Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 149

28.05.04

Motto des Tages:

"I believe that most physicians are not business oriented. Their viewpoint of their practice for the most part is "one patient at a time" based - not how well am I treating my diabetic population but how well am I treating this diabetic today. I don't think you can "mandate" a physician to change to look at his diabetic population instead of his individual diabetic patient. But if you can actually show him how that would improve his individual care, that may work"

In diesem Sinn sollte auch der Versuch schnellstens abgeblasen werden, leitende Krankenhausärzte zu Haushalts-Verwaltern zu machen; sie brauchen keine "Budgets", sondern Unterstützung, die Patienten in ihrem Verantwortungsbereich unter DRG-Bedingungen noch wirksamer betreuen zu können. Dann würde wohl auf Deutschen Ärztetagen nicht länger solch ein ökonomischer Unfug verkündet, wie ihn Herr Hoppe wieder einmal von sich gab (

 


(John Harrison, ASQ-Chat)http://www.baek.de/25/20040518/200405181.html).

Unser heutiger Inhalt

1. Editorial: Wolkenkuckucksplanung
Health planning in cloud-cuckoo-land

2. (HBR) NASA-Anregungen zur Fehlervermeidung
Management Lessons from Mars

3. (AHA) Qualität in der Palliativmedizin
Consortium issues clinical practice guidelines for quality palliative care

4. (AHA) Qualitätsanreize bei der Bezahlung
Study examines health plan use of quality incentives for providers

5. (JCAHO) Update der Sentinel-Events-Statistik verfügbar: Wie andere Leute mit Pannen und Fehlern umgehen
Sentinel Event Statistics Update

6. (BFV) Studien und EBM
Clinical trials and EBM

7. (AHA) Staatliche HMO wirft in Kalifornien Krankenhäuser aus ihrem Programm
CA health plan drops 38 hospitals from network in effort to cut costs

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)
Additional Links<//a>

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
New and/or books we are suggesting

10. Was Sie an Trainings im ersten Halbjahr versäumt haben
Our Management Trainings in Berlin

11. Disussion / Feedback
Feedback


Hier die Einzelheiten:

1. Editorial: Wolkenkuckucksplanung
Health planning in cloud-cuckoo-land
http://www.baek.de).

Unterstellt, es gebe irgendwo eine gütige Fee, die uns ein perfektes Gesundheitssystem herbeizaubern könnte, will sagen eines Systems, das der ausschließlich an Ergebnissen orientierten Versorgung der Menschen nach dem Stand der Kunst dient - wie würde solch ein System aussehen?

(1) Die berechtigten Bedürfnisse der Patienten (auch der potentiellen) stünden dort tatsächlich im Mittelpunkt aller Bemühungen.
(2) Es herrschte Transparenz der Behandlungsmöglichkeiten und -ergebnisse - auch zu möglichen Alternativen (auch bei Nichtstun)
(3) Das System wäre struktur- und ablauforganisatorisch auf bestmögliche Ergebnisse ausgerichtet - wohlgemerkt gemessene Ergebnisse!
(4) Angesichts schon immer knapper Ressourcen würden nunmehr kostenverschlingende Um- und Irrwege zum Ergebnis vermieden.
(5) Pannen und Fehler würden in solch einem System präventiv vermieden; wenn doch etwas daneben ginge, würde dies nie (wieder) vertuscht.
(6) Interessen - vor allem ökonomische Interessen - würden nicht (länger) eingenebelt. Auch keine ärztlichen.
(7) Das Qualitätsmanagement würde ausschließlich an seinen (immer besseren) Ergebnissen gemessen.
(8) Das Gesundheitssystem wäre ein marktwirtschaftliches (samt Gewinnstreben); Die Krankenversorgung sozial Schwacher würde aus Steuermitteln finanziert.
(9) Die Weiterentwicklung zu immer besseren Behandlungsergebnissen würde gezielt gerfördert. "Messlatte" wäre nur die die Ergebnisorientierung.

Daraus ergäben sich zwangsläufig die passenden internen Stukturen und Abläufe ("Prozesse"):

(a) Das System wäre a) auf Prävention, b) im Bedarfsfall auf eine professionelle Differentialdiagnostik und c) auf die Behandlung von Krankheitsarten ausgerichtet.
(b) Die Finanzierung von ambulanter / stationärer Akutversorgung, (Anschluß-)Rehabilitation sowie Pflege "austherapierter" Patienten erfolgte aus einer Hand.
(c) Die bestehenden "versäulten" Grundstrukturen würden ohne schwerwiegende Verwerfungen für die Beteiligten in das neue System überführt.
(d) Zur Präzisierung: Neue (DMP- oder Was auch immer-)Programme würden nicht länger auf bestehende Strukturen "aufgepappt".
(e) Komplexe Organisationen wie Krankenhäuser würden in die Lage versetzt, sich "reibungsarm" den neuen Erfordernissen anzupassen.
(f) Die neuen Strukturen beruhten auf Respekt und Rücksichtnahme gegenüber jedermann; Dünkel würde der Lächerlichkeit preisgegeben.
(g) Es machte (wieder) mehr Freude, im Gesundheitssystem zu arbeiten als in irgendwelchen anderen Branchen.

Wolkenkuckucksvorstellungen? - Leider ja!

Wir leisten uns ohne Not nicht nur eins der teuersten Gesundheitssysteme der Welt, dafür aber hinsichtlich der (bekannten) Ergebnisse bestenfalls ein mittelmäßiges. Die Ergebnisqualität bleibt im wesentlichen im Dunklen; denn eine Ergebnismessung ist (trotz aller dreisten gegenteiligen Behauptungen) nicht einmal vorgesehen! Ob die Handelnden da etwas zu verbergen haben, vermag der Autor nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall geben sich selbst die Medien immer noch ziemlich gedankenlos damit zufrieden, dass es für die Krankenbehandlung immer noch kaum Ergebniskriterien und Mindesterfordernisse gibt, Beispiel: "Die beteiligten Krankenhäuser .. haben sich auf gemeinsame Mindeststandards neben der medizinischen Versorgung geeinigt" (Der Tagesspiegel 28. April 2004).

Pharma- und Ärztelobby scheinen immer noch so stark zu sein, dass alberne Sprüche wie der folgende nicht sogleich im allgemeinen Gelächter untergehen: "In Wahrheit geht es .. darum, die gesamte medizinische Versorgung einer reinen Kosten-Nutzen-Kalkulation zu unterziehen" (BÄK-Hauptgeschäftsführer Fuchs in Pressemitteilung der Bundesärztekammer - die Mitteilungen der BÄK sind allemal eine reiche Fundgrube unfreiwilligen Humors, siehe

Die Gewerkschaften kämpfen um den Pfründenerhalt ihrer Klientel: "Natürlich müssen die öffentlichen Krankenhäuser ihre Qualität gravierend verbessern, wenn es 2005 darum geht, wettbewerbsfähig zu sein" (Ellen Paschke, Verdi-Gesundheitsvorstand in KMA 04/2004). Aber natürlich nicht mit Personalabbau - im Gegenteil (siehe z.B. Montgomery, Marburger Bund)! - Der einzige, der in diesem System mit Erfolg keinerlei Einfluß hat, ist der Patient. Aber der ist ja auch schließlich "kein Kunde"!

Die Politik ist, wie die Politik in Deutschland halt ist - kleinmütig den nächsten Wahlen hinterherlaufend und mit weit größerem Getöse den politischen Gegner anschießend als konstruktiv nach Lösungen (= besseren Ergebnissen) für die Bürger suchend. Und die reagieren vernünftigerweise mit Wahlverweigerung. Nur leider löst das auch keine Probleme - im Gegenteil: Im Gesundheitswesen befindet sich einer der größten "Reformstaus"! Wenn das anders wäre, müßte man nicht die Leistungen verschlechtern und gleichzeitig die Preise erhöhen. (In einem solchen System könnte sich heute kaum noch jemand finanziell einen Kühlschrank leisten!)

Merke: "Its interesting that of all our major industries; only one, still continues to function with levels of quality far below what consumers expect from every other source they purchase goods & services from. By now the 'cost of poor quality' is so obvious we no longer need to discuss it. Consumers have no tolerance for it"
(Jonathan Booth, ASQ-Chat). - Aber dafür fehlt in diesem Lande ja leider die gütige Fee!

Mit den besten Grüßen
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

P.S. Leider hat da auch die Teilnahme am 3. Nationalen DRG-Forum kein Licht am Ende des Tunnels erkennen lassen. Also werden wir uns den Hauptstadt-Kongress (und die MCC Hospital World 2004) in Berlin lieber gleich sparen!


2. (HBR) NASA-Anregungen zur Fehlervermeidung
Management Lessons from Mars

(HBR May 2004, p. 19)


3. (AHA) Qualität in der Palliativmedizin
Consortium issues clinical practice guidelines for quality palliative care

t


4. (AHA) Qualitätsanreize bei der Bezahlung
Study examines health plan use of quality incentives for providers

t


5. (JCAHO) Update der Sentinel-Events-Statistik verfügbar: Wie andere Leute mit Pannen und Fehlern umgehen
Sentinel Event Statistics Update

:

Anmerkung: Mehr als eine nette Anregung angesichts unserer deutschen "Fehlervertuschungs-(Un-)Kultur"!


6. (BFV) Studien und EBM
Clinical trials and EBM

Dass Studien unverzichtbare Grundlage von EbM sind, ist genauso klar wie die Tatsache, dass diese Grundlage moeglichst gut nutzbar sein muss. Aus diesem Grund gibt es seit mehreren Jahrzehnten Bestrebungen, oeffentlich zugaengliche Studien-Register einzufuehren, bisher weitgehend erfolglos. Die gerade erfolgte Novellierung des Arzneimittelgesetzes hat gerade weiterhin auf eine vertrauliche Registrierung gesetzt (Siehe S. 25 auf


7. (AHA) Staatliche HMO wirft in Kalifornien Krankenhäuser aus ihrem Programm
CA health plan drops 38 hospitals from network in effort to cut costs

t

Anmerkung


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.allgemeinmedizin.uni-kiel.de/ Unter "Forschung" allerlei Bemühungen rund um die Themen Qualität und Integration

http://www.webmd.com/ Amerikanisches Gesundheitsportal

http://www.baek.de/25/20040519/200405193.html Ärztetag lockert ärztliches Handlungskorsett

http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/full/328/7445/906?etoc Artikel "Evidence based policy or policy based evidence? Willingness to take action influences the view of the evidence-look at alcohol", Michael G Marmot, Professor, International Centre For Health And Society, Department Of Epidemiology And Public Health University College London, London, BMJ 2004;328:906-907 (17 April), doi:10.1136/bmj.328.7445.906.

http://www.bibliomed.de Vorträge des 3. Nationalen DRG-Forums

http://www.nhs.uk/Root/Performanceratings/Default.asp Ergebnisbewertung in Großbritannien

http://www.gesundheitsziele.de/ Forum Gesundheitsziele

http://www.sozialgesetzbuch.de/ Verdienstvolle private, nichtkommerzielle Website zum Sozialrecht

http://www.aerztekammer-berlin.de/10_Aktuelles/15_meldungen/215fehler.html Kammer-Veranstaltung zur Fehlervermeidung

http://www.nhpco.org/ Website zum Thema Palliativmedizin

http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~EAF5B921E34D34E0AA8FFE05CF160AE71~ATpl~Ecommon~Scontent.html Ausführungen zur finanziellen Entwicklung der Krankenhäuser - Kapitalausstattung

http://www.hospitalconnect.com/aha/campaign2004/index.html AHA-Wahlkampagne 2004: "SEVEN STEPS TO A HEALTHIER AMERICA"

http://www.ekd.de/arbeit-plus/ Gütesiegel der Evangelischen Kirche für Unternehmen, die eine vorbildliche Beschäftigungspolitik betreiben

http://www.inqa.de/ Initiative Neue Qualität der Arbeit

http://www.hospitalconnect.com/hhnmag/jsp/articledisplay.jsp?dcrpath=AHA/PubsNewsArticle/data/040511HHN_Online_Morrison&domain=HHNMAG Dogs and Doctors, sehr lesens- und nachdenkenswert! - Der Autor ist übrigens der langjährige "Facilitator" der jährlichen Health Forum Summits.

http://www.best-med-link.de/ Das medizinische Linkwörterbuch

http://www.healthgrades.com/ Health Grades, Inc.is a healthcare quality ratings and services company - Nützliche Anregungen!


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Plücker, Wolfgang, Personalbedarfsermitttlung im Krankenhaus, Wuppertal (8. überarbeitete Auflage) 2004, DKI GmbH

Diese 90-seitige Broschüre schreibt eine Arbeit fort, von der Generationen von Krankenhausleitungen profitiert haben: Die Zusammenstellung von Kennzahlen und Zeitwerten zur Personalbedarfsermitttlung im Krankenhaus. Nun werden auch die in der Kalkulation von DRGs enthaltenen Personalanteile ausgewiesen. Sehr verdienstvoll. Hier die (gekürzte) Gliederung:

Vorwort
Legende
1 Die Entwicklung von Anhaltszahlen
1.1 Anhaltszahlen Arzt-, Pflegedienst
1.2 Fehlzeiten
1.3 Bereitschaftsdienst und EugGH-Urteil
1.4 Verfahren der Personalbedarfsermitttlung
2 Anrechnung einzelner Berufsgruppen in die DRGs (wichtig!)
2.1 DRG-bezogener Arbeitszeitaufwand
2.2 Fallbezogene DRG-Werte
3 Ärztlicher Dienst
3.1 Ärztlicher Dienst (stationär) nach Fallzahlen
3.2 Betteneienheiten nach DKG
3.3 Besonderheiten
4 Pflegedienst
4.1 Allgemeiner Pflegedienst
..
4.2 Intensivpflege
5 Operationsdienst
6 Anästhesie-Funktionsdienst
7 Zentralsterilisation
8 Medizinisch-technischer Dienst
..
9 Funktionsdienst
9.1 Ambulanz
9.2 Funktionsdiagnostik
10 Hebammen
11 Medizinische Aufnahme, ärztlicher Schreibdienst und ärztliche Sekretariate
..
12 Physikalische Therapie und Sonstiges
..
13 Arzneimittelversorgung
14 Klinisches Hauspersonal / Reinigungsdienst
..
15 Wirtschafts- und Versorgungsdienst
..
16 Verwaltungsdienst
..
17 Sonderdienste
18 Sonstige Behandlungsformen
..
19 Psychiatrie-Personalverordnung (Psych-PV) per 01.01.91
Anhang
..
Unternehmensprofil

Diese "trockene Materie" betrifft jedermann im Krankenhaus - sei es als Vorgesetzter oder Mitarbeiter. Hier kann man nachlesen, wie seit Eichhorns Zeiten 1968/69 "schon immer" der Personalbedarf im deutschen Krankenhaus ermittelt und mit den Krankenkassen vereinbart und im Streitfall per "Wirtschaftlichkeitsprüfung" festgelegt wurde: Die Errechnung des Personalbedarfs war bis zur Streichung des Kostendeckungsprinzips das Rückgrat jeder Budgetvereinbarung!

Seitdem muß jedes Krankenhaus ohne "amtliche Orientierung" selbst sehen, wie es vor dem Hintegrund des ausgehandelten Budgets mit seinen Stellen zurechtkommt. Gleichwohl gelten die alten Prinzipien - so oder modifiziert - weiter fort. Nur die Flut der Veröffentlichungen dazu ist versiegt. Schon deshalb ist es diese 90-Seiten-Broschüre sehr verdienstvoll!

Daneben enthält sie allerlei wichtige Erfahrungshinweise wie den, dass alle Fehlzeiten je Berufsgruppe unbedingt gemeldet werden müssen. Im Zusammenhang mit der "Bereitschaftsdienstproblematik" wird zumindest darauf hingewiesen, dass neue Regelungen nicht ohne organisatorischen Konsequenzen bleiben dürfen. So ist es! (Wir würden sogar umgekehrt vorgehen und neue Abläufe - "Prozesse" - PDCA-mäßig entwickeln und "einschleifen", für die dann der Personalbedarf neu zu berechnen sein wird; dann könnten nämlich u.a. allerlei "Schnittstellen" wegfallen, und man kommt ggf. selbst dann zu einem völlig neuen = niedrigeren Personalbedarf als heute, wenn man wirklich alle ergebnisnotwendigen ärztlichen Tätigkeiten einbezieht und nicht zwingend wertschöpfende wegläßt).

Ein schöner (Teil-)Satz (auf Seite 18) "Geht man davon aus, dass eine medizinische Fachabteilung auch unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit geführt werden muß..". - Da wird Herr Hoppe aber schäumen! "personelle Mindestbesetzungen" machen künftig nur noch dort Sinn, wo optimale Betriebsgrößen zur Erfüllung der jeweiligen (Versorgungs-)aufgabe nicht möglich sind - z.B. in ländlichen Gebieten. - Sonst wird man besser sein Leistungsspektrum überdenken müssen - "ganzheitlich" im Kontext des Einzugsbereichs!

Eine sehr nützliche Zusammenstellung - auch wenn man künftig im einzelnen Krankenhaus darauf wird sehen müssen, all den Schlendrian ("Blind- und Fehlleistung"), der sich über die Jahrzehnte in die Anhaltszahlen zur Personalbedarfbedarfsermittlung eingeschlichen hat, suzessive herauszufischen. Die Zahlen werden sich wohl (nach unten) ändern, ohne dass dadurch die Qualität schlechter werden muss. Die dahinter stehenden Fakten sicher nicht! (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Abrahamson, Eric, Change without Pain, How Managers Can Overcome Initiative Overload, Organizational Chaos, and Employee Burnout, Boston 2004, ISBN 15751827X - hmanage Newsletter 137 - ( +++ )

- Arnold, Klauber, Schellschmidt, Krankenhaus-Report 2002, Stuttgart ISBN 3794522192 - hmanage Newsletter 80 - ( ++ )

- Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Koronare Herzkrankheit (in der Reihe AVP Arzneimittelverordnung in der Praxis, Band 31, Sonderheft 1 (Therapieempfehlungen), 1. Auflage ISSN 09392017, Köln 2004

- Bachmann, Stefanie, Du hättest leben können, Bergisch-Gladbach 2002, ISBN 3404614801 - hmanage Newsletter 82 - (++)

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bennis, Warren G., Thomas, Robert J., Geeks & Geezers, How Era, Values, and Defining Moments Shape Leaders, Boston 2002, ISBN 1578515823 - hmanage Newsletter 104 - (+++ )

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Blumenschein, Annette, Ehlers, Ingrid Ute, Ideenmanagement - Wege zur strukturierten Kreativität, München 2002 ISBN 393242543X - hmanage Newsletter 106 - ( +++ )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung, Qualität sichtbar machen, BQS-Qualitätsreport 2002, Düsseldorf 2003, ISBN 39808704-4-8 - hmanage Newsletter 133 - ( +++ )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Brown, Mark Graham, Keeping Score, Using Right Metrics to Drive World-Class Performance, New York 1996, ISBN 0814403271 - hmanage Newsletter 109 - (++ )

- Brown, Mark Graham, Hitchcock, Darcy E:, Willard, Marsha L., Why TQM Fails - And What To Do About It, New York 1994, ISBN 0786301406 - hmanage Newsletter 131 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. (Hrsg.), Empfehlungen für die Klinisch-Geriatrische Behandlung, Jena 1998, ISBN 3437311166 - hmanage Newsletter 125 - (++)

- Bundesärztekammer unter Mitarbeit von Kolkmann, Seyfarth-Metzger, Stobrawa, Leitfaden: Qualitätsmanagement im deutschen Krankenhaus, 2. Auflage, München 2001 - hmanage Newsletter 81 - (0)

- Burns, Lawton R., and Wharton School Colleagues, The Health Care Value Chain, Producers, Purchasers, and Providers, San Francisco 2002, ISBN 0787960217 - hmanage Newsletter 98 - (++)

- Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240) - hmanage Newsletter 87 - ( +++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++)

- Cloke, Kenneth, Goldsmith, Joan, The End of Management and the Rise of Organizational Democracy, San Fancisco 2001 - hmanage Newsletter 90 - (+++)

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Conger, Jay A., Winning 'Em Over, A New Model for Management int the Age of Persuasion, New York 1998 - hmanage Newsletter 111 - ( +++ )

- Conners, R.B., Editor, Integrating the Practice of Medicine, A Decision Maker`s Guide to Organizing and Managing Physician Services, Chicago, ISBN 155648206X (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 112 - ( ++ )

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Drucker, Peter F., The Essential Drucker, The Best of Sixty Years of Peter Drucker's Essential Writing on Management, New York 2003, ISBN 0-06-093574-X (pbk.) -- hmanage Newsletter 135 -

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Dykes, Patricia C., Wheeler, Kathleen (Hrsg.), Critical pathways - Interdisziplinäre Versorgungspfade, Bern 2002, ISBN 3-456-83258-3 - hmanage Newsletter 89 - (+++)

- EFQM / DGQ, EFQM-Ratgeber, 10 Broschüren, eine allgemeine mit "Informationen für Ihren EFQM Start" und neun für je ein EFQM-Kriterium, Brüssel 2000, ISBN 90-5236-172-X (nicht bei Amazon!) - hmanage Newsletter 141 - (0)

- EFQM Excellence One, Excellence One Toolbook, Brüssel 2001, ISBN 905236123-1 (bei EFQM bzw. DQG direkt bestellbar; nicht bei Amazon!) - hmanage Newsletter 147 - (+++)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Frampton, Susan B., Gilpin, Laura, Charmel, Patrick A., Putting Patients First, Designing and Practice, San Francisco 2003 - hmanage Newsletter 143 - ISBN 0787964123 (+++)

- Friedag, Herwig, Schmidt, Walter, Balanced Scorecard, Planegg/München 2002, ISBN 3-448-04870-4 - hmanage Newsletter 143 - (-)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gigerenzer, Gerd, Reckoning with Risk, Learning to Live with Uncertainty, London 2002, ISBN 0140297863 - hmanage Newsletter 139 - (++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Griffith, John R., Designing 21th Century Healthcare, Chicago 1998, ISBN 1567930875 - hmanage Newsletter 76 - (+++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Heilmann, Klaus, Das Risiko der Sicherheit, Stuttgart 2002, ISBN 37777611484 - hmanage Newsletter 122 - (+++)

- Hellmann, Wolfgang, Klinische Pfade, Konzepte, Umsetzung, Erfahrungen, Landsberg/Lech 2002 ISBN 3609161434 - hmanage Newsletter 75 - (++)

- Hellmann, Wolfgang, Praxis Klinischer Pfade, Viele Wege führen zum Ziel, mit Pfad-CD, Landsberg/Lech 2003, ISBN 3609162252 - hmanage Newsletter 129 - (++)

- Herschel, Gerhard, Die wirrsten Grafiken der Welt, Hamburg 2003, ISBN 3455-093876 - hmanage Newsletter 102 - (+++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781 - hmanage Newsletter 43 - (XXX)

- Ilkilic, Ilhan, Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten, Interfakultatives Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (ISEW) Universität Tübingen, ISBN 39359330292003, Tübingen 2003 - hmanage Newsletter 115 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) Nur bei

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- Jennings, Marian C., Health Care Strategy for Uncertain Times, San Francsisco 2000 - hmanage Newsletter 145 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, Nur bei

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, Nur bei

- JCAHO, A Guide to Performance Measurement for HospitalsChicago 2000 Nur bei

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Joint Commission Resources, Failure Mode and Effects Analysis in health Care, Proactive Risk Reduction, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 086688758X - hmanage Newsletter 123 - (+++)

- Joint Commission Resources, Tools for Performance Measurement in Health Care, A Quick Reference Guide, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 118 - (+++)

- Joint Commission Resources, Putting Evidence to Work: Tools an resources, Oakbrook Terrace IL 2002. ISBN 0866887156 - hmanage Newsletter 119 - (+++)

- Kahla-Witzsch, Zertifizierung im Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2000, Ein Leitfaden, Stuttgart 2003 (ISBN 317017293X) - hmanage Newsletter 100 - (+)

- Kaplan, Robert S., Cooper, Robin, Cost & Effect, Using Integrated Cost Systems to Drive Profitability and Performance, Boston 1998, ISBN 0875847889 - hmanage Newsletter 116 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Kaplan, Robert S., Norton, David P., Strategy Maps, Converting Intangible Assets into Tangilbe Outcomes, Boston 2004, ISBN 1591391342 - hmanage Newsletter 136 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kazandjian, Vahé A. (Ed.), Accountability Through Measurement, A Global Healthcare Imperative, Miwaukee, WI 2003, ISBN 0-87389-567-3 - hmanage Newsletter 88 - (+++)

- Klauber, Robra, Schellschmidt, Krankenhaus Report 2003, Schwerpunkt: G-DRGs im Jahre 1 (mit CD-ROM), Stuttgart 2004, ISBN 3794522842 (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Klemperer, David, Wie Aerzte und Patienten Entscheidungen treffen, Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) 2003, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 128 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- KTQ®-Manual incl. KTQ®-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, 1. Ergänzungslieferung Düsseldorf Dezember 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - (+)

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Lauterbach, Schrappe (Hrsg.), Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Excellence-based Medicine, 2. überarbeitete Auflage, Stuttgart 2004, ISBN 3794522877 - hmanage Newsletter 134 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Lombriser, Roman, Abplanalp, Peter A., Strategisches Management, Visionen entwickeln, Strategien umsetzen, Erfolgspotentiale aufbauen, 2. Auflage Zürich 1998, ISBN 3908143594 - hmanage Newsletter 93 - (++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Maywald, Franz, Struwelpeter für Manager, Eine Anleitung zum Ungehorsam, München 2002, ISBN 3932425421 - hmanage Newsletter 110 - (+)

- Medical Tribune, Wie geht's uns denn heute, Herr Doktor? Wiesbaden 2000, ISBN 3-922264-34-4 - hmanage Newsletter 142 - (+)

- Metzger, Oswald, Einspruch!, München 2003, ISBN 3570500470 - hmanage Newsletter 107 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Müller-Stevens, G., Lechner, C., Strategisches Management, Wie strategische Initiativen zum Wandel führen, der Sankt Galler Management-Navigator (GMN), Stuttgart 2003, ISBN 379102051X - hmanage Newsletter 101 - (++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Step-by-Step: Maximizing Perfomance and Maintaining Results, ISBN 0471078727, New York 2002, hmanage Newsletter 114 - (+++)

- Niven, Paul R., Balanced Scorecard Schritt für Schritt, Weinheim 2003, ISBN 3527500634 - hmanage Newsletter 127 - (+++)

- Oberender, Hebborn/Zerth, Wachstumsmarkt Gesundheit, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 84 - ISBN 3825222314 (0)

- Ollenschläger, G., Bucher, H.C., Donner-Banzhoff, N., Gaebel, W., Kunz, R., Müller, O.-A., Steurer, J. (Hrsg.), Kompendium evidenzbasierte Medizin, Bern 2003, ISBN 3456835825 - hmanage Newsletter 108 - (+++)

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Preuß, Räbiger, Sommer, Managed Care, Evaluation und Performance-Measurement integrierter Versorgungsmodelle, Stand der Entwicklung in der EU, der Schweiz und den USA, Stuttgart 2002 - hmanage Newsletter 83 - ISBN 3794520998 (+)

- Preston Gee, E., 7 Strategies to Improve your Bottom Line, The Healthcare Executive Guide, Chicago 2001, ISBN 156793157X - hmanage Newsletter 54 - (+++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rieben / Müller / Holler / Ruflin, Pfadkostenrechnung als Kostenträgerrechnung, Kalkulation und Anwendung von Patientenpfaden, Herausgeber Wolfgang Hellmann, ISBN 360916171X, Landsberg/Lech 2003 - hmanage-Newsletter 117 - (+++)

- Robert-Bosch-Stiftung (Herausgeber), Pflege neu denken, Zur Zukunft der Pflegeausbildung, Stuttgart 2000, ISBN 3794520947 - hmanage-Newsletter 77 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Rosenthal, Marilynn M., Sucliffe, Kathleen M. (ed.), Medical Error, What do we know, what do we do? San Francisco 2002, ISBN 078796395X
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- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter xx - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Schneeweiss, Eichenlaub, Schellschmidt, Wildner, Qualitätsmodell Krankenhaus (QMK), Ergebnismessung in der stationären Versorgung, Abschlussbericht 2003, Wissenschaftliches Institut der Ortskrankenkassen (WIdO), ISBN 3992093299 - hmanage Newsletter 138 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Sloane, Robert M., LeBoy Sloane, Beverly, Harder, Richard K., Introductionto Healthcare Delivery Organizantions, Functions and Management, Chicago 1999, ISBN 1567931065 - hmanage-Newsletter 105 - (++)

- Society of Healthcare Consumer Advocacy, In the Name of the Patient, Cicago 2003, American Hospital Association, AHA Catalogue No. 157803 - hmanage-Newsletter 99 - (+++)

- Spath, Patrice L., (Ed.) Error Reduction in Health Care, A Systems Approach ot Improving Patient Safety, Chicago 2000, ISBN787955965 - hmanage-Newsletter 92 - (+++)

- Spath, Patrice L. (Ed.), Guide to Effective Staff Development in Health Care Organizations, San Francisco 2002, ISBN 0787958743 - hmanage-Newsletter 103 - (+++)

- SSMH Health Care - Preisträger des Jahres 2002 - Bewerbung der um den Malcolm Baldridge National Quality Award - siehe Application unter

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Stapf-Finé / Schölkopf, Die Krankenhausversorgung im internationalen Vergleich - Zahlen, Fakten, Trends - Düsseldorf 2003 ISBN 3-935762-16-X (Nicht bei AMAZON!) - hmanage-Newsletter 96 - (0)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Thorson, Nancy A., consulting editor, Clinical Pathways for Medical Rehabilitation, Gaithersburg MA 2002 - hmanage Newsletter 86 - (+++)

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Vollmuth, Hilmar J., Controlling-Instrumente, Planegg/München 2003, ISBN 3448047104 - hmanage Newsletter 148 - (+)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- WIdO (Hrsg.) Solange sie noch wirken..., Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbrauch in Deutschland, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und Universitätsklinikum Freiburg, Bonn und Freiburg 2003, ISBN 3-922093-30-2 - nicht bei AMAZON! (+++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- Withrow, Scott W., Managing Healthcare Compliance, Chicago 1999 ISBN 1567930964 - hmanage Newsletter 78 - (+)

- Wölcker, Theresia, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis, Neu-Isenburg (3. Auflage 2002), ISBN 3928748270 - hmanage Newsletter 97 - (0)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Zapp, Winfried (Hrsg.), Prozessgestaltung im Krankenhaus, Heidelberg 2002, ISBN 3870812583 - hmanage Newsletter 120 - (+)

- Zook, Chris, Beyond the Core, Expand your Markets without Abandoning your Roots, Boston 2004, ISBN 1-57851-951-9 - hmanage Newsletter 144 - (+++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Anmerkung

: Hier werden nur Bücher besprochen, die der Rezensent aus seiner persönlichen Einschätzung für die Arbeit in Gesundheitseinrichtungen für empfehlenswert hält, oder ärgerliche, deren Kauf und Lektüre man sich sparen sollte. - Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Was Sie an Trainings im ersten Halbjahr versäumt haben

Wir hatten für das erste Halbjahr mehrere Veranstaltungen angeboten: Zum Prozessdenken im Krankenhaus und zur Entwicklung sinnvoller klinischer Pfade (weiterentwickelte Wiederholung einer Veranstaltungsserie mit höchst positiver Resonanz; ein Chefarzt wollte gleich eine Inhouse-Veranstaltung!), zum nunmehr unausweichlichen strategischen Verändern mittels "richtiger" BSC (weiterentwickelte Wiederholung einer Veranstaltungsserie, die sehr gelobt wurde), zur Erstellung eines wirklich guten Qualitätsberichts trotz unsinniger Vorgaben (auch hier eine Weiterentwicklung früherer, ebenfalls sehr gelobter Veranstaltungen zum Thema (unter Einbeziehung eigener Vor-Ort-Arbeiten) sowie als ganz besonderes Angebot (das kaum jemanden interessiert hat) vor dem Hintergrund langjähriger EFQM-Erfahrungen sowie der Tätigkeit als LEP-Lead-Assessor Bewerbungshilfen für LEP/EQA.

Die Nachfrage nach all diesen Veranstaltungen war - gelinde gesagt - verhalten. Wir haben sie teils durchgeführt, teils ausfallen lassen. Anfragen zu allen Themen gibt es weiter, desgleichen zu einer EFQM-Auffrischungsveranstaltung. Mal sehen, ob wir uns zu einem öffentlichen Programm fürs zweite Halbjahr durchringen werden!


11.Diskussion / feedback
Discussion

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Prof. Hildebrand,
als frischgebackene EOQ- Qualitätsmanagerin bin ich im Krankenhaus .. dabei meine ersten Schritte auf diesem spannenden Gebiet zu machen. Ihren Newsletter benutze ich dabei gerne, um den nötigen Blick über den Tellerrand nicht zu verlieren.
Dabei helfen sie mir durch ihre unabhängige Meinung sehr.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Michaela Eggers
UKE


Sehr geehrter Herr Professor Dr. Hildebrand,
Ihre Anmerkungen und Gedanken rund um Ökonomie, Management, Qualität und Ethik im Krankenhauswesen lese ich sehr gern.
Besonders die Berichterstattung über die USA und die Türkei gefielen mir und setzten so einige kreative Gedanken frei.
Danke dafür und ich wünsche mir noch viele solcher News letter!
Mit freundlichen Grüßen
Birgit Herbrich
Medizincontrollerin
Städtisches Klinikum Görlitz GmbH


Sehr geehrte Frau Hildebrand,
mit Freude habe ich gerade Ihren neuesten Newsletter geöffnet. Wie meist, habe ich auch gleich bei den neuen und/oder empfehlenswerten Büchern nachgeschaut. Die insgesamt sehr gute Bewertung des Excellence One Toolbook hat mein Interesse geweckt. Nun bin ich allerdings irritiert, weil die von Ihnen angegebene ISBN-Nummer (905236123-1) und die in der Publikationsliste der EFQM vermerkte (90-5236-481-8) nicht übereinstimmen. Welches ist jetzt das richtige Buch?
In der Hoffnung auf einen Hinweis
mit freundlichen Grüßen
Lutz Meier
Diakonie Kropp

Antwort:
Sehr geehrter Herr Meier,
auf unserem Exemplar steht die von uns angegebene ISBN 90-5236-123-1. Warum in der Literaturliste etwas anderes steht? Die EFQM ist noch lange keine excellente Organisation! Bestellen Sie das Heft bei Interesse am besten bei der DGQ. Daher haben wir unseres auch!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Rolf Hildebrand



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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https://www.cirsmedical.ch/ Mehrsprachige öffentliche Website zum Incident-Reporting, siehe fdazu auch http://www.anaesthesie.ch/

: 1. Wir werden die Entwicklung weiter verfolgen. 2. DRGs gelten - wie man sieht - in den USA nur für Pensionäre (MEDICARE)!http://www.calhealth.org/).

http://dip.bundestag.de/btd/15/028/1502849.pdf . Am selben Tag hat die WHO eine Stellungnahme herausgebracht, die gerade in die gegenteilige Richtung weist: http://www.who.int/mediacentre/releases/2004/pr23/en . In der Presse wurde die Problematik in der Sueddeutschen Zeitung (ganze Seite ueber klinische Studien), der Berliner Zeitung und diese Woche in der Zeit aufgegriffen: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0415/wissenschaft/000+2, http://www.zeit.de/2004/18/M-Studien-Register.

http://www.jcaho.org/accredited+organizations/hospitals/sentinel+events/sentinel+event+statistics.htm.

http://www.hschange.org/CONTENT/675/ .

http://www.nhpco.org under "What's New." The project is an initiative of the American Academy of Hospice and Palliative Medicine, Center to Advance Palliative Care, Hospice and Palliative Nurses Association, Last Acts Partnership, and National Hospice and Palliative Care Organization.

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads - allesamt mit Quellenangabe frei verwendbar. Auf diese Weise bieten wir Ihnen einen Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag zu einem besseren Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders nicht selten längst realisiert! - Der hmanage-Newsletter bietet gänzlich ohne Scheuklappen einen offenen Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus des verkrusteten und "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Und das Ganze kostet Sie nach wie vor nichts!

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