Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 123

03.11.03

Motto des Tages:

"Perhaps I could entertain us all with a story about NASA's numerous ISO certifications and their continued ability to kill our astronauts???"

 


(Nachdenkliches aus dem ASQ-Chat)

Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: "Medizinisches Controlling"
"Medical Controlling"

2. (H&P) DRK Kliniken Berlin veröffentlichen Jahresbericht 2002/2003 zur Qualität
Berlin DRK Hospitals are presenting second quality report

3. (AHA) Informationsmaterial für Patienten - eine Selbstverpflichtung kostenlos!
AHA resource folder designed to help hospitals communicate with patients

4. (AHA) Hinweise für ein sichereres Design in der Psychiatrie
Resource offers tips for safe behavioral health facility design

5. (Süddeutsche) Ein informativer Bericht über das britische Gesundheitswesen (NHS)
An informative report on British Healthcace System NHS

6. (BSCol) Warum ein Kommunizieren der Strategie so wichtig ist
Why Strategic Communications Is So Critical

7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Unsere Management Trainings in Berlin
Our Management Trainings in Berlin

11. Diskussion: Endlich einmal wieder eine veröffentlichungswürdige Stellungnahme (nicht nur dankenswertes Lob)
Discussion


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Editorial: "Medizinisches Controlling"
"Medical Controlling"

"Controlling" gehört zu jenen internationalen Fachbegriffen (genauer "Controller", denn das "Controlling" ist eine deutsche Erfindung), die im deutschen Gesundheitswesen ein Eigenleben enwickelt haben, das mit dem ursprünglichen Inhalt nur noch entfernte Ähnlichkeit hat: "Controlling ist .. das Führen durch Ziele" (Albrecht Deyhle). Gemeinhin, d.h. zumeist außerhalb des deutschen Krankenhauses, versteht man darunter Deckungsbeitrags-, Break-even oder sonstwie die Leistungserbringung mit den korrespondierenden Kosten und Erlösen verknüpfende Ziele. Bestehend aus strategischem on operativem Controlling, Planung und Berichtswesen, Frühwarnsystem und Maßnahmen. Das deutschen Krankenhaus leistet sich eine "blinde" Leistungserbringung. Der Zusammenhang mit den Kosten bleibt weithin im Dunklen. Das kann nur gut gehen, solange kein ernsthafter Kostendruck entsteht. Das wird sich für einen Teil der Krankenhäuser schon mit den richtigen, d.h. nicht mehr "budgetneutralen" DRGs dramatisch ändern. Daher wohl auch der Run auf eine - leider oft wieder mißverstandene - Kostenträgerrrechnung.

Zurück zum Controlling! In Zeiten eines ganzheitlichen Ansatzes der Unternehmensbetrachtung, internationaler Qualitätspreise wie jenes der EFQM und der Entwicklung einer strategischen Organisation im Sinne der Balanced Scorecard (BSC) von Kaplan und Norton ist auch das (strategische) Controlling deutlich weiter zu stecken. Es hat neben mengen- und wertmäßigen Aspekten auch solche der Qualität zu berücksichtigen. Als Gliederungsschema kommen die 9 Kriterien des EFQM-Modells für Excellence in Betracht (unter besonderer Berücksichtigung der vier Ergebniskriterien Schlüsselergebnisse, kundenbezogene, mitarbeiterbezogene und gesellschaftsbezogene Ergebnisse). Bei der BSC sind es die strategischen Ziele bezogen auf die Perspektiven Finanzen, Kunden, Prozesse sowie Lernen und Innovation (trotz des vielen Unfugs, der in diesem Zusammenhang in etlichen deutschen Krankenhäusern ganz offensichtlich gemacht wird, eine richtige Anwendung unterstellt).

Im Kern eines solchen zukunftsorientierten Controlling stehen im Krankenhaus die Behandlung der verschiedenen Fallarten und die nach DRGs gegliederten Erlöse. Wer seinen Versorgungsauftrag ernst nimmt, wird sich bei landesgleichen "Gebühren" je DRG darum bemühen, die zugehörige Ergebnisqualität zuverlässig zu sichern (nicht zu verwechseln mit all dem Quatsch, der hierzulande "Qualitätssicherung" genannt wird). Um im sich verschärfenden Wettbewerb Alleinstellungsmerkmale zu erzielen, wird man sich daran gewöhnen müssen, seine (Ergebnis-)Qualität sukzessive glaubhaft - am besten durch sachkundige unbeteiligte Dritte bestätigt - zu belegen. Fallartenweise oder wenigstens je DRG. Warum sonst sonst soll ein Patient oder Zuweiser im Falle der Wahlmöglichkeit unser Krankenhaus vorziehen??

In diesem Kontext ist das Controlling des Krankenhauses zu überdenken. Es ist ein Mißbrauchstatbestand, wenn der Controller mißbräuchlich als "Mädchen für alles" eingesetzt wird. Daran ändert sich nichts, wenn man die Schnapsidee eines - vom "Verwaltungs"-Controller getrennten zusätzlichen Medizinischen Controller hinzunimmt. Das Krankenhaus braucht dringend wirtschaftswissenschaftlich fundierten Controlling-Sachverstand, verwoben mit ärztlichem und pflegerischen Know-how-. Zwei voneinander isolierte "Controllings" sind kompletter Unsinn! - Glücklicherweise gibt es derzeit ja im Bereich des "Medizinischen Controlling" noch kaum jemanden, der unter diesem Etikett mehr zu tun hat, als sich mit einem ordentlichen Kodieren zu befassen, im Mehrverbrauch beim medizinischen Bedarf herumzustochern und "Sonderaufträge" wahrzunehmen. Wer damit zufrieden ist, sollte wenigstens das Etikett "Controller" entzogen bekommen. Die engagiertesten Leute gehören ins richtige Controlling. Und das muß wohl zumeist erst einmal eingeführt werden.

Dort wird es ums Planen, (Vor- und Nach-)Kalkulieren, Organisieren und Management der Behandlung von Patienten gehen, die einem vom Krankenhaus strategisch festgelegten DRG-Cluster zuzurechnen sind. Das Controlling wird sich zur Unterstützung des klinischen Betriebs sowohl um die Qualität als auch die Wirtschaftlichkeit dieser Behandlung zu kümmern haben. Dort wird man sich um sehr viel strukturiertere Vorgehensweisen zu bemühen haben, als man dies heute gewohnt ist. Zu diesen Thema läuft bei uns in diesen Tagen gerade ein - gut besuchter - Workshop. Mal sehen, ob wir ihn wiederholen!

Rolf Hildebrand


2. (H&P) DRK Kliniken Berlin veröffentlichen Jahresbericht 2002/2003 zur Qualität
Berlin DRK Hospitals are presenting second quality report

Mit der zweiten Ausgabe ihres Jahresberichts setzen die DRK Kliniken Berlin den im vergangenen Jahr begonnenen "Dialog" mit der Öffentlichkeit fort. Nachdem im letzten Jahr unter dem Titel "Dialog" über das WAS und WIEVIEL berichtet wurde, geht es in dem aktuellen Bericht um das WIE, um die "Qualität" also. Anhand von konkreten Beispielen stellen die DRK Kliniken Berlin dar, wie sie mit dem Thema Qualität im Alltag umgehen, welche Projekte unter dieser Überschrift in Angriff genommen wurden und welche Ergebnisse bisher erzielt werden konnten. Ausgewählte Leistungsdaten ergänzen den Bericht.

Unter Qualität verstehen die DRK Kliniken Berlin das Ausmaß, in dem sie die Erwartungen und Wünsche ihrer verschiedenen Anspruchsgruppen befriedigen. Zu erkennen, welche besonderen Bedürfnisse jede dieser Anspruchsgruppen hat und welche Möglichkeiten es gibt, diese in einem ausgewogenen Verhältnis zunehmend besser zu befriedigen, stellt für das Unternehmen den eigentlichen Inhalt von Qualitätsmanagement dar.

Die PDF-Version des Berichts ist im Internet zu finden unter:


Anmerkung: Auch für den eigenen Qualitätsbericht eine äußerst nützliche Publikation!


3. (AHA) Informationsmaterial für Patienten - eine Selbstverpflichtung kostenlos!
AHA resource folder designed to help hospitals communicate with patients

Anmerkung: Sehr nützliche Anregung - siehe auch unter Links!


4. (AHA) Hinweise für ein sichereres Design in der Psychiatrie
Resource offers tips for safe behavioral health facility design


5. (Süddeutsche) Ein informativer Bericht über das britische Gesundheitswesen (NHS)
An informative report on British Healthcace System NHS


6. (BSCol) Warum ein Kommunizieren der Strategie so wichtig ist
Why Strategic Communications Is So Critical

Anmerkung. Das läßt sich auch aufs gesamte QM übertragen!


7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites

(Website 10---03-10)

"Die Einrichtungen der St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden GmbH (St. Marien-Krankenhaus Ahaus, St. Marien-Hospital Vreden, Alten- und Pflegeheim St. Ludger) sind gegründet worden aus christlicher Verantwortung zum Wohl der Menschen. Diesem christlichen Menschenbild wissen sich die Mitarbeiter der Einrichtungen bis heute und auch weiterhin verpflichtet: liebevolle Zuwendung verbunden mit bestmöglicher medizinischer Versorgung.

Der Träger und die leitenden Mitarbeiter haben folgende sechs grundlegende Ziele formuliert. Diese sind Basis für die gemeinsame Arbeit aller Mitarbeiter in den Einrichtungen.
Wir wollen:

http://www.marien-kh-gmbh.de/titel_kh_homepage/ziele/ziele.htm

++++++++++


(Website 12---03-12)

"In den DRK Kliniken Berlin wurde ein umfassendes Qualitätsmanagement eingeführt.

Ergebnisse der ersten EFQM-Selbstbewertung liegen vor. Zusammen mit der Selbstbewertung wurde eine Patienten- und Mitarbeiterbefragung durchgeführt.
Die Ergebnisse der Selbstbewertung und der Befragung werden Schritt für Schritt in der Praxis berücksichtigt und bilden die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozeß.

Die DRK Kliniken Berlin sind der erste Krankenhausverbund in Deutschland, der nach den hohen Standards der Joint Commission for International Accreditation zertifiziert ist.

.. Die Einrichtungen der DRK-Schwesternschaft Berlin haben in ihrer 125jährigen Geschichte - aufbauend auf den Grundsätzen des Roten Kreuzes - eine Unternehmenskultur mit gewachsenen Strukturen und Werten entwickelt.

Die aktuelle Gesundheitspolitik sowie die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen fordern eine Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur, um den Menschen in unseren Institutionen durch Leitbilder Orientierung zu geben.

Vor diesem Hintergrund wurde die Weiterentwicklung des Leitbildes als eine zentrale Maßnahme für die Einrichtungen der DRK-Schwesternschaft Berlin vereinbart.

In diesem Leitbild sollen die wesentlichen Werte und Ziele des Unternehmens als Grundsätze für die zukünftigen Strategien bestimmt werden.
Sie dienen als Grundlage für die Gestaltung der Strukturen und Prozesse sowie den Umgang und die Betreuung uns anvertrauter Menschen"

http://www.krankenhaus-altoetting.de/

(so geht es auch!)

+++++++++++++

(Website 12---03-10)

"Wenn das QM richtig greift, wollen wir überhaupt nicht mehr damit aufhören!" Auf diesen Nenner brachten Hubertus Wiedermann und Ute Sauer in einem Sketch die vielfältigen und oft auch zähen Bemühungen um mehr Qualität. Bei den jüngsten Mitarbeiter-Informationsveranstaltungen hatten zuvor die Leiter verschiedener Projektgruppen über den aktuellen Stand berichtet. Im Vortrag von Prof. Dr. Engemann ging es um Optimierung bei der Patientenaufnahme und -überleitung. Geschäftsleiter Bernd Janke sprach über veränderte Planung für OP-Abläufe; danach sollen etwa präoperative Checklisten die Wechselzeiten im OP verringern helfen. Dr. Michael Freund (Arbeitsgruppe Patienten- und Dokumentenmanagement) möchte die Arbeit vereinheitlichen, indem unter anderem die Zahl verwendeter Formulare von 13 auf 5 reduziert wird. Weitere Themen: Ute Sauer - Pflegeplanung, Klaus Spieker - Dekubitusprophylaxe und Pflegestandards.
Ziele eines Qualitätsmanagement-Systems im Krankenhaus: Betriebliche Abläufe sollen flüssiger gestaltet werden, die Zufriedenheit der Patienten soll steigen und die Qualität erbrachter Leistungen soll besser dokumentiert werden. Die Implantation eines solchen System im Klinikum läuft seit September 2002. Begleitet wird sie von der externen Beraterfirma "Econsult" aus München. Die örtliche Koordination liegt bei Ulrike Strobel und Doris Sauer. Die Planungen gehen bis in das Jahr 2005. Am Ende soll die Zertifizierung nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus) stehen.
Weitere Information finden Sie auf den Stellwänden in Ebene 1 oder bei den Projektkoordinatorinnen.
Und natürlich in der QM-Beilage im aktuellen "rezeptfrei"

http://www.drk-kliniken-bln.de/intro/index.htm Funktionaler Selbständigkeitsindex (FIM) und Zusatzkriterien des FAM (auf Website Fischer)

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(Website 12---03-10)
"..Ergebnisqualität

Die Leistung einer medizinischen Behandlung beurteilen Arzt und Patient in erster Linie an Hand der Ergebnisqualität, d.h. daran in wie weit die Beschwerden, die zur Krankenhausaufnahme geführt haben, objektiv und nachweisbar beseitigt oder gelindert werden konnten. Diese Ergebnisqualität lässt sich messen.
In bundesdeutschen Krankenhäusern werden schon heute aufgrund gesetzlicher Vorgaben viele Routinedaten erhoben. Sie werden aber weder von den Krankenkassen noch staatlichen Stellen sinnvoll ausgewertet und veröffentlicht. Ein zweites wichtiges Prinzip bei Qualitätsüberprüfungen scheint uns, dass konsequent über alle behandelten Fälle eines Jahres berichtet wird und nicht nur über eine wie auch immer definierte Auswahl.
Unser Ziel ist, ohne zusätzlichen Aufwand für die Datenerhebung zu einem überzeugenden Hinweis auf die Ergebnisqualität zu kommen. HELIOS publiziert daher seit 1999 alle stationären Behandlungsfälle in der DRG-Systematik, in der Verfahren mit einem ähnlichen Aufwand zusammengefasst sind, und gibt hierzu auch die Todesfälle an. Zu diesem Vorgehen haben wir in Deutschland bisher noch keine Nachahmer gefunden.

Prozessqualität

Die Prozessqualität beschreibt die Qualität der einzelnen Behandlungsschritte während des Krankenhausaufenthalts. Bezüglich der Prozessqualität erwartet der Patient, dass er sicher, schmerzarm und komfortabel behandelt wird. Dass nach der fachkompetenten und damit sicheren Behandlung an zweiter Stelle der Wunsch nach geringen Schmerzen steht, müssen wir, die wir im Krankenhaus seit Jahren tätig sind, uns immer wieder ins Bewusstsein rufen. Schmerzarmut ist bei HELIOS das zweitwichtigste Behandlungsziel und wird regelmäßig überprüft.

Erst an dritter Stelle steht für den Patienten der Wunsch nach einer Leistungserbringung, die bequem und komfortabel ist. Dies betrifft nicht nur den Hotelstandard der Unterbringung und Verpflegung, sondern insbesondere eine zügige und freundliche Behandlung mit möglichst geringen Wartezeiten.

Sicherung von Prozess- und Ergebnisqualität
Neben einem guten finanzwirtschaftlichen Controlling hat HELIOS ein Medizincontrolling auf der Basis von Verwaltungsdaten entwickelt, das eine jederzeitige konzernweite Qualitätsüberwachung

durch die medizinischen Fachgruppenleiter, den Medizinischen Beirat und die Konzernzentrale ermöglicht. Ein Schwerpunkt ist die Verfolgung der konzerninternen quantitativen Qualitätsziele (s. medizinische Ziele), die sich auf besonders häufige Diagnosen oder Behandlungen konzentrieren. Hier sind messbare Erfolge eingetreten, über die wir in Sonderpublikationen berichten. Die Prozessqualität überprüfen wir in jährlichen Befragungen sowie Einzelprojekten.."

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(Website 13---03-10)

http://www.helios-kliniken.de/unternehmen/ziel/default.htm

"Qualitätsmanagement im Klinikum Augsburg

Der Klinikum Augsburg fühlt sich seit seinem Bestehen gegenüber seinen Patienten und den Angehörigen, den zuweisenden Ärzten und der Region Augsburg verpflichtet, eine hochwertige patientenorientierten Medizin anzubieten. Das Zentralklinikum Augsburg stellt bietet zusammen mit der Klinik für Kinder und Jugendliche und dem Krankenhaus Haunstetten ein breitgefächertes medizinisches Leistungsangebot zur Verfügung. Bereits 1996 wurden im Klinikum Augsburg die ersten Aktivitäten zur Einführung von Qualitätsmanagement eingeleitet.
1998 bewarb sich das Zentralklinikum Augsburg zusammen mit vier anderen Krankenhäusern der Region um die Teilnahme am Demonstrationsprojekt "Qualitätsmanagement im Krankenhaus", der vom Bundesministerium für Gesundheit ausgeschrieben wurde. Als einer von zehn Krankenhausverbünden wurde der Krankenhausverbund Region Ausgburg ausgewählt, um modellhaft Qualitätsmanagement in den angeschlossenen Häusern einzuführen.

 

Aktivitäten seit 1996

 

Die seit 1996 bestehende Qualitätskommission hat in entscheidend die Diskussion über Stellenwert über die Qualität im Klinikum Augsburg angestoßen. Durch Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiter, die Veröffentlichung der regelmäßig erscheinenden "Qualitätsinfo" und die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen für Qualitätsarbeit hat die Qualitätskommission den Grundstein für die Einführung von Qualitätsmanagement gelegt.

 

Einrichtung einer Stabsstelle Qualitätsmanagement

 

Vor der Bewerbung um die Teilnahme am Demonstrationsprojekt ebnete der Verbandsausschuß 1998 den Weg für die Einrichtung einer Stabsstelle mit einem hauptamtlichen Qualitätsmanager, die zum 1.1.1999 besetzt wurde. Der Qualitätsmanager koordiniert außerdem die Verbundaktivitäten im Rahmen des Demonstrationsprojektes. Seit 1.7.1999 ist in der Stabsstelle der Umweltbeauftragte des Klinikums Augsburg integriert, seit 26.7.1999 unterstützt eine Sekretärin die Stabsstelle.

 

 

Qualitätskommission

 

Im Klinikum Augsburg arbeitet der Qualitätsmanager eng mit der Qualitätskommission zusammen. Die Qualitätskommission besteht aus Mitgliedern aller Berufsgruppen des Klinikums Augsburg:

 

    • Dr. Blüthgen (I. Medizinische Klinik)
    • Fr. Heimstädt (Personalrat)
    • Hr. Höck (Geschäftsleitung)
    • Dr. Metzker (Kinderchirurgie)
    • Hr. Polovitzer (Intensivstation Haunstetten)
    • Hr. Schlichtherle (Organisationsabteilung)
    • Fr. Schuler (Innerbetriebliche Fortbildung)
    • Dr. Weber (I. Chirurgische Klinik)
    • Hr. Wilhelms (Pflegedirektion)

 

Qualitätsmanagement-Beauftragter (QMB) der Kliniken, Institute, Bereiche und Abteilungen

 

In jeder Klinik und jedem Institut ist ein Qualitätsmanagement-Beauftragter (QMB) aus dem ärztlichen und aus dem Pflegebereich für die Koordination aller Qualitätsmanagement-Aktivitäten verantwortlich. Auch in den Abteilungen der Verwaltung ist jeweils ein QMB benannt. ..

 

Weitere Informationen

 

++++++++++

(Website 14---03-10)

"Seit sechs Jahren erstellt das Kreiskrankenhaus Aurich Jahresberichte und gibt damit einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der medizinischen Abteilungen des Hauses von der Allgemeinchirurgie bis zum Zentrallabor. Gleichzeitig ist das Zahlenwerk Bestandteil eines modernen Qualitätsmanagements. Die wesentlichen Daten und Aussagen können Sie dem PDF-Dokument entnehmen. Gerne senden wir Ihnen auch den kompletten Jahresbericht zu.

http://www.klinikum-augsburg.de/kliniken/zentralklinikum/default.htm marketing(at)kkh-aurich.de"


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.hospitalconnect.com/aha/ptcommunication/content/pcp_english_030730.pdf Die neue AHA-Broschüre über die Patientenrechte zum Herunterladen

http://www.dkgev.de/pub/newpdf/pdf-2003/RS280-03_Anlage-Krankenhausplanung.pdf DKG zur Krankenhauspalnung in den Bundesländern

http://www.fischer-zim.ch/notizen/FIM-FAM-9711.htm FIM-Informationen (Fischer)

http://www.udsmr.org/fim/default.htm FIM-Informationen Reha USA

http://www.softguide.de/prog_k/pk_0976.htm Softwareführer FIM

http://www.praxis-dr-frank.de/ Vorbildliche Website eines sehr engagierten niedergelassenen Arztes

http://www.erzgebirgsklinikum.de/index.htm?http://www.erzgebirgsklinikum.de/leitbild.htm Ganz interessantes Leitbild

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs03/bmgs4_4177.cfm Fallpauschaleneinführung 2004 startklar

http://www.g-drg.de/ersatzvor2004/drg_ersatzvor_2003_04_e.htm Übersicht über alle verfügbaren Dateien der Ersatzvornahme durch das Ministerium

http://www.g-drg.de/service/download/hb2003/KFPV%202004_Text_BGBl_15-10-2003.pdf Verordnungstext

http://www.g-drg.de/service/download/hb2003/KFPV%202004_Begrundung_Endfassg_13-10-2003.pdf Amtliche Begründung


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website


Joint Commission Resources, Failure Mode and Effects Analysis in health Care, Proactive Risk Reduction, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 086688758X

Die JCAHO ist nicht nur die seit 1951 weltweit erfahrenste Institution zur Prüfung der Qualität von Gesundheitseinrichtungen (mit dem internationalen Ableger JCIA), sondern auch eine seriöse Quelle für allerlei (leider sehr teuren) Veröffentlichungen mit Gebrauchsanweisungs-Charakter. Dazu gehört diese 160-Seiten-Broschüre, welche anhand von praktischen Beispielen für die Anwendung des strukturierten FMEA-Ansatzes zur präventiven Vermeidung nicht tolerierbarer Fehler für das Gesundheitswesen wirbt und dazu allerlei Hilsmittel vorstellt. Die Verbindung zu JCAHO-Erfordernissen ist zwar für uns nicht zwingend erforderlich, aber als Anregung zusätzlich hilfreich.

Wir übersetzen, wie üblich, die (erläuterte) Grobgliederung:

Vorwort
Einführung
Kapitel 1: Grundfragen (Was versteht man unter FMEA?)
Kapitel 2: Risiko-Prozess aussuchen, Team zusammenstellen (Wie findet man die richtigen Prozesse? - mit Beispielen)
Kapitel 3: Prozesschaubild produzieren (Erläuterung anhand einiger Beispiele)
Kapitel 4: Brainstorming potentieller Feher und ihrer Wirkungen (Beschreibung anhand einiger Beispiele, Werkzeuge)
Kapitel 5: Herausarbeiten, Priorisieren von Fehlersituationen (Beschreibung anhand etlicher Beispiele, Methoden)
Kapitel 6: Ursachen von Fehlerursachen herausarbeiten (Beschreibung anhand von Beispielen, Methoden)
Kapitel 7: Prozess umgestalten (Vorgehensweise mit ausführlichen Beispielen)
Kapitel 8: Neuen Prozess analysieren und ausprobieren (Vorgehensweise anhand von Beispielen)
Anhang: Hinweise für Fortgeschrittene (mit vollständigem Beispiel)
Ausgewählte Quellen
Stichwortverzeichnis

Jeder, der sich länger mit dem Thema Qualität befaßt, kennt die Methode. Hier wird sie in "mundgerechter" Form für die klinische Praxis aufbereitet. Schade, dass dafür in Deutschland noch kein Bedarf besteht. Wir sind ja stattdessen mit KTQ® geschlagen und werden das wohl auch noch eine Weile bleiben! Für Unerschrockene (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Heilmann, Klaus, Das Risiko der Sicherheit, Stuttgart 2002, ISBN 37777611484 - hmanage Newsletter 122 - (+++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Ilkilic, Ilhan, Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten, Interfakultatives Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (ISEW) Universität Tübingen, ISBN 39359330292003, Tübingen 2003 - hmanage Newsletter 115 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

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- Joint Commission Resources, Tools for Performance Measurement in Health Care, A Quick Reference Guide, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156, hmanage Newsletter 118 - (+++)

- Joint Commission Resources, Putting Evidence to Work: Tools an resources, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 119 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kaplan, Robert S., Cooper, Robin, Cost & Effect, Using Integrated Cost Systems to Drive Profitability and Performance, Boston 1998, ISBN 0875847889 - hmanage Newsletter 116 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
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- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser Trainingsprogramm für das Jahr 2003 in BerlinWebsite (download Workshop)


11. Endlich einmal wieder eine veröffentlichungswürdige Stellungnahme (nicht nur dankenswertes Lob) www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

"Nach wie vor zweifle ich an einer excellenten Qualitätsverbesserung im deutschen Gesundheitswesen . Die vielfältigen Bemühungen allenthalben zeigen nur selten eine kontinuierliche ergebnisorientierte Qualitätsarbeit. Das meiste was ich so lese sind bei näherer Betrachtung meist nur Potemkin`sche Dörfer. Eine Zertifizierung allein macht noch kein Superkrankenhaus. Papier ist nun mal geduldig. Und der Wasserkopf der KTQ mit seinem inzwischen elitären Gehabe produziert sicherlich nicht bessere Qualität.

Zur Zeit beschäftige ich mich aber weniger mit QM, sondern habe mein Augenmerk auf ein professionelles Med.Controlling gerichtet.Hier gibt es sicherlich in naher Zukunft noch viel zu tun... Noch haben immer noch zu wenig begriffen,dass wir alle im selben schwankenden Boot sitzen und uns bemühen müssen in der unruhigen See des Gesundheitswesens nicht abzusaufen"
(Autor bleibt wunschgemäß ungenannt)


Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

(314kb pdf)

Workshop Strategisches Verändern: BSC!

: Sie lernen in unserem einwöchigen Workshop die zielführende Anwendung als Mittel zur strategischen Umgestaltung der Organisation mittels Balanced Scorecard. Input: Unsere langjährige Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, bei den BSC-"Erfindern" in den USA schrittweise erlangten Vertrautheit mit der Materie. Sie entwickeln und "implementieren" selbst eine BSC! Dazu nutzen Sie "Spielmaterial" aus einem realen Krankenhaus mit seinen Zwängen, speziell im Zuge seiner Umstellung auf DRGs. Termin: 01.-05.12.03 in Berlin. Preis: 1000 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke). Gruppenarbeit. Teilnehmerzahl begrenzt.
www.hmanage.de!www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) www.ssmhc.org -
hmanage-Newsletter 113 - (+++)Einzelheiten auf unserer

http://www.g-drg.de/ersatzvor2004/Nutzung_FP1e.htm DRG-Katalog 2004

http://www.kkh-aurich.de/index.php3?nav=1&inhalt=107&link_id1= http://www.klinikum-aschaffenburg.de/framesets/frame.php?show=E


Now 14 months into the BSC program, Handleman continues to obtain feedback in order to improve the communications program as well as to determine how effective it has been. Evaluations are routinely completed by participants of large group meetings. And, a strategic awareness survey is conducted quarterly and reported on in the Human Resource's scorecard as a measure for the objective of "Supporting an Aligned Culture."

Feedback on evaluations has shown that small group sessions that focus on linking strategy to the individual are the most highly effective. An example of this is two breakout sessions conducted at Handleman's annual management meeting which was focused on Project Compass. The first session dealt with "Communicating Strategy" and the second focused on "Strategy and the Individual." While both sessions received very positive feedback, a higher percentage of attendees felt that the second session exceeded their expectations in areas such as being of value, entertaining, and applicable. One attendee commented that "more sessions should be done like this in the future. It helped people get involved and taught them to communicate with others."

The results were even more significant given that management was hesitant to change the longstanding format of the meeting to include interactive breakout sessions. It was also the first time that the meeting focused on strategy.

Handleman has also seen the strategic awareness of its employees steadily increase. An initial decrease in the Strategic Awareness Survey score indicated to Handleman that employees thought they knew the strategy prior to the launch of the communications program but later realized there was much more to learn.

Even with its many successes, Handleman realizes that it still has some initial inroads to make and that strategic communications is an ongoing process. Now permanently housed within the newly formed Center for Performance Management, the cross-functional communications team is shifting its focus to more effectively communicate to remote and staff employees as well as to share performance information to employees throughout the organization. www.bscol.com/netconferences for this unique opportunity to hear from one of the most experienced practitioners in the business!)

++++++++++++++++

(Website 11---03-10)

"Zielsetzung des UQM
Zweck des Qualitätsmanagement ist es,

  • sicherzustellen, daß sich die medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten - dem Leitbild entsprechend - am Versorgungsauftrag und am aktuellen wissenschaftlichen Standard orientiert,
  • sicherzustellen, daß jeder Mitarbeiter des Krankenhauses nach seinen Möglichkeiten an seinem Arbeitsplatz das Leitbild unseres Krankenhauses umsetzt,
  • Fehler in der Krankenhausorganisation und in der Ausführung der berufsspezifischen Tätigkeiten möglichst auszuschließen,
  • Fehler so früh wie möglich zu beseitigen und Maßnahmen festzulegen, um Wiederholungsfehler zu vermeiden,
  • Konflikte zu erkennen und durch entsprechende Maßnahmen zu lösen, zu minimieren oder zu vermeiden,
  • die Wirksamkeit der qualitätssichernden Maßnahmen ständig zu überprüfen und - wenn erforderlich - Korrekturen zu veranlassen"

http://www.sueddeutsche.de/sz/wirtschaft/red-artikel1406/print.html

http://www.naphs.org .

http://www.aha.org under "Communicating with Patients."

http://www.drk-kliniken-berlin.de/intro/publikationen/20030911jahresbericht.htm

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

Welcome to this newsletter on healthcare management issues adressing mainly a German speaking auditorium which is able to read English, too. Due to an increasing number of English speaking readers we have added - to the mainly English language content - English headlines.