Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 58

21.06.02

Motto des Tages:

 


Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: PDCA ist nicht gleich PDCA

2. (AHA) US-Bundesstaat gründet eigenes Qualitätsinstitut

3. (AHQR) National Guideline Clearinghouse

4. (AHQR) Präventive Maßnahmen könnten Behinderungen verhindern oder aufschieben

5. (AHA) US-Krankenhausgesellschaft kritisiert negative Bewertung - und publiziert sie auch!

6. (JCAHO) Joint Commission begrüßt US-Gesetz zur freiwilligen Meldung medizinischer Fehler

7. (GQMG) Abschlussbericht der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin"

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2002

Neu!

Klinische Pfade: Text und Dias auf unserer Website


Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: PDCA ist nicht gleich PDCA

Der - besonders von Deming propagierte - PDCA-Kreis, nach seinem Erfinder auch "Shewhart-Kreis" genannt, steht für eins der mächtigsten (und zugleich besonders leicht erlernbaren) Werkzeuge der institutionellen Qualitätsverbesserung. P steht dort für "Plan" (= Festlegen der Ergebnisziele; "Versuchsaufbau" für die Erprobung und Auswahl der Meßgrößen zum Prüfen der Zielerreichung). D steht für "Do (= probeweise Ausführung der neu erdachten Vorgehensweise). C steht für "Check" (Auswertung der Messungen). A steht für "Act" (erprobtes Vorgehen bei Erfolg verbindlich machen; bei Mißerfolg nächste Verbesserung ausprobieren: PDCA). So wurde und so wird der PDCA-Kreis überall in der Welt verwendet - mit ein bißchen Glück zum Nutzen vieler Organisationen auf dem Wege zu kontinuierlichen Verbesserungen.

Bis sich KTQ(R) der Sache bemächtigte. KTQ(R) dient in Deutschland der Zertifizierung eines anhand KTQ(R)-eigener, allgemein gehaltener Kriterien vom Krankenhaus selbst zu beschreibenden und mittels eines "PDCA"-Schemas zu bewertenden, berichtsmäßig niedergelegten Ist-Zustands mit dem Ziele der Erlangung eines Zertifikats. Im Bericht soll pro Kriterium, also für alle "PDCA"-Schritte zusammen, ein Umfang von 2000 Zeichen nicht unter- und 6000 Zeichen nicht überschritten werden. Für ein Zertifikat gilt es, mindestens 55 % der bei KTQ(R) maximal erreichbaren Punktzahl (1299) zu erringen:

Ausweislich eines KTQ(R)-eigenen Beispiels (Medikamentenversorgung) versteht KTQ(R) unter "Plan" den Nachweis von Regeln für ein unter "Do" zu beschreibendes Procedere ("Wie hat man das geplant?"). "Do" steht bei KTQ(R) für: "So machen wir das!" Unter "Check" ist bei KTQ(R) zu bewerten, ob eine turnusmäßige Überprüfung erfolgt - im Beispiel nicht etwa des Procedere selbst, auch nicht der Einhaltung der unter "Plan" genannten Regeln. Vielmehr gilt für den jeweiligen Sachverhalt offensichtlich jegliche Art der Prüfung als ein Beleg für "Plan". Unter "Act" wird schließlich bewertet, dass man in der Folge Änderungen vornimmt. Oder auch nicht: KTQ(R) kennt 35 (+1) Kriterien, bei denen man sich - das mag verstehen, wer will - auf nur drei oder zwei Schritte des PDCA-Zyklus beschränkt.

KTQ(R) verwendet also die gleichen Begriffe (PDCA) und belegt sie mit anderen Inhalten. Während PDCA überall sonst in der Welt zur Strukturierung von Veränderungsprozessen eingesetzt wird, mißbraucht KTQ(R) den Ansatz zur Beschreibung und Bewertung eines Zustands. Nun kann natürlich jeder machen was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt. Doch betrüblich ist es schon, dass KTQ(R) leider dazu beiträgt, dass zunächst einmal viele arglose Krankenhausleute gar nicht merken, wie wirksam der PDCA-Kreis für das Transparentmachen und Verbessern der Qualität ihres Hauses tatsächlich ist.


2. (AHA) US-Bundesstaat gründet eigenes Qualitätsinstitut

Rhode Island Attorney General Sheldon Whitehouse has announced the launching of The Rhode Island Quality Institute, which will promote coordination and collaborative relationships, with the intent to make health care safer, reduce waste, and rework the health care system and its incentives for Rhode Island residents. Made public Wednesday, the Quality Institute is comprised of hospitals, physicians, nurses, business leaders, insurance companies and governmental representatives. At the Whitehouse's direction, the participants have worked to identify key areas of health care that will lead to safer and more cost effective medical care in the state. In addition, participants reviewed programs from around the country already in place and have incorporated the successes of those programs into the Rhode Island Quality Institute. Michael Macko, M.D., of the Rhode Island Medical Society, said the institute is committed to true systems improvements that reduce errors and costs. For more, visit

http://www.riag.org.


3. (AHQR) National Guideline Clearinghouse

To see what's new at the National Guideline Clearinghouse(tm) -- a public resource for evidence-based clinical practice guidelines -- go to

http://www.guideline.gov/FRAMESETS/static_fs.asp?view=whatsnew. To subscribe to the NGC(tm) Weekly Update Service, which notifies you via e-mail when new features and guidelines become available at the NGC(tm) Web site, go to http://www.guideline.gov/asp/register.asp. AHRQ also has available a supply of NGC(tm) tutorials on CD-ROM. The tutorial walks the user through a series of informative demonstrations and scenarios on using NGC. The CD-ROM is available free of charge by calling the AHRQ Publications Clearinghouse at 1-800-358-9295 or by sending an e-mail to ahrqpubs(at)ahrq.gov.


4. (AHQR) Präventive Maßnahmen könnten Behinderungen verhindern oder aufschieben

AHRQ announced research showing that a Chronic Disease Self-Management Program (CDSMP) can help prevent or delay disability, even in patients with heart disease, hypertension, or arthritis. Additional AHRQ-funded research has shown that education and lifestyle changes can also reduce disability, control costs, and have a positive influence on the quality of life of older Americans. The CDSMP, developed as a result of AHRQ-sponsored research, was published in Research in Action: Preventing Disability in the Elderly With Chronic Disease. This is the third in a series of Research in Action syntheses begun in 2001. Go to

http://www.ahrq.gov/research/elderdis.htm to see the research synthesis. A print copy is available by sending an e-mail to ahrqpubs@ahrq.gov.


5. (AHA) US-Krankenhausgesellschaft kritisiert negative Bewertung - und publiziert sie auch!

The Chicago-based Midwest Business Group released a report today saying the U.S. health care system is providing "poor quality" and "inadequate" care.  For more on the study, go to

Anmerkung: Ob wir das wohl noch einmal erleben werden, dass auch die DKG zunächst einmal bekannt macht, was sie kritisiert. Das würde die sicher Glaubwürdigkeit steigern - besonders, wenn politische Positionen auch noch begründet würden!

http://www.mbgh.org.


6. (JCAHO) Joint Commission begrüßt US-Gesetz zur freiwilligen Meldung medizinischer Fehler

The Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) today announced its support for key provisions in proposed federal legislation that would encourage the voluntary reporting of health care errors. The "Patient Safety Improvement Act of 2002,"...

Anmerkung: Schon einmal von einer deutschen Gesetzesinitiative zu diesem Thema gehört?


7. (GQMG) Abschlussbericht der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin"

Der Abschlussbericht der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" wurde am Dienstag dem Bundestagspräsidenten übergeben. Er ist auf der Homepage der Kommission veröffentlicht:

Anmerkung: Vorsicht! Sehr viel Papier! Aber durchaus lesens- und nachdenkenswert!

http://www.bundestag.de/gremien/medi/schlussbericht.pdf .


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

www.gbe-bund.de Gesundheitsberichterstattung des Bundes

http://www.bbclearning.com/Default.asp Allerlei interessante Lernmöglichkeiten, z.B.
http://www.bbclearning.com/search/courseDetail.asp?level=2&mode=detail&subjectname=Course%20Detail&searchStr=quality+management&resCode=39703513&resId=307 Qualitätsmanagement

www.calexcellence,org/cce/home/index.html The California Council of Excellence

http://www.dnqp.de/ Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

www.patienteninfo-berlin.de Patienteninformationsnetz Berlin

www.arzt.de/Arztsuche Internet-Portal der Deutschen Ärzteschaft

www.dipex.org Datenbank mit Patientenerfahrungen - leider erst in Großbritannien

www.eoq.org The European Qorganization for Quality, der Dachverband nationaler Qualitätsgesellschaften

www.koelner-patientenfragebogen.de Ankündigung einer neuen Webpräsenz: Kölner Patientenfragenbogen

http://content.nejm.org/ New England Journal of Medicine, aktuelle Ausgabe


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON)

Was Einrichtungen im Gesundheitswesen zusammenhält, was deren Mitarbeiter zu großem Engagement anreizt: Das ist der Zweck der Organisation. Wenn es gelingt, diesen deutlich zu machen und die gesamte Organisation in zweckbetonte externe und interne Lieferanten-Kunden-Beziehungen aufzulösen, wird diese ihren Zweck immer besser erfüllen. Von dieser Prämisse ausgehend, entwickelt der Autor ein Beschreibungsmodell aus den vier Komponenten Zweck, Rolle, Feedback, Einsatz und den vier Säulen Ehrlichkeit, Auswahl, Achtung und Erneuerung. In Selbstbefragungen - Fragebogen beigefügt! - ermittelt man, wie Einzelne, Bereiche, die Gesamtorganisation und die Gesellschaft gesehen werden. Geortete Lücken zwischen dem Gefundenen und dem Angestrebten werden sukzessive geschlossen. Ein sehr anregendes Buch - auch für alle jene zur Spezifizierung des EFQM-Kriteriums Führung sehr gut geeignet, denen die EFQM-Texte zu abstrakt erscheinen. (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000, - hmanage Newsletter 08/25 - (+++).

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus, 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Greulich / Onetti / Schade / Zaugg, Balanced Scorecard im Krankenhaus, Von der Planung bis zur Umsetzung, Ein Praxishandbuch, Heidelberg 2002 (-)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) - Nicht bei Amazon!! - hmanage Newsletter 53 - (+++)

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, ISBN 0-86688-489-0 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, ISBN 0-86688-334-7 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 - hmanage Newsletter 13 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

www.hmanage.de!


10. Unser Trainingsprogramm 2002

Unser hoch gelobtes Trainingsprogramm 2002 ergänzt die beiden bewährten und weiter angebotenen, ständig weiter verbesserten sowie im Materialumfang deutlich erweiterten EFQM-Bausteine (Trainer: Prof. Dr. Hildebrand; Heike Gerhardt) gelegentlich mit einer professionellen Ergänzung, z.B. "Überraschungsgast"!


06.09.

KTQ(R) + EFQM intelligent verbinden

KTQ(R) 4.0 liegt vor. Mittelfristig dürfte kein Krankenhaus darum herumkommen, sich auch um ein KTQ(R)-Zertifikat zu bemühen. Ob es allerdings vernünftig ist, angesichts der eher bescheidenen Erkenntnisse, die eine Vorbereitung einer KTQ(R)-Zertifizierung zu bringen vermag, sich schon bald auf eine Zertifizierung vorzubereiten, ist zu bezweifeln. Es ist sicher klug, die Visitoren und die kommerziellen Zertifizierungsstellen, die KTQ(R) nun unters Volk bringen wollen, erst einmal woanders üben zu lassen. Zielführender dürfte es wohl sein, sich vor dem Hintergrund einer allfälligen ganzheitlichen Veränderungsstrategie zunächst einmal mittels EFQM-Selbstbewertung eine breite Übersicht über die Ausgangslage im Hause zu verschaffen, diese mittels RADAR zu bewerten und aus den gefundenen Stärken und Verbesserungspotentialen ein Aktionsprogramm für Veränderungen zu entwickeln (incl. DRGs).Die Erhebung der KTQ(R)-Erfordernisse wird am besten im Kontext unseres Prozessmodells in die EFQM-Datenerhebung integriert. Einzelheiten zum überarbeiteten Programm auf unserer Website. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt.

09.09.02 QB /

Wer sich der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon bald über einen eindrucksvollen Stapel Papier, der seine Prozesse nach entsprechender aufwändiger Vorarbeit normgerecht dokumentiert - mit oder ohne Zertifikat. Eine derart arbeits- und zeitraubende Erstellung von Qualitätshandbüchern wird in diesem Intensivtraining nur gestreift. Auch was sich die KTQ(R)-Verantwortlichen in der Version 4.0 von KTQ(R) als Qualitätsberichterstattung ausgedacht haben, wird in diesem Training andiskutiert. Für Teilnehmer aus dem Reha-Bereich wird eine Reha-Variante vorgestellt.

In diesem Training geht es primär darum, in einem krankenhausspezifischen Qualitätshandbuch in knapper Form zu Papier zu bringen, was im Krankenhaus an grundlegenden Regeln und Abläufen zu beachten ist. Und dies in einer Form, die zugleich als Qualitätsbericht in Form einer Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht dienen kann. Die Gliederung folgt der Logik des EFQM-Modells für Excellence. Wir verbinden diese mit den Anforderungen, welche z.B. ein Krankenhaus mit KTQ(R) - zu beachten hat. Die Teilnehmer lernen, ihren Qualitätsbericht zu entwickeln, und nehmen ein bereits praxiserprobtes Muster mit nach Hause. Einzelheiten zum aktualisierten Training unter

16.09.-18.09.02 AT: schon ~ 80 mal

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung") anhand einer von der EFQM gestellten (und von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen unter der Anleitung sehr erfahrener EFQM-Trainer die Teambewertung ("Konsensbewertung") von ausgesuchten Teilkriterien. Sie erfahren einhergehend damit, wie das gesamte EFQM-Procedere "tickt" . Alle neun Kriterien und deren 32 Teilkriterien werden ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbeiten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines Aktionsprogramms - Dies ist der EFQM-Stoff, für den uns Brüssel doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie anderen Trainern mit "nationaler" DGQ-Lizenz.

Zusätzlich erfahren die Teilnehmer anhand von Beispielen, was sich die externe Bewertung nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO (JCI) von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden gründlich die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" gibt es in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was eine gängige "Qualitäts-Subkultur statt Qualität" entbehrlich macht. Das gilt es allerdings auch nachvollziehbar zu belegen.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 80 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

19.09.-20.09.02 SAT:

In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgabe der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage der Wiederholung. Sind alle Teilnehmer bereits auf einem aktuellen Kenntnisstand, wird dieser Teil verkürzt. Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Unser Plus: Auch dieser - selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (das KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

QHB: Qualitätshandbuch / Qualitätsbericht, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Unsere bisherigen Preise bleiben!EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmana ge.de (pdf-download). Unser weiteres Plus: Die Preise werden nicht erhöht!

Neu!

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige weiter und möglichst noch besser geschieht als heute und Überflüssiges weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

23.10.02 PRO Prozeßmanagement richtig anwenden (nur noch 1 Tag!)www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baustein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten.

Neu!

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest verbal. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppen-übergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf. Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

21.-22.11.02 BSC:

"Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Einrichtung; auf der Grundlage einer seit der Erstveröffentlichung in Harvard Business Review jahrelangen intensiven Befassung mit dem Thema und der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der "Erfinder" Norton und Kaplan; Verbindung mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn!). Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter


04.-06.12.02 AT:

Inhalt siehe oben!

24.-25.10.02 KLP: Klinische Pfade professionell einführen, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download).BSC: Balanced Scorecard praktisch einführen, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de. Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin

hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359



Redaktionelle Hinweise

Wir haben das Erscheinungsbild unseres hmanage-Newsletters vor kurzem mittels html-Format umgestaltet. Das macht ihn übersichtlicher. Außerdem können Sie nun leichter jene Nachrichten selektieren, die Sie besonders interessieren. Sollten Sie mit der neuen Form technische Schwierigkeiten haben, bitten wir Sie um Nachricht!

Unseren längere Zeit nur mit dem Hinweis auf ein künftiges Mittel zur Vorbereitung auf die DRGs

versehenen Tagesordnungspunkt 1. haben wir aus Gründen der Übersichtlichkeit mit einem neuen Inhalt besetzt. Damit ist für uns das Thema DRGs keineswegs "gestorben"! Wir kommen selbstverständlich darauf zurück.



"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

Anmerkung: Die amerikanischen Leitlinien sind durchweg gut strukturiert und - samt Quellen - begründet. Da müssen wir wohl noch eine Weile üben!

"Ich versuche die Leute dabei zu erwischen, wie sie etwas richtig machen" (Kenneth Blanchard)

Herzlich willkommen!

In diesem Newsletter finden Sie - gestützt auf Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als Kurztext, Definition, Link und Download sowie (mit Quellenangabe frei verwendbares) Dokument. Ohne Scheuklappen und mit einem offenen Blick über den Tellerrand abgeschotteter Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.