Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 108

20.06.03

Motto des Tages:

"In the beginner's mind there are few possibilities. In the master's mind there are many"

 


(Shunryu Suzuki Roshi, zitiert von Scott W. Goodspeed - ASC-Chat)

Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: Ludwig Erhard-Preis - Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb

2. (AHA) Harris-Poll bestätigt positive Bewertung amerikanischer Krankenhäuser

3. (AHA) Notfallversorgung: American College of Surgeons fordert Trauma-Datenbank

4. (JCAHO) Bioterrorismus: Präventive Vorbereitungen in den USA

5. (Berliner Ärzte) Literatur-Tipps zum Thema Evidence Based Medicine

6. (AHA) 1000 Krankenhäuser beteiligen sich an Qualitätsinitiative

7. (HHN) What is Quality?

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)<//a>

Zur Erinnerung:

2. Workshop Prozessmanagement / Klinische Pfade: Hier wird schrittweise entwickelt, wie man zu einem richtigen Klinischen Pfad gelangt, was dabei zu beachten ist und wie man vorgeht, ihn tatsächlich in die Routine zu bringen. Mit "richtig" meinen wir einen Pfad, der - nach Original-Vorbildern - die beste Behandlungsalternative verbindlich festlegt ("schriftlich fixierte ärztliche Anordnung"), wodurch sich u.a. die Dokumentationsarbeit erheblich verringert. Auch die Kodierung für alternative DRGs ist bereits vorgedruckt! Einwöchiger Workshop mit dem Ziel der Erarbeitung und Implementierung eines Klinischen Pfades, dessen Elemente Sie anschließend zur Grundlage Ihrer eigenen standardisierten Behandlungsabläufe machen können. Termin: 03.-07.11.03. in Berlin. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.

Im zweiten Halbjahr 2003 bieten wir nur zwei öffentliche Veranstaltungen:

1. Workshop Strategische Organisation mit Balanced Scorecard: Sie lernen in einem einwöchigen Workshop die richtige Anwendung der BSC im Zuge der künftigen strategischen Unternehmensplanung eines deutschen Krankenhauses. Input: Unsere langjährige Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, bei den "Erfindern" in den USA erarbeiteten Vertrautheit mit der BSC. Sie entwickeln und implementieren selbst eine BSC! Dazu nutzenSie "Spielmaterial" aus einem realen Krankenhaus mit allen seinen äußeren Zwängen, speziell der Umstellung auf DRGs. Termin: 01.-05.12.03. in Berlin. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.

Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: Ludwig Erhard-Preis - Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb

Spitzenleistungen im Wettbewerb

Dabei sind es die immer besseren (Behandlungs-)Ergebnisse, die auch in unserem wunderbaren Gesundheitswesen allein zählen sollten:

Und über diese ist - mit Verlaub - in Deutschland bisher herzlich wenig bekannt. Das ist angesichts eines im internationalen Vergleich - siehe WHO- oder OECD-Vergleiche! - weltmeisterlichen Ressourceneinsatzes recht betrüblich. Eigentlich machte es schon Sinn, sich auf den Weg zu Spitzenleistungen zu begeben, zunächst also a) zu einer nachvollziehbaren Ergebnisqualität und später b) zu tatsächlich nachvollziehbaren Spitzenleistungen. Dazu muß allerdings völlig klar sein: Hier geht es nicht um Zertifikate; nicht um irgendein Qualitätsgewusel außerhalb der täglichen Routine. Hier geht es um ein systematisches Messen, Aggregieren und Auswerten aller routinemäßigen (Behandlungs-)Ergebnisse. Dann und erst dann wird es beispielsweise einen Sinn machen, "Qualität" auch extern zu vergleichen!

Spitzenleistungen erzielt auf die Dauer nur, wer den denkbar besten Weg dorthin zur Routine macht. Auch als Krankenhaus!

Der Ludwig Erhard-Preis "prämiert Managementleistungen, die in excellenter Weise die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs und des immer schnelleren wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Wandels gemeistert haben. .. Managementqualität muß in Deutschland den gleichen Stellenwert bekommen wie in den USA!" - so Olaf Henkel namens der Initiative. Wir ergänzen: Auch im Krankenhaus; bisherige Aktivitäten wie Golden Helix Award, KTQ® etc. sind da eher irreführend!

Für Spitzenleistungen im Management gibt es keine Zertifikate.

In der Informationsbroschüre der Initiative Ludwig Erhard-Preis ist daher zu lesen: "Dem Ludwig Erhard-Preis liegt das umfassend verstandene Qualitätmanagement zugrunde, das von der European Foundation for Quality Management (EFQM) im EFQM-Modell für Excellence festgelegt wurde und fortlaufend weiterentwickelt wird. .. Die Initiative Ludwig Erhard-Preis e.V. - Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb wird getragen von den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft..:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft würde sich als Vereinigung der Krankenhausträger in diesem Kreis eigentlich gut machen!

Krankenhäuser sind ohnehin gesetzlich gehalten, "ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln". Das ist kein Selbstzweck.

Wenn Krankenhäuser dies professionell tun, schlagen sie sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie erfüllen absehbare Gesetzeserfordernisse und sammeln bei Bedarf die einschlägigen Zertifikate. Doch sie stärken zusätzlich mit immer besseren Ergebnissen als Alleinstellungsmerkmale ihre Position im wachsenden Wettbewerb. Ein Zertifikat als "TÜV-Plakette" hat dagegen irgendwann jeder. Und der Wettbewerb wird kommen - ganz sicher! Was in einer Wettbewerbssituation allein zählt, sind nachvollziehbar bessere Produkte, im Krankenhaus also vor allem bessere Behandlungsergebnisse.

Erst wenn sich Krankenhäuser dazu entschließen, ihre 4 Ergebniskriterien (mit 8 Teilkriterien), also

- ihre Schlüsselergebnisse - das sind aggregierte Behandlungsergebnisse und das damit korrespondierende ökonomische Gesamtergebnis - sukzessive zu verbessern
- die Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu steigern
- zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit immer weiter zu erhöhen
- und ihr Ansehen in der Gesellschaft immer positiver zu gestalten

haben sie auf dem Wege zu Spitzenleistungen im Wettbewerb die Nase vorn. In diesem Sinne optimieren sie schrittweise ihre 5 Befähiger (24 Teilkriterien):

- Führung ("mit der Fahne voranreiten")
- Politik und Strategie ("die genaue Marschrichtung vorgeben")
- Mitarbeiter ("die personellen Ressourcen optimal nutzen")
- Partnerschaften und Ressourcen ("externe Kooperationen und materielle Ressourcen optimal nutzen")
- Prozesse ("alle betrieblichen Prozesse zielführend optimieren")

Zusammengefaßt: "Das Modell basiert auf (der) Prämisse: Excellente Ergebnisse der Organisation im Hinblick auf Geschäftserfolge, Kunden, Mitarbeiter und Gesellschaft werden durch eine Führung erzielt, die unter Einbezug der entsprechenden Strategie und Planung, der Mitarbeiter, der Partnerschaften und Ressourcen sowie der Prozesse Spitzenleistungen im Wettbewerb erreicht" (Informationsbroschüre der Initiative Ludwig Erhard-Preis). Der Stand der Entwicklung wird im Zuge einer turnusmäßigen strukturierten Selbstbewertung auf einer Punktwert-Skala (maximal 1000 Punkte) festgehalten.

Eine "schulgemäße" Vorgehensweise beginnt damit, eine wachsende Zahl vom Schlüsselmitarbeitern mit dem EFQM-Modell für Excellence vertraut zu machen. Eine, und die wohl beste Voraussetzung dafür ist ein professionelles EFQM-Assessor-Training (für das wir allerdings unsere eigenen Trainerlizenzen nur bis zum Jahresende aufrechterhalten werden). Das EFQM-Assessor-Training bedarf einer sorgfältigen Trainer-Auswahl. Denn leider gibt es bis heute außer allerlei halbherzigem Unfug keine ernstzunehmende Qualitätsicherung für EFQM-Trainer, nicht einmal bei den EFQM/DGQ-lizenzierten! Dann geht man auf strukturierte Weise an die Arbeit.

Möglichst frühzeitig sollte eine erste förmliche Selbstbewertung der schriftlich fixierten Ausgangssituation nach dem EFQM-Modell erfolgen.

Vor allem ist darauf zu achten, Belege für die mittels der zu bewertenden Attribute und Elemente der RADAR-Matrix gefundenen Stärken, Verbesserungspotentiale sowie der korrespondierenden Punktwerte je Teilkritium der 9 EFQM-Kriterien (und deren Interdependenz) zu finden. Dann beginnt die kontinuierliche Arbeit des Verbesserns - am besten in der Routine! Turnusmäßige interne Folgebewertungen sollen mittels Punktwertsteigerungen belegen, dass es Fortschritte auf dem Weg zu Excellence gibt. Achtung: Wer nur die Punktwerte der Befähiger zu steigern vermag, investiert nicht in Spitzenleistungen, sondern wirft vermutlich sein Geld zum Fenster hinaus! Hat man in der Organisation den Eindruck, schon ein gutes Stück des Weges gegangen und eine angemessene Punktzahl (Größenordnung kalibriert ~500) erreicht zu haben, kann sie sich um den Ludwig Erhard-Preis bewerben. Einzelheiten zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich in der kostenpflichtigen Broschüre "Die Bewerbung - ein Leitfaden" (

Wir haben uns entschlossen, die Initiative Ludwig Erhard-Preis von diesem Jahr an ehrenamtlich als Lead Assessor zu unterstützen.


2. (AHA) Harris-Poll bestätigt positive Bewertung amerikanischer Krankenhäuser

Nachricht: Harris Poll - Hospitals do a good job at serving consumers.


3. (AHA) Notfallversorgung: American College of Surgeons fordert Trauma-Datenbank

The American College of Surgeons today said significant strides have been made toward improving the nation's trauma care system in the past decade, but that federal and state governments must increase their investment in that system to maintain optimal emergency preparedness.


4. (JCAHO) Bioterrorismus: Präventive Vorbereitungen in den USA

The Joint Commission, along with the rest of the health care community, is actively involved in helping organizations and systems develop meaningful responses to the risk of bioterrorism. As part of this effort, JCAHO has released a white paper entitled Healthcare at the Crossroads: Strategies for Creating and Sustaining Community-wide Emergency Preparedness Systems.

In addition, we are in dialog with health care organizations around the country regarding their views, interests and needs around emergency preparedness planning within their communities and regions. We are contacting our network colleagues at this time to identify issues of importance, as networks are increasingly identified as a potentially valuable resource at the local level in planning for and implementing emergency preparedness plans (including in the detection and management of disease outbreaks and exposure to hazardous materials, and in mobilizing health care workers and facilities).

Please take a moment to respond to the Bioterrorism and Health Care Networks survey by visitng:


5. (Berliner Ärzte) Literatur-Tipps zum Thema Evidence Based Medicine

6. (AHA) 1000 Krankenhäuser beteiligen sich an Qualitätsinitiative

The Kansas, Michigan and Nebraska hospital associations have joined the growing list of AHA-affiliated associations formally endorsing The Quality Initiative, the voluntary data reporting effort developed by the AHA, Federation of American Hospitals and Association of American Medical Colleges.

Anmerkung: Mal sehen, in welchem Jahrhundert eine Initiative zur Offenlegung der Behandlungsqualität anstelle des hiesigen Qualitätsunsinns auch bei uns kommt!


7. (HHN) What is Quality?

Part of the problem with rating hospitals is just how to define quality. With few standardized measures, providers are caught between the conflicting expectations of health care stakeholders. ..

Anmerkung: Wer käme wohl bei uns auf die Idee, die Kunden die Qualität der Krankenversorgung bestimmen zu lassen? (Was würden die wohl zu KTQ® sagen?)


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://health.cch.com/ Resources to identifying and addressing information needs in the ever-changing areas of human resources and health care

http://www.urbanfischer.de/journals/phf/ Forum Public Health

http://www.healthdatamanagement.com/ US-Zeitschrift für IT im Gesundheitswesen

http://www.healthcare-informatics.com/ US-Zeitschrift für IT im Gesundheitswesen

http://www.aerzteblatt.de/ Deutsches Ärzteblatt

http://www.bmgs.bund.de/download/gesetze/entwuerfe/EntwurfGMG.pdf Gesundheitsmodernisierungsgesetz (die Namen werden immer schöner!)

http://www.impulse.de/the/ebu/179275.html Controlling-Tabellen zum Herunterladen

http://www.3m-drg.de/html/veranstaltungen/veranstaltungen_referate.html 3M DRG-Forum in Bonn

http://www.dialog-statt-huerden.de/ Beispiel für Politisches Internet-Lobbying, hier: Innovative Pharma-Hersteller

http://www.hri.de/ Hochrhein-Institut für Rehabilitationsforschung e.V.

http://www.medstat.com/ Medstat, a company that provides market intelligence and benchmark databases, decision support solutions, and research services for managing the cost and quality of healthcare

http://www.icsi.org/ The Institute for Clinical Systems Improvement (ICSI), a collaboration of health care organizations, is an objective voice dedicated to championing health care quality and to helping its members identify and accelerate the implementation of best clinical practices for their patients

http://www.transparency.de/ Deutsche Sektion von Transparency International für den globalen Kampf gegen die Korruption

http://www.per-se.com/ Interessanter US-Software-Anbieter


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website


Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003

"Die internationale Quelle für die wissenschaftlich begründete Patientenversorgung!" (Klappentext). Dem medizinischen Laien, der sich schon 1971 mit EBM (und Cochrane) vergnügt hat, erscheint es etwas merkwürdig zu lesen "die Medizin der Zukunft ist 'evidence based'. Was war (und ist sie) denn bisher? Und was mußten wir bis heute aus offiziellem ärztlichen Munde darüber hören (siehe Leitartikel)? Gleichwohl ist es herzerfrischend zu registrieren, dass das englischsprachige Original aus dem Jahre 2002 so schnell eine deutsche Übersetzung und Bearbeitung gefunden hat! Vielleicht tut sich ja doch etwas im deutschen Gesundheitswesen!

"Das Kompendium .. stellt zu den praktisch wichtigsten Krankheitsbildern die zentralen klinischen Fragen und dokumentiert davon ausgehend verlässliche Ergebnisse zu einzelnen Therapieoptionen". Sehr schön! daraus darf der medizinische Laie entnehmen, dass es - insgesamt gesehen - ziemlich wenig Evizend zu geben scheint. Dann kann man sich ja den Arztbesuch in vielen Fällen gleich sparen! Oder man beschränkt sich auf die Verschreibung von Schmerzmitteln.

Ein äußerst nützliches Buch (auch auf CD-ROM) aus seriöser internationaler Quelle "mit Kommentaren deutschsprachiger Experten und Glossar der EbM-Terminologie .. ohne Verzerrung durch subjektive Meinungen oder Interessen" - besonders nützlich für potentielle Patienten! Natürlich auch für den Gesetzgeber. (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser offenes Trainingsprogramm für das 1. Halbjahr 2003 in Berlin

Ab Ende Juni wird es nur noch maßgeschneiderte Inhouse-Trainings geben. Wir konzentrieren uns dabei weiterhin auf das Management von Gesundheitseinrichtungen, speziell von Krankenhäusern und Reha-Kliniken. Unsere letzte offene Veranstaltung alten Typs bietet Ihnen folgende Themenschwerpunkte:

Klinische Pfade professionell einführen

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest als - offensichtlich nicht immer verstandener - Modebegriff. Nun wäre Letzteres nicht weiter schlimm, wenn es nicht dazu führte, dass erstklassige Möglichkeiten, die Qualität zu steigern und zugleich die Kosten zu senken, hierzulande weiter ungenutzt bleiben!
Wir wollen Ihnen in diesem Intensiv-Training am Beispiel vermitteln, was klinische Pfade wirklich sind (bzw. sein können) und wie man sie am besten einführt.
Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf - voraussichtlich am Beispiel der Behandlung von Wundheilungsstörungen*.
Die Verbindung zu den "medizinischen" deutschen Leitlinien (AWMF bzw. ÄZQ) bzw. zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen ebenso wie jene zu Cochrane-Reviews und ähnlichen Ansätzen erklärt, um so zu verdeutlichen, dass es sich bei wirklich zielführenden klinischen Pfaden keineswegs um fremdbestimmte "Marterinstrumente" handelt, den behandelnden Arzt zu einem bestimmten Handeln zu zwingen. Der Arzt steht vielmehr im Mittelpunkt ihrer Entwicklung!
In diesem Training wird ausführlich das Grundprinzip interdisziplinärer und multiprofessioneller klinischer Pfade erklärt, die selbstverständlich den erreichbaren Stand der medizinischen Entwicklung einbeziehen: Und dies in einer Form, wie sie vor allem im angelsächsischen Sprachraum, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist.
Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele für einen Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. In diesem Zusammenhang können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern.
Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich dadurch die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer zum Besseren ändern wird (= weniger Papierkrieg!).
Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert.
Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen und welche zeitsparenden Arbeitserleichterungen damit verbunden sind. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.hmanage.de (pdf-download).

* Wechsel des Fallbeispiels im Interesse des optimalen Trainingserfolgs vorbehalten
www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

www.hmanage.de!www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) Aktualisiert: KLP 26.-27.06.03:

http://www.cms.gov/providers/longterm/frnotices.asp US-Gesetze zur Finanzierung der Langzeitpflege

http://www.aha.org . http://www.hospitalconnect.com/aha/key_issues/patient_safety/advocacy/quality_initiative.html.

http://www.jcaho.org/Accredited+Organizations/Health+Care+Network/bioterrorism_hcn_survey.htm.

http://www.facs.org/news/alert-UStraumasystems.html .

http://www.harrisinteractive.com/ .

BDA - Bundesverband der Deutschen Arbeitgeberverbände
BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie
BGA Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels
DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag
HDE - Hauptverband des Deutschen Einzelhandels
ZDH Zentralverband des Deutschen Handwerks
DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität
VDI Verein Deutscher Ingenieure"

- braucht man so etwas im (deutschen) Krankenhaus? - Wie es aussieht, nein. "Hier steht der kranke Mensch" - so ist zu hören - "schon immer im Mittelpunkt!" Ein großer Teil der Ärzteschaft reagiert schon auf die bloße Frage nach der Qualität beleidigt. Und Ärztefunktionäre flunkern dazu das Blaue vom Himmel: "Ärzte arbeiten schon immer nach Leitlinien!" (Hoppe). Probleme gebe es höchstens "auf der Einnahmeseite": Ohne (noch) mehr Geld müsse es "natürlich" bald zu einer Rationierung kommen. Wer sich mit solch einem glänzenden Selbstbild immer noch nicht zufrieden geben mag, dem wird neuerdings das Maul gestopft mit "Zertifikaten" - für was auch immer!!! - Wer braucht da noch Nachweise der Ergebnisqualität der Krankenbehandlung, geschweige denn von Spitzenleistungen?dec(at)dgq.de oder qsp(at)vdi.de).

Zwei Vorankündigungen:



Hier finden Sie unser voraussichtlich letztes offenes Training bisherigen Typs (Inhouse-Trainings auf Anfrage). Wer also - dem glänzenden Ruf unserer Veranstaltungen folgend - daran denkt, unser - anhand amerikanischer Praxisbeispiele aufwändig neugestaltetes - Intensivtraining zum sinnvollen Planen und Einrichten Klinischer Pfade - "Clinical Pathways" - (Training KLP am 26.-27.06.03) mit dem Trainer live zu erleben, sei dazu herzlich eingeladen. Es gibt nur noch wenige Plätze!

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2003

11. Diskussion: Leider keine!

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als - mit Quellenangabe frei verwendbare - Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads. Ziel: Erkenntnisgewinne für die eigene Arbeit und damit für ein besseres Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders oft längst realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.