Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

Willkommen

325 - 11.03.2008 - Aktuelle Sinnsprüche und Informationen auf unserer Website www.hmanage.net


Motto des Tages

"Money or not, it still comes down to your ability to evaluate talent"

 

(Brian Sabean, San Francisco Giants general manager)

 

Quelle: Baptist Health Care Leadership Institute

 


01. Editorial: „Deming in Deutschland“ – H. Kirsteins deutschsprachige Kurzbeschreibung

„EFQM-Urgestein“ Kirstein hat sich verdienstvollerweise an die Arbeit gemacht, W. Edward Demings Grundideen mundgerecht aufzubereiten. Wenn auch aus Dritten nicht immer unmittelbar verständlicher Industriesicht. Mit einer Spur Abstraktionsvermögen auch vorzüglich aufs Gesundheitswesen anwendbar.

 

Der Inhalt von http://www.deming.de/deming/deming.html  (In Klammern unsere Ergänzung):

Einleitung

Eine neue Unternehmens–Philosophie

Die Grundhaltungen

Die 14 Deming - Punkte

 

  1. Unverrückbares Unternehmensziel (im Wettbewerb erfolgreich zu sein und Arbeitsplätze zu sichern)

  2. Der neue Denkansatz (die Führung im Wandel zu übernehmen)

  3. Keine Sortierprüfung mehr (Keine Qualitätssicherung durch Prüfen, Qualität in Produkt / Prozess einbauen)

  4. Nicht unbedingt das niedrigste Angebot berücksichtigen (den wirksamsten Beitrag zur Wertschöpfung einkaufen)

  5. Verbessere ständig Systeme (Verändern als Dienstaufgabe aller)

  6. Schaffe moderne Anlernmethoden (Training on the Job)
  7. Sorge für richtiges Führungsverhalten (den Mitarbeitern zum Erfolg verhelfen)

  8. Beseitige die Atmosphäre der Angst (ein besseres Arbeitsklima ist erfolgsentscheidend!)

  9. Beseitige Barrieren (Die “Schnittstellen” zwischen Abteilungen zum Verschwinden bringen)

  10. Vermeide Ermahnungen (Sprücheklopfen lassen – im Positiven wie auch im Negativen)

  11. Setze keine festgeschriebenen Standards (Keine Arbeitsnormen / Planübererfüllung / Anordnungen als Regelfall)

  12. Gestatte es, auf gute Arbeit stolz zu sein (die Fremdbestimmung aus den Arbeitsbedingungen beseitigen)

  13. Fördere die Ausbildung (Lebenslanges Lernen als gemeinsame Pflicht von Arbeitgeber und Arbeitnehmer)

  14. Verpflichtung der Unternehmensleitung (Alle aktiv am Verändern beteiligen)

Literatur

Netzwerk 

Demings Schlüsselwerk aus dem Jahre 1982 “Out of Crisis” haben wir im hmanage Newsletter 298 besprochen: http://www.hmanage.net/index.php?id=270 . Auch unser Fazit:  „A must book for any professional in the business world“ (Ein Rezensent bei AMAZON)

Das Buch ist in einer neueren Ausgabe nach wie vor käuflich zu erwerben, z.B. bei AMAZON. Leider nur auf Englisch. Deswegen wird Deming wohl auch so oft falsch zitiert! Umso wichtiger sind Kirsteins Ausführungen und Quellenhinweise!

 


02. (AHA) Leitungsstrukturen und Leitungspraxis in gemeinnützigen US-Gesundheitseinrichtungen

Governance in Nonprofit Community Health Systems

According to a report on CEO perspectives released today, most nonprofit community health systems’ governing structures and practices are consistent with established benchmarks of good governance...

Quelle, Link zum Bericht


03. (HIMMS) Die vierte Generation der elektronischen Krankenakte - LIVE

EMRs in the Fourth Stage

The Future of Electronic Medical Records Based on the Experience at Intermountain Health Care...

Zum Herunterladen

http://blog.icmcc.org/?p=452

http://www.fcg.com/research/serve-research.aspx?rid=338

HIMMS http://www.himss.org/ASP/index.asp

 


04. (AHA) IT-gestützte ärztliche Anordnungen senken Kosten, steigern Patientensicherheit und Qualität

MA study estimates cost, safety value of CPOE

Massachusetts hospitals that implement computerized physician order-entry could each save an estimated $2.7 million a year by ...

Mehr

Studie: http://web3.streamhoster.com/mtc/cpoe20808.pdf

 


05. (Tagesspiegel) Tod im Kreißsaal

"Ein paar Schläuche falsch gesteckt..."

Mehr

 

Anmerkung:

Ohne die Details zu kennen,  ruft das nach präventiver Fehlervermeidung. Wer beispielsweise die Kabelverbindungen so unterschiedlich gestaltet wie die Einfüllstutzen von Diesel und Benzin, vermeidet schon durch Konstruktion jede – immer wieder mögliche – Verwechslung!

 


06. (Most Wired) Über den Wert von Investitionen im IT-Bereich

Answering the IT Value Question

Basic tools can demonstrate technology’s return on investment.

Investing in a new building, modernizing patient rooms and creating a comfortable place to visit loved ones are expected, consumer-driven investments for health care organizations...

...Mehr 


07. (Most Wired) Endlich ein IT-Einsatz, der wirklich bei der Krankenbehandlung hilft!

Time to Reassess the Health Care IT Initiative

Clinicians must be more than end users for IT adoption to succeed.

A decade ago, the Institute of Medicine reported that health care information technology represented the key to improving care quality and reducing medical errors... 

Mehr

Anmerkung: Und bei uns???

 


08. Links

Aus dem Spiegel-Archiv, das man jetzt dankenswerterweise frei nutzen kann:

ALPTRAUM MEDIZIN: De Ridder, 52, ist Leitender Oberarzt Innere Medizin der Rettungsstelle und Aufnahmestation im Krankenhaus Am Urban in Berlin-Kreuzberg. Professor Dißmann, 67, war von 1974 bis 1997 Abteilungsleiter Innere Medizin und Intensivmedizin im Krankenhaus Am Urban. Die beiden Ärzte halten die Rationierung medizinischer Leistungen für unausweichlich, wenn weiterhin Milliarden für sinnlose Diagnostik und Therapie verpulvert werden und die Kurzsichtigkeit der Gesundheitspolitik fortbesteht…

Mehr

Menschen bei Maischberger: Tatort Krankenhaus: Erst pfuschen, dann vertuschen?

Der Spiegel: Die größten Technik-Ärgernisse aller Zeiten

Gemeinsame Pressemitteilung: Aus Fehlern lernen - Patientensicherheit WEITER stärken: Wie wurde die denn bisher gestärkt? Übertreiben statt Verbessern!

Joint Commission Online February 2008

Diskussionsforum zur Nutzenbewertung im Gesundheitswesen am 4. September 2007

SH: Preise für Krankenhausbehandlungen in Deutschland

(Tagesspiegel) Der Tag, an dem … teuer besser ist

(NYT) Wann ist ein (neues) Medikament sein Geld wirklich wert? The High Cost of a Cancer Drug

Polikum: Der Chef-Arzt

Die März-Ausgabe von Web M+M zur Patientensicherheit

Lesenswertes zur Balanced Scorecard (BSC)

Aufsatz: Das passende Stück vom Kuchen: Wege zur Ermittlung der Beteiligungsverhältnisse bei Zusammenschlüssen von Krankenhäusern

Arztbewertungsportale. Eine Beobachtung der Angebote im deutschsprachigen Internet. Durchgeführt von der Stiftung Gesundheit

JC: Development of a National Performance Measurement Data Strategy

Patientenbefragung der Stiftung Gesundheit

http://www.peterdrucker.at/  Peter F. Drucker - A Biography in Progress

Aufsatz "Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser 2008 und 2009" Die Botschaft: Wenn man etwas wegnimmt, ist es weniger!

 


09. Buchbesprechungen

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) = neutral bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung – soweit nicht ausgeschlossen – durch Anklicken des Titels hier oder über unsere Website www.hmanage.net bei Amazon.

 

Kissick, William L., M.D., DR. P.H., Medicine’s Dilemmas, Infinite Needs Versus Finite Resources, New Haven 1994, ISBN-10: 0300059655, ISBN-13: 978-0300059656, AMAZON

 

Diesmal soll unseren Lesern das Buch eines Wharton- / Yale-Professors zur Lektüre anempfohlen werden, das zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber seine Aktualität auch nach wie vor nicht verloren hat. Auch wenn man angesichts des merkwürdigen Aktionismus der Politik – siehe Gesundheitsfonds – eher den Eindruck hat, hierzulande gebe es eigentlich nur ein Problem: Die (Wieder-)Herstellung der „sozialen Gerechtigkeit“ – was immer das genau sein mag. Unser Problem ist ein ganz anderes: Die Krankenbehandlung, wie wir sie heute kennen, wird schon in wenigen Jahren nicht mehr bezahlbar sein! Die Politik beschleunigt diesen Prozess mit ihrer Erfindung immer neuer Bürokratiekosten nur noch einmal gewaltig! Hier unsere sinngemäße Übersetzung der Gliederung:

Übersichten 

Vorsprüche

Kapitel 1 Jemand muss zahlen

Kapitel 2 Entwicklung der 90er Jahre

Kapitel 3 Eine grenzenlose Suche

Kapitel 4 Eine Sache der Kultur

Kapitel 5 Ressourcenallokation

Kapitel 6 Medizin und Management

Kapitel 7 Die Vergangenheit als Prolog

Kapitel 8 Nationale Krankenversicherung

Kapitel 9 „Delegation“ der Regelungen

Kapitel 10 Fördern der öffentlichen Wohlfahrt

Kapitel 11 Zusammen oder getrennt marschieren

Kapitel 12 Gesundheitswesen fürs 21. Jahrhundert

Fußnoten

Stichwortverzeichnis

Kapitel 1 bringt unter dem Motto „Jeder verdient die beste Krankenversorgung“ einen knappen Abriss der amerikanischen Entwicklung seit 1965. Darin besonders interessant diese Aspekte einer aus ärztlicher Sicht wünschenswerten Medizin: 

Autorität, Autonomie und Vorrechte der Medizin

  • Freie Arztwahl, Bezahlung der Leistung, Einzelpraxis
  • Bezahlbare einheitliche Preise
  • Arztgeprägte Märkte
  • Freiwillige Verbindung zum Krankenhaus
  • Nachträgliche kostenbasierte Bezahlung

Kapitel 2 steht unter dem Motto: „Es gibt immer 10 Haupt-Todesursachen“. Hier geht es um die Entwicklung der Gesundheitskosten und diese herausragenden Kostenquellen:

  • Pränatale, neonatale Versorgung und Behandlung von Kinderkrankheiten
  • Krankenversorgung der Älteren
  • AIDS
  • Abtreibung
  • Drogenmissbrauch
  • Arztüberschuss und Schwesternknappheit
  • Schadenersatz
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Das Recht zu sterben

Kapitel 3 skizziert die nie endende Suche nach immer neuen Lösungen und eine immer weitere Ausdifferenzierung der Medizin, deren Vertreter alle gut verdienen wollen. Das Motto: „Ein gesundes Individuum kann als jemand definiert werden, der noch nicht gründlich untersucht wurde“. Hinzu kommt die kostentreibende Bevölkerungsentwicklung.

Im Kapitel 4 werden verschiedene nationale Gesundheitssysteme verglichen. Kapitel 5 liefert dazu Angaben über die unterschiedlichen Kosten. Zitat: „Keine Gesellschaft kann ihren Bürgern alle Dienste bieten, die sie verbrauchen können“. Dazu knappe Beispiele unterschiedlicher Formen der Rationierung. Das Kapitel 6 arbeitet unterschiedliche Formen der Systemgestaltung heraus. Das scheint ein wenig oberflächlich, weil reichlich kursorisch zu sein. Das Kapitel 7 befasst sich mit der betrüblichen Tatsache, dass Gesundheitssysteme nicht auf dem grünen Rasen geschaffen werden können.

Im Kapitel 8 („Gesundheitspolitik ist Steuerpolitik“) werden alternative Ausgestaltungen einer Nationalen Krankenversicherung diskutiert. Dazu werden diese Performance-Kriterien diskutiert:

  • Allgemeiner Zugang
  • Umfassend
  • Kostenbegrenzung
  • Qualität (und kein Substitut wie Zertifikat etc.)
  • Selbstverwaltung, Eigenverantwortung und verantwortungsvolle Inanspruchnahme

Kapitel 9 empfiehlt eine Dezentralisierung der Regelungen. Im Kapitel 10 geht es um die unterschiedlichen Möglichkeiten der Grenzziehung einer Förderung aus öffentlichen Mitteln: „Grenzen sind immer relativ, nie absolut zu ziehen!“ Das Kapitel 11 diskutiert Möglichkeiten der Gewaltenteilung.

Dem Kapitel 12 ist ein Satz vorangestellt, der schon fast den Kauf des ganzen Buchs wert ist: „Medizin entdeckt die Zukunft. Management sucht nach der wünschenswerten Zukunft!“ Anschließend werden diese als wesentlich bezeichneten Elemente einer Gesundheitsreform diskutiert:

  • Gesundheitswesen als Informationsbranche
  • Biomedizinische Grundsatzentdeckungen
  • Patienten als Leistungserbringer und -empfänger
  • Kopfpauschalen und Gewichtungen
  • Institutionalisierte Krankenbehandlung
  • Integration der Fächer
  • Lebenslange Aus- und Weiterbildung
  • Ärzte als Bürger
  • Synthese von Krankenbehandlung und Öffentlichem Gesundheitsdienst

Die Lektüre war sehr anregend – zeigte sie doch, wie gründlich man Gesundheitsreformen auch vorher durchdenken kann. Aber „wir wollen ja keine amerikanischen Verhältnisse“! Weniger ein Management-Buch als eins zur Erweiterung des geistigen Horizonts! (++)

 

Anmerkung: Hier werden nur Bücher und Texte besprochen, die der Rezensent aus persönlicher Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen empfiehlt, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. – Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

Liste der bisher besprochenen Bücher

 


10. Hinweis auf einen lobenswerten Artikel in der "Zeit"

An dieser Stelle finden Sie Stellungnahmen zu Nachrichten aus dem deutschen Gesundheitswesen, die nicht unkommentiert bleiben sollen, (oder auch gelegentlich Anregungen aus dem Ausland, die hier beachtet werden sollten).

 

 

 

(Die Zeit) »Werch ein Illtum!«* 

In der vergangenen Woche brachen Ärzte und Schwestern ein Tabu: Sie sprachen über ihre Fehler. Ein mutiger Schritt, der die Probleme allerdings nicht löst.

Selten schlug deutschen Medizinern eine solche Welle der Sympathie entgegen wie in der vergangenen Woche. Eine Gruppe von Ärzten und Schwestern war an die Öffentlichkeit getreten und hatte ihre beruflichen Verfehlungen gebeichtet. Hier war das falsche Knie operiert, dort eine Klemme im Bauch eines Patienten »vergessen« worden, oder man hatte aus Versehen mit einer Kanüle den Brustkorb so perforiert, dass ein Lungenflügel kollabierte. Mal führte übertriebener Ehrgeiz zum Desaster, in anderen Fällen Eile oder Rücksicht auf den Kollegen…

 

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*»manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern. werch ein illtum!«, dichtete schon Ernst Jandl

 

Anmerkung:

Was Harro Albrecht da schreibt, ist mehr als lesenswert. Gemessen an dem, was unsere Leser hier zu diesem Thema lesen konnten, ist das alles allerdings nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

  1. Erstens: Wie viele vermeidbaren Fehler in Deutschlands Krankenbehandlung den Patienten welche Schäden zufügen, geht die (und die Öffentlichkeit) offensichtlich nichts an. Die haben bitte „im Mittelpunkt zu stehen“ und im Übrigen den Mund zu halten! 
  2. Zweitens: Weil Fehler hierzulande – wo immer dies möglich ist – nach wie vor vertuscht zu werden scheinen, gibt es auch kaum eine Möglichkeit, aus den daraus gewinnbaren Erkenntnissen zu lernen. Und Politik ignoriert diese Tatsache. Oder sie verharmlost sie auch noch mit solchen Formulierungen: „Gemeinsame Pressemitteilung: Aus Fehlern lernen - Patientensicherheit WEITER stärken“ 
  3. Drittens: Wir haben zwischenzeitlich auch jede Menge Anregungen gegeben, wie die Ursache einmal entdeckter Fehler systematisch durchleuchtet werden könnte und diese in der Folge durch Änderungen in der Organisation ebenso systematisch vermieden werden könnten.

Leider haben wir bisher nicht gerade den Eindruck, dass dies zu irgendwelchen größeren Aktionen geführt hätte, auch entsprechend zu verfahren. Wozu auch? – Oder???