Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 52

06.05.02

Motto des Tages:

 


Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: Klinische Pfade

2. (AHA) Ergonomie-Standards für Pflegeeinrichtungen

3. (AHA) Rettungsstellen öfter genutzt, längere Wartezeiten

4. (Diakonie) "Die Leute wollen anpacken"

5. (JCAHO) Modellprojekt Krankenhaus-Kennzahlen

6. (AHQR) Patienten über Qualität der Krankenversorgung informieren

7. (AHA) Sicherheitsreport des National Quality Forum erfreut AHA nicht

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2002

NEU:

Trainingsprogramm: Inhalte und Termine 2. Halbjahr 2002!


Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: Klinische Pfade I

"Klinische Pfade" - schon wieder so ein Modewort! Aber hört sich nicht "Clinical Pathways" noch viel besser, sagen wir wissenschaftlicher an? Seit Handbücher "Manuale" heißen und Besucher "Visitoren", seit man sich angewöhnt hat, simple Betriebsvergleiche durch Umetikettierung in "Benchmarking" zu adeln, ist das universelle Umtaufen bestehender klinischer Abläufe in etwas Pfadähnliches sicher nicht mehr weit. Worum geht es wirklich?

Bis vor nicht allzu langer Zeit galt ärztliches Handeln als eine Kunst, die sich der wissenschaftlichen Überprüfung entziehe. Zumindest wurde der Eindruck erweckt. In dieser Tradition ist es natürlich ein schwerer Frevel, am Prinzip der ärztlichen Therapiefreiheit zu rüttteln. Alle Versuche, etwas mehr Ordnung ins ärztliche Handeln zu bringen, wurden jahrzehntelang als "Kochbuchmedizin" oder Schlimmeres verteufelt. "Ärztlichem Handeln ist schließlich Qualität immanent!"

Das beginnt sich unter dem Druck knapperer Finanzen und unter dem Einfluß angelsächsischer Vorgehensweisen allmählich zu ändern. Die Bundesärztekammer (

Andernorts ist man da weiter. Nicht zufällig stammt das Leitlinien-Manual der Zentralstelle der Deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin (ÄZQ) aus angelsächsischer, hier speziell aus schottischer Feder (Scottish Intercollegiate Guidelines Network (SIGN). Auf einem Europäischen Chirurgenkongress erklärte ein britischer Redner die Phobie kontinentaleuropäischer Ärzte mit der Tatsache, hier habe ja schließlich auch die Romantik geherrscht...

Hier soll nicht darum gerechtet werden, wieviel Prozent des heutigen ärztlichen Handelns denn nun wirklich als evidence based, d.h. bei Wiederholung mit dem gleichen Ergebnis endend, oder als fundiertes Erfahrungswissen bezeichnet werden kann. Auch die kritische Nachfrage, warum denn auch geschieht, was weder der einen noch der anderen Kategorie zuzurechnen ist, wollen wir uns hier verkneifen. An dieser Stelle geht es ausschließlich darum, sich nach Vorliegen einer hinreichend sicheren Diagnose darauf zu verständigen, die anschließende Schrittfolge aus (vor allem) Diagnostik, Therapie und Pflege geordnet, d.h. in immer gleicher Form ablaufen zu lassen. Zu diesem Zweck ist allerdings nicht der Berufsanfänger, sondern der erfahrenste Arzt zu Erstuntersuchung zu schicken.

(Fortsetzung folgt)

http://www.baek.de/) hat sich im Schulterschluß mit der AWMF (http://www.awmf-online.de/) die Entwicklung und Verbreitung von Leitlinien auf die Fahnen geschrieben (www.leitlinien.de). Was davon bisher zu halten ist, mögen die Fachleute beurteilen. Sicher ist es ein Riesenschritt in die richtige Richtung, dem behandelnden Arzt ein Procedere zu empfehlen, das sich aus der Sicht der Zuständigen "am Stand der Kunst" ausrichtet.


2. (AHA) Ergonomie-Standards für Pflegeeinrichtungen

Labor department to draft ergonomics guidelines for nursing homes Nursing homes For more, go to

http://www.osha.gov/media/oshnews/ and select "April 2002.


3. (AHA) Rettungsstellen öfter genutzt, längere Wartezeiten

The Centers for Disease Control and Prevention today released new statistics showing hospital emergency department visits up 14% in 2001 from 1997. For more go to

http://www.cdc.gov/od/oc/media/archives.htm.


4. (Diakonie) "Die Leute wollen anpacken"

"Perspektive Deutschland", die größte Online-Umfrage Europas belegt: Die Deutschen sind leistungsbereit und wollen mehr Eigeninitiative und Verantwortung übernehmen. Die Ergebnisse der Befragung finden Sie unter:

http://www.perspektive-deutschland.de/ergebnisse/index.shtml


5. (JCAHO) Modellprojekt Krankenhaus-Kennzahlen

Nachricht: Results of Hospital Core Measures Pilot Project Report Available
See the report:

http://www.jcaho.org/perfmeas/coremeas/pilot.html .


6. (AHQR) Patienten über Qualität der Krankenversorgung informieren

AHRQ has completed a monograph entitled Informing Consumers About Health Care Quality: New Directions for Research and Action


7. (AHA) Sicherheitsreport des National Quality Forum erfreut AHA nicht

AHA expresses concern over use, language of NQF safe practices report The letter will be posted at

http://www.aha.org.


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.zlg.de ZLG - Zentralstelle der Länder für den Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (BVmed)

http://www.hauptstadtkongress.de/2002/index.html Für den, der´s mag ..

http://217.160.60.235/BGBL/bgbl1f/BGBl102027s1412.pdf Fallpauschalengesetzes (Bundesgesetzblatt Nr. 27 vom 29. April 2002)

http://www.wiso.uni-koeln.de/aspsamp/studium_neu/links.asp?leftID=Links&topID=Links Links für Wirtschaftswissenschaften

http://www.jcrinc.com/education.asp?durki=573 Eine wichtige Einladung nach Kopenhagen

http://www.cqm.org/journal/journal-pdfs/11.1-whole-issue.pdf Mastering Business Complexity (MBC) methods and skills, CQM Journal MBC Special Issue: Download

http://www.stadtplandienst.de/ Stadtpläne


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Kotter, John P., The New Rules, How to Succeed in Today´s Post-Corporate World, New York 1995, ISBN 0029175860

Dieses Buch des Harvard-Professors für Führung haben wir auf einer unserer USA-Reisen im Erscheinungsjahr gesehen, gekauft und gelesen. Es zeichnet die Berufswege von weit über hundert Harvard-Absolventen aus dem Jahre 1974 nach (Harvard Business School) und belegt damit acht "neue Regeln": 1. Karrierepfade der Vergangenheit verschwinden. 2. Die Globalisierung eröffnet neue und größere persönliche Chancen. 3. Die Chancen verlagern sich zu kleinen, dynamischen Einrichtungen. 4. Sie bewegen sich weg von traditionellen (Groß-)Unternehmen und hin zu Beratern und Dienstleistern. 6. Führungskompetenz wird erfolgsentscheidend. 7. Die Entwicklung ist geprägt durch hohe Anforderungen an sich selbst und den Willen zum Erfolg. 8. Die Bereitschaft zum harten, lebenslangen Lernen ist alles andere als eine Floskel.

Interessant sind nicht so sehr die - nicht mehr ganz neuen - Thesen. Davon ist zwar im deutschen Gesundheitswesen noch wenig zu spüren. Doch Unternehmen auf dem Wege zu Excellence und deren (leitende) Mitarbeiter haben sich auch in unserem Lande schon längst auf diesen Weg begeben. Interessant ist, wie gut ausgebildete Menschen die eigene Zukunft meistern, ihren Unternehmen und damit auch der Gesellschaft zu wachsenden Erfolgen verhelfen. - Ein gutes Buch, die "graue Theorie" des Qualitätsmanagement mit Leben zu füllen. Angestoßen durch die Lektüre der 5. Auflage des Standardwerks zum Personalmanagement von Scholz - wurde dem Rezensenten beim nochmaligen Durchblättern wieder bewußt, wie nützlich die Lektüre auch für andere Leser im deutschen Gesundheitswesen sein könnte: (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000, - hmanage Newsletter 08/25 - (+++).

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus, 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, ISBN 0-86688-489-0 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, ISBN 0-86688-334-7 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 - hmanage Newsletter 13 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

www.hmanage.de!


10. Unser Trainingsprogramm 2002

Unser hoch gelobtes Trainingsprogramm 2002 ergänzt die beiden bewährten und weiter angebotenen, ständig weiter verbesserten sowie im Materialumfang deutlich erweiterten EFQM-Bausteine (Trainer: Prof. Dr. Hildebrand; Heike Gerhardt) gelegentlich mit einer professionellen Ergänzung, z.B. "Überraschungsgast"!

12.06.-14.06.02 AT: EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand von EFQM-Lizienzmatrerialien, das - selbstverständlich mit EFQM-Original-Zertifikat! - die Methode der Selbstbewertung anhand des EFQM-Modells für Excellence mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. KTQ - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben anhand einer von der EFQM gestellten (und von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung") unter der Anleitung sehr erfahrener EFQM-Trainer die Bewertung ausgesuchter Teilkriterien im Team ("Konsensbewertung") und erfahren einhergehend damit, wie das gesamte EFQM-Procedere "tickt" . Alle neun Kriterien und deren 32 Teilkriterien werden sorgfältig erklärt. - Dies ist der EFQM-Stoff, für den uns Brüssel hohe Lizenzgebühren abverlangt.

Sodann erfahren die Teilnehmer anhand von Beispielen, wie sich die Bewertung nach KTQ(R) bzw. ProCum Cert, VdR, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO (JCI) von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dabei werden gründlich die Unterschiede zwischen einer internen / externen Prüfung mit dem Ziel der Erringung eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenden Ansatz verdeutlicht, sich zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial (das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" gibt es in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt).

Außerdem haben wir in das Training unser Prozessmodell eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen wie z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was die gängige "Qualitäts-Subkultur" anstelle von Qualität entbehrlich macht.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zum gleichen Preis! Dieses Training haben wir in weit mehr als 70 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

14.08.-16.08.02 AT: EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin: "Sommer-Spezial"

Gleicher Inhalt, sommerlich etwas modifiziert.

16.09.-18.09.02 AT: EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin

Inhalt siehe oben!

19.09.-20.09.02 SAT: EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz)

In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgaben der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage der Wiederholung. Sind alle Teilnehmer bereits auf einem aktuellen Kenntnisstand, wird dieser Teil verkürzt. Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Auch dieser - selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (das KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

24.-25.10.02 PRO: Klinische Pfade - Prozeßmanagement, Berlin

Klinische Pfade (Clinical Pathways) kommen in Mode. Daher haben wir unser bereits bewährtes Training für ein zielführendes Prozessmanagement so umgestellt, dass der berufsgruppenübergreifende, standardisierte Ablauf der Krankenbehandlung im Zentrum dieses Trainings steht. Klinische Pfade werden anhand von Beispielen erklärt. Wir gehen auf die Anwendung von Leitlinien sowie von angelsächsischen Guidelines ein und erkären den Unterschied zu klinischen Pfaden. Wir erläutern 15 Stufen der Umstellung auf klinische Pfade; wir gehen darauf ein, wie sich zweckmäßigerweise die Dokumentation ändert. Wir diskutieren Aspekte der Kostenermittlung. Und wir zeigen, welche Veränderungen in der Infrastruktur klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine Rolle.

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige weiter und möglichst noch besser geschieht als heute und Überflüssiges weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

21.-22.11.02 BSC: BSC: Balanced Scorecard praktisch einführen, Berlin

"Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Einrichtung; auf der Grundlage einer seit der Erstveröffentlichung in Harvard Business Review jahrelangen intensiven Befassung mit dem Thema und der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der "Erfinder" Norton und Kaplan; Verbindung mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn!), und Sie können für Ihr Haus Ihre eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter



04.-06.12.02 AT: EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin

Inhalt siehe oben!

www.hmanage.de (pdf-download). Inhaltlich aktualisierte Dokumente werden in Kürze verfügbar sein. Die Preise bleiben gleich!
www.hmanage.de (pdf-download). ). Inhaltlich aktualisierte Dokumente werden in Kürze verfügbar sein. Die Preise bleiben gleich!www.hmanage.de (pdf-download). Inhaltlich aktualisierte Dokumente werden in Kürze verfügbar sein. Die Preise bleiben gleich!www.hmanage.de (pdf-download). Inhaltlich aktualisierte Dokumente werden in Kürze verfügbar sein. Die Preise bleiben gleich!




Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de. Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin

hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de



Redaktionelle Hinweise

Wir haben das Erscheinungsbild unseres hmanage-Newsletters vor kurzem mittels html-Format umgestaltet. Das macht ihn übersichtlicher. Außerdem können Sie nun leichter jene Nachrichten selektieren, die Sie besonders interessieren. Sollten Sie mit der neuen Form technische Schwierigkeiten haben, bitten wir Sie um Nachricht!

Unseren längere Zeit nur mit dem Hinweis auf ein künftiges Mittel zur Vorbereitung auf die DRGs

versehenen Tagesordnungspunkt 1. haben wir aus Gründen der Übersichtlichkeit mit einem neuen Inhalt besetzt. Damit ist für uns das Thema DRGs keineswegs "gestorben"! Wir kommen selbstverständlich darauf zurück.



"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

"Give me a lever long enough .. and single-handed I can move the world" (Peter Senge)

Herzlich willkommen!

In diesem Newsletter finden Sie - gestützt auf Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als Kurztext, Definition, Link und Download sowie (mit Quellenangabe frei verwendbares) Dokument. Ohne Scheuklappen und mit einem offenen Blick über den Tellerrand abgeschotteter Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.