Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 146

27.04.04

Motto des Tages:

"Let's see a price list for hospital procedures - then we can decide if we really want lobster soup"

 


(Ian Morrison)

Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Gedanken zum Stand der DRG-Umsetzung
Thoughts to the stand of DRGs putting into action

2. (AHA) Ziele 2003 zur Patientensicherheit
JCAHO proposes 2005 National Patient Safety Goals

3. (AHA) Allianz für die Informationstechnologie im Gesundheitswesen
Alliance office to work with policymakers to shape health care IT

4. (IHF) Externe Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Südafrikas, akkreditiert durch die ISQua
COHSASA - a healthcare standards and monitoring body for healthcare facilities in South Africa

5. (DGQ) EFQM-Forum 2004 15.-17. November in Berlin
EFQM-Forum 2004 15.-17. November in Berlin

6. (AHA) US-Legislative diskutiert Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen
Lawmakers discuss health care quality improvement

7. (AHA) JCAHO plant mit Partnern die Qualitätsmessung in der Psychiatrie
JCAHO, partners to develop quality measures for inpatient psychiatric care

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Restliches Trainingsprogramm im 1. Halbjahr 2004 in Berlin
Our Management Trainings in Berlin


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Gedanken zum Stand der DRG-Umsetzung
Thoughts to the stand of DRGs putting into action
http://www.g-drg.de/ zu entnehmen. Die geltenden Relativgewichte / Bewertungsrelationen sind von "freiwilligen" Krankenhäusern auf der Grundlage des Kalkulationshandbuchs Version 2.0 ermittelt worden. Die Ergebnisse sind dank "der (obwohl seit 1978 gesetztlich vorgeschrieben, offensichtlich noch immer miserablen, weil wenig aussagefähigen) Kostenrechnung der deutschen Krankenhäuser .. so schlimm und so verallgemeinernd das klingen mag(, deren) Spiegelbild" (Bresslein, ku 4/2004, Seite 328): Fallarten mit hohen Kosten werden dadurch zu niedrig, Fallarten mit relativ geringeren Kosten dagegen zu hoch bewertet. Proteste gibt es - selbstredend - ausschließlich bezüglich ersterer.

Diagnosis Related Groups (DRGs) wurden nicht als Abrechnungsgrundlage stationärer Leistungen "erfunden" - wie immer wieder fälschlich kolportiert wird - um die Kosten zu senken oder die Zahl der Betten im Krankenhaus zu verringern. DRGs sollen "nur" Fehlanreize anderer Abrechnungsformen (Leistungsabrechnung -> Leistungsausweitung; Abrechnung von Tagespauschalen -> Verweildauerverlängerung) vermeiden helfen. Zur prospektiven Abrechnung von DRGs bedarf es a) der Abgrenzung hinreichend kostenhomogener Fallarten (DRGs) und b) einer robusten Gewichtung der anteiligen Fallkosten. Die Erfahrung damit reicht zumindest in den USA bis in den Beginn der 80er Jahre zurück. Viele Industrieländer haben mit mehr oder weniger modifizierten Lösungen nachgezogen. Hierzulande hat man sich (ausgerechnet) Australien zum Vorbild genommen.

Über das Vorgehen ist andernorts genügend geschrieben worden. Einzelheiten zum Verfahren sind vor allem der Website des InEK

Das war nicht weiter schlimm, solange die von den Krankenkassen anerkannten "fortgeschriebenen" Gesamtkosten des einzelnen Krankenhauses ("Budget") Grundlage der "kostenneutralen" Aufteilung auf DRGs waren. Der hausindividuelle Basisfallwert ergab sich aus der Division des Budgets durch die Summe seiner Relativgewichte.

2005 wird nun erstmals der landeseinheitliche Basisfallwert errechnet, auf den sich dann alle einzelnen DRGs mittels Bewertungsrelation beziehen. In Klartext: Die Krankenhäuser müssen mit Beginn der Konvergenzphase mit "Preisen" für ihre DRGs leben, deren landesweit ermittelte Kosten keineswegs den tatsächlichen landesdurchschnittlichen Kosten dieser DRGs entsprechen: "Es darf nicht passieren, dass ein Preissystem 'scharf' gestellt wird, dessen Preise noch nicht in Ordnung sind" (Bresslein). Doch genauer die Realität wiederspiegelnde Werte wird es nur dann geben, wenn möglichst viele Krankenhäuser die genauesten Kostenverrechnungen im Kalkulationshandbuch vornehmen. Dass dies schon bei den zum 31. März abzuliefernden Kostendaten des Jahres 2003 der Fall ist, darf bezweifelt werden.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Regeln des Kalkulationshandbuchs einem einzigen Zweck dienen: Auf die überall gleiche Weise zustande gekommene, möglichst realitätsnahe Daten für eine einheitliche Kostenermitttlung für Kalkulationszwecke zu liefern. Solchermaßen errechnete "Ist-Kosten" einer vergangenen Periode je DRG sind als hausinterne Abteilungs- (= Fächer-)Budgets herzlich ungeeignet. Man muß sich im einzelnen Krankenhaus vielmehr schnellstens bemühen, die Fallkosten / DRG ohne Qualitätsabstriche zu minimieren! Noch unsinniger wird es, wenn solche "internen Budgets" auch noch ähnlich unzulänglich abgegrenzten internen Erlösbudgets zugeordnet werden und so dazu beitragen, dort in den Kliniken Begehrlichkeiten zu wecken, wo die Kosten niedriger als die Erlöse sind.

Am besten sollte das Krankenhaus diese zur Kalkulation von Einheispreisen gedachte Kostenrechnung nach Kalkulationshandbuch überhaupt nicht für krankenhausinterne Zwecke (= Kostenstellenkosten- / Erlösbudgets) verwenden. Die Zuordnung ökonomischer (Chefarzt-)Verantwortlichkeiten zu einem solchen Zahlenwerk ist schicht dysfunktional. Stattdessen sollte man sich nunmehr schnellstens daran machen, für das hauseigene Fallspektrum klinische Pfade im Sinne verbindlicher arbeitsteiliger Handlungsregeln sukzessive immer genauer zu entwickeln. Aus diesen lassen sich dann - zumindest zu Kontrollzwecken - pfadbezogene Fallkosten ableiten. Damit korrespondierend ließen sich bezüglich der erforderlichen personellen / materiellen Ressourcen (Fall-)Mengenbudgets vorgeben. Das ersparte hausinterne "Gerechtigkeits"-Diskussonen (und ersparte sich nebenher auch noch viel Zeit für Aufteilungsklimmzüge bei den Erlösen)!

Aber warum sinnvoll vorgehen, wenn es auch unsinnig geht?


2. (AHA) Ziele 2003 zur Patientensicherheit
JCAHO proposes 2005 National Patient Safety Goals

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3. (AHA) Allianz für die Informationstechnologie im Gesundheitswesen
Alliance office to work with policymakers to shape health care IT

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COHSASA

Preisfrage: Warum ist die KTQ® wohl nicht ISQua-akkreditiert???


5. (DGQ) EFQM-Forum 2004 15.-17. November in Berlin
EFQM-Forum 2004 15.-17. November in Berlin

Berlin ist 2004 der Gastgeber des EFQM-Forums. Diese Hauptveranstaltung der European Quality Foundation mit jährlich mehr als 1000 Teilnehmern steht diesmal mit den Themenbereichen Character + Culture, Competence + Coaching, Change + Chance sowie Chaos + Creativity unter dem Motto: "The European Leadership Challenge". Neben der Gelegenheit, allerlei Prominente aus Wirtschaft und Kultur live zu erleben, wird es das übliche Riesenspektrum an Einzelveranstaltungen geben - und natürlich die Verleihung des European Quality Award! Einzelheiten unter

Im Rahmen der feierlichen Verleihungszeremonie wird auch der deutsche, dem EFQM-Modell für Excellence zugrunde liegenden Ludwig Erhard-Preis 2004 verliehen. Der Herausgeber dieses hmanage Newsletters beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder als Lead Assessor an der Bewerberauswahl und -bewertung.


6. (AHA) US-Legislative diskutiert Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen
Lawmakers discuss health care quality improvement

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7. (AHA) JCAHO plant mit Partnern die Qualitätsmessung in der Psychiatrie
JCAHO, partners to develop quality measures for inpatient psychiatric care

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8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.hospitalconnect.com/hhnmag/jsp/articledisplay.jsp?dcrpath=AHA/PubsNewsArticle/data/040113HHN_Online_Morrison&domain=HHNMAG Price Transparency and the American Hospital, By Ian Morrison (siehe Zitat des Tages!)

http://www.dki.de/PDF/Umfrage_2003.pdf Krankenhaus-barometer 2003

http://www.ahd.com/ The American hospital directory provides online data for over 6,000 hospitals.

http://www.intelihealth.com/ Weitere US-Informationsquelle zu Gesundheitsfragen

http://www.webmd.com/ Weitere US-Informationsquelle zu Gesundheitsfragen

www.sozialwesen.de Neue, wenn auch noch unvollständige Website zum Thema (Hinweis durch Roeger, Diakonie)

www.katholisch.de Offizielle Seite der Deutschen Bischofskonferenz (Hinweis durch Roeger, Diakonie)

www.bscol.com Die Website der BSC-Erfinder


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website


Friedag, Herwig, Schmidt, Walter, Balanced Scorecard, Planegg/München 2002, ISBN 3-448-04870-4

Da hatte der Haufe-Verlag eine verdienstvolle, wenn auch nicht neue (Hanser hat das schon vorher gemacht) Idee: Neueres Management-Wissen in komprimierter, möglichst praxisgerechter Form verfügbar zu machen (

Vorwort
Balanced Scorecard - Eine Einführung:
Unklare Definition, einige für sich ebenfalls eher irreführende Auszüge aus Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation (von uns in der englischen Urfassung schon im hmanage-Newsletter 32 besprochen). Dann kommt der Ansatz von Friedag und Schmidt, den diese als "Gegenpol" bezeichnen und dabei ein "intellektuelles Kapital" in den Mittelpunkt stellen - und in der Folge den faszinierenden Ansatz der "Erfinder" bis zur Unkenntlichkeit verwässern. Da steht dann etwas von "persönlichen Zielen", die irgendwie in "strategische Aktionen" münden. Deren "Balanced Scorecard" dient dem "Streben nach individueller Balance: Welches Gleichgewicht suchen wir im Leben?" Und dann verschwindet der ursprüngliche Ansatz in etwas gänzlich anderem, u.a. einer "ausgewogenen Beteiligung aller Akteure". Damit wird unter dem mit konkreten Inhalten besetzten, weltweit zu Recht nur mit Kaplan / Norton verbundenen Begriff bis zur Seite 42 etwas verkauft, was deren Ansatz nicht entspricht!
Damit kann man den Rest auch vergessen!
Entwicklung einer (vermeintlichen) Balanced Scorecard
Die Rahmenbedingungen abstecken
Der "Strategieentwurf" hat eher etwas von der Qualität deutscher "Leitbilder" - viel zu vage!
1. Schritt: Leitbild und Leitziel - es bleibt vage
2. Schritt: Strategische Koordinaten - ?
"Betreuungungsqualität", "Mitgliederwachstun" (Wohl eher allgemeine Wunschvorstellungen), "Dienstleistungen für Dritte". Da steht unter anderem "manchmal kann auch ein taktischer Umweg sinnvoll sein" - und? Diesen "Wegen" werden "Perspektiven" wie Engagament, Image, Flexibilität .. zugeordnet, die wiederum mit den Perspektiven von Kaplan / Norton nichts zu tun haben.
3. Schritt: Strategiefokussierte Aktionen
"ZAK - Ziel, Aktion, Kennzahl" mit "ausgewählten ZAK-Beispielen" - jetzt wird das Ganze (im Vergleich zu Kaplan / Norton) völlig beliebig!
4. Schritt: Projekte bilden
Mit allerlei - nicht weiter erklärten - "Projekt"-Bezeichnungen zur Zusammenfassung der zuvor skizzierten "Aktionskarten": Nur Überschrift für den nächsten Schritt:
5. Schritt: Projekte umsetzen
??? - Jetzt (erst) werden z.B. "Projektziele festgelegt" und "Auswirkungen auf das strategische Koordinatensystem untersucht"
6. Schritt: Unsere Berichts-Scorecard
Nun gibt es Plan-Ist-Vergleiche - na so was!
7. Schritt: Aus Erfahrungen lernen
Dagegen ist nichts zu sagen! Jetzt sind wir bei Seite 94.
Umsetzung Balanced Scorecard
Jetzt wird das Ganze noch einmal verbal wiedergekäut und mit einigen Ergänzungen und dann ein drittes Mal in Form einer 7-Schritte-Checkliste wiedergegeben!
Literaturempfehlungen
Balanced Scorecard im Internet - in der Auswahl eher irreführend!
Stichwortverzeichnis

Fazit: Wer sich wirklich mit der Balanced Scorecard befassen will und wenig Zeit hat, sollte die Finger von diesem Werk lassen! (-)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Abrahamson, Eric, Change without Pain, How Managers Can Overcome Initiative Overload, Organizational Chaos, and Employee Burnout, Boston 2004, ISBN 15751827X - hmanage Newsletter 137 - ( +++ )

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Koronare Herzkrankheit (in der Reihe AVP Arzneimittelverordnung in der Praxis, Band 31, Sonderheft 1 (Therapieempfehlungen), 1. Auflage ISSN 09392017, Köln 2004

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung, Qualität sichtbar machen, BQS-Qualitätsreport 2002, Düsseldorf 2003, ISBN 39808704-4-8 - hmanage Newsletter 133 - ( +++ )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Brown, Mark Graham, Hitchcock, Darcy E:, Willard, Marsha L., Why TQM Fails - And What To Do About It, New York 1994, ISBN 0786301406 - hmanage Newsletter 131 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.), Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung, Jena 1998, ISBN 3437311166 - hmanage Newsletter 125 - (++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Drucker, Peter F., The Essential Drucker, The Best of Sixty Years of Peter Drucker's Essential Writing on Management, New York 2003, ISBN 0-06-093574-X (pbk.) -- hmanage Newsletter 135 -

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- EFQM / DGQ, EFQM-Ratgeber, 10 Broschüren, eine allgemeine mit "Informationen für Ihren EFQM Start" und neun für je ein EFQM-Kriterium, Brüssel 2000, ISBN 90-5236-172-X (nicht bei Amazon!) - hmanage Newsletter 141 - (0)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Frampton, Susan B., Gilpin, Laura, Charmel, Patrick A., Putting Patients First, Designing and Practice, San Francisco 2003 - hmanage Newsletter 143 - ISBN 0787964123 (+++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gigerenzer, Gerd, Reckoning with Risk, Learning to Live with Uncertainty, London 2002, ISBN 0140297863 - hmanage Newsletter 139 - (++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Heilmann, Klaus, Das Risiko der Sicherheit, Stuttgart 2002, ISBN 37777611484 - hmanage Newsletter 122 - (+++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Praxis Klinischer Pfade, Viele Wege führen zum Ziel, mit Pfad-CD, Landsberg/Lech 2003, ISBN 3609162252 - hmanage Newsletter 129 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Ilkilic, Ilhan, Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten, Interfakultatives Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (ISEW) Universität Tübingen, ISBN 39359330292003, Tübingen 2003 - hmanage Newsletter 115 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- Jennings, Marian C., Health Care Strategy for Uncertain Times, San Francsisco 2000 - hmanage Newsletter 145 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Joint Commission Resources, Failure Mode and Effects Analysis in health Care, Proactive Risk Reduction, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 086688758X - hmanage Newsletter 123 - (+++)

- Joint Commission Resources, Tools for Performance Measurement in Health Care, A Quick Reference Guide, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 118 - (+++)

- Joint Commission Resources, Putting Evidence to Work: Tools an resources, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 119 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kaplan, Robert S., Cooper, Robin, Cost & Effect, Using Integrated Cost Systems to Drive Profitability and Performance, Boston 1998, ISBN 0875847889 - hmanage Newsletter 116 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Kaplan, Robert S., Norton, David P., Strategy Maps, Converting Intangible Assets into Tangilbe Outcomes, Boston 2004, ISBN 1591391342 - hmanage Newsletter 136 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Klauber, Robra, Schellschmidt, Krankenhaus Report 2003, Schwerpunkt: G-DRGs im Jahre 1 (mit CD-ROM), Stuttgart 2004, ISBN 3794522842 (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Klemperer, David, Wie Aerzte und Patienten Entscheidungen treffen, Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 2003, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 128 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Lauterbach, Schrappe (Hrsg.), Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Excellence-based Medicine, 2. überarbeitete Auflage, Stuttgart 2004, ISBN 3794522877 - hmanage Newsletter 134 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Medical Tribune, Wie geht's uns denn heute, Herr Doktor? Wiesbaden 2000, ISBN 3-922264-34-4 - hmanage Newsletter 142 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Schritt für Schritt, Weinheim 2003, ISBN 3527500634 - hmanage Newsletter 127 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
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- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Schneeweiss, Eichenlaub, Schellschmidt, Wildner, Qualitätsmodell Krankenhaus (QMK), Ergebnismessung in der stationären Versorgung, Abschlussbericht 2003, Wissenschaftliches Institut der Ortskrankenkassen (WIdO), ISBN 3992093299 - hmanage Newsletter 138 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Zook, Chris, Beyond the Core, Expand your Markets without Abandoning your Roots, Boston 2004, ISBN 1-57851-951-9 - hmanage Newsletter 144 - (+++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Trainingsprogramm im 1. Halbjahr 2004 in Berlin

1)


Trainingsziel

Vorgehensweise

Preis

Ort

:
Berlin, Schloßpark-Hotel im Gelände der renommierten Schloßpark-Klinik, Beginn 9:30 h - Flyer auf unserer Website
:
600 € + MWSt. - Der Preis schließt eine Pauschale für Mittagessen / Pausenerfrischungen sowie ein gemeinsames Abendessen in einem netten Restaurant ein.
:
Sie erarbeiten nach vorheriger Klärung der Zielgruppe(n) und ihrer angenommenen Informationsbedürfnisse gemeinsam mit dem Trainer schrittweise die Elemente "Ihres" (Muster-)Qualitätsberichts und bringen eine Übersicht der dafür erforderlichen Informationen sowie eines Vorgehens auf dem Weg zu deren Erlangung mit zurück in Ihr Krankenhaus. Dabei werden selbstverständlich Elemente der EN ISO 9000:2000 ebenso berücksichtigt wie solche der amerikanischen JCAHO und ihres internationalen "Ablegers" JCI sowie - soweit sinnvoll - natürlich auch von KTQ®. Das EFQM-Modell für Excellence dient dabei als ganzheitliche Orientierungshilfe.

Unterlagen:
Sie erhalten die in den Präsentationen verwendeten Powerpoint-Dias als Papierunterlage und zur Weiterverwendung im eigenen Hause als CD-ROM. Auf der CD-ROM befinden sich auch a) eine pfd-Broschüre zur Ermittlung der erforderlichen Daten und b) eine pdf-Broschüre mit einem Musterbericht.
:
Sie kommen nach dem Besuch dieser Trainingsveranstaltung mit einer klaren Vorstellung zurück, was Sie jetzt tun müssen, wenn Sie nicht nur Ihre Gesetzespflicht erfüllen und sich nach den Vorgaben der Vereinbarung gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V über Struktur und Umfang eines strukturierten Qualitätsberichtes für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser ein paar - was die Qualität Ihres Hauses angeht - belanglose Informationen zusammenbasteln, sondern einen Qualitäsbericht erstellen wollen, der seinen Namen verdient und zugleich für Ihr Krankenhaus wirbt.
in Berlin
www.hmanage.de

Trainingsziel

Vorgehensweise

Preis

Ort

:
Berlin, Schloßpark-Hotel im Gelände der renommierten Schloßpark-Klinik, Beginn 14:00 h - Flyer auf unserer Website
:
650 € + MWSt. - Der Preis schließt eine Pauschale für Mittagessen / Pausenerfrischungen sowie ein gemeinsames Abendessen in einem netten Restaurant ein.
:
Der Trainer informiert einleitend darüber, worauf es bei einer Bewerbung ankommt. Sodann geht er mit Ihnen - Schritt für Schritt - die aktuellen Teilkriterien des EFQM-Modells durch, wobei in besonderem Manße darauf geachtet wird zu vermitteln, was Sie bei Ihrer eigenen Berichterstellung und der anschließenden Selbstbewertung erfahrungsgemäß falsch machen können. Am Ende wird noch einmal in Thesen zusammengefaßt, worauf es bei Ihrer Bewerbung vor allem ankommt.

Unterlagen:
Sie erhalten neben einer Original EFQM-Broschüre die in den Präsentationen verwendeten Powerpoint-Dias als Papierunterlage und als pdf-Datei auf CD-ROM. Auf der CD-ROM befindet sich auch a) die (auch in der anderen Veranstaltung verwendete) pfd-Broschüre zur Datenermittlung mit bewerbungsspezifischen Ergänzungen.
:
Sie gewinnen Sicherheit bei der Aufbereitung der Bewerbungsunterlagen 2) Neu! Intensivtraining "Bewerbungshilfen für Ludwig-Erhard-Preis und EQA
22.-23.06.04
in Berlin www.hmanage.de

Wenn Sie diese beiden Veranstaltungen zusammen buchen, sparen Sie 100 € (+ MWSt. = 116 €)!


Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

www.hmanage.de!www.taschenguide.de) ! Die beiden deutschen Autoren sind als BSC-Berater ausgewiesen - wenn auch nach dem bisherigen Eindruck eher von der Sorte jener, welche die eigentliche Stoßrichtung der Balanced Scorecard nicht so recht verstanden zu haben scheinen und das strategische Veränderungswerkzeug als ein "strategisches" (was immer das sein mag) Kennzahlensystem mißverstehen. Hier nun ein DIN-A-6-Bändchen mit etwa 125 Seiten, das anhand des Fallbeispiels eines - wohl freigemeinnützigen - Vereins in dieser Gliederung klarzumachen sucht, wie eine BSC "tickt":www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) www.ssmhc.org -
hmanage-Newsletter 113 - (+++)Neu! Intensivtraining "Was gehört in einen guten Qualitätsbericht?
21.-22.06.04

www.balanced-scorecard.de Eine deutsche BSC-Website (Jens Wiese)

http://waysandmeans.house.gov/event.asp.

www.efqmforum.org bzw. efqm-forum2004(at)dgq.de.

4. (IHF) Externe Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Südafrikas, akkreditiert durch die ISQua
COHSASA - a healthcare standards and monitoring body for healthcare facilities in South Africa
http://www.cohsasa.co.za/ is an independent, non-partisan not-for-profit section 21 company that assists healthcare facilities to provide quality health care to all Southern African citizens through a process of empowerment, team-building and continuous quality improvement that is motivated by the goal of accreditation: "COHSASA has been accredited by the International Society for Quality in Health Care (ISQua). The ISQua accreditation evaluates the capacity of accrediting bodies to measure the performance of healthcare facilities using recognised standards in conjunction with other internationally recognised evaluative methods.
This international accreditation gives COHSASA credibility as a healthcare standards and monitoring body and reassures its clients, funders and health policy makers that it has sound and consistent systems and processes. The ISQua accreditation is valid until August 2006".

http://www.jcaho.org/accredited+organizations/05_npsg_fr.htm and click on "Hospital."

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

Welcome to this newsletter on healthcare management issues adressing mainly a German speaking auditorium which is able to read English, too. Due to an increasing number of English speaking readers we have added - to the mainly English language content - English headlines.