Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 137


13.01.04

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

Welcome to this newsletter on healthcare management issues adressing mainly a German speaking auditorium which is able to read English, too. Due to an increasing number of English speaking readers we have added - to the mainly English language content - English headlines.

Motto des Tages:

"Unless you can say it with numbers, you can't say anything meaningful about it"

 


Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Liefert KTQ® einen "strukturierten Qualitätsbericht" gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V?
Structured Quality Report, German Version

2. (Quality Progress) Schnellere Untersuchungsergebnisse mittels Six Sigma
Six Sigma - Faster Test Results

3. (BMGS) Witz des Tages: "Ulla Schmidt: Deutschland bei Qualitätssicherung im Krankenhaus weltweit führend"
Joke of the day: German deputy of health is believing in a German qualty leadership in healthcare - worldwide

4. (IHI) Was kann das Gesundheitswesen aus Fehlern der NASA lernen?
What Lessons Can Health Care Learn from NASA?

5. (AHA) US-Studie: Verbesserungen im Gesundheitswesen durch Mehrausgaben
Study: America's health care spending yields major health improvements

6. (AHA) Qualitäts-Berichtspflichten 2005 für amerikanische Krankenhäuser
CMS issues guidelines for reporting quality data for full update in '05

7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. typo3/#a10

Trainingsprogramm im 1. Halbjahr 2004 in Berlin
Our Management Trainings in Berlin


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Liefert KTQ® einen "strukturierten Qualitätsbericht" gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V?
Structured Quality Report, German Version

Über die Vorstellungen der für eine "Vereinbarung gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V" zuständigen Selbstverwaltung "über Umfang und Inhalt eines strukturierten Qualitätsberichts" haben wir uns bereits geäußert (hmanage-Newsletter 134). Nach nochmaliger Lektüre wächst höchstens der Ärger über die Wurstigkeit, mit der man glaubt, sich immer noch leisten zu können, berechtigte Forderungen nach Qualitätstransparenz bis zur Unkenntlichkeit auszuhöhlen. Schrecklich, dass dies in den öffentlichen Verlautbarungen der Beteiligten und leider auch des BMGS (siehe Links) auch noch als große Tat dargestellt wird (siehe Witz des Tages). Und die Tagespresse glaubt das auch noch (so z.B. in den CaseMixNews vom 08.02.04 nachzulesen). Die im BQS-Qualitätsreport 2002 wenigstens für wenige Teilaspekte veröffentlichten Spurenelemente echter Nachweise von Krankenhausqualität bleiben ja auch anonym (hmanage Newsletter 133). Welches Krankenhaus steht wo? Und welches hat seine Meldepflicht einfach ignoriert? Wenn schon spärliche Qualitäts-Rankings, dann doch wenigstens anonyme! Schutz des (schlechten) Krankenhauses vor Patienten und Öffentlichkeit?

Über die - im "Basisteil" des nunmehr vorgeschriebenen Qualitätsberichts nachlesbaren - komischen Vorstellungen der Vertragspartner von "Basis" wollen wir uns auch hier nicht weiter äußern. KTQ® hat damit gewiss keine Probleme: Man paßt einfach - wie unter

Damit ist KTQ® bereits zu 50% mit dem "strukturierten Qualitätsbericht" kompatibel!

Entkleidet man den "Systemteil" des vereinbarten "strukturierten Qualitätsberichts" seiner bombastischen Worthülsen ("Grundsätze sowie strategische und operative Ziele der Qualitätspolitik"), bleiben die Punkte E bis G: "E Qualitätsmanagement und dessen Bewertung": Bei KTQ® wird man sicher glauben, man biete ein "Qualitätsmanagement": Damit wäre E-1 abgehakt. Da zur KTQ®- Schrittfolge eine - so genannte - "Selbstbewertung" zählt, ist auch die "Qualitätsbewertung" (E-2) abgedeckt. Es folgt die Beteiligung "im Berichtszeitraum an .. Maßnahmen zur Bewertung von Qualität bzw. des Qualitätsmanagements.. (Selbst- oder Fremdbewertungen): Nachtigall...!

Die "Selbstbewertung" hatten wir schon, und eine "Fremdbewertung" - welcher Sinnhaftigkeit auch immer - wird bekanntermaßen durch KTQ® vorgenommen. Also abgehakt! Die KTQ®-Zertifizierung mag - zumindest nach KTQ®-Verständnis - in Form des dortigen "Qualitätsberichts" auch Teile von "E-3 Ergebnisse in der externen Qualitätssicherung gemäß § 137 SGB V" einschließen. Der Rest betrifft vor allem BQS. Für die BQS muß das Krankenhaus bei Androhung finanzieller Sanktionen ohnehin zuliefern. Darum braucht sich KTQ® also nicht zu kümmern. Und "das Krankenhaus kann" (muß aber icht) "hier Ergebnisse aus dem externen Qualitätssicherungsverfahren in tabellarischer Form darstellen": Ein wunderbares Ergebnis wäre doch z.B., dass x Prozent der Datensätze tatsächlich geliefert wurden!

Da jeder weiß, dass es in jedem deutschen Krankenhaus von Qualitätsprojekten nur so wimmelt, wird es kaum schwerfallen, davon "ausgewählte" zusammenzustellen. Vielleicht nimmt man als Auswahl der Einfachheit halber im ersten Jahr diverse Aktivitäten, die am Ende zum KTQ®-Zertifikat führten? Dann wäre dieser Punkt sozusagen "KTQ®-immanent". Doch auch alle jene seien getröstet, denen das etwas zu simpel erscheinen mag. Was im deutschen Krankenhaus nach unserer Erfahrung so alles als "Qualitätsmanagementprojekt" bezeichnet wird, eröffnet ein Füllhorn griffiger Projekttitel! Also kein Problem für KTQ®, auch die Hürde "F im Berichtszeitraum" zu meistern! "Im Krankenhaus sind folgende ausgewählte Projekte des Qualitätsmanagements ..durchgeführt worden: Na also!

Und der Rest ("G Weitergehende Informationen") sind nun wirklich peanuts: Wer könnte nicht "Verantwortliche(r) für den Qualitätsbericht" benennen; wem fielen nicht "Ansprechpartner (z.B. Qualitätsbeauftragter, Patientenfürsprecher, Pressereferent; Leitungskräfte verschiedener Hierarchieebenen)" ein. Also kein Problem für KTQ®!

KTQ® liefert also einen "strukturierten Qualitätsbericht" gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V. Was das Ganze mit Qualität zu tun hat? - Keine Ahnung!
(Wer etwas anderes behauptet, macht sich lächerlich - weltweit!)


2. (Quality Progress) Schnellere Untersuchungsergebnisse mittels Six Sigma
Six Sigma - Faster Test Results


3. (BMGS) Witz des Tages: "Ulla Schmidt: Deutschland bei Qualitätssicherung im Krankenhaus weltweit führend"
Joke of the day: German deputy of health is believing in a German worldwide qualty leadership in healthcare
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/d_104_4814.cfm.


5. (AHA) US-Studie: Verbesserungen im Gesundheitswesen durch Mehrausgaben
Study: America's health care spending yields major health improvements

6. (AHA) Qualitäts-Berichtspflichten 2005 für amerikanische Krankenhäuser
CMS issues guidelines for reporting quality data for full update in '05


7. Aufgespießt: "Qualität" auf deutschen Websites
"Quality" on German Websites


(Website 04-82)

"Medizinisches Controlling und Qualitätssicherung (als Teil der Direktionsabteilung)
Zentrale Aufgabenbereiche

http://www.klinikum-fulda.de/sead/inhalt/html/direktionsabt.html

http://www.aha.org and click on the "Quality Initiative" icon.) Hospitals then must submit their quality data on all 10 measures from the most recently available quarter -- January to March of 2004 for many hospitals -- through QualityNet Exchange to the QIO data warehouse by July 1. For hospitals that began but did not complete data transmission by July 1, CMS will allow a 30-day grace period to complete the data submission. The AHA is encouraging hospitals to begin by signing up to participate in the hospital-led Quality Initiative to demonstrate their commitment to voluntary quality reporting. Further details will be available at http://www.cms.gov/quality/hospital .


(Website 04-83)

"Qualitätsmanagement
In der Fachklinik Heiligenfeld wird seit Januar 2000 sowohl ein internes als auch ein externes Qualitätsmanagement durchgeführt.
Das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement orientiert sich am Grundgedanken des Total Quality Management (TQM). Dazu wurden extern begleitete Selbstbewertungen nach den Prinzipien der EFQM (European Foundation for Quality Management) durchgeführt und daraus diverse Qualitätsprojekte abgeleitet. Die Klinik besitzt eine Qualitätsmanagementstruktur aus Steuerungsgruppe, Qualitätskoordinator, Projektgruppen, Kriterienverantwortlichen usw.
Die externe Qualitätssicherung geschieht in enger Abstimmung mit der Universität Oldenburg und der Barmer-Ersatzkasse, mit denen ein Evaluationsverbund besteht. Darüber hinaus ist die Klinik Mitglied der bayerischen Qualitätssicherungsgruppe psychosomatischer Kliniken (IQP), mit denen eine gemeinsame Basis-Dokumentation und Basis-Evaluation durchgeführt wird. Darüber hinaus wurde ein Klinikprofil durch das Hochrhein-Institut in Bad Säckingen durchgeführt".



(Website 04-83)

"Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement
Seit Februar 2000 wird in der Helfenstein Klinik mit den Richtlinien des Qualitätsmanagements gearbeitet. Die Basis der Arbeit ist die Orientierung an den Erwartungen der Patienten und auch an denen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unser oberstes Ziel ist es, zum Wohle unserer Patienten die Qualität in unserem Hause zu sichern und kontinuierlich zu verbessern"

http://www.heiligenfeld.de/Deutsch/home.html


(Website 04-84)

"Das Sankt Marien-Hospital Buer ist nach DIN EN ISO 9001:2000 vom TÜV Rheinland Berlin-Brandenburg zertifiziert"

(Website 04-85)

"Qualitätsmanagement
- Aufbauorganisation (Bild)
- Stabsstelle Qualitätsmanagement/ Qualitätsentwicklung (4 Namen)
- Leitbild +QM (darin '.. Auch die Durchführung von Projekten und die Beurteilung der Ergebnisse von Projek- ten im Rahmen des Qualitätsmanagements orientieren sich am Leitbild. Die Ergebnisse von Projektgruppen und Qualitätszirkeln sollten - neben anderen Kriterien - sichtbar daran gemessen werden, ob sie mit den Zielen des Leitbildes übereinstimmen ..')
- Qualitätsbericht ('Nicht verfügbar!')
- Glossar (Quelle: 'Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in der Medizin; QM Statut KaE; Curriculum Qualitätssicherung / Ärztliches Qualitätsmanagement')


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.hospitalmanagement.net/ihf/ Offizielle Website der International Hospital Federation

http://www.ihi.org/about/WhatIF/intro.html IHI 2004 Progress Report - für Qualitätsverbesserungen höchst lesenswert!

http://www.codebluenow.org/ Code Blue Now! - America's Health Care Voice

http://www.qualityindicators.ahrq.gov/data/hcup/prevqi.htm#download Prevention Quality Indicators Software Download

http://www.dkgev.de/dkgev.php/cat/35/aid/767/title/Meilenstein+in+der+Qualit%E4tssicherung+im+Krankenhaus DKG-Stolz über Qualitätsbericht

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=15305 Was (auch) das Deutsche Ärzteblatt unter Qualität versteht

http://www.asq.org/portal/page?_pageid=33,39211,33_39248&_dad=portal&_schema=PORTAL Quality Basics

http://www.schulsanitaetsdienst.de/ Forum für Schulsanitätsdienste

http://www.aqs.de/ivs/diq-literaturdatenbank.htm Nicht geprüft, ob die Datenbank was taugt

http://www.zeit.de/2004/07/Berater Lesenswertes über opportunistische Beratung - wir arbeiten anders, ergebnisorientiert!

http://www.rheuma-akut.net/ Verband Rheumatologischer Aktutkliniken e.V. (VRA) - befaßt sich u.a. mit Ergebnisindikatoren und -vergleichen

http://www.qualitytools.ahrq.gov Neue Website der Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ) für Qualitätswerkzeuge

http://www.g-i-n.net/ The Guidelines International Network

http://home.t-online.de/home/ralf.vetter/inhalt.htm "QM-Schnellkurs": Privat gesammelte (subjektive) QM-Definitionen

http://www.oecd.org/dataoecd/5/53/22364122.pdf OECD-Text "Health-Care Systems: Lessons from the Reform Experience" [pfd, 98 Seiten]

http://www.resource-allocation.com/content/1/1/8 Lesenswerter Artikel "Cost Effectiveness and Resource Allocation 2003"

http://www3.who.int/whosis/menu.cfm?path=evidence,cea&language=english WHO-Anregungen für ökonomisch wirksame Behandlungsprogramme


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website


Abrahamson, Eric, Change without Pain, How Managers Can Overcome Initiative Overload, Organizational Chaos, and Employee Burnout, Boston 2004, ISBN 15751827X

Auf dieses Buch wird der Leser bei einer regelmäßigen Lektüre von Harvard Business Review (HBR) gestoßen. Der Titel spricht an. Beim Durchblättern erfährt man, dass hier a) einmal mehr die Praxis 'richtiger Unternehmen' in drei Ländern auf den Prüfstand gestellt wird und als Konsequenz daraus b) einem Umbau statt einer völligen Neuordnung das Wort geredet wird. Das könnte fürs deutsche Krankenhaus, vielleicht sogar fürs ganze Gesundheitswesen passen. Natürlich ist zunächst einmal Skepsis geboten, ob hier nicht wieder einmal gegen die vielen anderen eine neue vergängliche "Management-Mode" kreiert oder - schlimmer noch - "neuer (Management-)Wein in alten Schläuchen dargeboten wird. Also an die Arbeit! Zunächst - wie hier üblich - die (wie vom Rezensenten zumeist sinngemäß übersetzte) Kurzgliederung:

Dankesworte
Einführung
1 Oragnisatorischer Wandel und damit verbundene Unerfreulichkeiten
2 Kreativer Umbau
3 Neuausrichtung statt Downsizing
4 Hebelwirkung sozialer statt Computer-Netze
5 Wiederbeleben, nicht Erfinden von Werten
6 Sichern statt Reengineering von Prozessen
7 Neunutzung von Strukturen statt Reengineering
8 Neuordnung im großen Stil
9 Die hohe Kunst des Takthaltens
10 Ein besserer Umbauer werden
Fußnoten
Stichwortverzeichnis
Autor

Schon im Vorwort wird erfreulicherweise mitgeteilt, dass es hier nicht um Neuland oder Umwälzungen, sondern um eine intelligente Aufbereitung vorhandenen Wissens geht ("reconfigure, recombine, redeploy") - eine weit weniger invasive Methode als bei vielen neueren "Management-Rezepten". Sie verlangt allerdings eine große Offenheit für die kreative Gestaltung ("creative recombination") des Wandels ("die Kerze neu entzünden"). Die bekannte These "Kein Ändern ohne Schmerzen" wird in diesem Buch in Frage gestellt. Eine solche Methode müßte doch viele Krankenhausverantwortliche geradezu erfreuen! Allerdings funktioniert sie - so der Autor - nur, wenn durchgreifendere Veränderungen noch vermeidbar sind!

Hier einige zufällig gegriffene Textfragmente / Zwischenüberschriften, die zum Lesen anregen sollen: "Change Avoiders and Changeaholics", "Everything in Moderation, Including Moderation", "Change Related Chaos", "Eployee Cynism", "The five Recombinants" ("people, networks, culture, processes, and structure"), "E-cruiting", "Alumni Networks", "Retiring at Work", "Cultural Initiation Rites", "Soft Can be Hard", "cloning, customizing, and translating", "Pacing During Turbulent Times in Your Industry", Being Fastest, Not Going Faster", "Slowing Down to Get There Quicker", "Beg, Borrow, Copy, and Celebrate", "Have Standards". Zu weiteren Details siehe auch


Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung, Qualität sichtbar machen, BQS-Qualitätsreport 2002, Düsseldorf 2003, ISBN 39808704-4-8 - hmanage Newsletter 133 - ( +++ )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Brown, Mark Graham, Hitchcock, Darcy E:, Willard, Marsha L., Why TQM Fails - And What To Do About It, New York 1994, ISBN 0786301406 - hmanage Newsletter 131 - (+++ )

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.), Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung, Jena 1998, ISBN 3437311166 - hmanage Newsletter 125 - (++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Drucker, Peter F., The Essential Drucker, The Best of Sixty Years of Peter Drucker's Essential Writing on Management, New York 2003, ISBN 0-06-093574-X (pbk.) -- hmanage Newsletter 135 -

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Heilmann, Klaus, Das Risiko der Sicherheit, Stuttgart 2002, ISBN 37777611484 - hmanage Newsletter 122 - (+++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Praxis Klinischer Pfade, Viele Wege führen zum Ziel, mit Pfad-CD, Landsberg/Lech 2003, ISBN 3609162252 - hmanage Newsletter 129 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Ilkilic, Ilhan, Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten, Interfakultatives Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (ISEW) Universität Tübingen, ISBN 39359330292003, Tübingen 2003 - hmanage Newsletter 115 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Joint Commission Resources, Failure Mode and Effects Analysis in health Care, Proactive Risk Reduction, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 086688758X - hmanage Newsletter 123 - (+++)

- Joint Commission Resources, Tools for Performance Measurement in Health Care, A Quick Reference Guide, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 118 - (+++)

- Joint Commission Resources, Putting Evidence to Work: Tools an resources, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 119 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kaplan, Robert S., Cooper, Robin, Cost & Effect, Using Integrated Cost Systems to Drive Profitability and Performance, Boston 1998, ISBN 0875847889 - hmanage Newsletter 116 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Kaplan, Robert S., Norton, David P., Strategy Maps, Converting Intangible Assets into Tangilbe Outcomes, Boston 2004, ISBN 1591391342 - hmanage Newsletter 136 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Klauber, Robra, Schellschmidt, Krankenhaus Report 2003, Schwerpunkt: G-DRGs im Jahre 1 (mit CD-ROM), Stuttgart 2004, ISBN 3794522842 (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Klemperer, David, Wie Aerzte und Patienten Entscheidungen treffen, Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 2003, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 128 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Schritt für Schritt, Weinheim 2003, ISBN 3527500634 - hmanage Newsletter 127 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
- hmanage Newsletter 121 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Trainingsprogramm im 1. Halbjahr 2004 in Berlin

1. H&P-Workshop Prozesse optimieren: Pfade!

Sie verdeutlichen sich - zweitens - neben der Erprobung des richtigen PDCA-Ansatzes selbst die möglichen handfesten Verbesserungen gegenüber der heute in der stationären Krankenbehandlung üblichen, strikt funktional arbeitsteiligen Vorgehensweise.

Und Sie erlernen - drittens - eine projektmäßige Schrittfolge auf dem Weg zur Routine wirklicher klinischer Pfade (und nicht nur mehr oder weniger aussagefähiger Ablaufbeschreibungen mittels Flowchart mit und ohne Computerunterstützung).

Die diversen, hierzulande publizierten "Pathway"-Ansätze werden zur Verdeutlichung wirklicher Pfade andiskutiert (Literaturauszüge!).

Was unterscheidet - nach funktionierenden internationalen Vorbildern gestaltete - wirkliche Klinische Pfade von jenen, über die in Deutschland allenthalben geredet, geschrieben und in Seminaren diskutiert wird? - Nicht nur der deutschsprachige Name! Auch wenn wir ausdrücklich nicht von "Pathways" sprechen, entsprechen von uns vorgestellte Pfade jenem Ansatz, der seit etwa 20 Jahren in den USA (und später in anderen Ländern) zunehmend der stationären Krankenbehandlung zugrunde liegt: Einem - möglichst rund um Patientencluster gleichartiger Erkrankungen herum in Service Lines organisierten berufsgruppen- und fächerübergreifenden Regelablauf! Denn unser Input stammt direkt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Nicht umsonst machen wir uns dort (und in unseren Europäischen Nachbarländern) seit bald 30 Jahren Jahr für Jahr vor Ort über den aktuellen Erfahrungsstand eines neuzeitlichen Krankenhausmanagement sachkundig.

Ein wirklicher Klinischer Pfad kann nicht nur eine unverbindliche Leitlinie sein. Er legt vielmehr für eine bestimmte Erkrankung das bestmögliche arbeitsteilige Vorgehen als "schriftlich fixierte ärztliche Anordnung" verbindlich fest. Mit einem solchen indikations- bzw. diagnosespezifischen Pfad ist es möglich, die nach dem aktuellen Erkenntnisstand mögliche Evidenz zur Handlungsgrundlage zu machen. Durch das gezielte Vermeiden von Abweichungen wird es möglich, die Fehlerrate zu minimieren. "Fehler" haben übrigens nichts zu tun mit "Schuld und Sühne"; sie sind schlicht Abweichungen von einer angestrebten Zielgröße.

Wirkliche Klinische Pfade bringen als "vorgedruckte Dokumentation" den ärztlichen und pflegerischen Dokumentationsaufwand nahezu zum Verschwinden - inklusive Arztbriefschreibung! Selbst die erforderlichen G-DRG-Kodierungen sind vorgedruckt! Nicht nur dadurch senken wirkliche Klinische Pfade die Fallkosten - sozusagen nebenher. Letzteres war allerdings ursprünglich nicht das Ziel Klinischer Pfade und sollte es auch hierzulande nicht sein!

Auf einen wirklichen Klinischen Pfad wird ein Patient nicht "gesetzt". Ein Pfad ist bei Vorliegen einer bestimmten Erkrankung der verbindliche "grenzüberschreitende" Handlungsablauf. Dazu ist die Organisation des klinischen Betriebs vom Patienten her neu zu denken. Fächer- und berufsgruppenbezogene Strukturen werden bleiben, aber ihre Rolle verändern. Das stößt nicht nur auf Trägheit (im physikalischen Sinn), sondern auch auf etablierte Interessen.

Daher sollten sich die klinisch Verantwortlichen - mit massiver Unterstützung der Krankenhausleitung (und ggf. des Trägers) - an die Spitze der Entwicklung setzen. Dort sind also zunächst einmal die Hebel anzusetzen. Die Weichenstellung läßt sich nicht delegieren. Sonst sind die "Pathways" von Beginn an Makulatur!

Als Termin haben wir die Woche vom 29. März bis zum 02. April 2004 vorgesehen. Unser Veranstaltungsort ist wieder das bewährte Schloßpark-Hotel im Gelände der Schloßpark-Klinik in Berlin. Der Preis beträgt 1100 € + MWSt. incl. Mittagessen und Pausengetränke sowie diesmal wieder einem gemeinsamen Abendessen an einem netten Ort. Die Teilnehmer arbeiten wie bisher in kleinen Gruppen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 begrenzt. Einzelheiten finden Sie unter

2. H&P-Workshop Strategisches Verändern: BSC!

Hintergrund ist die aktuelle Situation im deutschen Krankenhaus angesichts der fortlaufenden Bemühungen der Gesundheitspolitik, die gesetzliche Krankenversicherung irgendwie bezahlbar zu halten, die Umstellbemühungen auf G-DRGs sowie z.B. die Folgen des EugGH-Urteils. Denkbare Abgrenzungsveränderungen zwischen dem Krankenhaus und seinen beiden Verbindungden in der Versorgungskette, also zum ambulanten Bereich und zu der Reha und ggf. zur ambulanten und stationären Pflege, werden in ihren Folgen andiskutiert.

Hintergrund sind weiterhin die - bisher zumeist immer noch vergleichsweise starren - internen Krankenhausstrukturen mit ihren "Silos" des ärztlichen, des pflegerischen und des Verwaltungsbereichs sowie der im allgemeinen ebenfalls "ehernen" Fächergliederung, das Tarifrecht, die Haltung vieler Personalvertretungen etc. sowie der oft herausragenden Rolle des Trägers.

Wir bedienen uns zur Verdeutlichung der Rolle der Balanced Scorecard in der Schrittfolge (in modifizierter Form) der im April 2003 von Kaplan vorgestellten Stufen Mission, Werte, Vision, Strategie, BSC, TQM und Empowerment / persönliche Ziele. Auf diese Weise können wir verdeutlichen, welche Funktion das - schon in vielen Krankenhäusern vorhandene Leitbild auf dem Wege eines strategischen Wandels haben sollte, und wie die Bemühungen um ein Qualitätsmanagement und die Balanced Scorecard sinnvollerweise zusammenpassen (einschließlich des Themas Zertifikate). Besonderes Augenmerk richten wir dabei auf die Verbindung EFQM-BSC.

Weil die Balanced Scorecard in den meisten deutschen Krankenhausveröffentlichungen zum Thema deutlich unterschätzend als Kennzahlensystem für Betriebsvergleiche mißverstanden wird, richten wir in diesem Workshop ein ganz besonderes Augenmerk auf die Rolle der Treiber- sowie der Ergebnisziele in der Strategie-Landkarte. Unser Input: Eine jahrzehntelange Krankenhauspraxis, gepaart mit einer profunden, direkt bei den BSC-"Erfindern" in den USA erlangten Vertrautheit mit der Materie.

Unser Termin: 10.-13. Mail 2004 im Schloßpark-Hotel im Gelände der Schloßpark-Klinik in Berlin. Preis: 900 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke sowie ein gemeinsames Abendessen an einem netten Ort). Sie arbeiten in kleinen Gruppen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 16 begrenzt. 14. Mai 20004 fakultativer Zusatztag in kleinem Kreis: Erarbeiten einer eigenen BSC. Preis: 300 € + MWSt. (incl. Mittagessen und Pausengetränke). Einzelheiten

 


Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

Sie lernen in diesem nochmals weiterentwickelten Workshop (unsere mittlerweile 8. Veranstaltung zum Thema BSC!) anhand eines Krankenhausbeispiels schrittweise etwas im deutschen Gesundheitswesen Ungewohntes: Eine zielführende Unternehmensplanung zu entwickeln, in diese eine (im Sinne der "Erfinder" Kaplan und Norton) richtige Balanced Scorecard schrittweise einzubauen und letztere schließlich als Mittel zur strategischen Umgestaltung der Organisation zu nutzen.

In diesem - gegenüber unserem höchst erfolgreichen 1. einwöchigen Workshop weiter verbesserten - 2. Workshop erarbeiten Sie schrittweise - PDCA-gemäß - die Elemente eines wirklichen Klinischen Pfades im Kontext eines ganzheitlichen Krankenhaus-Prozessmanagement (zu dem wir im Laufe der Jahre schon zahllose Veranstaltungen betreut haben).
www.hmanage.de
auf unserer Website, desgleichen neuer Flyer 2004. www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

www.hmanage.de!http://www.changewithoutpain.com/. Sehr schön! (+++)www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) www.ssmhc.org -
hmanage-Newsletter 113 - (+++)

http://www.euro.who.int/document/E81516.pdf WHO-Text "The Future of Health - Health of the Future, Fourth European Consultation on Future Trends, Published on behalf of the World Health Oganization, Regional Office for Europe by the Nuffield Trust, May 2003 [pfd, 195 Seiten]

http://www.marienhospital-buer.de/
http://www.kae.de/index_002.htmlhttp://www.helfenstein-klinik.de/

http://www.hospitalconnect.com/aha/value/index.html .

"Heute hat die Selbstverwaltung über den Stand der Qualitätssicherung im Krankenhaus auf einer Pressekonferenz berichtet. Dazu erklärt Bundessozialministerin Ulla Schmidt:

"Mit ihren Arbeiten zur Qualitätssicherung im Krankenhaus zeigt die Selbstverwaltung, dass sie bereit und in der Lage ist, die vom Gesetzgeber übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Die Spitzenverbände der Krankenkassen, der Verband der Privaten Krankenversicherung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Bundesärztekammer und der Deutsche Pflegerat haben sich vertraglich auf die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung durch strukturierte Qualitätsberichte und Mindestmengenvereinbarungen festgelegt. Damit ist eine gute Grundlage geschaffen worden. Auf dieser Basis kann der seit 01.01.2004 zuständige Gemeinsame Bundesausschuss die ihm im § 137 SGB V übertragenen Aufgaben fortführen.

Mit den strukturierten Qualitätsberichten wird für alle Interessierte erkennbar, in welchem Umfang medizinische und pflegerische Qualitätsziele erreicht und wie Versorgungsprobleme in den Krankenhäusern bewältigt werden. Es wird auch deutlich, an welchen Qualitätssicherungsmaßnahmen sich das einzelne Krankenhaus beteiligt. Für Patientinnen und Patienten, Krankenkassen sowie Ärztinnen und Ärzte werden so Vergleiche der Leistungsfähigkeit und der Qualität möglich. Hierzu können insbesondere die Krankenkassen auch Empfehlungen für die Versicherten abgeben.

Die Berichte werden erstmals 2005 für das Jahr 2004 im Internet veröffentlicht. Darüber hinaus setzen sich die deutschen Krankenhäuser durch die Datenerhebung zu ausgewählten Diagnosen weltweit in der Qualitätssicherung an die Spitze. Beteiligt sind alle rd. 2200 Krankenhäuser, die Datenerhebung beruht auf flächendeckenden Daten. International üblich sind bisher nur Stichproben sowie die Beschränkung auf Routinedaten. Der Gesundheitsstandort Deutschland kann damit in der Qualitätssicherung im Krankenhaus weltweit führend werden."

Anmerkung:
Wenn die Meldung nicht so tieftraurig wäre, könnte man über eine solche Ministerinnen-Äußerung wirklich herzhaft lachen. - Frau Schmidt hat offensichtlich keine Ahnung (oder zumindest miserable Zuarbeiter/Berater)! - Das ist nicht etwa parteipolitisch mißzuverstehen. Die anderen sind offensichtlich auch nicht besser.


4. (IHI) Was kann das Gesundheitswesen aus Fehlern der NASA lernen?
What Lessons Can Health Care Learn from NASA?

In a commentary published in the January 5th issue of Modern Healthcare, IHI Vice President, Carol Haraden, PhD, and faculty member, Allan Frankel, MD, reflect on the safety lessons that health care can learn from the Columbia shuttle disaster.

https://www.modernhealthcare.com/pay.cms (gratis, aber man muß sich vorher anmelden)


Here's the current status of our Six Sigma project:

The control phase of DMAIC ensured the improvements made to the process were achievable and sustainable. Strategies included buy-in from the key stakeholders to support implemented changes in the project. This strategy couldn't be emphasized enough relative to the ongoing success of a Six Sigma project.

The improve phase of DMAIC guided the team to create process changes that should be implemented based on the data collected, measured and analyzed in the first three stages. The team used a pay-off matrix to help it prioritize both realistic and achievable improvements (see Abb. 4). The matrix helped reveal priorities for improvement based on the team's evaluation of the changes that could help the turnaround time process. The final list of opportunities for improvement identified by the team included:http://www.asq.org/members/news/qualityprogress/2004/0104/33table05-0104.htmlThe final tool used in the analyze phase helped the team determine the relationships among the independent variables in the process that were affecting the outcome or dependent variable. The analysis in Tabelle 5 is a regression model for the four variables. The p-values that were less than 0.05 were the significant drivers based on the null hypothesis of the equation. 6 In the turnaround time model, 79% of the variation was explained by the regression model, giving the team a high confidence level that turnaround time was influenced by the two drivers.

The purpose of the analyze phase was to further validate which drivers (Xs) were causing the most variation in output (Y). xxxSo far, four drivers had been identified and statistically measured. Now in the analyze phase, the nuclear medicine team came across an interesting dynamic. Though the team initially thought transport and test time would be responsible for the greatest delays in the process, the front and back ends of the process were actually causing the greatest turnaround times. The team learned the power of Six Sigma rests in letting the data tell the story rather than using experience or intuition to predetermine the solutions to problems in a process. The team used four main tools during the analyze phase:

In the measure phase, the team began to collect statistical information about stress tests. The initial data showed an unacceptable average turnaround time of 68 hours, with variation of as much as 32 hours.

A team, including one Six Sigma Black Belt and three Green Belts trained in DMAIC, was asked to apply Six Sigma techniques to reduce turnaround time over a six-month period. The team began the define stage by establishing five goals. By the project's completion, it hoped to:
The nuclear medicine department at Southside is a diagnostic imaging department that uses radioactive isotopes with tracers created to go directly to an area of the body needing study. This methodology can identify areas of abnormality or disease in all organs and bony structures.http://www.asq.org/members/news/qualityprogress/2004/0104/33table04-0104.html

www.ktq.de nachlesbar - in einer neuen Nachlieferung (selbstredend für den üblichen Obulus) seine bisherigen "Strukturdaten" an die neue Erfindung an:

(Lord Kelvin, zitiert von Robert Kaplan Hilton Head April 2003)