Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 126

25.11.03

Motto des Tages:

"Viele Ärzte glauben, das Urteil (des EugGH) führe zu einer Verringerung ihrer Arbeitszeit - bei vollem Lohnausgleich"

 


(Francesco de Meo, Helios)

Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Ergebnisorientierung - Gerade bei klinischen Pfaden!
Outcomes Focus of clinical pathways

2. (AHA) Was sind wirklich berechtigte Patientenbeschwerden?
SHCA offers new guide on separating patient grievances from complaints

3. (H&P) Bericht über das 2. Würzburger DRG-Symposium
Report on the 2. Würzburg DRG-Symposium

4. (AHA) Studie belegt Zusammenhang zwischen Technologieeinsatz und Gesundheitsausgaben
Study examines relationship between technology and health care spending

5. (AHA) Studie findet schwachen Zusammenhang zwischen Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit
Study finds link, but no initial driver, in patient-employee satisfaction relationship

6. (Business Week) Toyota als Qualitätspionier
Can Anything Stop Toyota? An inside look at how it's reinventing the auto industry

7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Unsere Management Trainings in Berlin
Our Management Trainings in Berlin

11. Diskussion: Leserbriefe
Discussion


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Ergebnisorientierung - Gerade bei klinischen Pfaden!
Outcomes Focus of clinical pathways

Wer - wie der Autor dieses Textes - als betriebswirtschaftlich geprägter Ingenieur ins Gesundheitswesen verschlagen wurde, wundert sich immer wieder, wie hier zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch gearbeitet wird. Während die industrielle Revolution im Laufe der Jahrzehnte in mehreren Wellen auf dem Wege vom Handwerksbetrieb zur hochautomatisierten Fertigung und zu KAIZEN dazu geführt hat, dass Industrieprodukte im Ergebnis immer billiger und/oder leistungsfähiger (oder gar beides zugleich) wurden, ist die Organisation der Krankenbehandlung trotz einer immer größeren Zahl von Beteiligten im wesentlichen geblieben wie sie war. Handwerklich.

Während allerdings auch im Handwerk das jeweils angestrebte Ergebnis als Eigenschaftenbündel des Produkts oder der Dienstleistung ganz klar beschrieben und gemessen werden kann, begnügt man sich in der Krankenbehandlung bis heute zumindest in Mitteleuropa mit einer vergleichsweise vagen Vorstellung, was dabei so herauskommen soll. Es gibt - im Unterschied zu praktisch allen anderen Branchen (zumeist) keine festgeschriebenen Ergebnisziele! Kein Wunder, dass das Vorgehen vergleichsweise unstrukturiert eher den Präferenzen der Handelnden (zumindest der dortigen Entscheider/Vorgesetzten) folgt als einem nachvollziehbaren Kalkül.

Die segensreichen Einwirkungen der Politik haben das Ihre dazu beigetragen, die Behandlung ein und derselben Erkrankung (und ihre Krankenversicherung) ablaufmäßig zu zerstückeln. Das führt zur Gewöhnung. Lehrbücher pflegen den aus Ergebnisssicht häufig unsinnigen Ist-Zustand unkommentiert als "das Gesundheitswesen" zu beschreiben. Soweit die dort Verantwortlichen daraus (finanzielle) Vorteile ziehen, kämpfen sie natürlich nicht gerade um einen Wandel.

Und solche "Qualitätsmanagementsysteme" (schon die bombastische Bezeichnung verursacht geradezu Pickel!) wie KTQ® / pCC ignorieren wie selbstverständlich die Tatsache, dass Prozesse und Strukturen erst von den Ergebnissen - spezifizierten und quantifizierten Ergebnissen - her sinnvoll beschrieben und bewertet werden können. So gerät zwangsläufig vergleichsweise Banales, angereichert durch den Einfallsreichtum der KTQ®-Trainingspartner und -Zertifizierungsstellen und eine unsinnige Bewertungsmethode, zur deutschen "Krankenhausqualität"! - Prost Mahlzeit! (Die ISO 9000 ist da leider auch kaum besser).

Klinische Pfade sind von den angestrebten Ergebnissen her zu entwickeln. Das sind zuerst und vor allem die bestmöglichen Behandlungsergebnisse (Outcomes). Und zwar gemessen und aggregiert. Das sind - untrennbar damit verbunden - die ökonomischen Ergebnisse ("nie zu wenig tun, aber auch nie zu viel"). Das ist die Gesamtheit der Ergebnisse aus Patientensicht. Die Ergebnisse sind zu messen. Bei hinreichender Erfahrung können sie mit Zielmarken versehen werden, die mit einer zu spezifizierenden Wahrscheinlichkeit (routinemäßig und nicht nur in Studien) einzuhalten oder zu übertreffen sind. So macht man das zumindest in anderen Teilen der Welt. Wenn man sich das erst einmal klar gemacht (und die eigenen Pfadbemühungen daran gemessen) hat, ergibt sich zwangsläufig, was Pfade auszeichnen muß:

Ein möglichst gleichartiges Vorgehen! Abweichungen im Vorgehen führen zu Abweichungen bei den Ergebnissen. Unerwünschte Abweichungen sind Fehler - zumindest, soweit sie nicht unvermeidlich sind. Kontinuierliche Verbesserungsbemühungen am arbeitsteiligen Behandlungsablauf führen zu erwünschten Abweichungen. Das ist der Sinn von KAIZEN bzw. TQM. Ein möglichst gleichartiges Vorgehen läßt sich nur dann sicherstellen, wenn Klinische Pfade arbeitsrechtlich verbindlich (und nicht nur unverbindliche Leitlinien) sind. - Alles klar?


2. (AHA) Was sind wirklich berechtigte Patientenbeschwerden?
SHCA offers new guide on separating patient grievances from complaints


3. (H&P) Bericht über das 2. Würzburger DRG-Symposium
Report on the 2. Würzburg DRG-Symposium

Gemeinhin meiden wir - gewitzt durch langjährige Erfahrung - lieber deutsche Zusammenkünfte, in denen zum Thema nur wiedergekäut wird, was man schon überall gehört und gelesen und angesichts der Herausforderungen der nächsten Jahre viel zu oft als etwas dünn empfunden hat: Selbstbeweihräucherung, verbunden mit Begriffshuberei und sehr wenig Ahnung prägen leider die Szene. Dieses Symposium sah zumindest wie einer der wenigen Anlässe aus, einmal etwas Ernsthafteres hören (und selbst vortragen) zu können. Zusage! Die positive Erwartung erwies sich erfreulicherweise als rundum zutreffend.

Das Programm (

Der Berichterstatter arbeitete vor allem heraus, dass Pfade - im Unterschied zur bisherigen Anwendung in Deutschland - erst dann ihren Nutzen zu entfalten vermögen, wenn sie a) vom gemessenen Ergebnis her angegangen werden und b) forensisch wasserdicht und verbindlich sind. Dass dies gegen besonders viele Interessen verstößt, liegt auf der Hand. Daher handelt ja auch in Deutschland niemand so! Auch Frau Seyfarth-Metzger betonte, dass sie nur (unverbindliche) Leitlinien entwickle.

Was Frau Seyfarth-Metzger berichtete, war gleichwohl eindrucksvoll. Im Krankenhaus München-Schwabing macht man wenigstens was, und zwar flächendeckend! Etliche Pfade sind fertig, fast 20 weitere in Arbeit. Ein wenig schimmerte dabei durch, dass diese Tatsache bereits für sich als eine Qualitätssteigerung angesehen wird. Über bessere Ergebnisse wurde nichts berichtet. Etwas irritierend war auch, wie sehr Frau Seyfarth-Metzger beiläufig KTQ® lobte, nachdem jeder etwas früher lesen konnte, was KTQ® - ohne dass sich daran in der Zwischenzeit irgendetwas materiell verändert hat - aus der Sicht des KMS an Mängeln ausweist. - Sei's drum!

Herr Maschmann berichtete als jüngerer "Nachwuchs-Star" über die interessanten Bemühungen einer Gruppe evangelischer Krankenhäuser in Westfalen ("valeo"), die Pfadentwicklung und -routine gemeinschaftlich voranzutreiben und zu computerisieren. Das schafft zweifellos Synergieeffekte, wenn es gelingt, zugleich die vielen Köche zu koordinieren. Bedauerlich nur, dass man sich auch dort auf den bescheidenen Anspruch beschränkt, die bestehenden heute eher "wilden" Behandlungsabläufe mittels IT-Einsatz (ClinPath und CyWay als denkbare Alternativen) stärker zu formalisieren. Das ist sicher nötig, greift aber nach internationaler Erfahrung viel zu kurz!

Herr Baum vom BMGS faßte einmal mehr souverän zusammen, was der Gesetzgeber so gerade treibt: Und zwar nicht nur in Sachen DRGs, wo man sich immer wieder um Ersatzvornahmen kümmern muß, weil die "Selbstverwaltung" (abschaffen! - der Berichterstatter) angesichts ihrer divergierenden Interessen nicht zu Potte kommt. Höchst irritierend: Er scheint offensichtlich eine deutliche Ausdifferenzierung der DRGs für äußerst wünschenswert zu halten. Möglichst wenige stabile DRGs sind zweifellos die betriebswirtschaftlich richtige Alternative. Die Forderungen von Interessengruppen nach mehr "Gerechtigkeit" fördern nur Bürokratie und Manipulation!

Herr Ziegler, früher Bonn, nun Unfallkrankenhaus Berlin zeigte dem Auditorium in seinem Referat "Das Krankenhaus der Zukunft" anhand der derzeitig gängigen Entwicklungen und Schlagworte (von Demographie über EugGH bis Mindestmengen) knapp und eindrucksvoll auf, was sich für dieses und sein Umfeld in den nächsten Jahren, also in der eher näheren Zukunft, so tun wird. Eine Menge Veränderung! Alle verbunden mit dem Zwang, die bisherigen arbeitsteiligen Formen der Krankenversorgung immer wieder strategisch zu überdenken und zu ändern. Und dies bei knapperen Mitteln als bisher.

Am Workshop konnte der Berichterstatter nicht mehr teilnehmen. Auch so insgesamt eine runde Sache!


4. (AHA) Studie belegt Zusammenhang zwischen Technologieeinsatz und Gesundheitsausgaben
Study examines relationship between technology and health care spending


5. (AHA) Studie findet schwachen Zusammenhang zwischen Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit
Study finds link, but no initial driver, in patient-employee satisfaction relationship


6. (Business Week) Toyota als Qualitätspionier
Can Anything Stop Toyota? An inside look at how it's reinventing the auto industry!

Ein äußerst interessanter Artikel über Toyotas Fabrikmodell - auch für Nichtingenieure verständlich! http://www.businessweek.com/magazine/content/03_46/b3858001_mz001.htm?c=bwinsidernov7&n=link1&t=email

(Website 12---03-29)

"Um die Qualität der medizinischen und pflegerischen Leistung im DHZB weiter zu verbessern und dauerhaft auf einem hohen Niveau zu halten, wurde beschlossen, über die bereits vorhandenen Aktivitäten im Rahmen der Qualitätssicherung hinaus, Maßnahmen zur Implementierung eines kompetenten und zielgerichteten Qualitätsmanagements zu ergreifen und es als dauerhaftes Instrument im DHZB zu etablieren. Wir orientieren uns dabei an dem Modell des European Foundation for Quality Management (EFQM). Im Vordergrund steht die Integration einer kontinuierlichen Verbesserung der Patientenversorgung in die tägliche Arbeit. Alle Mitarbeiter tragen durch ihre konstruktive und engagierte Zusammenarbeit dazu bei, daß das Qualitätsmanagement im Deutschen Herzzentrum Berlin erfolgreich arbeiten kann und sich selbst einer ständigen Evaluation unterzieht. Die sehr gute interdisziplinäre Kommunikation veranlasste uns schließlich, eine weitere Herausforderung zu suchen, die Bewertung nach KTQ® - Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus. Nach einer ausführlichen und kritischen Ist-Analyse (Selbstbewertung) und einer abschließenden Visitation (Fremdbewertung) in Kooperation mit der DIOMEDES Health Care Consultants GmbH wurde an die KTQ® die Empfehlung ausgesprochen, dem Deutschen Herzzentrum Berlin das Zertifikat gemäß KTQ® zu verleihen".

(Website 12---03-30)

"Den Begriff Qualität nehmen wir im Krankenhaus Lichtenberg besonders ernst. Qualität im Krankenhauses beinhaltet in erster Linie die Patientenorientierung in der Krankenversorgung. Die Qualität aber muss auch bei der Mitarbeiterorientierung, der Sicherheit im Krankenhaus, dem Informationswesen, der Krankenhausführung und beim Qualitätsmanagement sichergestellt sein.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung am 1. Januar 2000 wurden neben anderen Bestimmungen auch umfangreiche Änderungen zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement formuliert. Zugelassene Krankenhäuser sind danach verpflichtet, ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln.

Unsere Krankenhausleitung hat bereits Ende 1995 begonnen, ein eigenes Qualitätsmanagementsystem einzuführen. Angesichts der geforderten Kostendämpfung im Gesundheitswesen und den sich verändernden Rahmenbedingungen hat sich dieser Schritt im Nachhinein bewährt.

Im Ergebnis ist das KHL seit 1998 das erste und bislang einzige von TÜV CERT nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Krankenhaus Berlins und hat auch die Überwachungsaudits (2000, 2001) erfolgreich bestanden.

Kontakt: ...

(Website 12---03-31)

"Qualitätsmanagement hat in den letzten 3-5 Jahren für Krankenhäuser eine Bedeutung gewonnen, wie es vor 10 Jahren kaum zu vermuten war. Mit der Verankerung im § 137 des Sozialgesetzbuch V (SGB V) hat auch der Gesetzgeber die Rolle des internen Qualitätsmanagements gestärkt.

Soweit die Theorie! Die Praxis sieht in der Regel anders aus: geht man nach den Aussagen der hauptamtlichen Qualitätsmanager, so sind landauf und landab nur gewaltige Erfolge im Qualitätsmanagement zu verzeichnen. Oft sind aber die Grenzen zwischen echtem Erfolg und Glanzprospekt nur schwer auszumachen.

Wie sieht die Entwicklung des Qualitätsmanagement im Unfallkrankenhaus Berlin in seiner Geschichte aus, welche Erfolge, aber auch welche Enttäuschungen gab es?
Die Aufbauzeit, die zwischenzeitlich als abgeschlossen bezeichnet werden kann, stand unter dem Primat des schnellen und effektiven Funktionierens. Auch das Qualitätsmanagement fand bereits in der Planung seine Berücksichtigung, so beispielsweise die Entwicklung von Prozessprofilen, Aufbau eines nach den EFQM Kriterien gestalteten QM-Systems in der Pflege, regelmäßige interdisziplinäre Konferenzen.

Der Start aller drei Teilnehmer (Pflege, Administration, Ärzteschaft) von der Pole-Position aus hat sich wie bei einem richtigen Formel Eins Rennen entwickelt. Einige haben die erste Kurve als erste genommen und konnten Ihren Vorsprung ausbauen, andere haben die Herausforderung angenommen und machen den Vorsprung wett.

Primäres Ziel ist es nicht, eine Preisanwartschaft, eine Plakette, oder ein Zertifikat zu erwerben. Allen den Qualitätsmanagement verpflichteten Mitarbeitern ist daran gelegen, ein System zu entwickeln, das "lebt". Das heisst, in unserem Sinne auch manchmal den steinigeren Weg zu gehen und alle Mitarbeiter von dem Nutzen des Qualitätsmanagements zu überzeugen.

Jeder, der Krankenhäuser und Ihre Organisation kennt, wird die Schwierigkeiten ahnen, die sich hinter dem Weg verbergen. Umso anerkennenswerter ist die Meinung der Krankenhausbetriebsleitung, der Entwicklung eines QM-Systems keine utopischen Zeitvorgaben mit auf den Weg zu geben! Das entbindet jedoch nicht von der Entwicklung klar definierter Ziele. Eines der nächsten ist die Zertifizierung der Administration nach DIN ISO 9000:2000. Dieses wird in der Weise umgesetzt, das eine Integration in das bestehende QM-System der Pflege möglich sein wird. Ein weiterer Schritt kann die Selbstbewertung nach EFQM sein.

Meiner Überzeugung nach wird eine reibungslose Umsetzung der DRG in den Krankenhäusern, allen die Augen öffnen: Nicht das Erreichen der maximierten Erlöse kann das einzige Ziel sein, sondern das Erkennen und Steuern der eigenen, pro Patient und Fall verursachten Kosten.

Und genau hier setzt QM an.

Prozesse, Abläufe welcher Art auch immer, regelhaft zu machen. Qualitätsmanagement ist eine Management-Methode, mittels von zur Verfügung gestellten Kennzahlen der Unternehmensleitung jederzeit den Zustand des Unternehmens aufzuzeigen und auf Problemfälle hinzuweisen und gegen zu steuern.
Bis dieser Vorteil von Krankenhäusern erkannt wird ist es für einige vielleicht schon zu spät. ..

Ziele
Qualitätsziele
Präambel

Alle Berufsgruppen des Krankenhauses arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die Erkrankung des Patienten zu heilen und / oder Beschwerden zu lindern.
Dabei gilt es, den Patienten in seiner Mündigkeit, Eigenständigkeit und Selbstverantwortung zu achten und zu fördern.

Patientenbezogene Ziele

Arbeitsabläufe und Dienstleistungsangebote orientieren sich an den Bedürfnissen unserer Patienten wobei eine ständige Verbesserung angestrebt wird.

Mitarbeiterbezogene Ziele

Wir streben eine kontinuierliche Qualifizierung aller Beschäftigten an.
Wir wollen die Kooperation und Kommunikation aller Berufsgruppen des Hauses weiter stärken.
Das Mitgestalten von Veränderungsprozessen durch die Beschäftigten soll gefördert werden.

Unternehmensbezogene Ziele

Angemessener Ressourceneinsatz unter humanen, ökonomischen und ökologischen Aspekten.
Wir sind auf dem Weg dorthin.

hoffmann.m(at)khl-berlin.de
http://www.khl-berlin.de/"

(Website 12---03-32)

"Seit dem 01.02.2002 ist Frau ... (Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Theologin, EFQM-Assessorin) mit dieser Aufgabe betraut. Sie berät und begleitet das Direktorium sowie alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krankenhauses z.B. bei konzeptionellen Fragen zur Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit, der Kundenzufriedenheit und Leistungstransparenz. Damit wollen wir den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und den berechtigten Anforderungen unserer Kunden (Patienten, Angehörige, einweisenden Ärzte, Kostenträger u.a. Kooperationspartner) gerecht werden.
Ihre Anliegen sind uns wichtig."

http://www.ukb.de/de/"

(Website 12---03-33)

"Zertifizierung nach DIN ISO-Norm 9001

Das Franziskus Hospital hat im November 2000 vom TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg die Zertifizierung gemäß DIN ISO-Norm 9001 erhalten. Im November 2001 wurde im Wiederholungs-Audit dieses Zertifikat bestätigt. Damit wurde das konsequente Qualitätsmanagement unseres Krankenhauses amtlich anerkannt. Für den Patienten bzw. Kunden des Klösterchens bedeutet diese Zertifizierung nach der strengen TÜV-Norm mehr Sicherheit bezüglich der Qualität ärztlicher, pflegerischer und sonstiger Leistungen, die er im Krankenhaus erwarten kann.

Für uns und unsere Mitarbeiter ist es zugleich Verpflichtung die eigene Qualität einer ständigen Prüfung und vor allem Verbesserung zu unterziehen. Durch die regelmäßige überprüfung durch den TÜV ist die Einhaltung von Qualitätsstandards und deren Verbesserung zur täglichen Pflicht geworden, der wir uns gern unterziehen.

Das Franziskus Hospital gehört damit zu den wenigen Krankenhäusern in Deutschland, die diese strenge Qualitätsnorm für alle Bereiche des Krankenhauses - von den einzelnen Kliniken über den Pflegedienst bis hin zum ambulanten Pflegedienst, den Ausbildungsstätten und zur Cafeteria unterzogen haben.

Nähere Informationen sind erhältlich bei unserer Qualitätsbeauftragten Schwester Oberin .."


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

Links übernommen aus BFV-Newsletter: part 1: Software/Online Calculators for Health Risk Assessments
part 2: Software/Online Calculators for Patient Assessments
part 1:

part 2:
"patient assessment software" (try in Google)

http://ohp.ksc.nasa.gov/topics/hra I found searching words like longevity and life expectancy helped a little. I liked this assessment tool: http://www.medal.org.ar/chapters/index.html This site has a bazillion links to all kinds of calculators: http://www.martindalecenter.com/Calculators.html Much of this kind of software is fee-based. DXplain is a fee-based, super assessment tool: http://www.lcs.mgh.harvard.edu/default.htm You can also do an advanced Google search. From http://www.google.com click on the link, "Advanced Search" (to the right of the search box). In the box, "with the exact phrase," type these words: health risk assessment. In the box, "with at least one of the words," type these words: online software tool tools calculate calculator calculators. Click on the "Google Search" button to run the search. You may also want to try the search again, use: health risk assessments in the "exact phrase" box; use the same terms in the "at least one of these words" box. Risk Assessment Tool for Estimating 10-year Risk of Developing Hard CHD (MI and Coronary Death) http://hin.nhlbi.nih.gov/atpiii/calculator.asp?usertype=prof Risk Assessment Tool for Estimating Your 10-year Risk of Having a Heart Attack http://hin.nhlbi.nih.gov/atpiii/calculator.asp?usertype=pub Breast Cancer Risk Assessment Tool http://bcra.nci.nih.gov/brc Martindale's Medical Calculators A-C http://www.martindalecenter.com/Calculators1B_3_MedAC.html Martindale's Medical Calculators D-O http://www.martindalecenter.com/Calculators1B_3_MedDO.html Martindale's Medical Calculators P-Z http://www.martindalecenter.com/Calculators1B_3_MedPZ.html Body Mass Index Calculator www.cdc.gov/nccdphp/dnpa/bmi/calc-bmi.htm MDRD GFR Calculators (for adults & for children) http://www.nkdep.nih.gov/GFR-cal.htm Dose Assessment Tools http://risk.lsd.ornl.gov/CRE/CRE_dose_programs.shtml UMMS Health Calculators http://www.umm.edu/healthcalculators Guide to Assessing your Risks for Cardiovascular Disease & Stroke http://women.americanheart.org/self_care/fs_reduce_risk.html Diabetes Risk Assessment (in English & Spanish) http://www.diabetes.org/main/info/risk/risktext.jsp Health Risk Assessment Computer Program (appears to be for cancer risk due to pollution in California) http://www.arb.ca.gov/toxics/hracp/hracp.htm Martindale's Nutrition Calculators (may have some calculators, no time to check) http://www.martindalecenter.com/Calculators1B_4_Nut.html Blood Alcohol Calculator http://getfit.samhsa.gov/Alcohol/Tests/bac.aspx?position=2 Health and Age (has some interesting tools) http://www.healthandage.com/Home/gm=4 Common Risk Factors (not a calculator, but shows intermediate results and end results due to certain risk factors) http://www.healthandage.com/Home/gm=4!gk=128 Here's one last calculator, but I don't know the veracity of it: How Long Will I Live? http://channels.netscape.com/ns/atplay/lifeline.jsp?floc=ap-main-4-L4 If searching MEDLINE, these MeSH (Medical Subject Headings) may be of interest: Risk Assessment or Health Status Indicators.http://www.healthcalc.net/software.htm http://www.qualitymetric.com/products/DYNHA.shtml http://www.uab.edu/pedinfo/scot/Multimedia.html http://www.sarrclinicsoft.com/features.htm http://www.psychiatrictimes.com/p950839.html http://www.dartmouth.edu/~biomed/resources.htmld/diagnosis.shtml BTW, one of the sites in the Summary part 1 is down, http://ohp.ksc.nasa.gov/topics/hra and since the Google Cache feature won't work with the external links from the site, I'm listing the URLs that still work below: AHA Health Risk Assessment http://www.americanheart.org/presenter.jhtml?identifier=3D3003500 Alexian Brothers Health Risk Assessment http://alexian.hraonline.com Health Profile Registration your.chwhealth.org Health Status http://www.healthstatus.com Healthview http://mediresource.sympatico.ca/calculator.asp Handbook of Health Assessment Tools (book) http://www.healthyself.org/handbook1.htm Online TOC lists names of companies & software WellMed (various tools for purchase) https://www.wellmed.com/wellmed/products/index.aspx Summex (various tools for purchase) http://www.summex.com/smx You First http://www.youfirst.com (nur stichprobenweise ausprobiert)

http://www.bvmed.de/website_neu/view_presse.php?multilang_default_id=&presse_default_id=610&folder_default_netfolderID=10023 BVMed-Leitfaden zur Einführung von Innovationen in das deutsche DRG-System

http://www.thieme.de/gesqm Studiengänge für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften in Deutschland

http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/user/11094/publi/argument79.pdf Stiftung Marktwirtschaft zu Bürgerversicherung und Kopfpauschale


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website


Möller, Heib, Heinzl (Hrsg.) Qualitätsentwicklung im Krankenhaus, In drei Schritten zu Europäischer Excellenz, Anwendung des EFQM-Modells im Kantonalen Spital Grabs, 2003

Diese - nicht im Buchhandel erhältliche - gut 100seitige Broschüre (mit wenig Text und viel Platz für Notizen) wurde bei ihrem Erscheinen über die verschiedensten Kanäle heftig beworben, womit sie in ihrer Wirkung offensichtlich über ihren ursprünglichen Charakter als Festschrift anläßlich der feierlichen Verabschiedung von Hansuli Künzler (auch meine besten persönlichen Wünsche für den Ruhestand!) zum 30.09.2003 im Kantonalen Spital Grabs weit hinausgehen soll.

Der Untertitel stimmt hoffnungsvoll:In drei Schritten zu Europäischer Excellenz. So einfach hatten wir uns das bisher nicht vorgestellt. Auch das EFQM-Modell liefert doch nur Hinweise. wie man mit harter Arbeit und viel Stehvermögen Excellence (= Spitzenleistung von Organisationen) bei zielführendem Vorgehen allmählich näherkommen könnte. Also an die Lektüre!

Zunächst mehrstufige Vorsprüche und ein wunderbares Gruppenfoto (samt Jubilar): Nun ja, es handelt sich ja schließlich um eine Festschrift!
Dann die Gliederung und das Kapitel 1 mit etwa 10 Seiten Historie. Interessant, was in Grabs so alles passiert ist.
Es folgen in Kapitel 2 "Methoden des Qualitätsmanagements im Krankenhaus": Man lernt, auch in der Schweiz gibt es Qualitätsgesetze. H+, die Schweizerische Krankenhausgesellschaft bietet dafür Hilfestellungen (

Statt einer Selbstanalyse findet der EFQM-erfahrene Leser in Kapitel 3 dann im wesentlichen Auszüge dessen, was er an Handlungsanweisungen aus den EFQM-Broschüren kennt: Noch kein Fortschritt auf dem Wege zu Excellence!

"Die in Kapitel 3 gewählten methodischen Schwerpunkte verlagern sich in Kapitel 4 zu den Inhalten" (Originalton): Aha! Wir sind auf Seite 43. Als "Inhalte" werden geliefert: Eine Darstellung der gewählten Projektorganisation, eine recht ausführliche Vorstellung von RADAR und eine (jeweils verblüffend hohe) Punktzahl bezogen auf die 9 Kriterien einschließlich ihrer Zusammenrechnung nach EFQM-Muster. Aus den - sehr kurzen - zusammenfassenden Erläuterungen erschließt sich dem Leser nur sehr bedingt, wie es zu dieser Punktzahl kam: "Eminenzbasiert"? Das war wohl der zweite "Schritt zur Europäischen Excellenz".

Kapitel 5 beschreibt bis Seite 64, was sicht die EFQM (aus der Sicht des Rezensenten leider) als Levels of Excellence ausgedacht hat. Danach folgen die zur Bewerbung um die erste Stufe ("Man bemüht sich") erforderlichen Schritte und die Meldung (mit Foto), dass das diesbezügliche Zertifikat übergeben werden konnte.

Es folgt ein als "Zusammenfassung und Ausblick" bezeichneter Text, mit ähnlich allgemeinen Ausführungen, wie sie schon bei den fast textidentischen KTQ-Berichten entzücken. Um so etwas zu schreiben, bräuchte man gar kein reales Krankenhaus! Immerhin gibt es noch gewisse, das Schweizerische Gesundheitswesen beschreibende Informationssplitter. Danach noch ein paar Anhänge mit hier und da den Rezensenten personalpolitisch verblüffenden Erkenntnissen.

Wo sind die "drei Schritte zu Europäischer Excellenz"? Und wo bleibt die erreichte "Excellenz" selbst?

Diese Ausführungen sollen das offensichtliche Engagement der Akteure in Grabs keineswegs schmälern, sondern eher dazu anregen, sich an die "nächste Raketenstufe" zu begeben! Über allerlei kleine Hochstapeleien in der Broschüre und den Versuch, den Inhalt mittels (vermeintlich) hochkarätiger Grußadressen sozusagen EFQM-mäßig zu "adeln", wollen wir hier großzügig hinwegsehen. Excellence, auch "Europäische Exzellenz" ist weitaus schwieriger zu errreichen! Als Anregung leider bestenfalls (0)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.), Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung, Jena 1998, ISBN 3437311166 - hmanage Newsletter 125 - (++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
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- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

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- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

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- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

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- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

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- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
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- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

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- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser Trainingsprogramm für das Jahr 2003 in Berlin

Workshop Strategisches Verändern: BSC!

: Sie lernen in unserem einwöchigen Workshop die zielführende Anwendung als Mittel zur strategischen Umgestaltung der Organisation mittels Balanced Scorecard. Input: Unsere langjährige Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, bei den BSC-"Erfindern" in den USA schrittweise erlangten Vertrautheit mit der Materie. Sie entwickeln und "implementieren" selbst eine BSC! Dazu nutzen Sie "Spielmaterial" aus einem realen Krankenhaus mit seinen Zwängen, speziell im Zuge seiner Umstellung auf DRGs. Termin: 01.-05.12.03 in Berlin. Preis: 1000 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke). Gruppenarbeit. Teilnehmerzahl begrenzt. Website (download Workshop) (314kb pdf)


11. Diskussion: Leserbriefe
Discussion

"

Sehr geehrter Herr Prof. Hildebrand,

ich habe mich über Ihre Mail sehr gefreut. Ich zehre auch sehr positiv von den Inhalten aus Ihrem Seminar. Es ist allerdings sehr schwierig, die Geschäftsführer in Bayern vom Wert der BSC zu überzeugen. Es besteht die große Angst, dass sich im Ergebnis eine Mehrung von Pflegestellen ergeben könnte und man wüsste nicht, wie man es bezahlen sollte. Es ist schrecklich, was ich so zu hören bekomme. Noch immer ist nicht klar, dass das Leistungsangebot festgelegt werden muss. Eine Klinik in Niederbayern hat sich den Robotec gekauft im letzten Jahr und nur 6 Hüft-OPs damit operiert und natürlich keinen Gewinn machen können. Es geht nichts richtig vorwärts in den dt. KH. Ich bin gefrustet, zum Glück bin ich auch Referent.. für Krankenpflege und unterrichte sehr viel zu Patientenpfaden und Pflegedokumentation / Pflegeprozess. Ich möchte mich in Case-Management einarbeiten und ... Ich habe es .. satt, .. QM-System-Einführung .., weil es eine zu energieaufwändige Sache ist. Auch die geringen Änderungen im EFQM sind ja in keinem Fall eine "Erleichterung" zur Einführung desselbem im KH. ... Jetzt will die BG-Klinik in Murnau KTQ einführen ohne vorher ein QMS installiert zu haben, wenn die Gerüchteküche stimmt. Es läuft alles eigenartig! Die leeren Betten in den KH werden mit Arztpraxen gefüllt, mit Fitnesscenter und Früh-Reha. Wo da wohl die Reha insgesamt bleiben wird? Warum halten Sie kein Seminar zum Sammeln von negativen Eindrücken zur Arbeit in der externen QBeratung? Sie liegen aber voll im Trend mit der Strategie für KH, aber immer wenn dort etwas dringend und wichtig wäre, wollen die öbrigsten Leitungen es nicht. Ist denn der Dornröschenschlaf nach 30 Jahren noch nicht vorbei? Ich mache mir schon Gedanken zu Ihrem Strategieseminar, ich lasse von mir hören. Nach dieser Negativwelle eine gute Nachricht: immer mehr Stationsleiter im mittleren Management setzen sinnvolle Schwerpunkte im Versorgungsablauf, sie kämpfen mit Durchblick. Manche PDL bleibt in deren Schatten.

Beste Grüße aus Bayern Ihr.." (Absender will anonym bleiben)



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
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10709 Berlin
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"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

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"Guten Tag Professor Hildebrand,
... Höre ich ein Schmunzeln aus Ihren Zeilen?? Sie glauben also, (man) könnte zaubern, oder ..in ..wird EFQM gemacht wie Brötchen backen: Schön, aberleider ist es anders. Wir haben jetzt eine Arbeitsgruppe QM mit .. Geschäftsführer .. Ärztlichem Direktor), ..Krankenpflegedirektorin. Außerdem die QBs.

Derzeit versuchen wir zum (3?) Mal die Schwerpunkte zu definieren. ISO- Zertifikat der Funktionsdiagostik, EFQM im Haus, KTQ ist Tod!! (???) Wir verdammen die Darstellung von Behandlungspfaden im Flowcharter (Hilfe!! Es droht Prozesstransparenz). Wir suchen mit einem Pfadfinderteam aus Ärzten, Pflege und Medizincontrollern und: " wer macht noch mit" ein oder zwei Behandlungspfade. Wenn dann mal einer fragt: Was habt ihr denn ..? Kann man sagen: ja schau her hier z.B. einen Behandlungspfad Koronarangiographie. Wichtigste Pfadeigenschaften sind: häufig, kostenträchtig, überschaubar, interdisziplinär, Verknüpfung mit anderen Pfaden... Ich will Sie nicht langweilen aber ich bin ein wenig ratlos, wie ich mich positionieren soll. Daher habe ich für mich entschieden, jetzt zunächst die einfach mal machen zulassen und zu versuchen die Häuptlinge zur Berichterstattung nach dem Fragebogen von Herrn Scheu zu gewinnen. Daraus den ersten Qualibericht zu entwickeln und dann zu versuchen mit KTQ zu drohen, aber eine EFQM-Schulung für .. Leute (Häuptlinge) zu bekommen. Ich fahre am Donnerstag nach .., um mich aufbauen zu lassen. Schauen wir mal was wird. ..Für Hinweise auf vakante Stellen bin ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr " (Absender will anonym bleiben)

www.hmanage.de!www.kiq.ch). Die Autoren gliedern die Materie in
- Visitationen
- Zertifizierungen
- Akkreditierungen (was ist - außer bei der ISO 9000 - der Unterschied zu Zertifizierung?)
- Excellenz-Modelle
und erläutern die Punkte (manchmal in einer den Rezensenten verblüffenden Weise) und folgern daraus ohne weitere Begründung, es seien
- eine Selbstbewertung
- und eine Fremdbewertung
nach EFQM vonnöten. Das füllt ein Viertel des Gesamttextes.www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) www.ssmhc.org -
hmanage-Newsletter 113 - (+++)Einzelheiten auf unserer

http://skylla.wz-berlin.de/pdf/2003/i03-302.pdf Wie Ärzte und Patienten Entscheidungen treffen. Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation, Zum Herunterladen

http://www.franziskus.de/index2.htmhttp://www.cusanus-krankenhaus.de/html/qualitatsmanagement.htmlhttp://www.dhzb.de/qm/

"Yoi kangae, yoi shina


7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites


(Website 12---03-28)

"Qualtätsmanagement
Die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin unterhält ein internes Qualtätsmanagement mit dem Ziel der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung. Zu den wesentlichen Elementen des Qualitätsmanagements gehören:

Das Qualitätsmanagement der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin ist entsprechend dem Leitwort "Qualität ist niemals fertig" darauf ausgerichtet, durch wiederkehrende Qualitätsprüfungen Verbesserungsmöglichkeiten aufzudecken und auf diese Weise die Patientenversorgung kontinuierlich zu optimieren: ..."
(gilt offensichtlich nur für die Anästhesiologisch-operative Intensivstation)

http://www.klinikum-oldenburg.de/klinik.php?seite=1292&gefunden=Qualitätsmanagement

http://www.pressganey.com/scripts/news.php?news_id=84 .

http://www.healthaffairs.org/ under "Web Exclusives."

http://www.medizin.uni-wuerzburg.de/inhalt/inhalt_3_aktuelles/folder_drg03_3.pdf) erschien schon von den Themen her interessant. Die Referenten (in der Reihenfolge des Auftritts): Hildebrand (H&P), Maschmann (Gilead) , Seyfarth-Metzger (KMS), Baum (BMGS), Ziegler (UKB sowie in einem anschließenden Workshop zur Ernährungsmedizin Scheppach und Menzel, beide Universitätsklinikum Würzburg. Das versprach eine solide Befassung und vielleicht - hierzulande selten genug - auch diese und jene neue Anregung.

http://www.shca-aha.org, The guide was created to help members of the AHA affiliate group distinguish between a complaint and a grievance. based on the Centers for Medicare & Medicaid Services' patient grievance regulations. Examples of the differences include: "An issue is not a grievance if it can be handled on the spot by staff present," and "Billing issues are not considered grievances unless the patient is disputing charges due to poor care or service."

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

Welcome to this newsletter on healthcare management issues adressing mainly a German speaking auditorium which is able to read English, too. Due to an increasing number of English speaking readers we have added - to the mainly English language content - English headlines.