Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

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26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

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Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

Willkommen!


Motto des Tages

„Der Blick über den Tellerrand lohnt“
(Tatjana Völzke, Dr. Nikolaus Matthes, Prof. Dr. Thomas Mansky)
Quelle: „Einen Schritt voraus, zur qualitätsorientierten Vergütung in den USA, f&w 4/2015, S. 256f.


01. Editorial

 

“Tracking Regional Variation in Healthcare” in Berlin: Spannend und enttäuschend zugleich

Mit dieser zweitägigen, wahrlich internationalen Wennberg International Collaborative Conference hätte das Thema „Regionale Unterschiede“ über 20 Jahre nach dem ersten Dartmouth Atlas (siehe Buchbesprechung) einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland vorgestellt werden können. Wenn die denn davon gewusst hätte. So waren etwa 150 Insider-Teilnehmer aus aller Welt leider nahezu unter sich. Zusammengeführt vom ZI der KBV, das sich seit einiger Zeit, wenn auch allgemeiner, um IT-gestützte regionale Vergleiche in einem Versorgungsatlas bemüht. Wenn auch vorerst nicht mit dem Dartmouth-Anspruch, hinsichtlich der Sinnhaftigkeit, Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit der Behandlung und der Patientenfreundlichkeit des Tuns die Spreu vom Weizen zu trennen[1].

Diese „Wennberg International Collaborative Conference“ kann man als eine Art nationaler Folgeveranstaltung zur „Internationalen Tagung: Regionale Variationen in der Gesundheitsversorgung“ verstehen. Eines ‚Closed Shop‘ von OECD und Bertelsmann-Stiftung für ausgewählte Adressaten im Kontext der Bertelsmann-Aktivitäten zum „Faktencheck Gesundheit.de”. Die ‚Amtssprache‘: Englisch. Mit Simultanübersetzung. Wohl weniger luxuriös untergebracht, dafür veranstaltet in einem urigen historischen Gemäuer, dessen – ebenfalls historischer? – Projektor leider manches der vorgetragenen Details ungeplant ins Ungefähre einnebelte.

Neben Vertretern von Wennbergs renommierten The Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Practice aus den USA stellten über 70 Referenten und Moderatoren in einer Marathon-Präsentation vor, was sich heutzutage so zum Thema tut. Wie die Teilnehmer großenteils aus Deutschland, aber auch aus Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Schweiz, Spanien und den USA sowie von der OECD. Mit einer Dinner Speech von Bundesärztekammer-Präsident Frank-Ulrich  Montgomery.

Um inhaltliche Behandlungsunterschiede, deren Ursachen und Folgen sowie daraus vor Ort zu ziehende praktische Konsequenzen wie beim Dartmouth-Atlas ging es bei den Vorträgen dieses Kongresses zwar auch. Doch eher um regionale und / oder soziale Unterschiede in der Versorgung als solcher. Um die institutions- und grenzüberschreitende Nutzung stationärer Behandlungsdaten wie im europäischen Echo-Projekt. Um integrierte Lösungen. Um Fragen eines regionalisierten Risikostrukturausgleichs. Um die Einhaltung von Vereinbarungen und Leitlinien. Um die Vermeidung einer stationären Aufnahme. Um die Frage, ob Universitätsklinika wirklich eine bessere Medizin bieten. Um den Vormarsch der Palliativmedizin. Um den Effizienzvergleich deutscher und italienischer Krankenhäuser bezogen auf OECD-Makro-Regionen. Um die fließenden Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Behandlung. Um die Rolle für die Vorhersehbarkeit der künftigen Behandlung von Medicare-Patienten. Um die Ermittlung virtueller Netzwerke anhand von KV-Daten und deren Nutzanwendung. (Ende des 1. Tages).

Der zweite Tag startete mit einem Einblick in die Mühen der Ebene im Dartmouth Institute, verbunden mit Tipps für einen professionellen Verkauf der Aktivitäten bei Groß-Finanziers sowie in der Öffentlichkeit. Und damit auch zugleich einer Antwort auf die Frage, warum in den USA zumindest in einem gewissen Grade die Mobilisierung der Basis für systematische Verbesserungen gelang, während vergleichbare Aktivitäten bislang im Rest der Welt großenteils in praxisferner Forschung versickerten. Es folgte ein Vortrag über niederländische Aktivitäten auf dem Wege zu einer landesweiten Präsentation des Versorgungsangebots (https://www.zorgkaartnederland.nl/). Interessant auch der Bericht über ein Pilotprojekt zum Gesundheitsatlas unter den besonderen demografischen Bedingungen in Norwegen. Vergleichende Transparenzbemühungen in Australien. DMP-Programme in Deutschland. Die Folgen einer verspäteten OP bei Hüftfraktur in Italien. Unterschiede bei Prävalenz und Behandlung von Depressionen schon in kleinen deutschen Regionen. Unterschiede bei der Behandlung ischämischer Erkrankungen in Deutschland, Japan und Italien. Gender-Aspekte. Unterschiede bezogen auf orthopädische Eingriffe in Deutschland. Methodisches zu diesbezüglichen Auswertungen (Guidelines). Die Schluss-Diskussion der nächsten Schritte hat sich der Berichterstatter völlig erschöpft geschenkt.

Der Gesamteindruck: das Thema ist wissenschaftlich international in einschlägigen Kreisen doch schon bewusster als gedacht. Dartmouth ist angekommen. Auch in Deutschland. Angelsächsisch geprägte Gesundheitswesen haben dabei scheinbar wieder einmal – unabhängig von der Art ihrer Finanzierung – die Nase vorn. In Deutschland befasst man sich akribisch mit Teilaspekten regionaler Unterschiede, ohne dass diese bislang für die tägliche Routine an der Basis oder gar für die Patienten irgendwelche Folgen hätten. Deren Vertreter glänzten auch in dieser Veranstaltung wieder einmal durch vollständige Abwesenheit. Als ob es sich um zwei verschiedene Welten handelte.

Die Teilnehmer des Kongresses hatten nahezu ausschließlich einen wissenschaftlichen, staatlichen, Krankenkassen- und Interessengruppen-Hintergrund. Das enthebt die Praktiker der eigentlichen Leistungserbringung an der Basis keineswegs der Pflicht, auf der Suche nach der effektivsten und effizientesten Behandlung für den einzelnen Patienten im eigenen Verantwortungsbereich, Perioden-, Plan-Ist- und externe Vergleiche aller Art zu nutzen. Medizinisch und ökonomisch. Über den eigenen Tellerrand hinaus. Insoweit ist das, was das Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Practice bis heute treibt, dem Rest der Welt in Sachen Praxisumsetzung noch himmelweit voraus. Speziell leider auch gegenüber Deutschland. Doch man kooperiert heutzutage immerhin miteinander.

 

 


[1] Siehe zum Thema auch diesen interessanten Link: http://www.oecd.org/els/health-systems/health-data.htm .

 

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Corrigendum

In unseren Text zum 4. QMR-Kongress hat sich ein bedauerlicher Fehler eingeschlichen. Der IQM Vorstand hat den diesjährigen Peer Review Award in Wirklichkeit an Frau Ines Chop, Referentin des Dezernat 3 Qualitätssicherung und Patientensicherheit der Bundesärztekammer, verliehen. Wir bitten , den Fehler zu entschuldigen.

 

 


02. (H&HN) Das Zusammenspiel von Ärzten und Pflegekräften systematisch verbessern

Improving Physician-Nurse Teamwork


03. (Hospital Impact) Warum sich Führungskräfte um ein Feedback bemühen sollten

Why healthcare leaders should ask for Feedback


04. (Becker’s Hospital Review) Etliche US-Krankenhäuser unter den ethischsten Unternehmen weltweit

World's "most ethical" hospitals, healthcare companies

Siehe auch: http://ethisphere.com/about/ sowie http://ethisphere.com/bela/ .


05. (The New York Times) Strategischer Wandel in der Cleveland Clinic

Cleveland Clinic Grapples With Changes in Health Care


06. (Becker’s Hospital Review) Dreizehn Fertigkeiten, die jede Führungskraft im Gesundheitswesen sich aneignen sollte

Notes from ACHE: 13 skills every healthcare leader should possess


07. (www.theschwartzcenter.org) „Mitgefühl zahlt sich aus“

Building Compassion into the Bottom Line: The Role of Compassionate Care and Patient Experience in 35 U.S. Hospitals and Health Systems”


08. (WebM&M) Checklisten in der Chirurgie doch nicht gut?

In Conversation with…Lucian Leape, MD


09. Buchbesprechung

Wennberg, John E., The Center for the Quality of Medical Care in the United States (Ed.): A Report on the Medicare Program: The Dartmouth Atlas of Health Care 1999, AHA, Chicago 1999, Kunstdruckpapier, mit Diskette; siehe dazu auch http://www.dartmouthatlas.org/downloads/atlases/99Atlas.pdf.

(Überarbeitete Fassung der Buchbesprechung im hmanage Newsletter 293 aus dem Juni 2007; gegenüber der Vorveröffentlichung auf unserer Website geringfügig ergänzt).

Als ich im Jahre 1999 am Bücherstand des jährlichen Health Care Leadership Summit in San Francisco zum ersten Mal eine frühere Auflage des hier zu besprechenden Buches in den Händen hielt, habe ich diese trotz deren hohen Preises spontan erworben, weil ich damals noch naiverweise glaubte, damit Anregungen für ähnliche Aktivitäten hierzulande ingangsetzen zu können. Doch weit gefehlt! Abgesehen von etlichen hundert Seminarteilnehmern, die ich in der Folgezeit mit Beispielen daraus konfrontieren konnte, hat sich kaum jemand ernsthaft dafür interessiert.

(Das BMG hat Jahre später einen ähnlichen Vergleich chirurgischer Eingriffe gefördert, dessen Bericht allerdings für Nichtstatistiker wegen des extensiv verwendeten wissenschaftlichen Fachjargons und der Anonymisierung der Daten praktisch unlesbar war; vielleicht war das damals ja auch die Absicht). Jedenfalls ist von vergleichbaren Aktivitäten hierzulande bis heute nichts bekannt geworden.

Heute mag es vom Buch gebraucht oder auch neu immer noch Restbestände im Handel geben. Ansonsten ist die gesamte, damit zusammenhängende Präsentation ins Internet verlagert worden: For more than 20 years, the Dartmouth Atlas Project has documented glaring variations in how medical resources are distributed and used in the United States. The project uses Medicare data to provide comprehensive information and analysis about national, regional, and local markets, as well as individual hospitals and their affiliated physicians” (http://www.dartmouthatlas.org/). Dort findet sich zum Herunterladen auch eine pdf-Kopie des hier zu besprechenden Werks.

Dessen Botschaft: In den USA gibt es signifikante – ohne intellektuelle Kopfstände nicht erklärliche – regionale Unterschiede in der Behandlung und in den Behandlungskosten. Das hat man dort in der Zwischenzeit immer breiter und in die Tiefe gehender untersucht, aber offensichtlich kaum ändern können. Immerhin sind die Indikation und klinischen Outcomes einer jeden Behandlung und deren Nutzen-Kosten-Verhältnis und deren kontinuierliche Verbesserung in den USA schon lange ein Thema in der öffentlichen Diskussion. Für den Einzelnen und die jeweilige Bezugspopulation.

Hier der (sinngemäß übersetzte) Inhalt:

  • Liste der Landkarten
  • Liste der Abbildungen
  • Liste der Tabellen
  • Einführung und Übersicht
  • Kapitel 1: Regionale, von Behandlungspreis und Gesundheitszustand unabhängige Ausgabenunterschiede
  • Kapitel 2: Regionale Unterschiede bei den vorgehaltenen stationären / ambulanten Ressourcen
  • Kapitel 3: Regionale Unterschiede bei Nachfrage und Kapazität des Angebots
  • Kapitel 4: Qualität der Versorgung: Regionale Unterschiede bei der ambulanten Versorgung
  • Kapitel 5: Praxisabweichungen und Qualität verschiedener chirurgischer Eingriffe
  • Kapitel 6: Qualität der Betreuung in den letzten sechs Lebensmonaten
  • Kapitel 7: Qualität der Krankenbehandlung in den USA
  • Anhänge
    -- zur Methode
    -- zu den Bezugsregionen
  • Fußnoten

Dazu einige Anmerkungen:

  • Zu Einführung und Übersicht
    Abkehr vom Irrglauben mehr Medizin sei eine bessere Medizin. Schon frühere Ausgaben des Atlas hatten anhand einer populationsbezogenen Auswertung eindeutig belegt: Das Schicksal des Patienten hängt davon ab, wo er wohnt bzw. wo er behandelt wird. Sowohl was die Art als auch die Menge der Behandlungen betrifft. Sowohl im Akutfall als auch am Ende des Lebens. Damit stellt sich – mit Juran – die Frage der Kosten schlechter Qualität. Unter Verweis auf einen Runden Tisch des IOM im Jahr 1998 wird auf die dringende Notwendigkeit der Verbesserung der Qualität verwiesen. (Darauf könnte man hierzulande wohl lange warten. Dagegen spräche schon das irrwitzige G-BA-Gebot der „Datensparsamkeit“). Der hatte geografische Unterschiede noch ausgelassen.
  • Zu Kapitel 1: Regionale, von Behandlungspreis und Gesundheitszustand unabhängige Ausgabenunterschiede bei Medicare
    Der Wohnort entscheidet über die Höhe der Gesundheitsausgaben.
  • Zu Kapitel 2: Regionale Unterschiede bei den vorgehaltenen stationären / ambulanten Ressourcen
    Es gibt in den USA im Berichtsjahr kein rationales „Gesundheitssystem“, was die Balance von Angebot und Nachfrage betrifft. (Hierzulande schon gar nicht!)
  • Zu Kapitel 3: Regionale Unterschiede bei Nachfrage und Kapazität des Angebots
    Handfeste Belege für eine angebotsinduzierte Medizin. Je mehr Betten, desto mehr stationäre Behandlung.
  • Zu Kapitel 4: Qualität der Versorgung: Deutliche regionale Unterschiede bei der ambulanten Versorgung
    Prävention zur Vermeidung von Morbidität und Mortalität deutlich unterentwickelt.
  • Zu Kapitel 5: Praxisabweichungen und Qualität verschiedener chirurgischer Eingriffe
    Schlechte Qualität der medizinischen Entscheidungsfindung, der wissenschaftlichen Begründung eines chirurgischen Eingriffs und der Qualifikation, gemessen an Morbidität, Mortalität und Kosten.
  • Zu Kapitel 6: Qualität der Betreuung in den letzten sechs Lebensmonaten
    Die Betreuung folgt den vorhandenen Ressourcen und nicht den Patientenbedürfnissen.
  • Zu Kapitel 7: Qualität der Krankenbehandlung in den USA
    In einer damals noch üblichen Abrechnung von „fee for service“ wird nicht geliefert, was der Patient wünscht und braucht, sondern was man leistungserbringerseitig vorhält.

Wer das Verhältnis aus gelieferter Qualität pro ausgegebenen Dollar („value“) betrachtet, findet kaum Belege dafür, dass mehr Geld Besseres bewirkt, sondern eher ein Zeichen von „large-scale waste and inefficiency“ und Fehlallokation der Ressourcen. So unterscheiden sich die Kosten im  Bezugsjahr

  • pro Versicherter um den Faktor 2,9
  • pro stationärer Fall um den Faktor 2,4
  • pro Kopf für Diagnostik um den Faktor 4,2
  • pro Kopf in der Hauskrankenpflege um den Faktor 38,1

Die ersten Veröffentlichungen von The Center for the Evaluative Clinical Sciences der Dartmouth Medical School wurden in den USA noch als Sensation empfunden und breit diskutiert. Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt, sie als eine solide Beschreibung der Faktenlage zu akzeptieren, nach validen Erklärungen für die Unterschiede zu suchen und diese im Patienten- und im Versicherteninteresse gezielt zu reduzieren. Politisch – nicht zuletzt auch durch Obamacare – und in den Institutionen vor Ort. Bei der Veröffentlichung des Atlas hat auch – in Deutschland undenkbar – die US-Krankenhausgesellschaft AHA mitgemacht. Zumindest zu Beginn.

Auch wenn die Einzelheiten sowie die weitere Entwicklung mittlerweile aus dem Internet zu entnehmen sind, hat das Buch seinen Wert als Übersichts- und Nachschlagewerk – sowie als Muster für eine verständliche Darstellung komplexer Sachverhalte - trotz der seitdem vergangenen Zeit in nichts eingebüßt. (+++)

 

 

 

Anmerkung: Hier werden in erster Linie Bücher und Texte besprochen, die aus fachlicher Sicht fürs Management im Gesundheitsunternehmen nützlich sind. Entsprechend positiv ist die Grundhaltung, mit der die Bewertungen entstehen. Das sollte sich jeder Leser auch bei naturgemäß knappen Formulierungen stets bewusst machen, die man vielleicht positiv oder negativ auslegen kann. Es gilt stets die positive Auslegung!

Nur sehr selten finden sich hier auch Besprechungen ärgerlicher Veröffentlichungen, deren Kauf und Lektüre man sich besser sparen sollte.

Als neutrale Entscheidungshilfe werden die Texte bewußt prägnant formuliert, auch wenn dass gelegentlich zu Irritationen führen mag.

Bewertung (soweit vorhanden):
(+++) = Sehr gut (= großer Nutzen)
(++) = Gut (= als Lektüre auch nützlich)
(+) = Lesenswert, aber nicht zwingend nötig
(0) = Neutral (= keine positive / negative Bewertung)


10. Weitere Links

Deutschsprachige Links

 

(Medscape Deutschland) „Hausärzte-Kritik: Klinik-Arztbriefe kommen zu spät, sind dürftig und Entlassungsmedikation ist zu teuer“ 

(AWMF) „Gemeinsam Klug Entscheiden
Siehe auch (SZ) „Kampagne gegen überflüssige Behandlungen: Wenn Ärzte zu viel wollen“ 

(KTQ) „DRK Kliniken Berlin: Von JCI zu KTQ® - ‚Wir würden uns wieder für die Umstellung entscheiden‘

 (Medscape Deutschland) „Deutscher Ärztetag: ‚Freiberuflichkeit ist Grundlage ärztlichen Handelns‘“ 

(Gesundheit Oesterreich) „HTA-Guide

http://hta-guide.biqg.at/  

(BMWiE) „Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland“ 

(KPMG) „Gesundheitsbarometer“ 

(FAZ) „Patientensicherheit im OP? Täter, Tat und Tatort“ 

(Sueddeutsche) „Irrwege der Heilung“ 

(aerzteblatt.de) „TTIP darf keine Anwendung auf deutsches Gesundheitswesen finden
Anmerkung: Hier sprechen harte Interessen. Nicht unbedingt die der Patienten. 

(AQUA) „Allgemeine Methoden im Rahmen der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung im Gesundheitswesen nach §137a SGB V, Version 4.0 

(Zeit Online.de) „Gefährliche Keime: Sogar Erfolge werden verschwiegen“ 

Internationale Tagung: Regionale Variationen in der Gesundheitsversorgung“ Mit sehr interessanten Dias der Vorträge. 

(RWI) „Krankenhaus Rating Report 2015: Kurzfristig höhere Erträge, langfristig große Herausforderungen

 

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Englischsprachige Links

 

(US-Cartoon) „Umgang mit Kriegsversehrten“ 

ECHO Project zu Krankenhausvergleichen 

(http://www.engagingpatients.org/) “Patient Engagement Begins Here: Know Thy Patient” 

(WEF) “Healthy Life Years: Investments that Pay Off” 

(Fierce Health IT) „FDA warns of security vulnerabilities in infusion pumps“ 

(Fierce Healthcare) “40 percent of hospitals fail on nursing workforce safe practices” 

(Hospital Impact) “Why hospitals must educate nurses about healthcare costs” 

The Dartmouth Atlas of Health Care

 (Becker’s Hospital Review) “4 thoughts on leadership from Gen. Stanley McChrystal” 

(Becker’s Quality & Infection Control) „Risk of patient harm is high at low-volume hospitals, study finds“ 

Universum Employer Branding
Siehe dazu auch z.B. „Charité beliebtester Arbeitgeber bei Medizin-Studierenden“ 

(HealthLeaders Media) „Limits Urged on Surgeries by Low-Volume Providers“ 

(HealthLeaders Media) “Welcome Back, Volume—the Original Quality Measure” 

(ECRI) “Top 10 Patient Safety Concerns for Healthcare Organizations 2015” 

(HealthLeaders Media) “Strategic Cost Control: True Cost, Process Redesign, and IT Integration 

(UofM) “Does a hospital's "nurse magnet" recognition matter for patient outcomes?

Siehe auch (Health Affairs) “Hospitals In ‘Magnet’ Program Show Better Patient Outcomes On Mortality Measures Compared To Non-‘Magnet’ Hospitals” 

(Hospital Impact) “What my 'summer vacation' taught me about US healthcare” 

(Fierce Healthcare) “Hospital infection control in the era of superbug outbreaks [Special Report]” 

(The New York Times) “Obamacare’s Big Gamble on Hospital Productivity 

(Fierce Healthcare Finance) “Doctors often blow whistle on financial improprieties

 (ASQ) “Everything Is 5S: A Simple yet Powerful Lean Improvement Approach Applied in a Preadmission Testing Center
Siehe dazu auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/5S . 

(H&HN) “Entrepreneurial Hubs Help to Cook Up Health Care 2.0 

(H&HN) “The Importance of Preventing Burnout Among Physicians and Nurses” 

(Fierce Health IT) “Brookings' Niam Yaraghi: US on the verge of realizing returns on HIE investments 

(H&HN) “Why Patient-centered Care Is No Longer Good Enough 

(HealthLeaders Media) „Reducing Scans, Improving Care 

(HealthLeaders Media) “'Less Is More': The Next Big Thing for Medicine 

(NIST) “Twenty-Six Organizations Apply for 2015 Baldrige Award
Die bisherigen Gewinner aus dem Gesundheitswesen
Sowie Preisgewinner-Beispiel  

(Fierce Healthcare) „Hospitals keep public in the dark about pediatric heart surgery death rates

 (Fierce Health IT) “4 ways Mount Sinai uses tech to improve patient care 

How a CEO Rose from Crab Cannery to Baldrige
Siehe auch:
http://www.nist.gov/baldrige/award_recipients/southcentral_profile.cfm  

Physicians for a National Health Program 

(Becker’s Quality & Infection Control) “Are patient satisfaction surveys doing more harm than good? 

(Becker’s Hospital Review) “50 things to know about healthcare costs

 (Fierce Health IT) „7 conditions necessary for interoperability 

(Fierce Healthcare) “Human behavior behind most surgical errors