Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 114

04.09.03

Motto des Tages:


"No money, no mission" (BSCol, das Unternehmen der Erfinder der Balanced Scorecard)

 


Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Weg vom Handwerksbetrieb - Prozessorientierte Neuorganisation mit Klinischen Pfaden!
Editorial: From craftsman's work to process oriented change based on clinical pathways

2. (AHA) Behandlung ärztlicher Überstunden - die US-Variante
New duty hours standards for hospital residents

3. (AHA) AHA-Website bietet Werkzeug für die Katastrophenplanung
AHA Website offers disaster response planning tool

4. (AHA) US-Gesundheitsministerium prognostiziert Krankenhäusern unsichere Zukunft
CMS report on uncertain financial future for hospitals

5. (AHA) Beschleunigung der Entwicklung von IT-Kommunikations-Standards mittels US-Gesetz
House bill seeks to speed creation of national health information

6. (AHA) Health Forum Journal eingestellt - Schade!
Health Forum Journal to close; concept to migrate to Web, education

7. (AHA) 2004 Neue Ergebnismessungen bei der JCAHO
JCAHO: Hospitals to report additional performance data in 2004

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Unsere Management Trainings in Berlin
Our Management Trainings in Berlin

11. Berichtigung hmanage-Newsletter 113:

http://www.ssmhc.com/! (nicht sssmhc.org!)
Correction hmanage-Newsletter 113: http://www.ssmhc.com/ (not sssmhc.org!)

Vorankündigung

2. Workshop Prozessmanagement / Klinische Pfade:

Sie lernen in unserem einwöchigen Workshop die zielführende Anwendung als Mittel zur strategischen Umgestaltung der Organisation. Input: Unsere langjährige Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, bei den BSC-"Erfindern" in den USA schrittweise erlangten Vertrautheit mit der Materie. Sie entwickeln und "implementieren" selbst eine BSC! Dazu nutzenSie "Spielmaterial" aus einem realen Krankenhaus mit seinen Zwängen, speziell im Zuge seiner Umstellung auf DRGs. Termin: 01.-05.12.03 in Berlin. Preis: 1000 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke). Gruppenarbeit. Teilnehmerzahl begrenzt. Einzelheiten bald auf unserer Website. Sie entwickeln - PDCA - einen richtigen Klinischen Pfad. Sie lernen, was dabei unbedingt zu beachten ist und wie Sie ihn in die Routine umsetzen. Ein solcher Pfad legt - nach erfolgreichen US-Vorbildern - die beste Behandlungsalternative verbindlich fest ("schriftlich fixierte ärztliche Anordnung"). Das verringert die Dokumentationsarbeit. Und die DRG-Kodierung ist bereits vorgedruckt! Die verschiedenen, unter dieser oder ähnlichen Bezeichnungen publizierten Ansätze werden diskutiert. Termin: 03.-07.11.03 in Berlin. Preis: 1000 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke). Gruppenarbeit. Teilnehmerzahl begrenzt. Einzelheiten in Kürze auf unserer Website.


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Weg vom Handwerksbetrieb - Prozessorientierte Neuorganisation mit Klinischen Pfaden!
Editorial: From craftsman's work to process oriented change based on clinical pathways

Man hört hierzulande viel von Reformen und schaltet nicht ganz zu Unrecht: Zum Besseren wird sich kaum etwas ändern, und dem Bürger wird am Ende noch mehr Geld aus der Tasche gezogen! Nur selten geschieht etwas grundlegend Neues wie in der Krankenhausfinanzierung mit den DRGs (= Festpreise je Fallart). Doch das dauert länger als woanders - und wird am Ende noch kaputtverbessert. DRGs sind dafür - siehe "Ausgleiche", "Deckelung", "Verfeinerungen" - ein unrühmliches Beispiel. In Gesundheitseinrichtungen übernehmen wir wenigstens gern neue Begriffe und pappen sie als Etiketten auf unveränderte Vorgehensweisen. Davon soll hier nicht die Rede sein. DRGs zwingen das Krankenhaus zu einem ernsthaften Nachdenken über bestehende Strukturen und Abläufe: Wohin soll hier die Reise gehen?

Festpreise:
Generell wird es nötig sein, das jeweilige Behandlungsergebnis - ob als solches nun förmlich dokumentiert oder nicht - mit minimalen Kosten zu erzielen. Obwohl das Kostendeckungsprinzip schon seit längerem abgeschafft ist und somit das Minimalprinzip in der Klinik bekannt sein und längst gelebt werden müßte, wird noch keineswegs überall danach gearbeitet. So hat das neu erfundene Medizinische Controlling bekanntlich landauf - landab seine liebe Not, den Klinkern zu vermitteln, dass für die Krankenbehandlung mehr Geld als das mit den Kassen vereinbarte (Gesamt-)Budget nicht zur Verfügung steht. Darin ist oft noch eine unbekannte Zahl von Fällen enthalten, bei denen eine ambulante Behandlung wohl das gleiche Ergebnis erzielte. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis das Budget um diese gekürzt sein wird. Schon deshalb ist es mehr als klug, auch unter DRG-Bedingungen nicht nur "mit dem Budget auszukommen" - ob nun auf Kostenstellen heruntergebrochen oder nicht - sondern auch bei gleichem Preis und gleichem Behandlungsergebnis aus möglichst jeder DRG einen angemessenen Überschuß zu erzielen:

Kosten der Leistungen:
Die Kosten müssen deutlich unter den Erlösen liegen! Das sollte - siehe Verweildauer - den meisten Krankenhäusern dank der die institutionelle Fettleibigkeit fördernden deutschen Krankenhausfinanzierung in den letzten Jahrzehnten nicht allzu schwer fallen. Schwieriger dürfte es - nicht nur angesichts des Entwicklungsstandes des betrieblichen Rechnungswesens - vielerorts sein, Fallkosten wie in der Industrie (sinngemäß aus Stücklisten, Maschinen- und Arbeitsstunden) überhaupt zutreffend zu kalkulieren. Wer sich nicht mit durchschnittlichen Fallkosten (unbekannter Range) zufrieden geben will, braucht zum Kalkulieren gleichartige Behandlungsprozesse ohne Um- und Irrwege und eine darauf abgestimmte Personaleinsatz- und Nachschuborganisation - etwas im "Handwerbsbetrieb Krankenhaus" gänzlich Ungewohntes: "Jeder Patient ist hier anders!" Und vermeintliche Änderungsversuche "für die Verwaltung" erfreuen sich im klinischen Bereich ohnehin nicht allzu großer Beliebtheit. Hoffentlich dauert es nicht auch 20 Jahre, bis es auch hier allmählich dämmert, dass es ablauforganisatorisch sehr viel mehr Gleichartigkeit als Unterschiede gibt!

Fallzahlen (Leistungsmengen):
BMG und Krankenkassen befürchten wohl nicht ganz zu Unrecht, dass es mit der Abrechnung von DRGs ohne irgendeine Art von Deckelung zu einer ungerechtfertigten Fallzahl kommen könnte. (Was sie allerdings dagegen tun, hebelt die ganze positive Wirkung von Festpreisen aus den Angeln; nur ein eindeutiges Festpreissystem ohne Mengendeckelung pro Haus macht Sinn). Sicher weckte es beim Patienten nicht besonderes Vertrauen, wenn er wüßte, dass der Doktor "seinen" chirurgischen Eingriff vor drei Jahren zum letzten Mal vorgenommen hat (mit welchen Ausgang, ist auch nicht auf die Schnelle nachvollziehbar). Auch wenn dies Medizinfunktionäre noch lauthals bestreiten mögen - eine gewisse Mindestfallzahl je Behandlungsart mag durchaus ein höheres Maß an medizinischer Qualität (und Sicherheit eines guten Ergebnisses) gewährleisten. Es ist mit Sicherheit für ein Krankenhaus weniger aufwendig, den Ablaufprozess weniger als vieler unterschiedlicher Fallarten bzw. Behandlungen erfolgreich zu optimieren; wohlgemerkt mit dem Ergebnis (Outcomes) zu optimieren, das derzeit bestmögliche Behandlungsergebnis ohne Um- und Irrwege zu erreichen!

Behandlungsergebnisse (Outcomes) optimieren
Aus welchen Gründen auch immer - Behandlungsergebnisse (Outcomes) werden heutzutage im Krankenkaus nicht routinemäßig dokumentiert. Von einem Aggregieren von Ergebnissen hört man bestenfalls im Zusammenhang mit Studien. Da geht es offenbar. Dort fehlt die Diskussion über die Messbarkeit, die Auswahl der Messgrößen und Indikatoren oder die Angemessenheit von Ergebniszielen. Gleichwohl dürfte sich allmählich auch in unserem Lande herumsprechen, dass so etwas bei gutem Willen zumeist möglich ist.

Optimieren der Ergebnisqualität
Man beginnt ja immerhin schon nach dem besten, wissenschaftlich belegten Weg (evidence based medicine - EBM) zu suchen. Leitlinien für den Weg zum Ziel werden auch von gestandenen Medizinern immer weniger als Teufelswerk betrachtet. Schwer tut man sich noch mit der Verpflichtung auf die jeweils beste Behandlungsalternative. Die "Therapiefreiheit" (zu schlechteren Alternativen?) ist in Deutschland noch weithin ein Tabu. Wohin dies im Negativen führen kann, bleibt der Allgemeinheit (und dem Patienten) wegen anderer ärztlicher "Freiheiten" wie Schweigepflicht und Datenschutz zumeist verborgen, es sei denn es kocht - in Berlin gerade wieder im Zusammenhang mit dem verspäteten Erscheinen des Operateurs beim anästhesierten Patienten im OP - wieder einmal ein "Skandal" hoch. Auch wenn man sich hier festlegen muß: Der Behandlungsprozess beginnt jedenfalls mit dem geplanten Ergebnis - EBM-basiert!

Standardisierte Behandlungsprozesse
Dann gilt es, den - arbeitsteiligen - Weg zum Behandlungsziel zu entwickeln und schriftlich zu fixieren. (Der PDCA-Kreis ist dabei ein probates Mittel der Orientierung). Daraus ergibt sich u.a., welche Qualifikation für die einzelnen Schritte erforderlich ist, und erst damit die bestmögliche Arbeitsteilung und die Zeit, in welche der Arzt, die Pflegekraft etc. zur Durchführung verfügbar sein muß. Es liegt nahe, dass sich ein reibungsloser Ablauf bei einer Reihe gleichartiger Fälle besser organisieren läßt, als wenn sich in der Organisationseinheit (z.B. in Station) gerade der "Weltmarkt möglicher Erkrankungen" (des "zuständigen" Fachs) wiederfindet. Das erfordert strategische Veränderungen in der Aufbauorganisation, der Personalplanung und -zuordnung, den Arbeitszeiten und beim Arbeitseinsatz.

Organisatorische Konsequenzen
Völlig realitätsfern? - Ich weiß! In Deutschland ist das schwer vorstellbar. Doch in anderen Teilen der Welt geht man genau diesen Weg. Er verspricht für die Patienten eine weitaus höhere Qualität der Behandlungsergebnisse. Er senkt die Kosten massiv. Leider fordert er auch Veränderungen im Denken und Handeln. Und Gewohnheiten lassen sich verdammt schwer verändern, besonders dann, wenn sie mit fetten Pfründen und viel Macht verbunden sind. - Wer traut sich dennoch anzufangen?

Rolf Hildeband

(AHA) Behandlung ärztlicher Überstunden - die US-Variante
New duty hours standards for hospital residents
http://www.acgme.org/.


3. (AHA) AHA-Website bietet Werkzeug für die Katastrophenplanung
AHA Website offers disaster response planning tool

http://www.aha.org/re/disasterreadiness.


4. (AHA) US-Gesundheitsministerium prognostiziert Krankenhäusern unsichere Zukunft
CMS report on uncertain financial future for hospitals

http://www.cms.gov/.


5. (AHA) Beschleunigung der Entwicklung von IT-Kommunikations-Standards mittels US-Gesetz
House bill seeks to speed creation of national health information

http://www.house.gov/nancyjohnson/ .


6. (AHA) Health Forum Journal eingestellt - Schade!
Health Forum Journal to close; concept to migrate to Web, education

AHA's Health Forum today announced it will stop publishing its quarterly Health Forum Journal. AHA Executive Vice President Neil Jesuele said the journal's circulation and advertising had dwindled over the past couple of years, a reflection of the rising demand for real-time information versus the sort of thought-provoking, futuristic articles appearing regularly in Health Forum Journal. The journal, published for several decades, also featured columns by nationally known policy analysts such as Emily Friedman, Ian Morrison, and Dan Beckham. AHA Senior Vice President Rick Wade said, "This was a decision made with enormous reluctance and a heavy heart, because over time Health Forum Journal under Kathryn Johnson and later others had become a place where some of the most forward thinking articles and ideas on health care management and delivery were appearing." Jesuele stressed that "intellectual capital is still important," noting AHA educational venues will increasingly provide a channel for that kind of information. Health Forum Publisher Mary Grayson also said the Web site for Hospitals & Health Networks magazine will be expanded to include similar thought-provoking features. The decision is effective immediately. The journal's staff will continue to work on other Health Forum assignments.

Anmerkung:
Der Herausgeber des hmanage-Newsletter hat - als jahrelang einziges deutsches Mitglied des Healthcare Forum (HCF), der lange Zeit wohl innovativsten Fachgesellschaft fürs Mangement im Gesundheitswesen - von den Anregungen in dessen Fachorgan ganz außerordentlich profitiert. Als das HCF unter die Fittiche der American Hospital Association geriet, unter leicht verändertem Namen zu dessen kommerziellem Arm umgebaut und Kathryn Johnson als Chefin abberufen worden war, hat sich der Inhalt der Zeitschrift leider schleichend verlangweiligt. Die logische Konsequenz: Es gibt eine internationale Quelle wichtiger Anregungen weniger!

7. (AHA) 2004 Neue Ergebnismessungen bei der JCAHO
JCAHO: Hospitals to report additional performance data in 2004

The Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations will require accredited hospitals to submit data on an additional set of core performance measures beginning in January 2004. Under the requirement approved by the JCAHO Board of Commissioners last month, hospitals will be required to submit data on three of the four currently available sets of core performance measures: acute myocardial infarction, heart failure, community acquired pneumonia, and pregnancy and related conditions. The change will align the JCAHO requirements with the core measures for the voluntary Quality initiative led by the AHA, Association of American Medical Colleges and Federation of American Hospitals. For more, see the JCAHO news release at

http://www.jcaho.org/news+room/index.htm .


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links

http://qualityhealthcare.org/qhc/workspace/tools/ Interactive Tools for Improving Patient Safety

www.bosch-stiftung.de Robert-Bosch-Stiftung

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=38157 Bericht der Rürup-Kommission

http://www.socialcapital-foundation.org/journal/volume%202003/issue%209/issue9_edito.htm The Social Capital Foundation publishes the 9th issue of The International Scope Review; Editorial

http://jcrinc.post.intellimedia.com/UM/T.asp?A2557.25634.442.1.13293 The September 2003 Special Report of Joint Commission Perspectives on Patient Safety is now available online with free, unrestricted access. This Special Report of Perspectives on Patient Safety is devoted entirely to JCAHO's 2004 National Patient Safety Goals.

http://www.dimdi.de/dynamic/de/dimdi/presse/newsarticle.html?newsId=912&channelId=2 ICD-10 und OPS-301: Neue Versionen für das Jahr 2004, Download http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/download/index.html

http://www.bundesanzeiger.de/ Bundesanzeiger

http://www.egms.de/en/ German Medical Science (gms), an interdisciplinary e-journal for the entire field of medicine

http://www.kma-online.de/ml.asp?uid=1001.1007.1001.1001&detailid=100034&stammid=97&back=hsb KMA-Aufsatz Klinische Behandlungspfade: Der Patient im Mittelpunkt? http://www.qualityindicators.ahrq.gov/data/hcup/qireferences.htm) The Dallas-Fort Worth Hospital Council Data Initiative has kindly provided access to their guide designed to assist users in interpreting results from the Inpatient Quality Indicators. The Interpretative Guide is available on the AHRQ Quality Indicators Web site on the Quality Indicators Publications page http://www.qualityindicators.ahrq.gov/data/hcup/qireferences.htm, http://www.healthaffairs.org/AHRQ/s25.pdf .

http://www.ihi.org/ Institute for Healthcare Improvement (IHI), a not-for-profit organization driving the improvement of health by advancing the quality and value of health care

http://www.ihi.org/resources/successstories/ci0803baptist.asp Success Story: Rolling Along at Baptist Memorial Hospital in Memphis

http://www.fit-in-finanzen.de/ Der Finanzierungsratgeber für Kleinunternehmer, Freiberufler, Gewerbetreibende, Mittelständler

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=38059 Zur Logik der Kosteneffektivität

http://www.freetheworld.com/ is committed to bringing economic freedom and growth to all the countries of the world. The Economic Freedom Network Index, which ranks 123 countries, is a joint venture involving fifty-nine research institutes in fifty-nine countries around the world. The purpose of the index is to bring the often forgotten topic of economic freedom into mainstream public debate.

http://www.modernhealthcare.com/ Die zweite große amerikanische Krankenhaus-Zeitschrift

http://www.helios-kliniken.de/unternehmen/medizinziele/ Helios: Ansätze zu Qualitätszielen


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting
www.hmanage.de!
www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) www.ssmhc.org -
hmanage-Newsletter 113 - (+++)


10. Unsere Management Trainings in Berlin
Our Management Trainings in Berlin

Trotz eines - insgesamt sehr erfolgreichen - ersten Halbjahrs haben wir uns entschlossen, unser offenes Trainingsprogramm nicht länger in der gewohnten Weise fortzusetzen. Wir bieten zwar in diesem Jahr noch alle bisherigen Veranstaltungen einschließlich des EFQM-Assessor-Trainings (mit den gebotenen Aktualisierungen) weiter als Inhouse-, nicht aber länger als öffentliche Veranstaltungen an. Sie finden daher noch weiter alle Flyer für das erste Halbjahr 2003 auf unserer Website.

Ansonsten richten wir unseren Fokus künftig besonders auf zwei Felder, deren Weiterentwicklung uns besonders am Herzen liegt:

1. Das Entwickeln einer Unternehmensstrategie und deren Umsetzung in eine strategieorientierte Organisation mittels Balanced Scorecard

2. Den Wandel des Krankenhauses von einem "Handwerksbetrieb" zu einem prozessorientierten Hochleistungsbetrieb auf der Grundlage klinischer Pfade

Unserer Vorankündigung können Sie bereits die Grundinformationen für zwei einwöchige Arbeitsveranstaltungen zu diesen Themen entnehmen. Einzelheiten dazu werden an dieser Stelle in Kürze folgen.

www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

 

dh(at)hmanage.de



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002

Der aufmerksame Leser des hmanage-Newsletters weiß, wie begeistert dessen Herausgeber von der Balanced Scorecard (BSC) ist. Wer immer ihn in der Vergangenheit gefragt hat, welches Buch am besten zu deren Verständnis geeignet sei, hat (nach sorgfältiger Lektüre nahezu aller bishergien deutschsprachigen (und buchstäblich aller Krankenhaus-)Bücher (und für letztere auch einschlägiger Fachzeitschriften-) zu hören bekommen: "Möglichst nichts davon, sondern nur die beiden - und zwar wirklich beide Bücher der "Erfinder" Kaplan und Norton!" (Siehe dazu auch unsere BSC-Besprechungen). Warum? - Weil die deutschsprachigen Autoren fast durchweg entweder überhaupt nicht verstanden zu haben scheinen, was Kaplan und Norton da entwickelt haben, oder aber bei Kaplan und Nortons deutscher Erstveröffentlichung steckengeblieben sind. Das hat sich leider bis zum Zeitpunkt dieser Besprechung nicht geändert. (Im Frühjahr 2004 wird - so Kaplan Ende April auf dem 2. BSC-Gesundheitswesen-Summit in Hilton Head - ein drittes Buch erscheinen, das sich besonders der Verknüpfung strategischer Ziele widmet).

Zwischenzeitlich soll Kaplans Empfehlung im Vorwort zu dem hier vorgestellten, vor ein paar Wochen in einer Buchhandlung in San Francisco entdeckten Titels weitergegeben werden: "The book provides an excellent complement to the two Kaplan-Norton-books by explicating the details and processes that project leaders can follow to implement the Balanced Scorecard measurement and management system in their organizations". Mehr noch, dieses Buch sei auch all jenen als Erstlektüre empfohlen, die sich erfolgreich in das Thema einarbeiten wollen!

Es ist eine komplette "Gebrauchsanweisung" für die Realisierung einer eigenen "richtigen" Balanced Scorecard und spiegelt wider, was die BSC in der Praxis wirklich bewirken kann, nämlich - so Kaplan - "During these 10 years (seit der Erstveröffentlichung der Autoren in Harvard Business Review im Jahre 1992), the Balanced Scorecard has evolved from its initial purpose as an improved performance measurement system to become the basis of a new management system, one that aligns and focuses the entire organization on implementing and improving its strategy". Hier der (übersetzte) Inhalt:

Vorsprüche

Teil I Einführung in die Erfolgsmessung und in die Balanced Scorecard
1 Erfolgsmessung und Notwendigkeit einer Balanced Scorecard
2 Balanced Scorecard als ein dauerhaftes Management-Tool

Teil II Balanced Scorecard Schritt für Schritt
3 Wie beginnen
4 Mission, Werte, Vision und Strategie
5 Entwicklung von Ergebniszielen und deren Messung
6 Messungen beschließen und Ursache-Wirkungs-Verkettung
7 Setzen von Zwischenzielen und Priorisieren entsprechender Initiativen

Teil III Die Balanced Scorecard in das Managementsystem der Organisation einbetten
8 Durchdringen der gesamten Organisation, um deren Neuausrichtung zu sichern
9 Balanced Scorecard als Grundlage der strategischen Ressourcenbereitstellung (und Budgetierung!)
10 Ergebnisorientierte Belohnung und Bezahlung mittels Balanced Scorecard

Teil IV Erfolg der Balanced Scorecard dauerhaft sichern
11 BSC-orientiertes Berichtswesen
12 Fortschreibung der Balanced Scorecard

Teil V Balanced Scorecard in öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen und zusammenfassende Gedanken
13 Balanced Scorecard in öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen
14 Zusammenfassende Gedanken zum Erfolg der Balanced Scorecard

Stichwortverzeichnis

Rundum empfehlenswert! Wir werden - neben unserem Vor-Ort-Input und eigenen Erfahrungen - einiges vom Inhalt in unserem Workshop 2003 verwenden (+++).

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

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- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

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- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

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- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

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2.

"Starting today, all 7,800 residency programs in the U.S. must comply with the Accreditation Council for Graduate Medical Education's new duty hours standards. The standards, approved by the ACGME board of directors in February, limit resident duty hours to a maximum of 80 hours a week and set other restrictions on duty hours. Each residency program can decide how to adjust resident schedules to comply with the standards. ACGME says many programs and sponsoring institutions have added physician assistants and nurse practitioners to their staffs and created night float schedules to comply. The council plans to monitor compliance with the new standards in several ways, including confidential resident surveys and interviews with program directors, staff and residents during site visits. Programs that fail to comply and do not correct the deficiency could lose their ACGME accreditation. More on the new standards can be found at



1. Workshop Strategische Organisation mit Balanced Scorecard::


Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

Welcome to this newsletter on healthcare management issues adressing mainly a German speaking auditorium which is able to read English, too. Due to an increasing number of English speaking readers we have added - to the mainly English language content - English headlines

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