur die Aufgabe des Staates, durch eine angemessene Aufsicht für Verbraucherschutz und ein hinreichendes Maß an Transparenz („Stiftung Warentest“) zu sorgen. Für Leistungsangebote, die nachweislich die (Mindest-)Qualität überschreiten, könnten Zuschläge gefordert werden, deren Höhe man – eine angemessene Qualitätstransparenz vorausgesetzt – dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen sollte. In Sachen Ergebnisqualität mangelt es bisher noch an jeglicher Transparenz. Deren Meßlatte sollte immer sein: „Was wirkt nachweislich, was nicht und was noch besser? Danach sollte es jedem Bürger freistehen, für seine Gesundheit so viel Geld zum Fenster hinauszuwerfen, wie es ihm beliebt.

 

Angelpunkt des hier skizzierten Konzepts sind zum einen eine höchstmögliche Transparenz der Nutzen-Kostenrelation der Krankenbehandlung für den Konsumenten (= den Versicherten bzw. potentiellen Patienten) und zum anderen eine strikte Anwendung des Marktprinzips, wobei sozial Schwachen zumindest jede nachweislich wirkende Behandlung (= eine angemessene Qualität) ebenso offen stehen sollte wie dem Rest der Bevölkerung. Bezüglich der nicht nachweislichen Wirksamkeit  wird man mit einer „Zweiklassen-Medizin“ ebenso leben müssen wie mit „Zweiklassen-Wohnungen“ oder „Zweiklassen-Autos“.

 

Für ein solches Konzept brauchte man keinerlei grundlegende Veränderung der heutigen Strukturen. Die Grenzen des jedermann zugänglichen Leistungsangebots werden demokratisch gezogen (und bei neuen Gegebenheiten ggf. später wieder verändert). Nur die Aktivitäten, die sich mit dem Transparentmachen von (un-)wirksamen Methoden der Krankenbehandlung befassen, müssten in internationaler Kooperation (wie die Cochrane-Collaboration) endlich von Staats wegen massiv gestärkt werden. Das schließt die je Behandlung erreichbare Mindest-Bandbreite an Ergebnissen ein. Das dabei einzuschlagende Tempo darf nicht länger dem Belieben von Standesverbänden überlassen werden, (die derzeit mit ihrer Art der „Qualitätssicherung“ vom Thema eher ablenken). Wer hier nicht den Hebel ansetzt, spielt mit allen politischen Folgeentscheidungen „Kegeln hinter dem Vorhang“. Die Gesundheit der Menschen sollte hierzulande ein zu kostbares Gut sein, um sie durch die weitere Verschwendung der immer zu knappen Mittel mutwillig zu gefährden.

 

* Geringfügig überarbeitet.

 

Anmerkung:
Vergleiche dazu die Thesen der Sächsischen Ärztekammer. Wenn die doch endlich die "Qualität" konkret fassen würden!


02. (AHA) Weniger Tote, viel Geld gespart: Ergebnisse eines Sicherheitsprojekts im Intensivbereich

Michigan project improves patient safety in hospital ICUs

The Michigan Health & Hospital Association and Johns Hopkins University .. announced results from a two-year collaboration with the hospital association’s Keystone Center for Patient Safety & Quality to improve patient safety in hospital intensive care units...


03. (AHA) Zentrale staatliche Einrichtung NIH fördert Erforschung alternativer Heilmethoden

NIH announces new centers for complementary and alternative medicine

The National Center for Complementary and Alternative Medicine, part of the National Institutes of Health, has awarded funding for three new centers of excellence and two new international centers for the study of complementary and alternative medicine...


04. (Most Wired) Finanzielle Anreize für elektronische Krankenakte?

Financial Incentives for EHR Adoption

"Providers who invest in EHRs often see little financial benefits. According to recent reports, offering incentives may be the best way to remedy the situation and quicken adoption...

...Der ganze Text


05. (JCR) Senkung der Komplikationsrate in der Chirurgie durch Qualitätsverbesserungen

When Quality Improvement Meets Surgery, Complications Will Plummet

“Of the more than 42 million operations performed in the United States each year, up to 40% have postoperative complications...

Der ganze Artikel 


06. (Quality Progress) Bei Krankenhäusern regionale Qualitätsunterschiede nachgewiesen

JCAHO Says Hospitals Better in Some Areas

During the last two years, U.S. hospitals have significantly improved the care of patients suffering from hear attacks, heart failure and pneumonia, according to a study by the Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO)...

For more details about the report, go to http://www.jcaho.org.

 


07. Qualitätsbemühungen in Seattle

Quality Efforts Expand as Seattle Health Plan Products Evolve

In an effort to control health care costs and improve the quality of care, Seattle employers and health plans are pursuing new strategies to directly influence provider quality and efficiency, according to a new Community Report released today by HSC.

Seattle Community Report
News Release

 


08. Links

Äußerst lesenswerter ASQ-Artikel: 21 Common Problems .. (Lean, Six Sigma hierzulande im Gesundheitswesen zwar immer noch Zukunftsmusik, Aussagen aber sinngemäß schon heute aktuell)

 

Fragebogen zum f&w-Qualitätskompass - Nützliche Initiative

 

Klemperer D, Rosenwirt M. Chartbook Shared Decision Making: Konzept, Voraussetzungen und politische Implikationen. Bertelsmann: Gütersloh, 2005

 

http://www.zeit.de/2005/44/Charite_Head "Sklaven in Weiß" - Lesenswert!

 

Check List for Infection Control Concerns when Reopening Healthcare Facilities Closed due to Extensive Water and Wind Damage

 

Bundesärztekammer besorgt über niedrige Zahl der Obduktionen. (So viel zur Qualitätssicherung)

 

Saferhealthcare hopes to provide healthcare professionals with the best available evidence and tools to improve patient safety, including novel commissioned material and links to important literature.

 

http://www.ahrq.gov/qual/hcqgloss.htm Russisch-amerikanisches Glossar zu QM

 

"Hygienemängel in britischen Krankhäusern" - und bei uns????

 

JCAHO: Die Komplikationsrate senken

 

http://bhpr.hrsa.gov/dqa/ "The National Practitioner Data Bank (NPDB) is a flagging system that alerts users if a practitioner’s record should be reviewed more closely. It identifies practitioners with a history of adverse actions and medical malpractice payments" (Leider nur in den USA)

 

Qualitätsberichte - Info-System mit Mängeln?“ – Na so was!

 

Two deaths, no fault. (Lesenswerter Zeitschriftenartikel zu Haftungsfragen und Qualität)

 

Frequently Asked Questions (FAQ) Guidelines

 

Getting teams to talk: development and pilot implementation of a checklist to promote interprofessional communication in the OR.

 

http://www.ncqa.org/index.htm National Committee for Quality Assurance (NCQA) - "the premier source for information about the quality of the nation’s managed care plans" (US-Quelle)

 

Malteser Unternehmensreport 2004/2005

 

Cochrane: Wie Antibiotikaresistenzen vermieden werden können – Überzeugsarbeit oder Zwang?

 

Lesenswertes zum Thema Qualität

 

Ebenfalls sehr lesenswert

 

http://www.doody.com/dct/ Doody’s Core Titles in the Health Sciences, 2005 edition (DCT) is an essential collection development tool for libraries of all sizes. (Nützliche Fachliteratur)

 

MedQIC Medicare Quality Improvement Community

 

http://webmm.ahrq.gov/ WebM&M Morbidity and Maotality Round on the Web (US-Quelle)

 

Voraussetzungen für Qualität schaffen

 

http://www.drfoster.com/hp/index.asp Dr Foster Solutions. "We provide innovative information products and services designed to engage clinicians and patients and to help improve clinical outcomes" (NHS UK).

 

"Individuelle Gesundheitsleistungen" - Medizinisches Muss oder Patienten-Abzocke?

 


09. Buchbesprechung

Book Review

 

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) = neutral bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung – soweit nicht ausgeschlossen – durch Anklicken des Titels hier oder über unsere Website www.hmanage.net bei Amazon.

 

 

J. Philip Lathrop, Restructuring Health Care: The Patient-Focused Paradigm, San Francisco 1993, ISBN: 1555425941

 

Eines der für den Rezensenten wichtigsten Bücher zur organisatorischen Weiterentwicklung des Krankenhauses ist nun schon mehr als ein Jahrzehnt auf dem Markt – und erstaunlicherweise immer noch bei AMAZON erhältlich. Umso dringlicher ist also eine Empfehlung, bevor es endgültig ausverkauft ist! Seinerzeit hat es geradezu eine weltweite Bewegung angestoßen: Die Einrichtung von Patient Focused Hospitals. Genauer gesagt weltweit – außer (natürlich?) bei uns. Der Rezensent erinnert sich noch mit einem gewissen schaudernden Vergnügen besonders an die Reaktion eines – noch heute tätigen – deutschen Ministerialbürokraten auf einen damaligen Vortrag des (damals bei Booz-Allen Health Care, Inc., Chicago, IL, tätigen) Autors in diesem Lande: „Völlig praxisfern!“ Gleichwohl strotzt das Buch von Anregungen, eine stationäre Krankenbehandlung hoher Qualität bezahlbar zu halten – und zwar mit gänzlich anderen Mitteln und weiter gehenden Veränderungen, also sie hierzulande bis heute diskutiert werden. Hier die (von uns übersetzte) Gliederung:

 

Vorsprüche

Einführung

1. Wo liegt das große Problem?

2. Die Natur des Strukturwandels

3. Die Abteilungsbildung und ihre Mängel: Hohe Kosten und ein schlechter Service

4. Patient-Focus beginnt bei der Nachfrage

5. Die Struktur des neuen Paradigma

6. Patientengruppen: Von Stationen zu Zentren der Krankenbehandlung*

7. Grundlegende Umsetzungsentscheidung

8. Treiber für den Wandel

9. Funktioniert es?

Epilog: Das patientenorientierte Unternehmen

Empfohlene Lektüre

Index

 

Der Rezensent hat in seinem Berufsleben mehrfach das Vergnügen gehabt, Teilbereichen von Krankenhäusern und ein ganzes Krankenhaus zu besuchen, die nach dem von Philip Lathrop vorgestellten Prinzip organisiert bzw. gleich ganz gebaut worden sind. Selbst wenn eine solch radikale organisatorische Lösung in Deutschland nach wie vor kaum vorstellbar ist, kann man von den hier versammelten Anregungen nur profitieren.

 

Der Stellungnahme von Tom Peters („In Search of Excellence“) zur Erstauflage ist nach wie vor nichts hinzuzufügen: „Philip Lathrop’s book is brilliant and timely, thoughtful and practical. Regardless of the final shape of health care reform in the U.S., the patient-focused idea can and must be implemented. Bravo!” – Solange man nicht dank eines unübertrefflichen Beharrungsvermögens bei knapper werdenden Mitteln doch lieber die Qualität der Krankenbehandlung verschlechtert... (+++)

 

 

* Nicht zu verwechseln mit dem, was man in Deutschlands Universitätsklinika derzeit merkwürdigerweise als „Zentren“ installiert!

 

 

 

Anmerkung: Hier werden nur Bücher und Texte besprochen, die der Rezensent aus persönlicher Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen empfiehlt hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. – Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Training

Öffentliche Veranstaltungen abgesagt. Inhouse-Trainings weiter im Programm.