Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 135

26.01.04

Motto des Tages:

"Would yo please tell me which way I ought to go from here?" "That depends on where you want to go"

 


(Lewis Carroll, Alice im Wunderland)

Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Feedback gesucht
Feedback kindly looked for

2. (AHA) JAMA: Patientenzahl kein genauer Qualitätsindikator
Study: Patient volume not an accurate indicator of hospital quality

3. (AHA) Standards für Elektronische Krankenakte
AHIMA releases electronic health record standards

4. (ASQ) QM-Initiative für Kinder erhält Malcolm Baldridge Award
ASQ's Koalaty Kid Alliance Member Receives 2003 Baldrige Award

5. (AHA) Diskussion zur allgemeinen Krankenversicherung in den USA
Universal health coverage can be achieved, group says

6. (AHA) Studie: Beta-Blocker senken Kosten
AHRQ: Beta blockers not only save lives, they reduce Medicare costs

7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Trainingsprogramm im 1. Halbjahr 2004 in Berlin
Our Management Trainings in Berlin

11. Diskussion
Discussion
<//a>


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Feedback gesucht
Feedback kindly looked for

Wenn man einmal so Revue passieren läßt, worüber an dieser Stelle seit Ende 2002 alles "quer zum Üblichen" geschrieben wurde (siehe Liste), möchte man nur hoffen, dass manches davon nicht einfach an den Lesern vorübergerauscht ist ("Was nichts kostet, ..") hier und dort zum Nachdenken und zu Aktivitäten angeregt und geholfen hat, zu besseren Ergebnissen zu gelangen. Das (und nicht Lamento) war und ist das Ziel dieses Newsletters. Da viel von dem hier Geschriebenen "zeitlos" ist, wurden nahezu alle bisherigen hmanage-Newsletter auf unserer Website zum Abruf abgelegt. Sie müssen nur

134 "Vereinbarung gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V über Umfang und Inhalt eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser" - und nun?

133 Gedanken zum BQS-Qualitätsreport 2002

132 Universitätsklinika Vorreiter organisatorischer Innovationen?

131 Quintessenz aus 101 EFQM-Trainings

130 AGENDA 2004

129 Über das deutsche Verhindern von Qualität mittels Qualitätsvorschrift

128 Controlling zum Zweiten: Über den Sinn einer Kostenträgerrechnung

127 Innovationshindernisse im deutschen Gesundheitswesen

126 Ergebnisorientierung - Gerade bei klinischen Pfaden!

125 Patientenorientierung - Anregungen aus den USA

124 Corporate Social Responsibility (CSR)

123 "Medizinisches Controlling"

122 Systemdenken - Prozessmanagement - Klinische Pfade

121 Messen!

120 Warum wir nur noch bis zum Jahresende eigene EFQM-Assessor-Trainings durchführen

119 Des Kaisers neue Kleider?

118 Assessment und Audit

117 EugGH-Urteil und Mitarbeiterorientierung

116 Sollen wir Gutes tun und wirklich eine Tochtergesellschaft der Kirchen alimentieren?

115 Unternehmensstrategie im deutschen Krankenhaus?
114 Weg vom Handwerksbetrieb - Prozessorientierte Neuorganisation mit Klinischen Pfaden!

113 Was machen die Amerikaner eigentlich anders?

112 Anmerkungen zum Inhalt von Qualitätsberichten gemäß § 137 SGB V

111 "Qualitätsmanagementsystem" - Schlagwort anstelle von Inhalten?

110 Marsmensch zu Besuch im Krankenhaus

109 "Management by Values": Impressionen der EFQM Health System Group in Bilbao

108 Ludwig Erhard-Preis - Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb

107 "Chefarztverträge"

106 Wann und wie man mit dem EFQM-Modell richtig arbeitet

105 Qualitätsmanagement sollte zur Allgemeinbildung gehören!

104 "Qualitätsbericht"

103 Evidenzbasierte Medikation

102 Warum wir das KTQ®-Manual kürzlich abbestellt haben

101 "Healthy Lives. Healthy Margins." - Wie man strategisch die Qualität steigern und zugleich die Kosten senken kann

100 Patientenrechte

99 "Qualität" - Stolz sein auf die erbrachte Leistung!

98 Im Gesundheitswesen auch unnötige Arbeitsplätze erhalten

97 Mitarbeiterorientierung!

96 Sind wir mit unseren Qualitätsvorstellungen etwa auf dem Holzweg? x

95 Das Qualitätsmanagement aus dem QM-Ghetto herausholen!

94 "Wo wären Sie persönlich lieber Patient: In Deutschland oder in den Vereinigten Staaten? - Ganz klar in Amerika!

93 Patientenorientierung - Was ist das?

92 "Eine 'gesunde' Balance zwischen Ergebnisqualität und Kosten"?

91 "Die Ärzte"?

90 "EFQM-Modell auf dem Prüfstand: Schwächen im EFQM-Modell" - Wirklich?

89 "Ein TÜV für Ärzte?"

88 Zukunft der Qualitätsentwicklung in der Medizin. Wie hilfreich sind neue Organisationsformen? - Kommentar

87 "Anspruchshaltung"

86 Alles nur Täuschung?

85 Warum nicht einfach Frieden machen mit "KTQ(R)"?

84 "Versicherungsfremde Leistungen"

83 Wider die Geheimniskrämerei

82 Zu viel Kritik im hmanage-Newsletter?

81 Jahreswende 2002: Was nun zu tun wäre

80 Kunden - Wettbewerb - Markt

79 Qualitätsmanagementsysteme?

78 "Crosswalk"

77 Was wird im deutschen Qualitätsmanagement falsch gemacht?

76 Statt eines Leitartikels: 20 Fragen über die Zukunft

75 Nullrunde soll DRG-Wohlverhalten belohnen: Was tun?

74 Wozu eine Balanced Scorecard wirklich gut ist

73 Überlegungen anläßlich einer Nullrunde für das Krankenhaus, erfunden von Frau Ministerin Ulla Schmidt

72 Aus gegebenem Anlaß: Klinische Pfade III

71 Unsere Arbeitsschwerpunkte - auch 2003!

70 Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser (KFPV) für Optionsmodell 2003 fertig: Was jetzt (auch) zu tun ist

69 Qualität meistern - KTQ(R) im EFQM-Kontext

68 "Ökonomisches Effizienzdenken gefährdet den humanen Umgang mit kranken Menschen" - Wirklich???

67 Für's Qualitätsmanagement vertane Jahre?

66 Kleine Handreichung zur erfolgreichen Entwicklung eines eigenen Qualitätsmanagement

65 Deutsche Trägheit (statt eines eigenen Textes)

64 Innovationspotentiale mobilisieren!

63 "You are pushing a lot of money out of the window!"

62 "Ökonomisierung"

61 Anläßlich der DRG-Misere: Das Gesundheitssystem braucht einen grundlegenden Wandel!

60 Anregungen, unser Gesundheitswesen noch viel besser zu machen

59 Patientenorientierung bedeutet, die Krankenbehandlung vom Patienten her neu denken!

58 PDCA ist nicht gleich PDCA

57 Wir bieten ausdrücklich keine KTQ(R)-Einführungsberatung

56 Qualitätszertifikate verhindern eine nachvollziehbare Qualität

55 Erst bessere Behandlungsergebnisse sind wirkliche Qualität!

54 Zertifikate wirklicher als die Wirklichkeit?

53 Klinische Pfade II

52 Klinische Pfade I

51 Kritik unerwünscht?

50 "Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten"

49 Action! - Aufmunternde Worte von Donald Berwick

48 Privatisierung von Krankenhäusern

47 Ethisches Verhalten als Wettbewerbsvorteil

46 Upcoding" - ein anderes Wort für Betrug!

45 Mitarbeiterorientierung

44 "Qualitätsziele bereits heute weitgehend erreicht!" - Das weckt Erstaunen!

43 Patient = Kunde? - Ein Vorschlag zur Güte

42 QualitätsMANAGEMENT!

41 Qualitätszertifikat nach KTQ® 4.0

40 Ein skandalöser Text

39 Feedback

38 Unser neues EFQM-Assessor-Training

37 Qualitätssicherung - Qualitätsmanagement

36 "To Make a Difference!"

35 G-DRGs - eine Horrorvison?

34 KTQ(R) oder EFQM? = Tore vermeiden oder Tore schießen?

33 "Wertzuwachs für alle Stakeholder"

Da die Produktion des hmanage-Newsletters - wie man sich denken kann - mit einiger Arbeit verbunden ist, wüßte man natürlich gern, was davon auf fruchtbaren Boden fällt. Insbesondere würde ich gern etwas mehr vom gestifteten Nutzen - meinetwegen natürlich auch Kritik - erfahren. Dann und nur dann wird der hmanage-Newsletters auch noch eine Weile weiter erscheinen. Sonst fielen mir auch andere interessante Aktivitäten ein. Ich würde mich also freuen, von Ihnen etwas öfter zu hören, ob die Leitartikel für Sie nützlich sind und was Sie sonst mit den hier vorgestellten Inhalten angefangen haben. Schreiben Sie doch einmal!

Herzlichst
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand


2. (AHA) JAMA: Patientenzahl kein genauer Qualitätsindikator
Study: Patient volume not an accurate indicator of hospital quality


3. (AHA) Standards für Elektronische Krankenakte
AHIMA releases electronic health record standards


4. (ASQ) QM-Initiative für Kinder erhält Malcolm Baldridge Award
ASQ's Koalaty Kid Alliance Member Receives 2003 Baldrige Award

Anmerkung: Wer sich klarmacht, was sich hinter dieser Nachricht verbirgt, wird leichter ermessen, wie lang der Weg in diesem Lande noch bis zu einer wirklichen Qualitätskultur ist. - Wir arbeiten daran!


5. (AHA) Diskussion zur allgemeinen Krankenversicherung in den USA
Universal health coverage can be achieved, group says

6. (AHA) Studie: Beta-Blocker senken Kosten
AHRQ: Beta blockers not only save lives, they reduce Medicare costs


7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites


(Website 04-72)

"Die Arbeit immer wieder selbstkritisch hinterfragen - nur so entsteht und bewahrt sich Qualität - Arbeitskreise der KKEN
Qualitätsmanagement
Neben Maßnahmen zur Qualitätssicherung (nicht weiter ausgeführt) betreiben die Katholischen Kliniken Essen-Nord auch ein aktives Qualitätsmanagement. In mehreren Arbeitskreisen wird die tägliche Arbeit immer wieder selbstkritisch hinterfragt. Strukturen und Arbeitsprozesse werden beleuchtet und im Interesse einer wirtschaftlichen Krankenhausführung sowie im Interesse der Patienten stetig optimiert. Schließlich sollen sich die Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes wohl fühlen.

Die Aktivitäten für mehr Qualität im Krankenhaus sind in den vergangenen Jahren in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) übergegangen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Kliniken Essen-Nord verstehen ihre Bemühungen um mehr Qualität als Daueraufgabe. Schließlich gibt es immer etwas zu verbessern!

Damit auch tatsächlich alle Potentiale genutzt werden können, werden die KKEN ihr Qualitätsmanagement systematisieren. Alle Aktivitäten erfolgen zukünftig im Rahmen des KTQ-Modells (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus). Anhand eines krankenhausspezifischen Fragenkatalogs werden sämtliche Bereiche der KKEN systematisch unter die Lupe genommen. Auf diese Weise werden eventuell vorhandene Defizite erkannt und anschließend durch geeignete Maßnahmen behoben. Das Projekt ist auf ca. 2 ½ Jahre angelegt und endet mit einem Zertifizierungsverfahren durch einen externen Gutacher, den so genannten KTQ-Visitor.

Möchten Sie mehr über KTQ erfahren? Dann wählen Sie einfach

Selbstverständlich ist auch der Dialog mit Patienten und Besuchern ein wichtiger Bestandteil unserer Bemühungen um mehr Qualität. Deshalb scheuen Sie sich nicht, uns Ihre konstruktive Kritik oder Ihre Anregungen unter

Ihr Qualitätsteam der KKEN"

(Außerdem ein gut-24 Seiten-Text zum Projekt Quo Vadis, dass mit einem mehrjährigen, vergleichsweise gigantischen Aufwand zu einer KTQ-Zertifizierung führen soll)

www.ktq.de! qualität@kken.de mitzuteilen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!


(Website 04-73)

"Qualitätsmanagement
Präambel
für das Qualitätsmanagement der ...
Unser Krankenhaus bereitet die Qualitätssicherung nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus) vor. Der Gesetzgeber schreibt für alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen laut § 135 - 137 SGB V eine Qualitätssicherung, insbesondere die Ergebnisqualität, die Strukturqualität und die Prozessqualität verpflichtend und zwingend vor.
Strukturqualität = Qualität eines Arztes, des Pflegepersonals, Verwaltungs- und Technikmitarbeiter; Ausstattung der Arbeitsstätte usw.

Das 1. Konzept
der Kreiskrankenhaus Finsterwalde GmbH
für das Qualitätsmanagement
Ausrichtung an internationalen Vorbildern
Das Zertifizierungskonzept ist an bewährten internationalen Vorbildern ausgerichtet, zu denen im wesentlichen folgende zählen: Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organisations (USA), Canadian Council on Health Services Accreditation (Kanada) sowie Australian Council on Healthcare Standards (Australien). Dabei werden wesentliche Charakteristika dieser Verfahren wie Gültigkeitsdauer eines Zertifikates. Kernelemente, Freiwilligkeit, grundlegendes Leitbild erarbeitet und nach Prüfung übernommen.

Selbstbewertung bereitet Zertifizierung vor
Ausgehend vom Ansatz eines internen Qualitätsmanagements wird der Zertifizierung eine strukturierte Selbstbewertung des Krankenhauses vorangestellt, die dem Krankenhaus bei der Suche nach Schwachstellen und deren Beseitigung helfen soll. Sie zeigt den Krankenhäusern, ob eine Zertifizierung im 'ersten Anlauf` erreicht werden kann oder ob Veränderungen im Krankenhaus notwendig sind. Grundlage der Selbstbewertung ist der Bewertungskatalog. Eine Selbstbewertung ist nicht an eine nachfolgende Zertifizierung gebunden und kann demzufolge unabhängig von einer Zertifizierung vom Krankenhaus durchgeführt werden. Wenn sich unser Krankenhaus entschließt, an der Zertifizierung teilzunehmen, werden die Ergebnisse der Selbstbewertung an die Begeher (Visitoren) über die Zertifizierungsstelle weitergeleitet und zur Vorbereitung der Begehung verwendet.

Fremdbewertung unterstützt die Qualitätssicherung des Krankenhauses
Die anschließende Fremdbewertung wird von beruflich gleichgestellten Visitoren in Anlehnung an das angloamerikanische Vorbild der Peers' durchgeführt. Visitoren müssen neben ärztlicher bzw. pflegerischer oder ökonomischer Qualifikation über umfassende Kenntnisse im Qualitätsmanagement basierend auf einer Schulung analog den Anforderungen des "Curriculum Qualitätsmanagement' der Bundesärztekammer verfügen. Visitoren sind somit beruflich aktive und erfahrene Persönlichkeiten aus der ärztlichen, pflegerischen und verwaltenden Ebene des Krankenhauses, die eine Leitungsfunktion innehaben. Die Fremdbewertung verfolgt eine erzieherische und lernende Zielsetzung: Die Visitoren sollen den Fachkollegen im Rahmen der Begehung mit Rat helfen und selbst gelungene Problemlösungen der Häuser kennenlernen. Darüber hinaus werden Gespräche mit Patienten, Angehörigen und Repräsentanten des Krankenhauses durchgeführt.

Gemeinsamer Bewertungskatalog dient Selbst- und Fremdbewertung
Für die Leistungsermessung im Rahmen der Zertifizierung wird ein Bewertungskatalog erstellt. Der Grundlagenkatalog wird vorgegeben. In Arbeitsgruppen haben ausgewiesene Experten Kriterien erarbeitet, die sich auf die Qualität von Strukturen und Prozessen des Krankenhauses allgemein sowie insbesondere auf die Qualität der fachabteilungsbezogenen Ergebnisse beziehen. Diese Experten verfügen über vertiefte Kenntnisse bzw. Erfahrungen im Qualitätsmanagement und kommen aus der Krankenhauspraxis. Die Arbeitsgruppen umfassen in der ersten Stufe neben der KTQ als projektsteuernde Gruppe, die Bereiche des Krankenhausdirektoriums, der Patientenbefragung sowie der fachgebietsspezifischen Gruppen Chirurgie, Gynäkologie. Psychiatrie, Anästhesie und Intensivmedizin/-pflege. Innere Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung. Entsprechend den zur Verfügung stehenden Ressourcen werden im Weiteren andere medizinische Fachgebiete nach dem modularen Ansatz in das Verfahren einbezogen. Dies gilt in gleicher Weise für die Funktionsbereiche und die medizinisch-technischen Abteilungen. Berücksichtigung werden hierbei auch Kriterien, Standards und Indikatoren aus den Verfahren der externen Qualitätssicherung finden.

Durchführung der Zertifizierung durch unabhängige Organisationen
Die Zertifizierung soll durch unabhängige Organisationen durchgeführt werden. Die vergebenen Zertifikate sind zeitlich begrenzt und müssen zu einem festgesetzten Zeitpunkt erneuert werden. International üblich ist ein Zertifizierungszyklus von drei bis fünf Jahren.

Umsetzung in die Praxis

  • Gründung der QM-Managementgruppe aus Geschäftsführer, 1CA, QM-Manager, Pflegedienstleiterin und Betriebsrat
  • Festlegung zum Qualitätssicherungsmodell (mit Abstimmung allen EE-Krankenh.) es wurde bereits KTQ festgelegt!
  • Festlegung des Managementleiters und Schreibkraft, die QM-Leitung des Hauses werden Schw. Ines Aufgebauer (Anästhesie) und Frau Sabine Lehmann (Labor) übernehmen. Sie werden als interne Prozessberaterinnen und QM-Leiter ausgebildet.
  • Erstellung der Arbeitsgruppen und Aufgaben nach Katalog der KTQ Nr. 4 - Die Arbeitsgruppen werden von der QM-Managementgruppe gebildet
  • Erstellung des eig. QM Katalogs und Auswertung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen
  • anpassende Veränderungen der Krankenhausstruktur, der Organisationsabläufe nach den Zielsätzen der Betriebsvereinbarung Nr.21 und den Ergebnissen der Arbeitsgruppen.
  • Vertrag mit der KTQ nach Erstellung des internen Katalogs.
  • Vertrag mit externe Berater und Visitoren
  • Öffentlichkeitsarbeit (Zeitungsartikel, Information an alle Mitarbeiter über das hausinterne Intranet und BR-Info, Internetseite, Patienteninformation, Vorträge und Seminare)
  • Antrag auf Zertifizierung bei der KTQ oder TÜV für 2002 - 2003
  • ständige Ergänzung des internen Katalogs und Fortbildung der Arbeitskreise , Besuch an Weiterbildungen der KTQ

..Betriebsvereinbarung zum Qualitätsmanagement


Zwischen Geschäftsleitung der Kreiskrankenhaus Finsterwalde GmbH und deren Betriebsrat wird die Einführung eines Qualitätsmanagement nach einem zu vereinbarenden QM-Modell geregelt.

Präambel
Auf der Grundlage des SGB V § 135, 135a Abs. 1 und § 137 wird ein Qualitätsmanagement zur Qualitätssicherung aller Leistungsbereiche in der Kreiskrankenhaus Finsterwalde GmbH eingeführt.

Um einen umfassenden Qualitätsanspruch zur Verbesserung der Patientenzufriedenheit und zur umfassenden Mitarbeitermotivation und bessere Organisation der Arbeitsabläufe zu erzielen, soll durch interne Arbeitsgruppen und externe Berater ein QM-Modell ( ISO oder KTQ ) eingesetzt werden.

Ein QM dient nicht der Leistungs- und Verhaltenskontrolle, auftretende Fehler dienen der Ursachenanalyse und Fehlerbehebung und nicht der Disziplinierung der Mitarbeiter. Die Unternehmensleitung bekennt sich insbesondere dazu, QM nicht als kurzfristige Rationalisierungsstrategie bzw. Kostensenkungsmaßnahme zu ergreifen.

Jeder Beschäftigte des Unternehmens braucht ein Mindestmaß an Gestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten, an körperlichen und geistigen Anforderungen sowie an sozialen Kontaktmöglichkeiten. Alle Mitarbeiter sind an der betrieblichen Gestaltung des QM-Prozesses zu beteiligen.

Die Einbeziehung der Erfahrungen und Kenntnisse der Beschäftigten zur Verbesserung der Arbeitsqualität, zur besseren Gestaltung der Arbeitsplätze, der Arbeitsumgebung, der Arbeitsabläufe, der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsschutzes gewinnen zunehmend an Bedeutung in unserem Betrieb.

Geltungsbereich

Diese Betriebsvereinbarung gilt für alle Beschäftigten der Kreiskrankenhaus Finsterwalde GmbH, ihrer Tochter GmbH, ihre Azubis und Zivi und in enger Zusammenarbeit mit den ihr unterstellten Dienstleister (Küche und Reinigung)

Regelungsgrundsätze

Alle Regelungen dieser Betriebsvereinbarung erfolgen schriftlich. Jede Ergänzung und Änderung ist Bestandteil der Betriebsvereinbarung.

Arbeitsgestaltung

Ausgehend von einer QSS-Leitkommission (Geschäftsführer, Leit.CA, Pflegedienstleitung, QM-Leiter und Betriebsrat) werden QM-Arbeitsaufgaben mitarbeitergerecht zugeschnitten und Facharbeitsgruppen gebildet. Das beinhaltet, dass neuste Erkenntnisse der Arbeitsmedizin und -wissenschaft zu berücksichtigen sind. Die Planung, Ausführung und Selbstkontrolle werden von allen Mitarbeitern erledigt. Dort wo es möglich ist, werden Arbeitsgruppengebildet.

Zielsetzung

  • Verbesserung der Qualität der eigenen Arbeit, sowohl in Bezug auf die Erstellung der angebotenen Dienstleistungen als auch in Bezug auf die internen Organisationsstrukturen, Abläufe und Normen.
  • umfassende Orientierung an Patienten, Mitarbeitern, einweisenden Ärzten und sonstigen Kunden.
  • Aufrechterhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der GmbH
  • Entwickeln und Verbessern der Teamfähigkeit und der Zusammenarbeit.
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und der Motivation, z.B. durch Mitgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches und angemessene Qualifizierung.
  • Erweiterung und Nutzung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Beschäftigten.
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
  • Verbesserung des Arbeits-/Gesundheits-/Umweltschutzes.
  • Verbesserung der Patientenzufriedenheit
  • Verbesserung der Betriebsdarstellung nach Außen. (Internet, Presse, Leitfaden)
  • Vergleichbarkeit der Krankenhäuser untereinander

Beteiligung des Betriebsrates

  1. Alle DIN ISO - Normen, KTQ Kataloge sowie Richtlinien und Vorgaben der EFQM werden dem Betriebsrat zur Verfügung gestellt.
  2. Der BR erhält ein Qualitätssicherungshandbuch (QSH), welches vom Qualitätsbeauftragten immer auf den neusten Stand gebracht wird. Der BR erhält alle Checklisten und Auditberichte des QSS in Kopie.
  3. Der BR wird zu allen Projektgruppen etc. eingeladen und kann daran mitwirken.
  4. Die QS-Verantwortlichen werden verpflichtet, mit dem BR zusammen zu arbeiten und ihm alle gewünschten Auskünfte zu erteilen.
  5. Der BR kann zur Umsetzung dieser BV Sachverständigte seiner Wahl ohne Zustimmung des Arbeitgebers hinzuziehen. Die Kosten trägt der Arbeitgeber.

Rationalisierungsschutz
Durch Einführung des QSS darf kein/e Arbeitnehmer/in in irgendeiner Form benachteiligt werden. (z.B. Rückgruppierung) Betriebsbedingte Kündigungen sind im Zusammenhang mit der Einführung des QSS ausgeschlossen. Qualifizierung und Umschulung werden vom BR unterstützt.
Bei Versetzungen bleibt der Besitzstand gewahrt. Besonderer Schutz gilt für ältere und behinderte Arbeitnehmer/innen.

Strategie
Mit dem Betriebsrat sind alle Fragen im Zusammenhang mit dem QM-Prozeß einvernehmlich zu regeln; insbesondere:

  • Auswahl und Bildung der QSS Projektgruppe
  • Arbeitsmethoden des QM-Prozesses
  • Auswahl und Ausbildung der QM-Verantwortlichen in den einzelnen Arbeitsbereichen.
  • Koordinierung der Ergebnisse und Einarbeitung in den hauseigenen QM-Katalog
  • Analyse und Umsetzung der Ergebnisse
  • Offenlegung des Pilotprojektes für andere Krankenhäuser, besonders der Krankenhäuser des EE-Kreises und deren Vergleich!

QM-Projektgruppen
QM-Projektgruppen müssen in allen Arbeitsbereiche und auf allen Hierachieebenen abteilungsintern und -übergreifend errichtet werden. Die QM Projektgruppen zu behandelten Themen können von den Beschäftigten, den Führungskräften und vom Betriebsrat vorgeschlagen werden.

Ergebnisse der QM-Projektgruppen der Arbeitsbereiche sind von der zuständigen QSS Management und dem BR innerhalb einer Frist (in der Regel 10 Tage) verbindlich zu behandeln. Die Ergebnisse sind allen Mitarbeitern z.B. im Intranet oder Internet darzulegen.

QM-Managementgruppe
Aufgaben: Entscheidungen über alle grundsätzliche Konzepte im Rahmen des QM-Prozesses, wie Bildungs-, Werbe- und Informationskonzepte, Festlegung von Prioritäten, spezielle Veranstaltungen, Budget-Regularien, Vorschläge für die Weiterentwicklung des QM Prozesses. Der BR ist in der QM-Managementgruppe zu beteiligen. Komplexe interne Beurteilung und Erarbeitung des QM Katalogs. Auftragserteilung zur externen Beurteilung, externe Berater oder weitere Beauftragungen oder Zertifizierung.

Sachverständige, Berater und Qualifizierung
Externe Berater und Referenten werden im Sinne dieser Betriebsvereinbarung ausgesucht und eingesetzt. Der Betriebsrat und der Geschäftsführer haben ein Vetorecht. Die eingesetzten Berater sind dem BR zur Auskunft verpflichtet!

Alle erforderlichen Qualifizierungsmaßnahmen gemäß § 98 BetrVG sind vorher mit dem BR schriftlich zu vereinbaren. Insbesondere Lernziele und Lerninhalte, thematische und zeitlicher Ablauf, Auswahl der Teilnehmer/innen, Zeitpunkt, Ort, Veranstalter und Referenten der Qualifizierung.

Konfliktlösung
Kommt in den Fällen, in denen diese Vereinbarung einer ergänzende Regelung bedarf oder das Einvernehmen der Betriebspartein vorsieht, eine Einigung nicht zustande, so entscheidet eine gemäß § 76 Abs. 5 BetrVG zu bildende Einigungsstelle. Vorgeschaltet ist die Einbeziehung einer betrieblichen Schlichtungsstelle, die analog § 76 Abs. 5 Satz 1-3 BetrVG einzurichten ist.

Freistellung
QM Projektarbeit ist Arbeitszeit und muss allen Beteiligten ein ausreichendes Zeitbudgets zur Verfügung gestellt werden.
Über eine Zusätzliche Entlohnung für höherwertige Arbeitsaufgaben zur Übernahme zusätzlicher Tätigkeit kann verhandelt werden.

Geltungsdauer

Diese Betriebsvereinbarung tritt am Tage der Unterzeichnung in Kraft. Sie kann jederzeit ergänzt und verbessert werden! Mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende kann diese BV gekündigt werden.

Finsterwalde den 27.08.2001
Geschäftsführer Betriebsrat

KTQ- Katalog 4.0 seine Bedeutung für unser Krankenhaus

Der KTQ- Katalog ist sehr stark nach Ende der Pilotphase überarbeitet worden. Die wichtigste Veränderung neben der Einbeziehung weiterer Abteilungen, ist die Einführung des PDCA-Zyklus . Dieser PDCA- Zyklus ist die Grundlage zur Bearbeitung des Kataloges. Der Katalog ist in 6 Kategorien aufgeteilt:

  1. Patientenorientierung
  2. Sicherstellung der Mitarbeiterorientierung
  3. Sicherheit im Krankenhaus
  4. Informationswesen
  5. Krankenhausführung
  6. Qualitätsmanagement

Diese Kategorien unterteilen sich noch mal in Subkategorien und Kriterien. Bei den Kriterien erfolgt zudem noch eine Zuordnung in Kernkriterien. An Hand des KTQ- Kataloges hat sich unser Haus zum Ziel gesetzt, eine Selbstbewertung durchzuführen. Diese Selbstbewertung ist die Voraussetzung für den Erhalt eines Zertifikats, welches unser Krankenhaus längerfristig anstrebt.

Die Selbstbewertung setzt eine IST- Analyse voraus. Mit dieser IST- Analyse wollen wir in den nächsten Wochen beginnen. Auch diese erste Einschätzung erfolgt auf der Grundlage des oben genannten PDCA- Zyklus des KTQ- Kataloges, um ständig den Bezug zum Katalog zu haben und um damit gute Vorraussetzungen für die Selbstbewertung zu schaffen.

In der Ist- Analyse werden z. Bsp. folgende Fragen beantworten können:

  • Welchen Qualitätsstandart (steht da wirklich!) haben wir schon?
  • Was können wir schon alles vorweisen?
  • Welche Forderungen können wir noch nicht erfüllen, die aber zur Zertifizierung notwendig sind?
  • Woran wollen und müssen wir noch arbeiten und Verbesserungen vornehmen, um auch im eigenen Interesse die Pflege und Behandlung unserer Patienten zu optimieren, sowie das Krankenhaus als Ganzes gut funktionieren zu lassen?

Was ist der PDCA- Zyklus? Dieser Zyklus bildet die Grundlage des Kataloges und zieht sich durch alle Kriterien. Außerdem wird das Krankenhaus auf dieser Grundlage bewertet. Dem PDCA- Zyklus liegen vier schritte zu Grunde:

Dieser Zyklus ist als Kreislauf zu betrachten und wiederholt sich damit ständig. In der bevorstehenden IST- Analyse werden vorrangig die ersten beiden Punkte des Zyklus Beachtung finden.

Alle, in der IST- Analyse festgestellten Defizite, sind die Grundlage unserer Verbesserungen in der täglichen Arbeit. Es lassen sich Kleinigkeiten sicher schnell beseitigen. Aber es gibt eben auch Ansatzpunkte, die uns längerfristige und langwierige Aufgaben stellen, z.B. die Thematik der Leitlinien der ärztlichen Behandlung". Alle Fragen des Kataloges müssen auf unser Haus bezogen beantwortet werden.

Die Beantwortung der einzelnen Fragen bedeutet aber nicht, das wir unsere gesamten bereits vorhandenen Konzepte umstülpen müssen, sondern es ist viel wichtiger zu dokumentieren, nach welchen guten Konzepten wir bereits arbeiten.

Da unsere IST- Analyse später die Grundlage für die Visitoren bildet, welche uns das Zertifikat erteilen sollen, ist Ehrlichkeit absolute Vorraussetzung für unsere Arbeit. Vortäuschung falscher Tatsachen" oder Wunschvorstellungen werden uns negativ angerechnet. Alles was wir in unseren Vorgaben angeben, müssen wir auch belegen können. Außerdem machen wir uns unsere Arbeit nur unnötig schwer.

Die Bewertung unseres des Krankenhauses erfolgt nach einem Punktesystem, welches ebenfalls auf den PDCA- Zyklus zurückführt. Es kann eine Maximalpunktzahl von1299 Punkten erreicht werden. Um ein Zertifikat zu erreichen, müssen wir mindestens 55% der Gesamtpunktzahl erreichen.

Obwohl wir die IST- Analyse abteilungsweise erarbeiten, wird immer nur das Krankenhaus als Einheit bewertet.

    • P
    • o - Umsetzung in die Praxis
    • heck - Überprüfung
    • ct - Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen
    lan - Ist- Situation, Ziel- und Prozessplanung, Regelung der Verantwortlichkeiten

Dabei spielen zwei wichtige Faktoren eine Rolle:

  • Erreichungsgrad
  • Durchdringungsgrad

Der Erreichungsgrad beschreibt die Erfüllung der Kriterien und bewertet die Intensität der Erfüllung.
Der Durchdringungsgrad beschreibt und bewertet die breite Umsetzung der Kriterien in allen relevanten Bereichen des Hauses.
Es wird also jedes Kriterium nicht nur in jeder Zyklusphase bewertet, sondern es werden auch der Erreichungs- und Durchdringungsgrad bewertet.
Alle Kernkriterien erhalten den Faktor 1,5. Damit soll die besondere Wichtigkeit eines Kriteriums bewertet werden.

Und so organisieren wir unsere IST- Analyse

Aus den vielen Mitarbeitern, die sich zur Unterstützung des Qualitätsmanagement bereiterklärt haben, bilden wir Arbeitgruppen (AG), welche mit uns gemeinsam die Kriterien bearbeiten werden. Jede AG benennt einen Mitarbeiter, der unser direkter Ansprechpartner sein wird. Es finden natürlich auch Hinweise, Meinungen und Vorschläge aller anderen Mitarbeiter Beachtung, da eine Diskussion im Stationsbereich wünschenswert ist.

Erster Treffpunkt der AG wird meist Dienstags im Büro des Betriebsrat sein. Dort erhalten die AG alle notwendigen Materialien unter Anleitung zur Bearbeitung. Es erfolgt eine konkrete Terminstellung. Um eine zügige Fertigstellung der IST- Analyse zu erreichen, werden die AG selbstständig arbeiten. Zu Hilfestellungen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Es müssen jedoch alle Treffen terminlich bekannt gegeben werden, um dem Betriebsrat und dem Qualitätsmanagement die Möglichkeit zugeben, an den AG- Treffen teilzunehmen.
Die Dokumentation erfolgt per PC. Dafür stehen die Computer der Stationen zur Verfügung. Die entsprechenden Unterlagen liegen bis auf weiteres auf Diskette vor.
Wir freuen uns auf eine gute und ergebnisreiche Zusammenarbeit!"


(Website 04-74)

"Abteilung Qualitätsmanagement
Leiter ..
Mitarbeiterin:.

Aktivitäten:
- Schulungen im Rahmen der Vorbereitungen auf die neuen Verschlüsselungs- und Abrechnungsverfahren mit Einführung der GR-DRG`s ab 01.Januar 2001
- Mitarbeit bei der Umstellung der KH-Software auf die GR-DRG`s
- Mitarbeit beim Aufbau der KH-Vernetzung und Implementierung einer EPA (elektronische Patientenakte)
- Koordination bei der Durchführung des QMK (Qualitäts-Modell-Krankenhaus ) der AOK.
- Die Internistische Abteilung nimmt als eines von 30 Krankenhäusern in Deutschland an diesem Modell teil. Einzelheiten können Sie über folgende URL nachlesen:

Weitere Links zu Qualitäts-Management: ..."

www.qmk-online.de (Letzte Aktualsierung übrigens 10. Mai 2003)
- Durchführung eines Selfassesments, einer Selbstbewertung nach KTQ (Kooperation und Transparenz im Krankenhaus ), einer auf Krankenhäuser angepassten
Zertifizierungsform, um spätestens im Jahr 2002 (abgerufen am 17.01.04!) eine Fremdbewertung mit Zertifizierung durchführen zu lassen. Nähere Einzelheiten über
diese Projekt können Sie über folgende URL nachlesen: www.ktq.de/
- Zusammenstellung und Betreuung von Arbeitsgruppen sowie Kriterienbeauftragten um das für eine Zertifizierung erforderliche Qualitätshandbuch zu erstellen.


(Website 04-75)

"Stabsstelle Qualitätsmanagement
..
Aufgabe der Stabsstelle Qualitätsmanagement
Die Stabsstelle Qualitätsmanagement am Klinikumsvorstand wurde am 01.04.2001 eingerichtet. Aufgabe der Stabsstelle ist es, die Einführung von internen Qualitätsmanagementsystemen in den einzelnen Kliniken und Abteilungen am Klinikum zu koordinieren und die Mitarbeiter in diesem Prozess beratend zu begleiten.

Wir organisieren QM-Konferenzen, Schulungsveranstaltungen für Qualitätsbeauftragte und sind Ansprechpartner für alle Mitarbeiter des Klinikums zu Fragen des Qualitätsmanagements.
Wir betreuen den kliniksinternen Dolmetscherpool ..

- Warum Qualitätsmanagement (ISO-9000-basierte Ausführungen)..
- Liste und Organigramm der Qualitätsbeauftragten..
- Organigramm..
- Forum (Fragen, Wünsche, Anregungen oder Kommentare zum Qualitätsmanagement? Schreiben Sie uns doch einfach eine Mail!)
- 1., 2. Frankfurter Symposium.."

http://www.krankenhaus-frankenberg.de/Allgemein/QM/qm.html



(Website 04-76)

"Über uns
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement in unseren beiden Krankenhäusern dient dem Nutzen der Patienten, ihren Angehörigen und Besuchern sowie den Mitarbeitern und Dienstleistungspartnern, indem Sicherheit und Vertrauen rund um eine hochwertige Medizin aufgebaut wird, in deren Mittelpunkt der Patient steht.

Schon sehr früh haben die Frankfurter Rotkreuz-Krankenhäuser die aus einem leistungsfähigen Qualitätsmanagement erwachsenden Vorteile erkannt: Die Qualität unseres Krankenhauses wird zum einen durch den Erfolg in Diagnose und Therapie, zum anderen durch die Serviceleistungen (z.B. Ausstattung und Freundlichkeit) und vor allem durch die Zufriedenheit der Patienten bestimmt. Unser Qualitätsmanagement umfaßt daher alle Bereiche und Mitarbeiter beider Krankenhäuser sowie die Belegärzte.

Im Jahre 2001 wurde beschlossen, ein umfassendes Qualitätsmanagement auf der Basis der "Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus (KTQ)" einzuführen. In der Zeit nach der Einführung hat sich gezeigt, dass allein die regelmäßige und systematische Auseinandersetzung mit dem Thema Qualität Fortschritte sichtbar macht, die sich unter anderem in einer gestiegenen Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zeigt. Das bestätigen uns auch die Ergebnisse aus den regelmäßigen Befragungen der Patienten und Mitarbeiter. Diese gesteigerte Zufriedenheit motiviert uns, das Qualitätsmanagementsystem ständig weiterzuentwickeln, um eine kontinuierliche Verbesserung zu gewährleisten.

Sollten Sie Interesse an weiteren Informationen zum Qualitätsmanagement in unseren Häusern haben, so freuen wir uns über Ihre Email an:

QM(at)rkkh-ffm.de

Gerne können Sie diese Email-Adresse auch für Verbesserungsvorschläge und Kritik sowie Beschwerden nutzen. Ihre Rückmeldung hilft uns, Ihren Bedürfnissen besser gerecht zu werden".


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links
http://www.jr2.ox.ac.uk/bandolier/band101/b101-2.html Studien-Beispiele für Nutzen klinischer Pfade

http://www.qualityhealthcare.org Globale Knowledge Environment for Improvement Quality in Healthcare

http://www.etage.via.t-online.de/ Chef-Informationen eines ehemaligen FAZ-/Zeit-Redakteurs

http://www.wpsi.org/media/documents/pdf/WI_Forum_Poster_Guide.pdf Poster des 5th Annual Wisconsin Patient Safety Forum des Wisconsin Patient Safety Institute

http://www.fes.de/ Friedrich- Ebert- Stiftung, dort Veröffentlichungen zur Gesundheitspolitik

http://www.hospize.de/ Deutschen Hospiz Stiftung

http://www.marburger-bund-zeitung.de/ Die Stimme des Marburger Bundes

http://www.checkbook.org/, speziell http://www.checkbook.org/hospital/default.cfm Vergleichende Bewertungen (wie Stiftung Warentest)

http://www.ispi.org/ International Society for Performance Improvement (ISPI)

http://www.apqc.org/ American Productivity & Quality Center (APQC)

http://www.dvmd.de/ Deutsche Verband Medizinischer Dokumentare e.V. (DVMD e.V.) http://www.euro.who.int/document/e77983.pdf Broschüre "A Background for national quality policies in health systems"

http://www.iom.edu/focuson.asp?id=8089 Crossing the Quality Chasm: The IOM Health Care Quality Initiative: Ein wichtige Quelle käuflicher QM-Anregungen

http://www.jcaho.org/accredited+organizations/codman+award/codman_overview.htm Bewerbungsinformation zum Codman Award


9. Neue und/oder empfehlenswerte BücherBewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website www.hmanage.de


Drucker, Peter F., The Essential Drucker, The Best of Sixty Years of Peter Drucker's Essential Writing on Management, New York 2003, ISBN 0-06-093574-X (pbk.)

Jeder der sich mit dem (Qualitäts-)Management beschäftigt, muß Peter F. Drucker kennen - den "Vater es modernen Management" (und Erfinder des Wortes Management)! Geboren 1909 hat er die Welt über 60 Jahre lang mit einer Unzahl von Aktivitäten und lesenswerten Publikationen bereichert, die deutlich machen, dass Management alles andere ist als ein Werkzeugkasten zum (unmenschlichen) Geldverdienen. Drucker hat schon Jahrzehnte vor der "Erfindung des QM" dessen ganzheitliche Inhalte vorweggenommen! Auch der Rezensent hat über die Jahrzehnte sehr viel von ihm gelernt. Umso lieber stellt er hier dieses - vom Autor selbst ausgewählte / autorisierte - Sammelwerk aus Auszügen früherer Bücher vor. Hier die Gliederung (ausnahmsweise nicht ins Deutsche übersetzt):

Introduction: The Origin and Purpose of The Essential Drucker

I. MANAGEMENT

1. Management as Social Function and Liberal Art

2. The Dimensions of Management

3. The Purpose and Objectives of a Business

4. What the Nonprofits Are Teaching Business

5. Social Impacts and Social Problems

6. Management's New Paradigms

7. The Information Executives Need Today

8. Management by Objectives and Self-Control

9. Picking People-The Basic Rules

10. The Entrepreneurial Business

11. The New Venture

12. Entrepreneurial Strategies

II. THE INDIVIDUAL

13. Effectiveness Must Be Learned

14. Focus on Contribution

15. Know Your Strengths and Values

16. Know Your Time

17. Effective Decisions

18. Functioning Communications

19. Leadership as Work

20. Principles of Innovation

21. The Second Half of Your Life

22. The Educated Person

III. SOCIETY

23. A Century of Social Transformation-Emergence of Knowledge Society

24. The Coming of Entrepreneurial Society

25. Citizenship through the Social Sector

26. From Analysis to Perception-The New Worldview

Afterword: The Challenge Ahead

Index

Dieses Buch werde ich in den nächsten Jahren sicher immer wieder in die Hand nehmen um wiederzuerkennen, was ich von früher her kenne, und Lücken zu füllen, die sich angesichts der gigantischen Schöpfungskraft Druckers sicher allenthalben auftun werden. Für Drucker-Kenner ebenso ein MUß wie für "Drucker-Neulinge": Unbedingt lesen! (+++)


Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung, Qualität sichtbar machen, BQS-Qualitätsreport 2002, Düsseldorf 2003, ISBN 39808704-4-8 - hmanage Newsletter 133 - ( +++ )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Brown, Mark Graham, Hitchcock, Darcy E:, Willard, Marsha L., Why TQM Fails - And What To Do About It, New York 1994, ISBN 0786301406 - hmanage Newsletter 131 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.), Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung, Jena 1998, ISBN 3437311166 - hmanage Newsletter 125 - (++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Heilmann, Klaus, Das Risiko der Sicherheit, Stuttgart 2002, ISBN 37777611484 - hmanage Newsletter 122 - (+++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Praxis Klinischer Pfade, Viele Wege führen zum Ziel, mit Pfad-CD, Landsberg/Lech 2003, ISBN 3609162252 - hmanage Newsletter 129 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Ilkilic, Ilhan, Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten, Interfakultatives Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (ISEW) Universität Tübingen, ISBN 39359330292003, Tübingen 2003 - hmanage Newsletter 115 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Joint Commission Resources, Failure Mode and Effects Analysis in health Care, Proactive Risk Reduction, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 086688758X - hmanage Newsletter 123 - (+++)

- Joint Commission Resources, Tools for Performance Measurement in Health Care, A Quick Reference Guide, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 118 - (+++)

- Joint Commission Resources, Putting Evidence to Work: Tools an resources, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 119 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kaplan, Robert S., Cooper, Robin, Cost & Effect, Using Integrated Cost Systems to Drive Profitability and Performance, Boston 1998, ISBN 0875847889 - hmanage Newsletter 116 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Klauber, Robra, Schellschmidt, Krankenhaus Report 2003, Schwerpunkt: G-DRGs im Jahre 1 (mit CD-ROM), Stuttgart 2004, ISBN 3794522842 (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Klemperer, David, Wie Aerzte und Patienten Entscheidungen treffen, Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 2003, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 128 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Lauterbach, Schrappe (Hrsg.), Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Excellence-based Medicine, 2. überarbeitete Auflage, Stuttgart 2004, ISBN 3794522877 - hmanage Newsletter 134 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Schritt für Schritt, Weinheim 2003, ISBN 3527500634 - hmanage Newsletter 127 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
- hmanage Newsletter 121 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Hinweis auf unser Trainingsprogramm im 1. Halbjahr 2004 in Berlin
In diesem - gegenüber unserem höchst erfolgreichen 1. einwöchigen Workshop weiter verbesserten - 2. Workshop erarbeiten Sie schrittweise - PDCA-gemäß - die Elemente eines wirklichen Klinischen Pfades im Kontext eines ganzheitlichen Krankenhaus-Prozessmanagement (zu dem wir im Laufe der Jahre schon zahllose Veranstaltungen betreut haben).

1. H&P-Workshop Prozesse optimieren: Pfade!

Sie verdeutlichen sich - zweitens - neben der Erprobung des richtigen PDCA-Ansatzes selbst die möglichen handfesten Verbesserungen gegenüber der heute in der stationären Krankenbehandlung üblichen, strikt funktional arbeitsteiligen Vorgehensweise.

Und Sie erlernen - drittens - eine projektmäßige Schrittfolge auf dem Weg zur Routine wirklicher klinischer Pfade (und nicht nur mehr oder weniger aussagefähiger Ablaufbeschreibungen mittels Flowchart mit und ohne Computerunterstützung).

Die diversen, hierzulande publizierten "Pathway"-Ansätze werden zur Verdeutlichung wirklicher Pfade andiskutiert (Literaturauszüge!).

Was unterscheidet - nach funktionierenden internationalen Vorbildern gestaltete - wirkliche Klinische Pfade von jenen, über die in Deutschland allenthalben geredet, geschrieben und in Seminaren diskutiert wird? - Nicht nur der deutschsprachige Name! Auch wenn wir ausdrücklich nicht von "Pathways" sprechen, entsprechen von uns vorgestellte Pfade jenem Ansatz, der seit etwa 20 Jahren in den USA (und später in anderen Ländern) zunehmend der stationären Krankenbehandlung zugrunde liegt: Einem - möglichst rund um Patientencluster gleichartiger Erkrankungen herum in Service Lines organisierten berufsgruppen- und fächerübergreifenden Regelablauf! Denn unser Input stammt direkt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Nicht umsonst machen wir uns dort (und in unseren Europäischen Nachbarländern) seit bald 30 Jahren Jahr für Jahr vor Ort über den aktuellen Erfahrungsstand eines neuzeitlichen Krankenhausmanagement sachkundig.

Ein wirklicher Klinischer Pfad kann nicht nur eine unverbindliche Leitlinie sein. Er legt vielmehr für eine bestimmte Erkrankung das bestmögliche arbeitsteilige Vorgehen als "schriftlich fixierte ärztliche Anordnung" verbindlich fest. Mit einem solchen indikations- bzw. diagnosespezifischen Pfad ist es möglich, die nach dem aktuellen Erkenntnisstand mögliche Evidenz zur Handlungsgrundlage zu machen. Durch das gezielte Vermeiden von Abweichungen wird es möglich, die Fehlerrate zu minimieren. "Fehler" haben übrigens nichts zu tun mit "Schuld und Sühne"; sie sind schlicht Abweichungen von einer angestrebten Zielgröße.

Wirkliche Klinische Pfade bringen als "vorgedruckte Dokumentation" den ärztlichen und pflegerischen Dokumentationsaufwand nahezu zum Verschwinden - inklusive Arztbriefschreibung! Selbst die erforderlichen G-DRG-Kodierungen sind vorgedruckt! Nicht nur dadurch senken wirkliche Klinische Pfade die Fallkosten - sozusagen nebenher. Letzteres war allerdings ursprünglich nicht das Ziel Klinischer Pfade und sollte es auch hierzulande nicht sein!

Auf einen wirklichen Klinischen Pfad wird ein Patient nicht "gesetzt". Ein Pfad ist bei Vorliegen einer bestimmten Erkrankung der verbindliche "grenzüberschreitende" Handlungsablauf. Dazu ist die Organisation des klinischen Betriebs vom Patienten her neu zu denken. Fächer- und berufsgruppenbezogene Strukturen werden bleiben, aber ihre Rolle verändern. Das stößt nicht nur auf Trägheit (im physikalischen Sinn), sondern auch auf etablierte Interessen.

Daher sollten sich die klinisch Verantwortlichen - mit massiver Unterstützung der Krankenhausleitung (und ggf. des Trägers) - an die Spitze der Entwicklung setzen. Dort sind also zunächst einmal die Hebel anzusetzen. Die Weichenstellung läßt sich nicht delegieren. Sonst sind die "Pathways" von Beginn an Makulatur!

Als Termin haben wir die Woche vom 29. März bis zum 02. April 2004 vorgesehen. Unser Veranstaltungsort ist wieder das bewährte Schloßpark-Hotel im Gelände der Schloßpark-Klinik in Berlin. Der Preis beträgt 1100 € + MWSt. incl. Mittagessen und Pausengetränke sowie diesmal wieder einem gemeinsamen Abendessen an einem netten Ort. Die Teilnehmer arbeiten wie bisher in kleinen Gruppen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 begrenzt. Einzelheiten finden Sie unter

2. H&P-Workshop Strategisches Verändern: BSC!

Hintergrund ist die aktuelle Situation im deutschen Krankenhaus angesichts der fortlaufenden Bemühungen der Gesundheitspolitik, die gesetzliche Krankenversicherung irgendwie bezahlbar zu halten, die Umstellbemühungen auf G-DRGs sowie z.B. die Folgen des EugGH-Urteils. Denkbare Abgrenzungsveränderungen zwischen dem Krankenhaus und seinen beiden Verbindungden in der Versorgungskette, also zum ambulanten Bereich und zu der Reha und ggf. zur ambulanten und stationären Pflege, werden in ihren Folgen andiskutiert.

Hintergrund sind weiterhin die - bisher zumeist immer noch vergleichsweise starren - internen Krankenhausstrukturen mit ihren "Silos" des ärztlichen, des pflegerischen und des Verwaltungsbereichs sowie der im allgemeinen ebenfalls "ehernen" Fächergliederung, das Tarifrecht, die Haltung vieler Personalvertretungen etc. sowie der oft herausragenden Rolle des Trägers.

Wir bedienen uns zur Verdeutlichung der Rolle der Balanced Scorecard in der Schrittfolge (in modifizierter Form) der im April 2003 von Kaplan vorgestellten Stufen Mission, Werte, Vision, Strategie, BSC, TQM und Empowerment / persönliche Ziele. Auf diese Weise können wir verdeutlichen, welche Funktion das - schon in vielen Krankenhäusern vorhandene Leitbild auf dem Wege eines strategischen Wandels haben sollte, und wie die Bemühungen um ein Qualitätsmanagement und die Balanced Scorecard sinnvollerweise zusammenpassen (einschließlich des Themas Zertifikate). Besonderes Augenmerk richten wir dabei auf die Verbindung EFQM-BSC.

Weil die Balanced Scorecard in den meisten deutschen Krankenhausveröffentlichungen zum Thema deutlich unterschätzend als Kennzahlensystem für Betriebsvergleiche mißverstanden wird, richten wir in diesem Workshop ein ganz besonderes Augenmerk auf die Rolle der Treiber- sowie der Ergebnisziele in der Strategie-Landkarte. Unser Input: Eine jahrzehntelange Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, direkt bei den BSC-"Erfindern" in den USA erlangten Vertrautheit mit der Materie.

Unser Termin: 10.-13. Mail 2004 im Schloßpark-Hotel im Gelände der Schloßpark-Klinik in Berlin. Preis: 900 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke sowie ein gemeinsames Abendessen an einem netten Ort). Sie arbeiten in kleinen Gruppen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 begrenzt. 14. Mai 20004 fakultativer Zusatztag in kleinem Kreis: Erarbeiten einer eigenen BSC. Preis: 300 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke). Einzelheiten

 



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

Sie lernen in diesem nochmals weiterentwickelten Workshop (unsere mittlerweile 8. Veranstaltung zum Thema BSC!) anhand eines Krankenhausbeispiels schrittweise etwas im deutschen Gesundheitswesen Ungewohntes: Eine zielführende Unternehmensplanung zu entwickeln, in diese eine (im Sinne der "Erfinder" Kaplan und Norton) richtige Balanced Scorecard schrittweise einzubauen und letztere schließlich als Mittel zur strategischen Umgestaltung der Organisation zu nutzen.
www.hmanage.de
auf unserer Website, desgleichen neuer Flyer 2004. www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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http://www.kreiskrankenhaus.de/ie/index_ie.html

http://www.ahrq.gov/whatsnew.htm .

http://www.newamerica.net under "health insurance."http://www.nationalacademies.org/.http://www.allhealth.org/.

http://www.asq.org/portal/page?_pageid=33,39211,33_39258&_dad=portal&_schema=PORTAL&in_url=/news/interest/120403palatine.html . More about ASQ's Koalaty Kid Alliance http://www.koalatykid.org/.

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