Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 105

28.05.03

Motto des Tages:

"Survey for Action, Not for Satisfaction"

Merke: Patienten- und/oder Mitarbeiterbefragungen sind für sich allein noch KEIN Beleg für eine - wie auch immer geartete - Qualität!

 


(Titel im Märzheft von Quality Progress; knapper kann man kaum sagen, worauf es beim Befragen wirklich ankommt!)

Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: Qualitätsmanagement sollte zur Allgemeinbildung gehören!

2. (AHA) Profitabilität wiederherstellen: Zurück zu den Grundlagen!

3. (AHRQ) Belege für einen Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und Patientensicherheit

4. (AHA) Ärzte wenden mehr Zeit für Patienten auf, sagen aber, es sei noch nicht genug

5. (Health Affairs) OECD: Deutsches Gesundheitssystem bezüglich Bruttosozialprodukt pro Kopf besonders teuer

6. (DZ) Küche zum Krankwerden. Reizende Krankenschwestern und zähe Kohlrouladen

7. (AHA) Niedrigere Werte in neuen Leitlinien für die Behandlung von Bluthochdruck

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)<//a>

Zur erneuten Erinnerung:

Hier finden SieProzessmanagement sowie unser - anhand amerikanischer Praxisbeispiele aufwändig neugestaltetes - Intensivtraining zum sinnvollen Einrichten Klinischer Pfade - "Clinical Pathways" - (Training KLP am 26.-27.06.03) mit dem Trainer noch einmal live mitzuerleben, sei dazu herzlich eingeladen. Es gibt nur noch sehr wenige Plätze!

Zwei Vorankündigungen

Im zweiten Halbjahr 2003 bieten wir nur zwei öffentliche Veranstaltungen:

1. Workshop Strategische Organisation mit Balanced Scorecard: Sie lernen in einem einwöchigen Workshop die richtige Anwendung der BSC im Zuge der künftigen strategischen Unternehmensplanung eines deutschen Krankenhauses. Input: Unsere langjährige Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, bei den "Erfindern" in den USA erarbeiteten Vertrautheit mit der BSC. Sie entwickeln und implementieren selbst Dazu nutzenSie "Spielmaterial" aus einem realen Krankenhaus mit allen seinen äußeren Zwängen, speziell der Umstellung auf DRGs. eine BSC! Termin: 01.-05.12.03 in Berlin. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.

2. Workshop Prozessmanagement / Klinische Pfade:

Hier wird schrittweise entwickelt, wie man zu einem richtigen Klinischen Pfad gelangt, was dabei zu beachten ist und wie man vorgeht, ihn tatsächlich in die Routine zu bringen. Mit "richtig" meinen wir einen Pfad, der - nach Original-Vorbildern - die beste Behandlungsalternative verbindlich festlegt ("schriftlich fixierte ärztliche Anordnung"), wodurch sich u.a. die Dokumentationsarbeit erheblich verringert. Auch die Kodierung für alternative DRGs ist bereits vorgedruckt! Einwöchiger Workshop mit dem Ziel der Erarbeitung und Implementierung eines Klinischen Pfades, dessen Elemente Sie anschließend zur Grundlage Ihrer eigenen standardisierten Behandlungsabläufe machen können. Termin: 03.-07.11.03 in Berlin. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.


Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: Qualitätsmanagement sollte zur Allgemeinbildung gehören!

Wer sich - wie der Autor - schon jahrzehntelang mit dem Thema befaßt - also lange, bevor "Qualität" auch im deutschen Gesundheitswesen "vom Himmel fiel" - wundert sich immer wieder über jene Mitmenschen, die nicht die Basics verstanden haben, sich aber offensichtlich einbilden, "QM-Experten" zu sein. So ist der Autor vor einigen Tagen wieder einmal mit dem Versuch grandios gescheitert, einem Offiziellen der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG) zu erklären, was EFQM bedeutet und warum es - der Logik des EFQM-Modells folgend - dort keine Zertifikate gibt oder auch nur geben kann. (Diesem netten Menschen dann auch noch zu erläutern, dass die EFQM kürzlich - non olet - mit ihren "Levels of Excellence" so etwas Ähnliches wie Zertifikate auf den Markt gebracht hat, wäre sicher zu viel der Mühe gewesen).

Eigentlich ist alles ganz einfach: Qualität ist die Spezifikation des Produkts, Qualitätsmanagement die Gesamtheit der Maßnahmen, die gewünschten (vertraglich vereinbarten) Eigenschaften sicherzustellen und sukzessive weiter zu verbessern. Doch "Qualität" ist hierzulande solch ein positiv besetzter Begriff, dass seine inflationäre Verwendung jede Vorstellung im Nebel hat verschwinden lassen, was a) darunter eigentlich genau zu verstehen ist und b) jedermann selbst damit zu tun hat. Punkt a) führte "in Qualitätskreisen" zu hektischen Bemühungen, die "richtige" Definition von Qualität zu finden. Besser ist sie dadurch zwar nicht erkennbar geworden, aber wenigstens definiert! In Beantwortung von Punkt b) wurden "Qualitätsbeauftragte" erfunden. Und die Karawane zieht weiter...

Es ist auch ein anderer Weg möglich: Qualität ist jedermanns Aufgabe! Der Einzelne hat in der Gesellschaft nicht nur Rechte (und daraus abgeleitete Ansprüche an seine Mitmenschen). Der Einzelne hat - höchst ungewohnt! - auch Pflichten gegenüber der Gesellschaft. Als Angehöriger einer Gesundheitsinstitution hat er nicht allein Pflichten gegenüber seinem Arbeitgeber, sondern in der Konsequenz auch gegenüber dessen Kunden. Er hat einen Beitrag zu einem immer besseren Ergebnis zu leisten. In der Krankenbehandlung primär für Patienten und Angehörige, dann auch für den Träger, die Kollegen und die Gesellschaft insgesamt. Der läßt sich spezifizieren. Stattdessen eine Diskussion über das schöne Thema "Der Patient ist kein Kunde!" zu entfachen, gehört in die Schublade "Ausreden"!

Das gilt nicht nur für den Einzelnen in seiner Eigenschaft als Arbeitnehmer. Es gilt genauso für seine Rolle in der Gesellschaft. In Zeiten der Globalisierung steht diese wiederum im Wettbewerb mit der ganzen Welt. Warum sollte dies nicht ein Wettbewerb um immer bessere Ergebnisse sein? Da können wir z.B. von den USA einiges lernen: So hat die amerikanische "Bild-Zeitung" einen angesehenen Qualitätspreis ins Leben gerufen, um den sich jährlich viele, viele Schulklassen, Vereine, Gruppen in Kirchen, von Pfadfindern, von Mitarbeitern in Unternehmen bewerben. Die "Denke" sollte schon in der Schule vermittelt werden.

Dann würde auch die Qualitätsgläubigkeit aus Unwissenheit nachlassen. "Eminenzbasierte Qualität" würde nicht länger die tatsächliche Qualität einnebeln. "Gütesiegel" wie die TÜV-Plakette beim Auto würden eine nachvollziehbare Mindestqualität belegen und nicht irgendeinen Unfug. Wer weiß und plausibel findet, was da geprüft wird, mag auf dem Prüfsiegel bestehen - oder es für entbehrlich halten. Wer an an den Nutzen nur glaubt, kann dies auch tun - selbst wenn der gar nicht exisiert. Wir leben schließlich in einem freien Land! Gleichwohl sollte jedermann wissen, dass das "Zertifikat" für sich allein nichts besagt - siehe KTQ. Auch dann nicht, wenn bekannte Namen und/oder Institutionen dahinter stehen: Qualitätsmanagement sollte künftig zur Allgemeinbildung gehören!


2. (AHA) Profitabilität wiederherstellen: Zurück zu den Grundlagen!

Just cutting costs, however, does not automatically result in improving or maximizing organizational profitability if the result is that revenues decrease or expenses are redistributed. 


3. (AHRQ) Belege für einen Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und Patientensicherheit

AHRQ has released an evidence report summary on The Effect of Health Care Working Conditions on Patient Safety, which was produced by AHRQ's Oregon Health & Science University Evidence-based Practice Center. The report concluded there is enough evidence to make several recommendations on specific strategies for improving patient safety, including increasing nurse staffing levels in acute-care hospitals and enhancing systems for communicating between hospitals and other health care settings. However, the report also identified several other specific working conditions for which further research is needed. Among the projects in the portfolio of patient safety research projects AHRQ is funding are a number of projects that will address some of the issues cited in the report. Go to


4. (AHA) Ärzte wenden mehr Zeit für Patienten auf, sagen aber, es sei noch nicht genug

While physicians spent about two more hours a week on patient care in 2001 than in 1997, a growing share of doctors say they don't have enough time with patients, according to a study released today by the Center for Studying Health System Change (HSC).


5. (Health Affairs) OECD: Deutsches Gesundheitssystem bezüglich Bruttosozialprodukt pro Kopf besonders teuer

"This paper uses the latest data from the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) to compare the health systems of the thirty member countries in 2000.

Anmerkung:
Wer sich für die Materie interessiert, sollte den Volltext lesen und sich nicht auf die selektive Fassung im Deutschen Ärzteblatt beschränken! Da steht nämlich nicht: "Deutschlands Gesundheitssystem ist gut und teuer", sondern es hat besonders hohe Überkapazitäten. Zur Ergebnisqualität des deutschen Systems findet sich dort NICHTS. Allerdings werden in Deutschland im OECD-Vergleich bezogen auf die Bevölkerung besonders viele (nötige???) Leistungen erbracht!


6. (DZ) Küche zum Krankwerden. Reizende Krankenschwestern und zähe Kohlrouladen


7. (AHA) Niedrigere Werte in neuen Leitlinien für die Behandlung von Bluthochdruck

NIH issues new blood pressure guidelines for clinicians The National Institutes of Health today released new clinical practice guidelines for preventing, detecting and treating high blood pressure based on the latest scientific data.


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.jcaho.org/accredited+organizations/hospitals/standards/field+reviews/ed_fr_ltr.htm Wie sich die JCAHO Regeln gegen überfüllte Erste Hilfe vorstellt: Vorschlag

http://www.asqstatdiv.org/clearinghouse/software-reviews.html SPC software reviews by Quality Digest magazine

http://www.impulse.de/billigflieger/ Deutschlandflugplan der Billigflieger

http://www.ihi.org/resources/continuousimprovement/index.asp Zur Erinnerung: Eine sehr nützliche Quelle für Qualitäts-Anregungen zum Abonnement!

http://www.ihi.org/resources/qi/qitips/ci0503tip.asp Beispiel daraus: Prozessverbesserung

www.mineralwaters.org Wie der Name schon sagt, umfassend!

http://www.phrp.org/ Partnership for Human Research Protection, Inc., Gemeinschaftseinrichtung der Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) und des National Committee for Quality Assurance (NCQA) "to offer a new accreditation program that will seek to protect the safety and rights of participants in clinical trials and research programs in public and private hospitals, academic medical centers, and other research facilities in the United States and abroad"

http://www.ssmhc.com/internet/home/ssmcorp.nsf/Documents/906C13C9EF67C96786256C78004C12F6?OpenDocument Qualitätsverbesserungen bei SSM, dem ersten Krankenhaus der Welt, das einen internationalen Qualitätspreis gewonnen hat - auch noch den angesehensten der Welt, den amerikanischen MBNQA!

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=36935 "Privatliquidation im Krankenhaus massiv gefährdet" - ein Lichtstreif am Horzont?

www.electricpaper.de Sehr interessanter deutscher Anbieter einer Hardware-Software-Komplettlösung für Befragungszwecke

http://www.jcaho.org/accredited+organizations/long+term+care/ltc+update/2003issue1/index.htm JCAHO Long Term Care Update Issue 1, 2003

www.medinfo.de sammelt wichtige Qualitätsauszeichnungen medizinischer Webseiten


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introduction to Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, (vierte undatierte Auflage, vermutlich 2003) ISBN 1567931065

Auf den ersten Blick ein Buch von der Strickart, an der auch bei uns kein Mangel herrscht und die sich gleichwohl praktisch immer gut verkauft: 'Krankenhausmanagement für Anfänger' (Beispiel Haubrock/Schär): Eine Beschreibung (Auszüge aus dem Klappentext übersetzt), "wie Organisationen im Gesundheitswesen funktionieren, (wie dort die) Management-Prinzipien und -Praktiken aussehen, wie die Datenverarbeitung eingesetzt wird (und) wie (wohl) die Zukunft des Gesundheitswesens aussehen wird". Bei genauerem Hinsehen allerdings im gesamten Ansatz im Vergleich der "strukturorientierten Hausmannskost' in unsererm Lande hoch interessant, weil prozessorientiert und immer mit "Blick in die Zukunft"! - Hier die Grobgliederung:

Vorwort
Teil I Jüngere Geschichte und Entwicklung des Gesundheitswesens
Teil II Gesundheitsinstitutionen und deren Funktionieren
Teil III Management im Gesundheitswesen - Prinzipien und Praktiken
Teil IV Computerisierung
Teil V Die Zukunft des US-Gesundheitssystems
Anhang: Adressen
Empfohlene Lektüre
Stichwortverzeichnis
Autoren

Zu Teil I Jüngere Geschichte und Entwicklung des Gesundheitswesens: Wurzeln (wie bei uns). aktuelle Trends (für uns noch - höchst anregende - Zukunftsmusik). Das heutige Krankenhaus hinsichtlich der Belegung ebenfalls noch Zukunftsmusik).

Zu Teil II Gesundheitsinstitutionen und deren Funktionieren: Vision und Mission (danach können wir unsere "Leitbilder" korrigieren), Zusammensetzung und Verantwortlichkeiten des Aufsichtsorgans (bei uns ganz was Neues!), Führung bezogen auf die Ärzteschaft (teils US-Zustandsbeschreibung, teils - wie kontinuierliche Pflicht-Fortbildung - übernehmenswert), Führung der ganzen Institution (bei uns erheblicher Nachholbedarf). Rolle der Pflege (sehr viele Anregungen, auch bezüglich unseres Trends, PDLs eher abzuschaffen). Medizintechnische Diagnostik und Therapie und deren Organisation (so kann man viel Geld sparen!). Infrastrukturdienste von der Medikamentenversorgung über den Sozialdienst, die Bibliothek als Informationsquelle für Patienten, die Speisenversorgung bis hin zur Nachschuborganisation einschließlich der Sicherstellung der Technik (auch hier etliche Anregungen). Administration (ganz andere 'Denke'!). Aussenstehende Disziplinen wie Architekt, Anwalt, Berater, Verkäufer etc.

Zu Teil III Management im Gesundheitswesen - Prinzipien und Praktiken: Wie findet man höchst produktive Mitarbeiter? Coaching, Ergebnisbewertung, Disziplinierung (alles sehr nützlich). Zeit-Management und persönliche Produktivität. Motivierungsfähigkeiten und -techniken (ständige Wiederholung kann nicht schaden!). Kundendiesnt ('auch das noch, wo wir doch schon eine halbe Stelle für das Beschwerdemenagement abgezweigt haben' - eine - immer noch - höchst fremde Welt, die uns allerdings irgendwann auch einmal voll erreichen wird!)

Zu Teil IV Computerisierung: Was man so alles einbeziehen kann (und bei uns doch nicht tut - 'wir haben ja stattdessen SAP R3!' - und wie sich das künftig noch steigern wird (ewige, immer noch gültige Weisheiten, haben wir schon vor 20 Jahren vergeblich verkündet!)

Zu Teil V Die Zukunft des US-Gesundheitssystems: Neun Trends zum Auswendiglernen, falls das irgendwie hilft; denn die spiegeln keine "amerikanischen Verhältnisse" (Totschlagwort zum genüßlichen Weiterschlafen!) wider, sondern so wird es auch bei uns weitergehen! Siehe Seite 188-189!

Interessant auch deshalb, weil es ein wenig mehr Einblick in das US-amerikanische Gesundheitssystem erlaubt, als ihn unsere "Experten" zu haben vorgeben. Insgesamt eine nützliche Lektüre, die auch die Prozesse unseres Gesundheitssystems verdeutlichen hilft und zusätzlich Anregungen enthält, dieses zielführend (für eine effektivere Versorgung der Bevölkerung) weiterzuentwickeln. (++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser offenes Trainingsprogramm für das 1. Halbjahr 2003 in Berlin

Wir haben unser hoch gelobtes Trainingsprogramm "im Endspurt" noch weiter verbessert - und natürlich aktualisiert, wo dies die politische Entwicklung im Lande erforderlich macht. Ab Ende Juni wird es nur noch aus maßgeschneiderten Inhouse-Trainings bestehen. Wir konzentrieren uns dabei weiterhin auf das Management von Gesundheitseinrichtungen, speziell von Krankenhäusern und Reha-Kliniken. Unsere letzte offene Veranstaltung bieten Ihnen folgenden Themenschwerpunkt:

Klinische Pfade professionell einführen

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest als - offensichtlich nicht immer verstandener - Modebegriff. Nun wäre Letzteres nicht weiter schlimm, wenn es nicht dazu führte, dass erstklassige Möglichkeiten, die Qualität zu steigern und zugleich die Kosten zu senken, hierzulande weiter ungenutzt bleiben!
Wir wollen Ihnen in diesem Intensiv-Training am Beispiel vermitteln, was klinische Pfade wirklich sind (bzw. sein können) und wie man sie am besten einführt.
Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf - voraussichtlich am Beispiel der Behandlung von Wundheilungsstörungen*.
Die Verbindung zu den "medizinischen" deutschen Leitlinien (AWMF bzw. ÄZQ) bzw. zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen ebenso wie jene zu Cochrane-Reviews und ähnlichen Ansätzen erklärt, um so zu verdeutlichen, dass es sich bei wirklich zielführenden klinischen Pfaden keineswegs um fremdbestimmte "Marterinstrumente" handelt, den behandelnden Arzt zu einem bestimmten Handeln zu zwingen. Der Arzt steht vielmehr im Mittelpunkt ihrer Entwicklung!
In diesem Training wird ausführlich das Grundprinzip interdisziplinärer und multiprofessioneller klinischer Pfade erklärt, die selbstverständlich den erreichbaren Stand der medizinischen Entwicklung einbeziehen: Und dies in einer Form, wie sie vor allem im angelsächsischen Sprachraum, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist.
Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele für einen Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. In diesem Zusammenhang können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern.
Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich dadurch die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer zum Besseren ändern wird (= weniger Papierkrieg!).
Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert.
Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen und welche zeitsparenden Arbeitserleichterungen damit verbunden sind. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.hmanage.de (pdf-download).

* Wechsel des Fallbeispiels im Interesse des optimalen Trainingserfolgs vorbehalten
www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

www.hmanage.de!www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++)

Aktualisiert:

KLP 26.-27.06.03:

http://www.q-m-a.de/6qmsysteme/0index/1efqm/view Falsche Erklärung des EFQM-Modells für Niedergelassene; mal sehen, ob in www.q-m-a.de noch mehr Unfug steht!

http://jama.ama-assn.org/ .

http://www.healthaffairs.org/readeragent.php?ID=/usr/local/apache/sites/healthaffairs.org/htdocs/Library/v22n3/s16.pdf

http://www.hschange.org/.

http://www.ahrq.gov/news/press/pr2003/workepcpr.htm read our press release and http://www.ahrq.gov/clinic/epcsums/worksum.htm to read the summary. A print copy is available by sending an e-mail to ahrqpubs(at)ahrq.gov.

http://www.healthleaders.com/news/feature45036.html?contentid=45036&CE_Session=e6d0225c3164fdb8d758a8ece03424ca .

:
(Training PRO am 25.06.03)
unsere voraussichtlich letzten offenen Trainings bisherigen Typs (Inhouse-Trainings sind davon nicht berührt!). Wer also - dem glänzenden Ruf unserer Veranstaltungen folgend - daran denkt, unsere Erfahrungen auf dem Gebiet des

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2003

11. Diskussion

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als - mit Quellenangabe frei verwendbare - Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads. Ziel: Erkenntnisgewinne für die eigene Arbeit und damit für ein besseres Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders oft längst realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.