Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 109

27.06.03

Motto des Tages:


"Is there anything a patient can do to improve chances for a successful hospital stay? - Demand discharge as soon as you can get out of bed!"
(Empfehlung aus ASQ-Chat)

 


Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: "Management by Value": Impressionen der EFQM Health System Group in Bilbao

2. (ASQ-Chat) Dialog-Bruchstücke zum Thema "Strukturierte Behandlungsabläufe" (= klinische Pfade)

3. (AHA) Nützliche Informationen zur erfolgreichen Implementierung medizinischer Order-Entry-Systeme

4. (AHRQ) Indikatoren zur Patientensicherheit

5. (AHA) Outlier-Anpassung bei der DRG-Abrechnung in den USA - Was uns noch so alles bevorsteht

6. (AHA) DRGs im ambulanten Bereich: Fortschreibung 2003

7. (IHI) Verbesserungs-Tipp: Nur zwei Wege zur Prozessverbesserung

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)<//a>

Zwei Vorankündigungen

Im zweiten Halbjahr 2003 bieten wir nur zwei öffentliche Veranstaltungen:

1. Workshop Strategische Organisation mit Balanced Scorecard: Sie lernen in einem einwöchigen Workshop die richtige Anwendung der BSC im Zuge der künftigen strategischen Unternehmensplanung eines deutschen Krankenhauses. Input: Unsere langjährige Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, bei den "Erfindern" in den USA erarbeiteten Vertrautheit mit der BSC. Sie entwickeln und implementieren selbst eine BSC! Dazu nutzen Sie "Spielmaterial" aus einem realen Krankenhaus mit allen seinen äußeren Zwängen, speziell der Umstellung auf DRGs. Termin: 01.-05.12.03 in Berlin. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.

2. Workshop Prozessmanagement / Klinische Pfade: Hier wird schrittweise entwickelt, wie man zu einem richtigen Klinischen Pfad gelangt, was dabei zu beachten ist und wie man vorgeht, ihn tatsächlich in die Routine zu bringen. Mit "richtig" meinen wir einen Pfad, der - nach Original-Vorbildern - die beste Behandlungsalternative verbindlich festlegt ("schriftlich fixierte ärztliche Anordnung"), wodurch sich u.a. die Dokumentationsarbeit erheblich verringert. Auch die Kodierung für alternative DRGs ist bereits vorgedruckt! Einwöchiger Workshop mit dem Ziel der Erarbeitung und Implementierung eines Klinischen Pfades, dessen Elemente Sie anschließend zur Grundlage Ihrer eigenen standardisierten Behandlungsabläufe machen können. Termin: 03.-07.11.03 in Berlin. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.


Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: "Management by Values": Impressionen der EFQM Health System Group in Bilbao

Die Gruppe, welcher der Autor seit Jahren angehört, hat sich aus einem ursprünglich lockeren Zusammenschluß einiger Europäischer EFQM-Enthusiasten zu einer nachgeordneten Gliederung der EFQM gemausert (wobei die Zahl der Mitglieder kontinuierlich wuchs und gleichzeitig die der Aktiven sank; hier ist dringend eine Straffung angesagt!) Im Juni 2003 traf man sich in Bilbao, im Land der Basken. Genereller Eindruck: Hervorragende Vorbereitung und Betreuung; wunderbare Gegend plus Guggenheim-Museum plus Freilichtausstellung jenes baskischen Bildhauers, dessen Skulpur Fernsehzuschauer des öfteren vor dem Bundeskanzleramt in Berlin bewundern können (Chillida-Leku). Fachlicher Eindruck: Ein Platz mehr in Europa, wo man ansehen und fühlen kann, was ein Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen alles bewirken kann - nicht zuletzt auch politisch!

Im Baskenland (2.200.000 Einwohner) gibt es nicht nur eine - offensichtlich - äußerst rege, in der gesamten Gesellschaft tätige - Qualitätsgesellschaft. Auch die Politik hat sich QM auf die Fahnen geschrieben, und Politiker können offensichtlich Begriffe wie PDCA, ISO 9000 oder EFQM nicht nur fehlerlos aussprechen, sondern inhaltlich auch zutreffend zuordnen! Der baskische Gesundheitsminister verlieh in einer Feierstunde einer Reihe von Krankenhäusern für Fortschritte auf dem Gebiete des QM Qualitätsurkunden. Es gibt für das Baskenland eine landesweite Planung, bis wann wieviele Krankenhäuser und sonstige Gesundheitseinrichtungen welche Stufe des QM erreicht haben müssen. Der baskische Qualitätspreis ist dem Europäischen Qualitätspreis EQA nachgeformt. Je eine Einrichtung hat ihn schon in Silber und in Gold gewonnen. In Selbstbewertungen ist ein Krankenhaus zusätzlich bei über 450 Punkten angelangt und drei Einrichtungen bei über 300 Punkten. Sehr gute Idee: Sämtliche Angehörigen der Preisträger bekommen eine entsprechende Anstecknadel!

Die Politik ist für das gesamte Gesundheitssystem ("Osakidetza Servicio vasco del salud") zuständig, zu dem u.a. 309 Einrichtungen zur Erstversorgung und - neben psychiatrischen Einrichtungen - 14 Krankenhäuser gehören. Man arbeitet seit 1995 mit einem eigenen, auf dem EFQM-Modell beruhenden Ansatz. Seit 1998 gibt es eine Strategische Qualitätsplanung mit dem Ziel von Total Quality (!), die sich am EFQM-Modell orientiert. Gleich zu Beginn wurden Führungskräfte, und zwar ~ 2,5 % aller Mitarbeiter, einem QM-Training unterzogen. Eine große Anzahl unterschiedlicher Einrichtungen hatte sich einer Zertifizierung nach ISO 9000 zu unterziehen, in einer ersten Stufe u.a. 40% aller Krankenhäuser.Bis zum Jahre 2003 hat es für 100% aller Mitarbeiter zumindest eine erste Befragung gegeben. Bis zum Jahre 2002 wurden bereits 41% aller größeren Operationen ambulant durchgeführt. Die Verwendung von Generika hat sich innerhalb von zwei Jahren verdreifacht. Bis zum Jahre 2003 werden 16 von 18 Einrichtungen zur stationären Versorgung zumindest eine erste Selbst- (und eine Fremd-)Bewertung nach dem EFQM-Modell vorgenommen haben.

Vorstellung einer kleinen, 1982 gegründeten Institution (ASLE), welche mittlerweile den EFQM Prize (die Stufe unter Award) gewonnen hat: Motto: Management by Values. Von Beginn an QM-getränkt. (So etwas kennt der Berichterstatter in dieser Ausprägung in ganz Deutschland nicht!) Der Chef des Unternehmens lebt das selbst vor (berichtete man zumindest glaubwürdig). PDCA-orientiertes Prozessmanagement sowie Empowerment in Reinkultur - einschließlich sich selbst leitender Teams! Keinerlei Bosses (Vorgesetzte), nur noch Leaders (im Team federführend für bestimmte vernetzte Prozesse / Aufgaben)!

Abschließend der Besuch des (kleinen) Krankenhauses Bidasoa an der französischen Grenze, das 2002 die erste baskische Qualitäts-Goldmedaille errungen hat. Der langjährige Chef führt durch das Haus berichtet begeistert von den dortigen Qualitätsbemühungen, zu denen seit 1990 ein förmliches Management by Objectives (MBO) und seit 1992 eine integrierte Qualitätspolitik gehören. Die erste Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell ist bereits 1996/1997 erfolgt. Die aktuelle Strategische Qualitäts-Planung umfaßt die Jahre 2002 - 2004.

Eindrucksvoll!


2. (ASQ-Chat) Dialog-Bruchstücke zum Thema "Strukturierte Behandlungsabläufe" (= klinische Pfade)

... "Some questions:

1) Have these processes been "flowcharted out", to check on paper if they are logical & failsafe?
2) Once flowcharted, have all the step-owners been made aware of their accountabilities?
3) Potentially dangerous steps in a process, require special design, one reason we are all here today is the use of double keys & locks, before missiles can be launched, so that two individuals co-share a step, where is the evidence of such design here?
4) Data; for every disaster there are numerous "near-misses", or sentinel events, how are warnings of potential failures being maintained in a database for example to verify the process is always working properly & on?
5) The JCAHO, by becoming the arbitrator of what is or is not acceptable, has interfered with the "true" chain of accountability & taken accountability beyond their control, if these decisions prove unsuccessful, should we consider lawsuits against the JCAHO, for poor advice?"
Jonathan

"We look for 4 factors before we dare to claim we can assure an outcome:

Strategy; is there a plan, to educate, assign accountability?
Structure; is there a written process, are all the resources it needs to operate identified, in place?
Competency; are those accountable "ready" for their accountablity, able & willing?
Culture; is there a democratic, open, truthful culture?

Are failures discussed just as successes? - Again; there is big difference between hoping & actually assuring. Lives are the cost of quality measurement here, just one occurance is too many".
Jonathan

"My mother who lives in Canada; has from time to time gone to Boston for eye surgery. There is likelyhood she will go again. Her chosen hospital & surgeon are well known & the former I believe JCAHO accredited. Please explain if I may expect the following;

1) to find , documentation of the hospital's procedures & plans, listing in particular those procedures with known risks & the individual plan & risk prevention steps?
2) in each plan I will see a detailed process map of the procedure, including decision points at any step where there are identified risks?
3) a list of those individuals alone, who have been educated & assigned any accountability, for in particular the steps with the known risks?
4) a record of the number of times, current to the last month, of the number of times the procedure has been performed, the success/failure record?
5) the recent results of any corrective changes or improvements?

Now as an informed advocate I will chose whether or not use these services".
Jonathan

"Evidence shows that the number of procedures performed makes a difference in outcomes. Yet when I have personally tried to find out this information along with success rate, I have received vague answers that seldom help my decision-making. I work with hospital members in performance improvement and see the opportunities for standardization and role clarity".
Rosemary

"The organization and approach is somewhat different in healthcare, but essential elements are present in most cases. The JCAHO standard PI.1 requires 'a planned, systematic, organizationwide approach to process design and performance measurement, analysis, and improvement'.

PI.2.1 'New or modified processes are designed well'. And goes on to describe what 'well' means.

PI.3.1.1 'The organization collects data . . . processes that involve risks or may result in sentinel events'. This means, if the procedure involves risk to the patient (virtually any surgery), then you must measure its performance. The (separate) patient safety standards require two means of identifying the patient and a 'time out' at the beginning of surgery to assure that everyone is in sync with what is about to happen.

Standards under PI 4.x require that data are analyzed and acted upon. PI.5 requires that performance improvement is 'achieved and maintained'.

Much of what you asked for comes under the leadership standards:

LD.1.x require strategic planning for all aspects of the organization. Standards under this heading also require that services are 'appropriate' and 'respond to patient and family needs and expectations'. LD.1.8 requires '...developing, and continuing education of all staff'. Elsewhere, HR standards require and adequate number of properly trained staff. [A hospital in the DC area lost their accreditation on this basis two years ago.]

Under LD.4.x, standards require leaders to 'set expectations, manage processes, assess & improve ...clinical and patient care services .... Leaders must "understand ...lmethods of performance improvement' and 'provide staff training in PI'.

Staff involved in a patient care process must be evaluated at least annually for competence against elements of their job description. Some tasks are assumed from professional licensure, but competence for other taske is specifically examined. For example, the ability of nurse Jones to operate a glucometer would be evaluated annually and documented in her personnel file.

As a surveyor, I look at all of this (and more) every three years. I would expect to see counts of procedures, tho this is not specifically required by JCAHO. If the procedure is commonly done ('high frequency') or involves significant patient risk ('high risk'), then I would expect to see some indicators of the process and the outcome. I would also look at the minutes of the PI committee to see their analysis and recommendations based on these measures. Then, I would look at the minutes of the governing body to assure that these recommendations are reported at that level and acted upon.

Not every institution does all this perfectly. If the deficiencies are minor and easily correctable, the organization will be asked to submit a written plan for correction. If there are many deficiencies, another surveyor makes a return visit within six months. Since accreditation is linked to payment my Medicare (and others), organizations generally take these suggestions seriously.

So, yes. If your mother is having a commonly done procedure, all that you ask should be available. Perhaps not in a single file folder, but it's there if you know where to look.

In general, I think you can assume that a JCAHO accredited institution conforms to current standards of care and is constantly working to improve what it does. That still leaves a lot of room, because healthcare performs at about a 3 sigma level. But a lot is happening, and the JCAHO standards are driving much of the improvement effort". Robert

"My 'widget factory' comment wasn't intended to be as flippant as it might have read.

For example, given Jonathan's challenges, it seems that all that remains is to flowchart the cardiothoracic surgery, program the robotics, and fire the clinical staff.

Whomever first referred to medicine as an "art" had it more right than they might've known. Unfortunately, many in the "improvement industry" lose sight of that. I'm sorry, but I find it difficult to suppress a chuckle when it is suggested that we flowchart a surgical or other clinical procedure and identify every risky decision point (for every patient type, and every combination of diagnoses, and every acuity, and every setting, and every allergy, and every demographic, and every consented treatment plan, and every.......) and then continue on as if we were building radios..... Clinical practice guidelines (I believe) are a very promising approach; however, what Jonathan suggests below, in my opinion, borders on the sublime when taken in the context of the "art" of medicine.....

Sorry, can't buy it. Maybe I'm just dense, I don't know..... Am I missing something here?? Kindly"
Gene

"Yeah, Gene. You'r missing something. THe old 'art of medicine' mantra has been used as an excuse not to use practice guidelines and not to measure processes or outcomes. The concept of 'art' means that every case is different, and the outcome will vary depending on which practitioner one sees. This is contrary to the principle that variation is the enemy of quality. It also implies that the "artist" is the sole repository for knowledge and denies any role for the patient in the decision making process.

My sister-in-law will undergo surgery for breast CA next week--a year late because her medical artist didn't follow the guideline that any lump belongs in a bottle.

And it's not all about medicine. Hospitals have a hotel function. They could learn a lot from the Ritz Carlton. (Or Holiday Inn). When I had an appointment last year at Georgetown Medical Center for a treadmill test, how is that different than my appointment next week with my financial advisor? Well, it's different becaust GT was inefficient. It took all day to accomplish a task that should have taken an hour or less. They have a room (800 sq.ft) and 8 people that provide no added value to the process. A process map might identify that fact.

No, we don't have to get compulsive about process details, but at least do something!

I'd like to feel that any patient with, say, belly pain would get the same treatment anyplace in the US healthcare system. Exactly the same. I know that's not true for breast lumps, and the patients suffer as a result.

Healthcare will never improve as long as we hide behind the "art of medicine" shield. Medicine is a science and a service industry. Treat it as such. The science is not perfect, but if we deployed the knowledge we do have, we could make a quantum leap in quality. If you want to be an artist, become a plastic surgeon".
Bob ...

Anmerkung: Schön, wenn es bei uns auch einmal zu solchen Dialogen käme! Und zu Konsequenzen.


Community hospitals are succeeding with computerized physician order entry, both in gaining physician participation and in addressing the gaps in safety and quality they were targeting, according to a new report by the California HealthCare Foundation and First Consulting Group. The study is based on interviews with key staff at 10 community hospitals that have made significant progress in implementing CPOE, and with CPOE software vendors.

For a project to be successful, physicians and project leaders commonly cited the need for the organization's CEO and medical, nursing, and pharmacy leadership to be "on board." Other keys to success included sufficient resources; a collaborative spirit; hospital and physician experience with computer systems; and a physician champion and cohesive medical staff. The report can be found at


4. (AHRQ) Indikatoren zur Patientensicherheit

An electronic reprint of the research paper "A National Profile of Patient Safety in US Hospitals Based on Administrative Data" by Romano, Geppert, Davies, Miller, Elixhauser and McDonald is temporarily available for download from the AHRQ Quality Indicators Web site. To access the electronic reprint visit the Quality Inidactors Web page

This article was originally published by Health Affairs in its March/April 2003 issue and the electronic reprint is provided courtesy of Health Affairs. This electronic reprint is subject to copyright restrictions.

Anmerkung: Auch so sehr nützliche Hinweise zu Qualitätsindikatoren!


5. (AHA) Outlier-Anpassung bei der DRG-Abrechnung in den USA - Was uns noch so alles bevorsteht

The Centers for Medicare & Medicaid Services has placed on display at the Federal Register (

Anmerkung: CMS ist HCFA, PPS ist DRG-Abrechnung!


6. (AHA) DRGs im ambulanten Bereich: Fortschreibung 2003

The Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS, früher HCFA) has published a program memorandum describing changes to the Hospital Outpatient Prospective Payment System effective for services furnished on or after July 1. The memorandum addresses new Healthcare Common Procedure Coding System (HCPCS) codes, ambulatory payment classification (APC) additions and changes, and other revisions. It can be found at


7. (IHI) Verbesserungs-Tipp: Nur zwei Wege zur Prozessverbesserung

"A process is nothing more than a collection of individual steps strung together to achieve a desired outcome. And the probability that the process will succeed in its aim is actually the collection of individual probabilities that each one of these steps will happen when and how it is supposed to. In light of this, it's helpful to know that there are only two ways to improve a process: reduce the number of steps involved or improve the reliability of individual steps".


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.destatis.de/download/d/solei/pflstat01.pdf Pflegestatistik 2001

www.elite-care.com "Extended Family Residences(tm) are Elite Care homes for the elderly who value close relationships and meaningful community participation"

http://www.rudolfmann.de Lichtvolles zum Thema Strategisches Management

http://www.QualityHealthCare.org Qualitätswebsite

http://www.healthvision.com/ Softwarehaus: "Connecting Healthcare to People"

http://www.lwl.org/ks/ http://www.lwl.org/ks/suchtinfo-net/ Koordinierungsstelle Sucht, LWL


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271

Dieses Buch des in den USA durch viele Publikationen wohlbekannten MBNQA-Assessors wollen wir hier besprechen, obwohl es "schon" vor einigen Jahre erschienen ist (und von uns gekauft wurde). Denn es scheint uns sehr gut geeignet zu sein, Verantwortlichen im Gesundheitswesen in einer leicht verständlichen Sprache - wenn auch leider in Englisch - klarzumachen, worauf es bei einer prozessorientierten Neukonzeption der eigenen Organisation auf dem Wege zu Spitzenleistungen ankommt: Auf ein strukturiertes Vorgehen und ein professionelles Messen! - Hier die (übersetzte) Gliederung:

Vorsprüche
Teil I Auswerten des bestehenden Aufzeichnungssystems
Messen als Schlüssel zu World Class-Ergebnissen: Richtig messen in strategischem Kontext! Kein Allheilmittel. Nutzen strategischer Meßsysteme
Probleme bestehender Meßsysteme: Zu viele Daten, enger Zeitrahmen, zu wenige Details, inhaltlich in hinsichtlich der Wirkung falsche Messungen
Auswertung der vorhandenen Aufzeichnungen: Nützlicher Fragebogen, auch zur sinngemäßen Übertragung auf EFQM-Kontext!
Teil II Auswahl der richtigen Messungen
Messen in World Class-Organisationen: Übersicht über das anzustrebende Zahlenwerk ("scorecard")
Messen finanzieller Ergebnisse: Neuzeitliche Ansätze wie EVA, MVA, Prozesskosten und Kosten der Qualität
Messen von Kundennutzen und -zufriedenheit: Was und wie man Kunden am besten fragt
Messen der Produkt- und Servicequalität: Qualitätsmessungen bei Produkt und Service
Messen bei Prozessen und deren Ergebnissen: Die richtigen Prozess- und Ergebnismessungen
Messen der Lieferantenqualität: Beiträge zum eigenen höheren Nutzen
Messen der Mitarbeiterzufriedenheit: Mitarbeiterzufriedenheit als Schlüssel für bessere Ergebnisse
Teil III Neukonzeption des eigenen Meßsysstems
Entwurf des eigenen Meßsysstems: In sich schlüssiges Kennzahlensystem (bei uns oft fälschlich als "Balanced Scorecard" bezeichnet) entwickeln
Verbinden der Messungen mit Strategie und kritischen Erfolgsfaktoren: Bezug zur richtigen Balanced Scorecard
Berichten und Auswerten von Ergebnisdaten: Niveau, Trends, Abweichungen; Praxisbeispiel
Verbinden von Messungen mit Zielen und Plänen: Rolle der kritischen Erfolgsfaktoren
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis

Bei dem Buch handelt es sich eher um einen grundsätzlichen Text als um eine detaillierte "Gebrauchsanweisung", umso nützlicher ist es für jene, die sich in einen ganzheitlichen Verbesserungsansatz erst einmal hineinzudenken haben! (++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser Trainingsprogramm für das 1. Halbjahr 2003 in Berlin

Wir haben unser hoch gelobtes Trainingsprogramm "im Endspurt" noch weiter verbessert - und natürlich aktualisiert, wo dies die politische Entwicklung im Lande erforderlich macht. Ab Ende Juni wird es nur noch aus maßgeschneiderten Inhouse-Trainings bestehen. Wir konzentrieren uns dabei weiterhin auf das Management von Gesundheitseinrichtungen, speziell von Krankenhäusern und Reha-Kliniken.



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin

www.hmanage.de . hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

www.hmanage.de!www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++)

http://www.cfcm.com/ The Center for Case Management

http://www.cms.hhs.gov/providerupdate/whatsnew.asp

http://www.gpoaccess.gov/fr/index.html) a final rule revising Medicare policies governing outlier payments for hospitals that treat the sickest and most costly patients under the inpatient prospective payment system. The rule, which will be published in the June 9 Federal Register, also applies to long-term care hospitals for purposes of computing both high cost and short stay outlier payments under the LTCH PPS. Under the new rule, CMS has eliminated the use of the statewide average cost-to-charge ratios (CCRs) for hospital's with low CCRs, and will move to use more current CCRs for all hospitals. Additional highlights of the rule include the authorization of fiscal intermediaries to review and reconcile outlier payments for only a limited number of hospitals, as well as adjust reconciled amounts to account for the time value of money. AHA Executive Vice President Rick Pollack noted that CMS eliminated the use of the statewide average and moved to use more recent cost-to-charge ratios, but said the AHA remained concerned that the rule did not provide enough of a transition and did not lower the outlier threshold, calling the lowering of the threshold "a needed change that would allow more hospitals to qualify for this critical funding." He also called the failure to reduce the threshold in light of the reduction in qualifying outlier services "a backdoor budget cut to hospitals."

http://www.qualityindicators.ahrq.gov/data/hcup/qireferences.htm from the AHRQ Quality Indicators page http://www.qualityindicators.ahrq.gov/.

3. (AHA) Nützliche Informationen zur erfolgreichen Implementierung medizinischer Order-Entry-Systeme www.chcf.org .

:

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2003

11. Diskussion: leider keine

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als - mit Quellenangabe frei verwendbare - Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads. Ziel: Erkenntnisgewinne für die eigene Arbeit und damit für ein besseres Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders oft längst realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.