Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 62

21.07.02

 


Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: "Ökonomisierung"

2. (AHA) Programm zur Risikoermittlung in Pflegeeinrichtungen

3. (AHRQ) Informationsmaterial zur Verbesserung der Qualität der Krankenversorgung

4. (DZ) Das Ende der Reha-Ruhe

5. (AHA) Bericht über die am stärktsten computerisierten US-Krankenhäuser verfügbar

6. (DW) Ratgeber für pflegebedürftige und alte Menschen

7. (IHI) "Quantensprünge" bei der Reduktion von Medikationsfehlern

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

9. typo3/#a9

10. typo3/#a10


Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: "Ökonomisierung"

"Die Ärztinnen und Ärzte haben keine Lust mehr, nur noch das Feigenblatt in einem Prozess gnadenloser Durchökonomisierung des Gesundheitswesens zu sein". - Solche und ähnlich denkwürdige Worte müssen (ausweislich der Berichterstattung im Deutschen Ärzteblatt) nicht nur der Präsident der Bundesärztekammer, sondern auch viele seiner Kollegen auf dem 105. Deutschen Ärztetag in Rostock von sich gegeben haben. Starker Toback angesichts der (ausweislich des WHO World Health Report 2000) fast höchsten Gesundheitskosten in der Welt einerseits und einer das gesamte deutsche System durchdringenden iatrogenen Ökonomisierung andererseits. Natürlich sind mit den folgenden Ausführungen nicht "die Ärzte" gemeint - erstens könnte der Autor eine solche generelle Behauptung gar nicht belegen und außerdem kennt er zu viele anständige Ärzte, aber eben auch etliche andere, deren selbstsüchtiges Tun von ihren Funktionären auch noch mit aller Kraft eingenebelt zu werden scheint ("Vermeidung einer dem Selbstverständnis des Arztes zuwiderlaufenden Ökonomisierung"). Die Ökonomisierung ist weitgehend hausgemacht.

Erklärt die deutsche Ärzteschaft das über Jahre explosionsartig wachsende Leistungsvolumen in der ambulanten Versorgung (und den damit angesichts der Deckelung der verfügbaren Mittel schmerzlicherweise verbundenen Punktwertverfall) bei einer schwindenden Bevölkerung wirklich nur mit immer krankeren Patienten? Gibt es für den so unterschiedlichen Rechnungsbetrag für identische Leistungen für Kassen- und Privatpatienten irgendeine andere Rechtfertigung als eine ökonomische? Wenn die Deutsche Gesellschaft für Radiologie die Hälfte aller Röntgenuntersuchungen für überflüssig hält, wenn Deutschland Weltmeister im Schieben von Herzkathetern, bei Arthroskopien etc. ist - aus welchem anderen Gründen werden die überflüssigen denn gemacht, wenn nicht aus pekuniären?

Wenn es fast unmöglich ist, über kostengünstige Schichtmodelle für Krankenhausärzte zu reden, wenn beim - sicher mehr als berechtigten - Klagen über unmenschliche ärztliche Dienstzeiten mit großer Beharrlichkeit "vergessen" wird, damit verbundene, gern eingestrichene Zusatzeinnahmen zu erwähnen, welche die betroffenen Ärzte einkommensmäßig weit aus anderen Berufsgruppen herausheben? Mit welchem Recht glauben denn, lieber Marburger Bund, deutsche Krankenhausärzte, ein weitaus höheres Einkommen beziehen zu müssen als Angehörige anderer, ähnlich anspruchsvoller Berufe? Und warum kleben deutsche Chefärzte denn so an ihren organisatorisch absolut dysfunktionalen, aber finanziell doch höchst attraktiven "Nebentätigkeiten", wenn nicht aus ökonomischen Motiven? Da ist es keine Entschuldigung, solches (verständliche) Verhalten mit der schändlichen Ausbeutung junger Ärzte aufzurechnen, denen routinemäßig unbezahlte Überstunden oder gar eine gänzliche Gratis-Arbeit ("Gast-Arzt") zugemutet werden. Die wirklichen Motive gehören auf den Tisch!

Das eine zu geißeln und das andere vornehm zu verschweigen, ist unredlich. Da hilft kein "Anschießen" der Gesundheitsökonomie. Der Aufschrei über die angebliche Ökonomisierung ist doch erst erfolgt, als man (sehr vorsichtig) daranging, angesichts der damit verbundenen Kosten für die Allgemeinheit die Sinnhaftigkeit ärztlichen Tuns ganz vorsichtig zu hinterfragen. Jetzt könnte es durchaus an den eigenen Geldbeutel gehen. Dass das nicht paßt, kann man angesichts des verbreiteten ärztlichen Selbstbilds vom edelmütigen Menschen, der nur das Gute für die Mühseligen und Beladenen in dieser Welt im Sinne hat, dass er über Geld selbstverständlich gar nicht nachdenkt, nur zu gut verstehen. Nur so ist die Welt nicht wirklich. Da zugleich die Chancen, medizinisch wirklich evidence based zu handeln, auch ohne reflexartige Abwehrmechanismen ("kollektive, typisierende Vorgaben und Normen") heute noch sehr gering sind, sollte eher nach Möglichkeiten gesucht werden, den aktuellen Stand der Kunst besser aufzubereiten. Damit könnten - soweit sie es nicht schon längst tun - die Ärzte ja schon einmal bei sich selbst anfangen. Es ist in diesem Zusammenhang sicher kein besonderes Ruhmesblatt, wenn eine Unzahl von Ärzten nach eigener Erfahrung das Logo der Cochrane Collaboration nicht einmal kennt!

Ökonomisches Denken ist Teil unserer Gesellschaft. Geldgier ist Motor der Marktwirtschaft. Gleichwohl hat sich erwiesen, dass es den Menschen in ihrer Gesamtheit unter (funktionierenden) Marktbedingungen weitaus besser geht, als wenn wohlmeinende Bürokraten um der "Gerechtigkeit" willen den Bedarf zu planen suchen. Das geht immer schief. Der Untergang des realen Sozialismus ist dafür ein beredtes Beispiel. Zur Marktwirtschaft gehört Transparenz. Wahrscheinlich ist es im Gesundheitswesen deren weitgehendes Fehlen, dass Träger vordergründiger ökonomischer Interessen diese vollständig verschweigen und Gefahrenquellen nach dem Motto geißen läßt: "Haltet den Dieb!" Das haben die Menschen nicht verdient. Nicht in ihrer Eigenschaft als Beitragszahler und schon gar nicht in ihrer Eigenschaft als Patienten.

Schöne Ferien!


2. (AHA) Programm zur Risikoermittlung in Pflegeeinrichtungen

The Occupational Safety and Health Administration (OSHA) today announced a new program to focus outreach efforts and inspections on specific hazards, such as ergonomics, in nursing and personal care facilities with high injury and illness rates. .. For more, visit

http://www.osha.gov/media/oshnews/july02/index.html .


3. (AHRQ) Informationsmaterial zur Verbesserung der Qualität der Krankenversorgung

AHRQ has created a new set of easy-reference cards called "Quick Tips" that are part of a larger collection of material on how to improve health care quality and avoid medical errors. The "Quick Tips" provide information to help patients prepare for various medical tests, plan for surgery, talk with their doctors, and use prescription medicines safely. Other materials in the packet include

20 Tips To Help Prevent Medical Errors, 5 Steps to Safer Health Care, Your Guide to Choosing Quality Health Care, and Now You Have a Diagnosis: What's Next? These materials are available on the AHRQ Web site by going to http://www.ahrq.gov/consumer/pathqpack.htm


4. (DZ) Das Ende der Reha-Ruhe

5. (AHA) Bericht über die am stärktsten computerisierten US-Krankenhäuser verfügbar

Hospitals & Health Network's Most Wired survey has recognized more than 100 hospitals and health systems for their efforts to use modern-day technology in their facilities..l. For the complete results, go to

Anmerkung 1: Wer sich darüber informieren möchte, wie weit deutsche Krankenhäuser in Sachen IT-Einsatz und -Nutzen noch immer im Rückstand sind, vertiefe sich einmal in diese Seite und deren Beispiele!

Anmerkung 2: Auch schöne Anregungen für Krankenhaus-Websites!

http://www.hhnmag.com .


6. (DW) Ratgeber für pflegebedürftige und alte Menschen

Ein neuen Ratgeber für pflegebedürftige und alte Menschen gibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heraus. Die Broschüre "Lotsendienst im Hilfenetz" kann kostenlos unter der Email-Adresse: poststelle@bmfsfj.de oder im Internet unter:

www.bmfsfj.de bezogen werden. Mehr Infos unter : http://www.bundesregierung.de/dokumente/Bericht/ix_62142.htm


7. (IHI) "Quantensprünge" bei der Reduktion von Medikationsfehlern

Iowa Health System and OSF HealthCare, both "graduates" of IHI's Quantum Leaps in Patient Safety Collaborative, have forged an informal and innovative partnership that is continuing well beyond the end of the Collaborative. Individually, each organization has made striking gains, nothing short of quantum leaps, in reducing adverse drug events, but that tells only part of the story. Einzelheiten unter

http://www.ihi.org/resources/successstories/ci0702quantum.asp.


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.arzt.de/ Online-Suchsystem für Ärzte

http://www.afgis.de/ Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem

http://www.bvgesundheit.de/ Bundesvereinigung für Gesundheit

http://www.unitedhealthgroup.com/invest/2001/ar2001.pdf Geschäftsbericht von UnitedHealth

http://www.doctorguide.com/home1.shtml US-Adresse für Patientenzufriedenheit und Arztqualität

http://www.doctorquality.com/www/ US-Vergleichswerkzeug für die Qualität von Leistungserbringern im Gesundheitswesen

http://www.healthgrades.com/ US-Vergleichswerkzeug für die Qualität von Leistungserbringern im Gesundheitswesen; selbst empfohlen

http://www.thehealthpages.com US-Vergleichswerkzeug für die Qualität von Leistungserbringern im Gesundheitswesen

http://www.hospitalprofiles.com US-Vergleichswerkzeug für die Qualität von Krankenhäusern; von Großunternehmen wie DaimlerChrysler

http://www.selectqualitycare.com/home/index.asp US-Vergleichswerkzeug für die Qualität von Krankenhäusern; selbst empfohlen


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

www.hmanage.de!

Wichtig:

Auf unserer Website findet sich ein älterer Entwurf der Internationalen Zertifizierungsregeln ("Accreditation") der Joint Commission International (JCI), des - wie die Mutter gemeinnützigen - internationalen Ablegers der in den USA (mit Vorläufer) seit über 75 Jahren tätigen, nahezu 20.000 Zertifizierungen betreuenden JCAHO (

Auf eng bedruckten, knapp 190 Seiten wird hier dargelegt, was laut JCI als - mit Hilfe einer internationalen Task Force entwickelten - internationalen Qualitätskriterien für das Krankenhaus zu gelten hat. Das - nicht ganz billige - Werk enthält einen vollständigen Set an Standards (= Qulaitätskriterien), jeweils versehen mit einer ergänzenden Begründung ("statement of intent") und Meßelementen ("measurable elements") zum Prüfen der Übereinstimmung mit diesen Standards. Die zweite Auflage fokussiert noch deutlicher auf die Patientensicherheit und die Analyse unerwünschter Zwischenfälle, um deren Wiederholung zuverlässig zu vermeiden. (Vertuschen ist ein Zeichen miserabler Qualität!). Außerdem enthlt sie z.B. neue Elemente zur Schmerzbehandlung ("pain management") und zum Umgang mit Patienten am Ende ihres Lebens. Hier die - um Verfälschungen zu vermeiden absichtlich nur teilweise übersetzte - Gliederung der "Standards":

Section I: Patient-Centered Standards enthält "Standards" zu folgenden Feldern:

- Access to Care and Continuity of Care
- Family and Patient Rights
- Assessment of Patients
- Care of Patients
- Patient and Family Education

Section II: Health Care Organization Management Standards" enthält "Standards" zu folgenden Feldern:

- Quality Improvement and Patient Safety
- Prevention and Control of Infections
- Governance, Leadership, and Direction
- Facility Management and Safety
- Staff Qualifications and Education
- Management of Information

Die - freiwillige - "Accreditation" eines Krankenhauses durch die JCI erfolgt nur dann, wenn dieses nach der Prüfung durch JCI-Experten (nicht durch freiwillige Visitoren und kommerzielle Zertifizierer) einen Satz als optimal angesehener und zugleich erreichbarer Kriterien erfüllt, welche tatsächlich die Qualität eines Krankenhauses und dessen Bemühungen um immer weitere Verbesserungen beschreiben. Die JCI unterscheidet zwischen Kernkriterien und anderen, wobei erstere diesen Staus nicht (wie bei KTQ(R)) aus unerfindlichen Gründen erhalten haben, sondern fundamentale Rechte der Patienten und ihrer Angehörigen schützen, eine sichere Umgebung der Behandlung gewährleisten und beim Minimieren von Risiken im Behandlungsprozess helfen sollen: "That´s quality!".

"Measurable elements" listen auf, was erforderlich ist, um eine völlige Übereinstimmung mit dem jeweiligen Standard zu begründen. Damit wird die Bewertung (im fundamentalen Unterschied zu KTQ(R) 4.0) für das Krankenhaus auch nachvollziehbar. Das erleichtert natürlich die Vorbereitung auf den Prozess der "accreditation" für das Krankenhaus und seine Mitarbeiter. Das Procedere ist alle drei Jahre zu wiederholen. In der Zwischenzeit sind der JCI bestimmte Veränderungen zu melden. Wenigstens alle zwei Jahre erfolgt eine Revision von Kriterien und Prozess.

Ein mehr als lesenswertes Kontrastprogramm zu KTQ(R)! Wer - wie z.B. die Krankenhäuser der Berliner DRK-Schwesternschaft - hier eine "accreditation" schafft, hat in Sachen Qualität ein gutes Fundament gelegt. Der Katalog ist allerdings auch so nützlich um herauszuarbeiten, welche Mindesterfordernisse das eigene Krankenhaus auf jeden Fall erfüllen müßte, um seinen Verantwortlichen bei einer Nachprüfung rote Ohren zu ersparen! (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000, - hmanage Newsletter 08/25 - (+++).

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus, 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) - Nicht bei Amazon!! - hmanage Newsletter 53 - (+++)

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, ISBN 0-86688-489-0 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, ISBN 0-86688-334-7 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - (+++)

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - NICHT ÜBER AMAZON!www.jcrinc.com). Diese werden - wie deren wichtigste Vorlage, das weitaus präzisere, mehrmals jährlich aktualisierte, damit umfangreichere, als Anregung nützlichere amerikanische JCAHO-Original namens Comprehensive Accreditation Manual for Hospitals (CAMH) - ständig weiterentwickelt. Hier eine kurze Vorstellung dere neuesten Version des wirklich professionellen, weltweit einheitlichen und zuleich z.B. lokale Gesetzeserfordernisse beachtenden Verfahrens in internationaler public domain.


10. Unser Trainingsprogramm 2002

Unser hoch gelobtes Trainingsprogramm ergänzt unsere bewährten, ständig weiter verbesserten und im Materialumfang aktualisierten EFQM-Bausteine (Trainer: Prof. Dr. Hildebrand; Heike Gerhardt) durch professionelle Ergänzungen und Arbeitsmittel für die Praxis.

Aktualisiert! 06.09. KTQ(R) + EFQM intelligent verbinden

KTQ(R) 4.0 liegt vor. Mittelfristig wird kein Krankenhaus wohl darum herumkommen, sich um ein KTQ(R)-Zertifikat zu bemühen. Ob es allerdings vernünftig ist, angesichts der eher bescheidenen Erkenntnisse, die eine Vorbereitung einer KTQ(R)-Zertifizierung zu bringen vermag, sich schon bald auf eine Zertifizierung vorzubereiten, ist zu bezweifeln. Da ist es sicher klug, die Visitoren und die kommerziellen Zertifizierungsstellen, die KTQ(R) nun unters Volk bringen wollen, erst einmal bei jenen üben zu lassen, die der Öffentlichkeit mit einem "Zertifikat" - für welche Inhalte auch immer - imponieren wollen. Zielführender dürfte es wohl sein, sich vor dem Hintergrund einer allfälligen ganzheitlichen Veränderungsstrategie zunächst einmal mittels EFQM-Selbstbewertung eine breite Übersicht über die Ausgangslage im Hause zu verschaffen, diese mittels RADAR zu bewerten und aus den gefundenen Stärken und Verbesserungspotentialen ein Aktionsprogramm für Veränderungen zu entwickeln (incl. DRGs).Die Erhebung der KTQ(R)-Erfordernisse wird am besten im Kontext unseres Prozessmodells in die EFQM-Datenerhebung inte griert. Einzelheiten zum überarbeiteten Programm auf unserer Website. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt.

16.09.-18.09.02 AT: schon ~ 80 mal

EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin TERMIN AUSGEBUCHT!

19.09.-20.09.02 SAT:

EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlin TERMIN ABGESETZT!

In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgabe der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage der Wiederholung. Sind alle Teilnehmer bereits auf einem aktuellen Kenntnisstand, wird dieser Teil verkürzt. Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Unser Plus: Auch dieser - selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (das KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

www.hmana ge.de (pdf-download). Unser weiteres Plus: Die Preise werden nicht erhöht!

Neu!

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige weiter und möglichst noch besser geschieht als heute und Überflüssiges weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

23.10.02 PRO Prozeßmanagement richtig anwenden (nur noch 1 Tag!)www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baus tein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten.

Neu!

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest verbal. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppen-übergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf. Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beis piele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

24.-25.10.02 KLP: Klinische Pfade professionell einführen, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download).

Aktualisiert!

"Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Einrichtung; auf der Grundlage einer seit der Erstveröffentlichung in Harvard Business Review jahrelangen intensiven Befassung mit dem Thema und der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der "Erfinder" Norton und Kaplan; Verbindung mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn, der in Dritt- und Viert-Veröffentlichungen auch noch vervielfacht wird!). Die BSC ist - richtig angewandt - ein mächtiges Werkzeug, um die Strategie der eigenen Organisation (z.B. im Zusammenhang mit der Umstellung auf DRGs) in zielführende Handlungen und tatsächliche Ergebnisse umzumünzen. Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter

21.-22.11.02 BSC: BSC: Balanced Scorecard praktisch einführen, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung") anhand einer von der EFQM gestellten (und von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen unter der Anleitung sehr erfahrener EFQM-Trainer die Teambewertung ("Konsensbewertung") von ausgesuchten Teilkriterien. Sie erfahren einhergehend damit, wie das gesamte EFQM-Procedere "tickt" . Alle neun Kriterien und deren 32 Teilkriterien werden ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbeiten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines Aktionsprogramms - Dies ist der EFQM-Stoff, für den uns Brüssel doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie anderen Trainern mit "nationaler" DGQ-Lizenz.

Zusätzlich erfahren die Teilnehmer anhand von Beispielen, was die externe Bewertung nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO (JCI) von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden gründlich die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" gibt es in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was eine gängige "Qualitäts-Subkultur statt Qualität" entbehrlich macht. Das gilt es allerdings auch nachvollziehbar zu belegen.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 80 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

Aktualisiert! 04.-06.12.02 AT: EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!


Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de. Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin

hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


Redaktionelle Hinweise

Wir haben das Erscheinungsbild unseres hmanage-Newsletters vor kurzem mittels html-Format umgestaltet. Das macht ihn übersichtlicher. Außerdem können Sie nun leichter jene Nachrichten selektieren, die Sie besonders interessieren. Sollten Sie mit der neuen Form technische Schwierigkeiten haben, bitten wir Sie um Nachricht!

Unseren längere Zeit nur mit dem Hinweis auf ein künftiges Mittel zur Vorbereitung auf die DRGs versehenen Tagesordnungspunkt 1. haben wir aus Gründen der Übersichtlichkeit mit einem neuen Inhalt besetzt. Damit ist für uns das Thema DRGs keineswegs "gestorben"! Wir kommen selbstverständlich darauf zurück.


Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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Motto des Tages:

".. ökonomischer Angriff auf .. Arzt-Patienten-Verhältnis, .. Kolkmann kritisierte ..Vereinnahmung der ebm durch die Gesundheitsökonomie.. populistische Selbstdarstellung expertokratischer Heilsverkünder" (Jörg-Dietrich Hoppe)

- Bericht vom deutschen Ärztetag in Rostock, MBZ Nr. 9 - Was haben die nur zu verbergen?