Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

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26.05.17 14:19

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Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 147

13.05.04

Motto des Tages:

"Obstacles are those frightful things you see when you take your eyes off the goal"

&nb


(The Baptist Leadership Institute)

Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Gedanken zum 3. Nationalen DRG-Forum in Berlin
Thoughts about the 3. National DRG Forum in Berlin

2. (EFQM-Health Sector Group in Istanbul
EFQM-Health Sector Group visit to Istanbul

3. (AHA) Neue Qualitäterhebung durch die Leapfrog Group*
Leapfrog to conduct new hospital quality survey

4. (Quality Progress) Wahrnehmung von Management-Innovationen in den USA
Study Reveals Perceptions Of Business Innovations

5. (Hamel / Prahalad) Selbstbefragung zur Strategischen Zukunftsgestaltung*
Thinking vourself about the strategic future design

6. (Quality Progress) Immer mehr ISO-Zertifikate
ISO Says Certification Numbers Keep Climbing

7. (Business Week) Gesundheitsreform amerikanisch - ein Leitartikel
Medicare: Forget the drug benefit, and face up to real reforms

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Unsere letzten Trainings im 1. Halbjahr 2004 in Berlin
Our Management Trainings in Berlin


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Editorial: Gedanken zum 3. Nationalen DRG-Forum in Berlin
Thoughts about the 3. National DRG Forum in Berlin

Das Thema brennt auf den Nägeln: So haben sich mehr als 1000 Teilnehmer am 6. und 7. Mai ins Berliner Estrel-Hotel locken lassen, um von den immer gleichen Exponenten, die man x-mal gehört hat, vorgetragen zu bekommen, was man ganz überwiegend schon vorher wußte: "Es ist alles sehr schwierig!"

Ulla Schmidt live. Sprechblasen von Herrn Pföhler, DKG. Gesetzte Worte von Herrn Robbers, DKG. Ausführungen von Herrn Gerdelmann, VdAK, und von Herrn Hoberg, AOK. Herr Mägdefrau zeigte akribisch auf, was es nach der derzeitigen Entscheidungslage an offenen Enden gibt und welche davon (viele!) wohl unlösbar sein dürften. Herr Jacobs, AOK Rheinland, ließ sich vertreten. Herr Kölking waltete als VKD-Vorsitzender seines Amtes. Herr Schäfer führte (wohl unfreiwillig) vor, woran es bei Vivantes hapert. Herr Richter-Reichhelm der KBV zeigte sich für alles offen, solange die Interessen der eigenen Klientel nicht berührt sind. Herr Rehfeld vom Bundesverband der Privaten Krankenanstalten sagte auch irgendwas. Herr Tuschen vom BMGS hatte Gelegenheit, seine Nöte angesichts des gesetzlich festgezimmerten deutschen Entscheidungsverhinderungskorsetts - hat er nicht so gesagt! - (fußball-)bildhaft darzulegen. Und sein Chef, der Herr Baum moderierte. Vor dem Hintergrund internationaler Vergleiche (siehe dazu einen 1999 für f&w verfaßten Bericht im Anhang) alles in allem der Eindruck eines staatlich verwalteten Stillstands. Herr Jonitz hat (im Fachforum 5 "Qualitätsbericht") wieder einmal bewiesen, dass sich ein Arzt besser nicht über Ökonomisches äußern sollte. Was er da behauptete, war grundfalsch und zudem reine Ideologie. Herr Oldiges, ehemals AOK, ist jetzt Patientenvertreter, verlangt Qualität und findet, dass dafür ein Anfang gemacht sei. Na ja.

Der Autor fühlte sich ungewollt an Ausführungen erinnert, über die er vor fünf Jahren in f&w aus Amerika berichtete (siehe Anhang):"Die meisten Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, haben dort ihr ganzes Leben verbracht. Der Pool der Gene stagniert. Jeder geht auf die gleichen Kongresse. Man spricht mit den gleichen Beratern. Man liest die gleichen Fachzeitschriften. Aus einem solchen Milieu kommt sehr wenig Innovation. Erfolg wächst nicht aus Stagnation" (Gary Hamel ). "Wir atmen ein, was wir ausgeatmet haben" (Ian Morrison).

Gleichwohl war der Besuch für den Berichterstatter nützlich:

Herr Heimig, Geschäftsführer des INEK

Alles in allem: Eine großartige organisatorische Leistung. Die - gegenüber früheren Veranstaltungen neuen - Fachforen sind eine Bereicherung (verhindern allerdings, auf allen gleichzeitig präsent zu sein). Der gemeinsame Abend soll sehr unterhaltsam gewesen sein. Und man hat eine Menge netter Menschen wiedergesehen.

Herzlichst Ihr

Rolf Hildebrand

Anhang:

Was wir von den Amerikanern lernen können
Bericht über einen Besuch
Prof. Dr. Rolf Hildebrand

"In Amerika ist alles anders". Auch wenn keineswegs alles als Vorbild gelten kann, gibt es doch bei gezielten Besuchen immer wieder neue Anregungen für die eigene Arbeit. Hier ein aktueller Reisebericht.

Wer im Krankenhauswesen in Deutschland etwas bewegen will, betätigt sich vorzugsweise als Lobbyist. In den USA krempelt man statt dessen die Ärmel auf und beginnt damit. Dies ist der überragende Eindruck eines Besuchs, dem bereits viele andere vorhergegangen sind

Ethische und kulturelle Werte verlangen von der Gesellschaft Engagement für die Gesundheit jedes Einzelnen. Marktkräfte erfordern dagegen auch im Gesundheitswesen einen wirtschaftlichen Umgang mit knappen Mitteln. Besonders gilt das für das - mittlerweile höchst umstrittene - Managed Care. So stellt sich auch in den USA die Frage:

Stehen sich - vor dem Hintergrund einer immer stärkeren Rolle des Verbrauchers - die Fürsorge und der ökonomische Erfolg als die beiden Erfolgselemente des Gesundheitswesens gegenseitig im Wege?

Dazu wurde mit dem New Value Framework® von Arthur Andersen ein neues Beschreibungsmodell zur Wertschöpfung entwickelt, das nicht nur ökonomische Aspekte berücksichtigt. Daneben wurden die Nutzer ("Consumer Views on Leadership, Health an Health Care") und Führungskräfte aller Branchen befragt. Mit folgenden, gleichgerichteten Ergebnissen:

n Im Übergang von der Technik- zur Informationsgesellschaft vollzieht sich in der Sicht der Wertschöpfung ein umfassender Wandel. Zum einen nehmen Werte an relativer Bedeutung zu, die nicht ökonomisch faßbar sind. Das manifestiert sich in einer wachsenden Kluft zwischen Markt- und Buchwert (M:B vor 10 Jahren 1:1, heute 10:1). Zum anderen definieren zunehmend Investoren den Wandel im Gesundheitswesen. In der Folge korrelieren Gewinn und Wachstum positiv mit dem M:B, Versuche der Diversifizierung negativ.

n Die Nutzer (Consumer) des Gesundheitssystems reißen das Ruder an sich

n Die Verantwortlichen im Gesundheitswesen werden sich klar machen müssen, welche Bedeutung "weiche" Ergebnisse, deren Messung und kontinuierliche Verbesserung für den Erfolg besitzen.. Führungskräfte aus der Fertigungsindustrie, die Rohstoffe einsetzen, jene aus Informationsbranchen, die schwerpunktmäßig Technik nutzen, und die Führungskräfte im Gesundheitswesen. Während man in Fertigungsbranchen auf das Reduzieren von Kosten setzt, sucht man in der "Information Industry" schneller mit neuen Produkten am Markt zu sein als die Wettbewerber. Hier glaubt man auch eher daran, daß die Haltung der Kunden und Mitarbeiter erfolgsentscheidend ist. Entsprechend intensiver kümmern sich Führungskräfte in Informationsbranchen um diese. Führungskräfte im Gesundheitswesen scheinen zwischen diesen beiden Extremen zu schwanken. Sie führen Integrität, Qualität, Respekt und die Fähigkeit zuzuhören, auf den Lippen, handeln aber wie ihre Gegenstücke in der Fertigungsindustrie. Lippenbekenntnisse werden bei der Mehrheit in Investitionen umgesetzt.

Aber es gibt Pioniere in den USA. Für die bietet das Health Forum AHA seit bald 10 Jahren seinen Mitgliedern und Besuchern eine Plattform. Die Pioniere beantworten die Frage "Steht für das Gesundheitswesen zu wenig Geld zur Verfügung, oder wird es nur nicht in der bestmöglichen Weise verwendet?" auf ihre Weise.

Was gab es sonst an neuen Anregungen?

Über den notwendigen Wandel wurde in San Francisco gründlich diskutiert. Als "Durchschnitt" und mit etwas, das jeder tut, ließen sich keine außerordentlichen Leistungen erzielen

Ein Abklären der Frage, "was wir sind und was wir tun", habe jedes Unternehmen alle paar Jahre auch ohne Krise nötig. Wer die Zukunft der Krankenversorgung sichern wolle, müsse in gewisser Hinsicht alle bestehenden Regeln zur Disposition stellen. Besonders wer als Anbieter an der Spitze bleiben wolle, käme darum nicht herum, die Branche als erster neu zu denken. Kostendämpfung und Managed Care seien - wie man sehe - bestenfalls halbherzige Maßnahmen. Es käme nicht allein darauf an, die Finanzierung sicherzustellen, sondern den Einzelnen in den Mittelpunkt zu stellen.

Das gelte nicht nur für andere Wirtschaftszweige, wo der Kunde längst das Sagen habe, sondern auch für das Gesundheitswesen. Wenn die Menschen keinerlei persönliche und finanzielle Verantwortung für die Krankenversorgung trügen, die sie erhielten, sei das System nicht aufrechtzuerhalten. So gelte es im Krankenhaus nicht nur, etwas "kundenfreundlicher" zu sein. Der gesamte Krankenversorgungsprozeß müsse aus Patientensicht auf den Prüfstand. Dazu gelte es z.B., jeweils ein Dutzend bester und schlechtester Kundenerfahrungen zu orten und daraus das ganze System neu zu denken. Die Krankenhausleitung müsse sich folgende Fragen stellen:

1. Welchen Prozentsatz meiner Zeit verbringe ich mit externen und welche mit internen Entwicklungen, will sagen, was bringt z.B. die künftige Informations- und Kommunikationstechnologie statt wie verringere ich die aktuellen Personalkosten?

2. Wieviel Prozent der Zeit für den Blick nach außen wird damit verbracht, darüber nachzudenken, wie die Welt in 5 bis 10 Jahren aussehen wird, statt sich Gedanken darüber zu machen, welche Folgen die nächsten Budgetverhandlungen haben mögen?

3. Wieviel von der solchermaßen verbrachten Zeit wird dem Austausch mit Kollegen gewidmet, wie möglichst tragfähige strategische Ziele zu setzen sind, und nicht nur persönliche und naheliegende Gedanken zu wälzen?

Wirkliche strategische Innovationen entstünden weder durch Herumsitzen noch durch eine aufwendige Scenario-Planung. Weder Zusammenschlüsse zu größeren Einheiten (Krankenhausketten!) noch ökonomische Perlenspiele schafften einen durchgreifend höheren Wertzuwachs für den Kunden. Völlig neue Mechanismen seien angesagt, von denen es - an Beispielen festgemacht - zwar in der Wirtschaft, aber kaum im Gesundheitswesen welche gäbe. "Was hier die Spitze von den Nachzüglern unterscheidet, Größe von Mittelmaß, ist die Fähigkeit, sich einzig vorzustellen, was sein könnte"

In die gleiche Kerbe schlug Dr. med. Ian Morrison

Zwar sei im Gesundheitswesen vieles anders als in der Wirtschaft. Das allein entschuldige allerdings nicht den unterlassenen Versuch, durchgreifend Neues zu wagen. Die "Asymmetrie in Sachen Information zwischen Leistungserbringer und Leistungsempfänger" müsse aufgehoben werden. Best­informierte Patienten mit Internet-Ausdrucken unter dem Arm werden den Arzt vor neue Herausforderungen stellen. Seine eigene Informationsbasis ist nämlich nicht immer besser, oft schlechter.

Allerdings werde eine Entwicklung zu etwas wirklich Neuem angesichts bekannter Widerstände Jahre brauchen. Und sie werde nur unter Druck zustande kommen. Der allerdings werde diesmal von den Nutzern ausgehen.

Die Institutionen des Gesundheitswesens werden sich daran gewöhnen müssen, ähnliche Prozentsätze vom Umsatz für eine neue, grenzüberschreitende Informationstechnologie auszugeben wie die Wirtschaft. Es müsse in der Krankenversorgung zu einer umfassenden Standardisierung und Anpassung an die Kundenbedürfnisse kommen. Welche durch Nichts erklärbaren regionalen Unterschiede es in der Untersuchung und Behandlung sicher auch in unserem Lande gibt, wird nur deshalb nicht diskutiert, weil umfassende vergleichende Medien wie The Dartmouth Atlas of Health Care

In etlichen Vorträgen und im kongreßeigenen Internet-Cafe konnte man sich von den neuen Möglichkeiten überzeugen, die das Gesundheitssystem "seit höchstens 18 Monaten" umzuwälzen beginnen. Immer mehr Ärzte und Patienten nutzen gemeinsam das Internet, um die Behandlung zu optimieren. Dafür gibt es eine explodierende Zahl von - auch völlig seriösen - Internet Seiten. Über die Hälfte aller Internet-Zugriffe soll sich mit dem Thema Gesundheit befassen. Die Hälfte der US-Haushalte hat einen Internet Anschluß.

Das Internet wird zum kostengünstigen Kommunikationsmedium. Große Anbieter wie Kaiser Permanente oder Intermountain Health Care bieten ihren Versicherten Links zu auf Seriosität geprüften Quellen. Behandlungstermine werden über das Internet vereinbart. Patienten stellen ihrem Arzt via E-Mail Fragen, die dieser in einer vereinbarten Zeit beantwortet. Man beginnt, mit einer beiden Seiten zugänglichen Krankenakte zu experimentieren. Der Patient erstellt mit Hilfe geeigneter, datenbankgestützter Programme seinen eigenen Befund. Das erhöht nicht nur die Anforderungen an die Sicherheit, sondern auch an die Sorgfalt der Führung und an die Verständlichkeit. Und es senkt nach ersten Erfahrungen ganz erheblich die Kosten.

Der Patient emanzipiert sich vom Behandlungsgegenstand zum Partner und von dort zum Herrn des Geschehens ("Patient as Health Care Manager")

Für einen Großteil der einfacheren Fälle werden traditionelle Formen der Krankenversorgung zunehmend auf das Internet verlagert. Es wird experimentiert, was geht und nutzt, und nicht alles zunächst mit Bedenken zugeschüttet, bevor irgend jemand eine "amtliche" Regelung findet. Die Rolle des Arztes wandelt sich damit dramatisch, ohne daß Probleme gemeldet werden, die bei uns sofort genannt werden.

Der Arzt wird dadurch offensichtlich nicht "entmündigt", sondern eher in die Lage versetzt, sich mit Empathie um den Menschen zu kümmern und Zeit zu gewinnen, seine Erfahrungen der medizinischen Forschung nutzbar zu machen (und umgekehrt). Untersuchungen bestätigen mittlerweile erste Berichte, daß Patienten und Ärzte diese Entwicklung schätzen und nicht etwa ablehnen. Einer der Vorträge hieß folgerichtig: "Using Technology to Rehumanize Health Care". Jetzt gelten die mehr als 35-jährigen Computer- Illiterates (= "DV-Analphabeten") unter den Leistungserbringern als - wohl nur biologisch zu überwindendes - Entwicklungshindernis.

Daß sich mit derartigen Entwicklungen nicht nur das Arzt-Patienten-Verhältnis grundlegend, und zwar durchaus zum Besseren wandelt, ist absehbar. Daß die Entwicklung nicht ohne Wirkungen auf das Gesundheitssystem als Ganzes bleiben wird, liegt auf der Hand. Innerhalb der Institutionen wächst der Druck weiter, zu anderen, patientenzentrierten Formen der Zusammenarbeit zu gelangen. Die Entwicklung in Richtung Empowerment der Mitarbeiter an der patientennahen Basis und hin zu sich selbst leitenden, interdisziplinären und multiprofessionellen Teams mit weniger Status­unterschieden scheint auf breiter Front im Vormarsch zu sein

Entsprechendes gilt für die gesamte Weiterentwicklung der Führung. "Sie können auch heute eine Organisation auf gegenseitige Loyalität gründen. Allerdings nicht, wenn Sie Mitarbeiter nur als Produktionsfaktor betrachten"

Schließlich noch - von Gary Hamel angesprochen - die übliche Branchenbezogenheit der Handelnden als auch für das deutsche Krankenhaus geltender Aspekt: "Die meisten Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, haben dort ihr ganzes Leben verbracht. Der Pool der Gene stagniert. Jeder geht auf die gleichen Kongresse. Man spricht mit den gleichen Beratern. Man liest die gleichen Fachzeitschriften. Aus einem solchen Milieu kommt sehr wenig Innovation. Erfolg wächst nicht aus Stagnation". Ian Morrison ergänzte: "Wir atmen ein, was wir ausgeatmet haben". - Um so anregender war es für ein Überdenken eigener Positionen, fast nur Referenten zu erleben, die überwiegend nicht aus dem Krankenhaus selbst kamen.

Das alles bestätigt eindrucksvoll, was sich als "zartes Pflänzchen" mit der Befassung mit den neun Kriterien der European Foundation for Quality Management (EFQM) für ein erstklassiges Krankenhaus auch in unserem Lande zeigt

n Die leistungserbringenden Institutionen im Gesundheitswesen werden Nutzen daraus ziehen, ihren Erfolg in der Erfüllung ihrer Aufgabe (= ihres Versorgungsauftrags) mit dem wirtschaftlichen Ergebnis auszubalancieren. Das setzt Veränderungen im Ansatz voraus, in den bisherigen, allein mengen- und wertbezogenen Aufzeichnungen, in der internen und externen Berichterstattung und den damit verbundenen Konsequenzen.

n "Der Kunde", also primär der Patient und mit ihm sein einweisender Arzt und seine Krankenkasse wird hinsichtlich der Qualität des Gebotenen in eine völlig neue Rolle schlüpfen, die das Gesundheitssystem ebenso durcheinanderwirbeln wird, wie dies bereits seit einiger Zeit in den USA zu beobachten ist. Die Krankenversorgung des 21. Jahrhunderts hat sich an den Werten der Patienten zu orientieren, deren Entwicklung andernorts bereit "in vivo" zu beobachten ist.

n Führungskräfte im Gesundheitswesen werden sich klar machen müssen, welche riesige Bedeutung "weiche" Ergebnisse, deren Messung und Umsetzung in entsprechende Veränderungen für den Erfolg ihrer Einrichtung (und ihren persönlichen Erfolg) haben werden

Ohne die herausragende Rolle des einzelnen Arztes zu unterschätzen, ist das Gesundheitswesen weitaus mehr als die komplexe Basis für die Anwendung von Methoden und Techniken zur Untersuchung und Behandlung von Krankheiten. Es wird sich darauf einrichten müssen, zu vertretbaren Kosten nicht nur Krankheiten zu behandeln, sondern Erkrankungen zu minimieren. Grundlage dafür ist ein durchgreifender Wandel in den Beziehungen zwischen den Beteiligten in den Institutionen und in deren Zusammenspiel von der "High-tech"- zur High-touch-Gesellschaft.

Derartiges unter den Verhältnissen des deutschen Krankenhauses trotz widriger Randbedingungen umzusetzen, erfordert ein hohes Maß an Gestaltungswillen (und Stehvermögen). Auch wenn die Hürden zunächst einmal unüberwindbar scheinen, lohnt es wohl, die Anregungen aufzunehmen.


http://inek.customer.msim.de/organisation/drg_zertilist2003_04.htm wurde sehr konkret. Wenn auch verklausuliert, ließ er deutlich erkennen, woran es bisher bei der Umsetzung der DRGs vor allem hapert: Am zu schlechten Input aus zu wenigen Krankenhäusern. - Wie soll sich das bei einer - von der DKG geforderten und von der Ministerin halb akzeptierten -Streckung der Konvergenzphase wohl ändern?? Herr Mansky, Helios machte sehr schön deutlich, wie einfach es wäre, (Ergebnis-)Qualität in einer ersten Näherung zu belegen, wenn man nur die ohnehin zu sammelnden DRG-Daten intelligent nutzen würde (siehe Medizinischen Jahresbericht 2002 unter http://www.helios-kliniken.de/) - und Tranparenz wollte! Herr Gohde, Diakonisches Werk, verwies darauf, welche Rolle Aspekte der Ethik nun zu spielen hätten (wenn auch mit etwas merkwürdigen Vorstellungen von einem "marktförmigen Gesundheitswesen"). Was nun eigentlich zu tun sei, erfuhr man faktenreich am besten - wenn auch leicht überheblich vermittelt - von Herrn Münch, Rhön-Klinikum AG http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/: Die Chancen durch eine bessere Organisation nutzen! Deren Hauptquelle wird nach Münch auch weiterhin die Unbeweglichkeit der Konkurrenz sein.[ii]. Am 17.-20.04.99 stellte das Health Forum AHA[iii] in San Francisco das Ergebnis einer breit angelegten Untersuchung, die es selbst als "landmark study" bezeichnet[iv], in den Mittelpunkt seines Jahreskongresses. Hier der Tenor:[v]. Alternative, auch spirituelle Formen der Heilung gewinnen rasch an Bedeutung. Man registriert heute bereits mehr - zusätzlich aus eigener Tasche bezahlte - Besuche beim Heilpraktiker als Arztbesuche. Die Verbraucher definieren die Wahlmöglichkeit neu - weg vom (bei uns noch diskutierten) "Arzt-Hopping" und hin zu unterschiedlichen Untersuchungs- und Behandlungsformen. Information wird - nicht zuletzt unter dem Einfluß des Internet, dem mittlerweile die Hälfte der amerikanischen Haushalte angeschlossen ist - zum Schlüssel für ein Empowerment[vi] des Patienten. Patienten wollen mit Respekt behandelt werden. Sie wünschen ein Maximum an Prävention. Ein Zugang für alle ist den Nutzern wichtig[vii].[viii]. Harvard-Management-Guru Gary Hamel[ix] brachte besonders provokative Denkanstöße. Um an die Spitze zu gelangen, gehe es nicht nur um kleine Prozeßverbesserungen oder um Optimierungen des Systems mittels Reengineering. Was nun nötig sei, könne nur als Neuentwurf ("Reinventing") des Geschäftsmodells bezeichnet werden. [x].[xi], der als "Synthesizer" durch die Veranstaltung führte: Das Gesundheitswesen bewege sich im Vergleich zu anderen Branchen bestenfalls mit dem Tempo eines Gletschers. Man erfülle nicht die Erfordernisse der Verbraucher noch liefere man Gesundheit. Die Abstimmung mit den Füßen in Richtung alternativer Therapien sei dafür ein eindrucksvoller Beleg. Das Gesundheitssystem müsse radikal überdacht werden, um Mitgefühl, Betreuung und Behandlung wirklich kohärent zu verbinden.[xii] im Unterschied zu den USA bei uns bisher fehlen. Selbst Betriebsvergleiche hielt man ja in Deutschland lange Zeit für "unmöglich".[xiii].[xiv]. [xv]. Die umfassende Information der Mitarbeiter wird zur Pflicht. "Geheimnisse sind ein Zeichen von Mißtrauen[xvi]". In die Personalentwicklung wird künftig sehr viel mehr Geld zu investieren sein. "Singapore Airlines trainiert ihre Flugbegleiter vier Monate (der Durchschnitt liegt bei vier Wochen), und wendet 15% der Personalkosten für Training auf[xvii]". "Hohe Lohnkosten sind nicht das Entscheidende, sondern eine hohe Produktivität[xviii]!"[xix]: Führung, Politik und Strategie, Mitarbeiter, Partnerschaften und Ressourcen, Prozesse, Ergebnisse für die Kunden, bei den Mitarbeitern, für die Gesellschaft sowie - last not least - medizinisch und ökonomisch.[xx]. Das betrifft in besonderem Maße die sich zum aktiven Mitgestalten wandelnde Rolle des Patienten und die effektive Nutzung des Potentials der Mitarbeiter. Dafür wird sich wohl auch in unserem Land noch Einiges ändern müssen.

[i] 16.-26.04.99

[ii] Vgl. dazu u.a.. Hildebrand, Rolf, Quality - the Cutting Edge, Das Krankenhaus 11/96.

[iii] Vgl. www.healthforum.com.

[iv] Vgl. Health Forum AHA (Hrsg.), Leadership for a Health 21th Century, Creating Value Through Relationships, o.D.

[v] Vgl. Ferguson, Dr. med. Tom, The Online Consumer, Leading the Healthcare Revolution, Health Forum AHA, Leadership Fusion for a Healthy 21th Century, April 17-20, San Francisco.

[vi] Dieser Begriff wird allmählich auch in unserem Lande heimisch. Er beschreibt die Verstärkung der Delegation um die Befugnis zum Verändern.

[vii] Während in den USA Befragungen massive Mehrheiten dafür bringen, eine Krankenversorgung für jedermann zu sichern, gibt es leider ähnliche Mehrheiten dafür, daß dies nicht mehr kosten dürfe. Eine Pflichtversicherung ist fern.

[viii] Vgl. Pfeffer, Jeffrey, Buildíng Health Care Organizations That Put People First, Health Forum AHA, Leadership Fusion for a Healthy 21th Century, April 17-20, San Francisco.

[ix] Vgl. dazu u.a. Hamel, Gary, Prahalad, C.K., Competing for the Future, Boston 1994.

[x] Vgl. auch Flower, Joe, Getting the Future First, A conversation with Gary Hamel, Health Forum Journal, May/June 1996.

[xi] Vgl. auch Morrison, Ian, Leadership and White Space, The Struggle for Strategy Innovation in Health Care, Health Forum Journal, May/June 1996.

[xii] Vgl. The Dartmouth Atlas of Health Care, Chicago 1996; in San Francisco wurde die weiterentwickelte Auflage 1999 vorgestellt.

[xiii] Vgl. auch Uphoff, Barry, Winn, Jennifer, The Health Care Profit Pool: Who stands to gain and lose in the digital economy? Health Forum Journal May/June 1996.

[xiv] Vgl. hierzu auch Hildebrand, Rolf, Das bessere Krankenhaus, Total Quality planen - umsetzen - managen, Neuwied/Kriftel 1999.

[xv] Vgl. Patrick Kelley, zitiert nach Pfeffer, Jeffrey, a.a.O.

[xvi] Vgl. Pfeffer, Jeffrey, a.a.O.

[xvii] Vgl. Pfeffer, Jeffrey, a.a.O.

[xviii] Vgl. Pfeffer, Jeffrey, a.a.O.

[xix] Vgl. www.efqm.org.


2. EFQM-Health Sector Group in Istanbul
EFQM-Health Sector Group visit to Istanbul

Die EFQM-Health Sector Group, ein Zusammenschluß "EFQM-Bewegter" aus dem Gesundheitswesen etlicher europäischer Länder traf sich diesmal turnusmäßig in Istanbul. Einladende Institution war die private, mit Harvard Medical International kooperierende JCI-akkreditierte türkische ACIBADEM-Gruppe, deren Website

Aufhänger war ein nationaler Kongress mit ca. 220 Teilnehmern im Ceylan Inter-Continental-Hotel ("Saglik Sektöründe EFQM Mükelmmelllik Modeli UyGulamadalari"), dessen Verlauf auch die internationalen Teilnehmer dank (guter) Simultan-Übersetzung einigermaßen folgen konnten. Gesamteindruck: Zumindest an einigen Stellen ist man im Gesundheitswesen der Türkei auf dem Wege zu Excellence offensichtlich deutlich weiter als bei uns. Die Verknüpfung unterschiedlicher weltweiter QM-Ansätze ist selbstverständlich, ISO 17025, ISO 1401, ISO 2000, JCI, ALPHA und EFQM werden - wenn es passt - gemeinsam genutzt - In der Türkei!

Die Tagung war politisch hoch aufgehängt: Der Gesundheitsminister begrüßt (weil sein Flugzeug aus den USA Verspätung hat, sein Stellvertreter). Die Themen (Fehlervermeidung, Patientensicherheit, Zusammenarbeit mit dem Patienten, systemorientiertes Prozessmanagement, Datenanalyse, ..) ähnelten mehr jenen, über die in den USA diskutiert wird, als dem gebetstrommelhaften "Qualitäts"-Gewäsch, mit dem wir im deutschen Gesundheitswesen nach wie vor geschlagen sind. Erfreulich die offensichtliche Ergebnisorientierung, auch wenn man auch hier (wie bei uns) noch wenig über die Behandlungsergebnisse ganz gewöhnlicher Patienten weiß. Ökonomische Ergebnisse werden als wichtig angesehen, aber nur im Zusammenhang mit allen vier Ergebniskriterien des EFQM-Modells. Trotz allem ist man (im Unterschied zum Tenor vieler unserer Kongresse) bescheiden ("At the beginning of o long journey").

Alle auf dieser Veranstaltung berichtenden Krankenhäuser legen ihrem Qualitätsmanagement offensichtlich einen ganzheitlichen Systemansatz zugrunde. So unterscheiden sich die Prozessdarstellungen von jenen Prozessfragmenten ohne Einbindung von Start und Ende ins Gesamtsystem, die man - wenn überhaupt - hierzulande aus Publikationen gewohnt ist. Und alle Aktivitäten (z.B. auch die Personalentwicklung) leiten sich aus einem strategischen Gesamtansatz ab. Zugegeben - wir haben die Pioniere gehört, aber wo sind hierzulande solche Pioniere? Aus Gespächen am Rande kristallisiert sich rasch heraus, worin die Unterschiede begründet sind. In einem aggressiven Wettbewerb in den Ballungszentren, geschürt von privaten Gruppen (deren Dienste bei Zuzahlung jedermann in Anspruch nehmen kann)!

Überwältigend die Gastfreundschaft. Eindrucksvoll das weltoffene "multikulturelle" Leben in der 15-Millionen-Einwohner-Stadt, angesichts dessen man sich für die eigensüchtig-kleinkarierte Ausländer-Debatte in Deutschland (von der wir nach dem Rückflug sogleich eingeholt wurden) nur schämen kann!


3. (AHA) Neue Qualitätserhebung durch die Leapfrog Group*
Leapfrog to conduct new hospital quality survey

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4. (Quality Progress) Wahrnehmung von Management-Innovationen in den USA
Study Reveals Perceptions Of Business Innovations

The survey was conducted for Dow Corning by HI Europe, a subsidiary of Harris Interactive". (09/2003)


5. (Hamel / Prahalad) Selbstbefragung zur Strategischen Zukunftsgestaltung*
Thinking vourself about the strategic future design

(1) Wie unterscheidet sich die Einschätzung der Zukunft beim obersten Management von jener der Wettbewerber?

Konventionell und reaktiv ß------------------------------------------------------------à Einzigartig und weitsichtig

(2) Welcher Gegenstand nimm mehr Aufmerksamkeit der älteren Leitung in Anspruch?

Reengineering der Kernprozesse ß-------------------------------------à Regenerierung der Kern-Strategien

(3) Betrachten Wettbewerber unsere Institution bezüglich der Gestaltung des Systems eher als Ausführende oder als Gestaltende?

Mehr als Ausführende ß----------------------------------------------------------------------à Mehr als Gestaltende

(4) Worin sind wir besser, in der Gestaltung der betrieblichen Effizienz oder im Schaffen neuer Geschäftsfelder?

Betrieblichen Effizienz ß----------------------------------------------------------------------à Neue Geschäftsfelder

(5) Wieviel Prozent unserer Bemühungen richten sich darauf, mit Wettbewerbern Schritt zu halten oder neue Wettbewerbsvorteile zu realisieren?

Schritt halten ß---------------------------------------------------------------------------à Neue Wettbewerbsvorteile

(6) Inwieweit ist unser Verändern durch Aktivitäten der Wettbewerber geprägt und inwieweit von unserer eigenen einzigartigen Vision von der Zukunft?

Vom Wettbewerb getrieben ß-----------------------------------------------à Von der eigenen Vision getrieben

(7) Inwieweit sehe ich mich ich als obere Führungskraft eher als Wahrer des Bestehenden oder als Architekten, der die Zukunft gestaltet?

Wahrer des Bestehenden ß---------------------------------------------------------------à Architekten des Künftigen

(8) Neigt sich die Waage bei den Mitarbeitern eher zur Sorge oder zur Hoffnung?
Sorge ß------------------------------------------------------------------------------------------------------------à Hoffnung

Anmerkung: Die Alternative "Nichtstun und Lamentieren" ist hier nicht vorgesehen!


* sinngemäß übersetzt aus dem Buch "Competing for the Future" - besprochen auf unserer Website.


6. (Quality Progress) Immer mehr ISO-Zertifikate
ISO Says Certification Numbers Keep Climbing


7. (Business Week) Gesundheitsreform amerikanisch - ein Leitartikel
Medicare: Forget the drug benefit, and face up to real reforms

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8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.ebaptisthealthcare.org/ContentDocuments/ApplSummary.pdf
Bewerbung (Qualitätsbericht) MBNQA-Gewinner Baptist Health Care - Sehr informativ!

http://www.ssmhc.com/internet/home/ssmcorp.nsf/c0ac5bba5b3a327c86256adb006da296/f4bdde7350e01dd686256b5a005ca46f/$FILE/MBQA_Application.pdf Bewerbung (Qualitätsbericht) MBNQA-Gewinner SSM Health Care - Sehr informativ!

https://www.saintlukeshealthsystem.org/slhs/com/system/baldrige/SLH_APPLICATION_SUMMARY.pdf
Bewerbung (Qualitätsbericht) MBNQA-Gewinner Saint Luke's Health System - Sehr informativ!

http://baldrige.nist.gov/PDF_files/2004_HealthCare_Criteria.pdf
Zugehörige Health Care Criteria for Performance Excellence 2004

http://www.hospitalconnect.com/hhnmag/jsp/hhnonline.jsp Neue Artikel - besonders interessant: Der Artikel von David Ollier Weber "In Pursuit of Perfection"

http://www.zeit.de/2004/18/M-Studien-Register Sehr lesenswerter Zeit-Artikel zum Thema vorenthaltene Ergebnisqualität

http://www.wokresearch.nl/ The Centre for Quality of Care Research WOK is a collaboration between the Universities of Nijmegen and Maastricht. The Centre aims at research and development on Quality in Health Care

http://www.topas-europe.org/ TOPAS Europe - European Task Force for Methods of Assessment, Quality Management and Certification in Health Care

http://www.kalder.org/ KalDer - Türkische Gesellschaft für Qualität

http://www.perspektive-deutschland.de/03060.php#p4 Perspektive-Deutschland - Endbericht

http://www.arbeitnehmerkammer.de/tbs/archiv/themen/qgsinh.htm Nützliche Quelle zum Themenkreis dieses Newsletters

http://www.patientenpfa.de/ Dias zum 1. Tübinger Pfad-Symposium am 27.3.2004 im Universitätsklinikum Tübingen der Arbeitsgruppe "Prozessmanagement, Patientenpfade und Leitlinien" der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. (GQMG) und des Fachbereichs "Leitlinien" des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. (DNEbM). - Interessant - aber noch weit entfernt von Pfaden als verbindlichen Handlungsregeln!

http://www.bundesaerztekammer.de/30/Richtlinien/Empfidx/Patientenaufkl_190490.pdf Empfehlungen der deutschen Ärzteschaft zur Patientenaufklärung (1990)

http://www.cmwf.org/programs/international/internationalha_index.asp Health Affairs 2004 International Issue: Global Views on Costs, Access, and Quality

http://www.krankenhaus-aok.de/ Die AOK-Krankenhauswebsite

http://www.zeit.de/2004/20/Glosse_20 Realitätsnahe Zeit-Glosse zum Geschehen im Krankenhaus

http://www.leitlinien.de/clearingverfahren/clearingberichte/index/view Alle bisherigen (bisher 10) Leitlinien-Clearingberichte

http://www.krankenhaus-aok.de/m02/m02_05/index.html Basisfallwerte 2003 / 2004 aller umgestiegenen Krankenhäuser


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

EFQM Excellence One, Excellence One Toolbook

Wie die Besprechung einer EFQM-Publikation im hmanage-Newsletter 141 zeigt, bietet auch die EFQM keine Gewähr, Qualität fürs Geld zu erhalten. Mit entsprechender Skepsis haben wir die Ausgabe gewagt, die hier zu besprechende, relativ teure Broschüre zu beschaffen. - Zunächst die Gliederung:

Vorwort
Erklärung von Excellence One
Größter Nutzen von Excellence One
Über diese Broschüre
Wie funktioniert es?
EFQM-Modell für Excellence

Führung
Werkzeug # 01 (Nicht nur) bei Selbstbewertung effektive Fragen stellen (Was, wann wo, wer, wie lange?)
Werkzeug # 02 Management durch Herumgehen (MBWA)
Werkzeug # 03 Effektive Fertigkeiten fürs Zuhören
Werkzeug # 04 Ein effektiver Coach sein
Werkzeug # 05 Auftrag formulieren (Mission Statement)
Werkzeug # 06 Vision entwickeln (Zeithorizont 5 Jahre)
Werkzeug # 07 Den Wandel planen
Werkzeug # 08 Einflußgrößenanalyse (Force Field Analysis)
Werkzeug # 09 Mitarbeitern im Wandel helfen
Werkzeug # 10 Strategische Partnerschaften
Werkzeug # 11 Konfliktbewältigung
Werkzeug # 12 Krisenmanagement
Werkzeug # 13 Entscheidungen unter Druck
Werkzeug # 14 Unter Druck gesund bleiben

Politik und Strategie
Werkzeug # 01 Checkliste für Langzeitplanung
Werkzeug # 02 Faktenbasierte Mission
Werkzeug # 03 SWOT-Analyse
Werkzeug # 04 Unternehmenskennzahlen (Organisation Scorecard)
Werkzeug # 05 Prozesskennzahlen
Werkzeug # 06 Baumdiagramm
Werkzeug # 07 Catch-Ball (Nicht genannt: Teil der Hoshin-Planung)
Werkzeug # 08 Checkliste für Umsetzung und Implementierung
Werkzeug # 09 Checkliste für Messsystem
Werkzeug # 10 Checkliste fürs Messen

Mitarbeiter

Partnerschaften und Ressourcen

Prozesse

Leider steht sie nur auf Englisch zur Verfügung und ist so einem Teil der deutschen Adressaten nur unter Mühen nutzbar. Denn der Gesamteindruck ist positiv: Diese Broschüre ist nützlich! Mit der Veröffentlichung wird das Werk einem größeren Auditorium zugänglich als dem erlesenen Kreis jener, die sich die Teilnahmegebühren am Excellence One-Programm leisten. Es ist manchmal etwas trivial, erfordert oft zusätzliche Detailtexte und enthält fast nur Stoff, der auch andernorts und dies auch noch in weit praktikablerer Form (z.B. Memory Jogger II) zu finden ist. Gleichwohl insgesamt (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Abrahamson, Eric, Change without Pain, How Managers Can Overcome Initiative Overload, Organizational Chaos, and Employee Burnout, Boston 2004, ISBN 15751827X - hmanage Newsletter 137 - ( +++ )

- Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Koronare Herzkrankheit (in der Reihe AVP Arzneimittelverordnung in der Praxis, Band 31, Sonderheft 1 (Therapieempfehlungen), 1. Auflage ISSN 09392017, Köln 2004

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung, Qualität sichtbar machen, BQS-Qualitätsreport 2002, Düsseldorf 2003, ISBN 39808704-4-8 - hmanage Newsletter 133 - ( +++ )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Brown, Mark Graham, Hitchcock, Darcy E:, Willard, Marsha L., Why TQM Fails - And What To Do About It, New York 1994, ISBN 0786301406 - hmanage Newsletter 131 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.), Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung, Jena 1998, ISBN 3437311166 - hmanage Newsletter 125 - (++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Drucker, Peter F., The Essential Drucker, The Best of Sixty Years of Peter Drucker's Essential Writing on Management, New York 2003, ISBN 0-06-093574-X (pbk.) -- hmanage Newsletter 135 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- EFQM / DGQ, EFQM-Ratgeber, 10 Broschüren, eine allgemeine mit "Informationen für Ihren EFQM Start" und neun für je ein EFQM-Kriterium, Brüssel 2000, ISBN 90-5236-172-X (nicht bei Amazon!) - hmanage Newsletter 141 - (0)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Frampton, Susan B., Gilpin, Laura, Charmel, Patrick A., Putting Patients First, Designing and Practice, San Francisco 2003 - hmanage Newsletter 143 - ISBN 0787964123 (+++)

- Friedag, Herwig, Schmidt, Walter, Balanced Scorecard, Planegg/München 2002, ISBN 3-448-04870-4 - hmanage Newsletter 143 - (-)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gigerenzer, Gerd, Reckoning with Risk, Learning to Live with Uncertainty, London 2002, ISBN 0140297863 - hmanage Newsletter 139 - (++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Heilmann, Klaus, Das Risiko der Sicherheit, Stuttgart 2002, ISBN 37777611484 - hmanage Newsletter 122 - (+++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Praxis Klinischer Pfade, Viele Wege führen zum Ziel, mit Pfad-CD, Landsberg/Lech 2003, ISBN 3609162252 - hmanage Newsletter 129 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Ilkilic, Ilhan, Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten, Interfakultatives Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (ISEW) Universität Tübingen, ISBN 39359330292003, Tübingen 2003 - hmanage Newsletter 115 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- Jennings, Marian C., Health Care Strategy for Uncertain Times, San Francsisco 2000 - hmanage Newsletter 144 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Joint Commission Resources, Failure Mode and Effects Analysis in health Care, Proactive Risk Reduction, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 086688758X - hmanage Newsletter 123 - (+++)

- Joint Commission Resources, Tools for Performance Measurement in Health Care, A Quick Reference Guide, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 118 - (+++)

- Joint Commission Resources, Putting Evidence to Work: Tools an resources, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 119 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kaplan, Robert S., Cooper, Robin, Cost & Effect, Using Integrated Cost Systems to Drive Profitability and Performance, Boston 1998, ISBN 0875847889 - hmanage Newsletter 116 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Kaplan, Robert S., Norton, David P., Strategy Maps, Converting Intangible Assets into Tangilbe Outcomes, Boston 2004, ISBN 1591391342 - hmanage Newsletter 136 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Klauber, Robra, Schellschmidt, Krankenhaus Report 2003, Schwerpunkt: G-DRGs im Jahre 1 (mit CD-ROM), Stuttgart 2004, ISBN 3794522842 (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Klemperer, David, Wie Aerzte und Patienten Entscheidungen treffen, Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 2003, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 128 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Lauterbach, Schrappe (Hrsg.), Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Excellence-based Medicine, 2. überarbeitete Auflage, Stuttgart 2004, ISBN 3794522877 - hmanage Newsletter 134 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Medical Tribune, Wie geht's uns denn heute, Herr Doktor? Wiesbaden 2000, ISBN 3-922264-34-4 - hmanage Newsletter 142 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Schritt für Schritt, Weinheim 2003, ISBN 3527500634 - hmanage Newsletter 127 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
- hmanage Newsletter 121 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Schneeweiss, Eichenlaub, Schellschmidt, Wildner, Qualitätsmodell Krankenhaus (QMK), Ergebnismessung in der stationären Versorgung, Abschlussbericht 2003, Wissenschaftliches Institut der Ortskrankenkassen (WIdO), ISBN 3992093299 - hmanage Newsletter 138 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Zook, Chris, Beyond the Core, Expand your Markets without Abandoning your Roots, Boston 2004, ISBN 1-57851-951-9 - hmanage Newsletter 144 - (+++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!



Werkzeug # 01 Verbesserungskarte
Werkzeug # 02 Gesamtsicht der Organisation (Systemansatz)
Werkzeug # 03 Gesamtsicht der Organisation (Fortsetzung)
Werkzeug # 04 Matrix zur Prozessauaswahl
Werkzeug # 05 Prozess auf Aktionsebene
Werkzeug # 06 Kundenerwartungen identifizieren
Werkzeug # 07 Analyse der Kundenzufriedenheit
Werkzeug # 08 Auf den Kunden hören
Werkzeug # 09 Prozesseigenschaften / Matrix zu den Kundenerfordernissen
Werkzeug # 10 Prozessbeschreibung
Werkzeug # 11 Strichliste
Werkzeug # 12 Pareetodiagramm
Werkzeug # 13 Histogramm
Werkzeug # 14 Verlaufsdiagramm (Control chart)
Werkzeug # 15 Ursache-Wirkungs-Diagramm (Nicht genannt: Ichikawa)
Werkzeug # 16 Verteilungs-, Punktdiagramm
Werkzeug # 17 Identifizieren von Verbesserungsbereichen
Werkzeug # 18 Brainstorming
Werkzeug # 19 Auswahlmatrix
Werkzeug # 20 FMEA
Werkzeug # 21 Checkliste zu Verbesserungsmaßnahmen
Werkzeug # 22 Erfogsgeschichte

Werkzeug # 01 5S-Team - Roter Laufzettel
Werkzeug # 02 5S Bearbeiten Roter Laufzettel
Werkzeug # 03 5S-Audit: Produktion
Werkzeug # 04 5S-Auditbüro
Werkzeug # 05 5S-Radar: Clear, Clean, Organize, Standardize, Sustain
Werkzeug # 06 Technologiebeschreibung
Werkzeug # 07 Technologie-Stakeholder-Matrix
Werkzeug # 08 Checkliste zu Make or Buy
Werkzeug # 09 Kritische Erfolgsfaktoren zur Entwicklung von Partnerschaften
Werkzeug # 10 Monotoring von Partnerschaften

Werkzeug # 01 Mitarbeiterbefragungen
Werkzeug # 02 Fokus-Gruppen
Werkzeug # 03 Kommunikationsplan entwickeln
Werkzeug # 04 Aktions-/Verbesserungsplan entwickeln
Werkzeug # 05 Entwicklung/Fortschreibung von Lebensläufen
Werkzeug # 06 SMART-Ziele entwickeln
Werkzeug # 07 Effektives Feedback geben
Werkzeug # 08 Feedback effektiv erfragen / erhalten
Werkzeug # 09 Teambildung / Selbsterkenntnis
Werkzeug # 10 Team-Feedback
Werkzeug # 11 CIAO Mit Befähigern und Hindernissen umgehen
Werkzeug # 12 Sich verabschieden

10. Unsere letzten Trainings im 1. Halbjahr 2004 in Berlin
Our Management Trainings in Berlinin Berlin

Trainingsziel
:
Sie kommen nach dem Besuch dieser Trainingsveranstaltung mit einer klaren Vorstellung zurück, was Sie jetzt tun müssen, wenn Sie nicht nur Ihre Gesetzespflicht erfüllen und sich nach den Vorgaben der Vereinbarung gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V über Struktur und Umfang eines strukturierten Qualitätsberichtes für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser ein paar - was die Qualität Ihres Hauses angeht - belanglose Informationen zusammenbasteln, sondern einen Qualitäsbericht erstellen wollen, der seinen Namen verdient und zugleich für Ihr Krankenhaus wirbt.

Vorgehensweise
:
Sie erarbeiten nach vorheriger Klärung der Zielgruppe(n) und ihrer angenommenen Informationsbedürfnisse gemeinsam mit dem Trainer schrittweise die Elemente "Ihres" (Muster-)Qualitätsberichts und bringen eine Übersicht der dafür erforderlichen Informationen sowie eines Vorgehens auf dem Weg zu deren Erlangung mit zurück in Ihr Krankenhaus. Dabei werden selbstverständlich Elemente der EN ISO 9000:2000 ebenso berücksichtigt wie solche der amerikanischen JCAHO und ihres internationalen "Ablegers" JCI sowie - soweit sinnvoll - natürlich auch von KTQ®. Das EFQM-Modell für Excellence dient dabei als ganzheitliche Orientierungshilfe.

Unterlagen:
Sie erhalten die in den Präsentationen verwendeten Powerpoint-Dias als Papierunterlage und zur Weiterverwendung im eigenen Hause als CD-ROM. Auf der CD-ROM befinden sich auch a) eine pfd-Broschüre zur Ermittlung der erforderlichen Daten und b) eine pdf-Broschüre mit einem Musterbericht.
www.hmanage.de

Trainingsziel

Vorgehensweise

Preis

Ort

:
Berlin, Schloßpark-Hotel im Gelände der renommierten Schloßpark-Klinik, Beginn 14:00 h - Flyer auf unserer Website
:
650 € + MWSt. - Der Preis schließt eine Pauschale für Mittagessen / Pausenerfrischungen sowie ein gemeinsames Abendessen in einem netten Restaurant ein.
:
Der Trainer informiert einleitend darüber, worauf es bei einer Bewerbung ankommt. Sodann geht er mit Ihnen - Schritt für Schritt - die aktuellen Teilkriterien des EFQM-Modells durch, wobei in besonderem Manße darauf geachtet wird zu vermitteln, was Sie bei Ihrer eigenen Berichterstellung und der anschließenden Selbstbewertung erfahrungsgemäß falsch machen können. Am Ende wird noch einmal in Thesen zusammengefaßt, worauf es bei Ihrer Bewerbung vor allem ankommt.

Unterlagen:
Sie erhalten neben einer Original EFQM-Broschüre die in den Präsentationen verwendeten Powerpoint-Dias als Papierunterlage und als pdf-Datei auf CD-ROM. Auf der CD-ROM befindet sich auch a) die (auch in der anderen Veranstaltung verwendete) pfd-Broschüre zur Datenermittlung mit bewerbungsspezifischen Ergänzungen.
:
Sie gewinnen Sicherheit bei der Aufbereitung der Bewerbungsunterlagen Intensivtraining "Bewerbungshilfen für Ludwig-Erhard-Preis und EQA
22.-23.06.04
in Berlin www.hmanage.de

Wenn Sie diese beiden Veranstaltungen zusammen buchen, sparen Sie 100 € (+ MWSt. = 116 €)!


Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

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"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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Intensivtraining "Was gehört in einen guten Qualitätsbericht?
21.-22.06.04

Preis

Ort

:
Berlin, Schloßpark-Hotel im Gelände der renommierten Schloßpark-Klinik, Beginn 9:30 h - Flyer auf unserer Website
:
600 € + MWSt. - Der Preis schließt eine Pauschale für Mittagessen / Pausenerfrischungen sowie ein gemeinsames Abendessen in einem netten Restaurant ein.
, Brüssel 2001, ISBN 905236123-1 (bei EFQM bzw. DQG direkt bestellbar; nicht bei Amazon!) www.hmanage.de!www.JCAHO.org! hmanage Newsletter 53 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 01 - (+++)www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 85 - (+++) www.ssmhc.org -
hmanage-Newsletter 113 - (+++)

http://www.medrecinst.com/ Medical Records Institute

www.iso.org or by e-mail at sales® iso.org or from ISO national members (www.ansi.org in the United States)". (09/2003)

http://www.leapfroggroup.org .Early next month, the AHA will invite members to participate in the first of a series of conference calls with the lead developer of the survey, Charles Denham, M.D.http://www.businessroundtable.org/

http://www.acibademhastanesi.com.tr/ schon aufzeigt, dass hier aus Patientensicht ganz offensichtlich professioneller vorgegangen zu werden scheint, als dies in Deutschland bislang üblich ist - private Krankenhausgruppen eingeschlossen: Wenig allgemeine Selbstdarstellung, stattdessen Informationsquelle zur Behandlung von Krankheiten für jene, die danach suchen. - In der Türkei!

[xx] Vgl. Hildebrand, Rolf, Das bessere Krankenhaus, a.a.O.

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

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