Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

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Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 63

22.08.02

Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: "You are pushing a lot of money out of the window!"

2. (AHA/AHRQ) AHRQ liefert Software gratis: "Inpatient Quality Indicators", Version 2.1

3. (AHA/AMA) Zwei Drittel aller amerikanischen Ärzte nutzen Internet täglich

4. (JCAHO) Ziele 2003 für die Patientensicherheit

5. (AHA) US-Studie zum Zusammenhang von Arbeitlast und Zufriedenheit in der Pflege

6. (AHA) Höhe des Arzteinkommens produktivitätsförderlich

7. (AHA) Patienten als Gäste behandeln und Mitarbeiter als Partner

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2002

1. Ankündigung:

33. IHF International Hospital Congress + 2003 Healthforum Leadership Summit, San Francisco, 23.-26 August 2003

Der größte Weltkongress in Sachen Management in Krankenhaus und Gesundheitswesen verbunden mit dem - vom Healthforum AHA und der American Hospital Association getragenen - nationalen Spitzenereignis zum Thema in den USA. Markieren Sie den Termin in Ihrem Kalender. Wir werden dafür etwas vorbereiten.
(Unser Leitartikel bezieht sich auf den 2002 Healthforum Leadership Summit in San Diego)

 


Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: "You are pushing a lot of money out of the window!"

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen: Wieder einmal für ein paar Wochen USA: Der Präsident der Vereinigten Staaten würde es einen Arbeitsurlaub nennen. Viel südkalifornische Sonne, Wasser, Musik - und dazu eine gehörige Portion Know-How-Erweiterung in Sachen Krankenhaus-Management.

Zunächst Teilnahme am - im hmanage-Newsletter seinerzeit angekündigten - Leadership Summit 2002, veranstaltet von der American Hospital Association (AHA) und dem Health Forum. Unter dem Gesamtmotto Putting People First - The Healthcare Imperative diese Themenfelder: Developing the New Workforce, Creating a Culture of Patient Safety, Assuring Hospital Readiness, Sustaining Heathier Communities sowie Using Technology Successfully. Dabei wurde wieder einmal deutlich, wie wenig Grund wir haben, in unserem teuren Gesundheitssystem von (Ergebnis-)Qualität zu sprechen. Die Sprücheklopferei zum Thema auf den deutschen Ärztetagen, KTQ(R) oder ProCum Cert kommen einem aus der Ferne noch komischer vor. Oder einfach peinlich. (Darüber gelegentlich an anderer Stelle mehr).

Später Praxiskontakte. Besonders von einem, in einer Abteilung für Schwerbrandverletzte und Wound Management, soll etwas ausführlicher berichtet werden, weil er für uns etwas exemplarisch deutlich macht, was unserem Gesundheitssystem trotz seiner enormen Kosten noch immer weitgehend fehlt: Ein ganzheitliches, arbeitsteiliges Vorgehen in der ambulanten und in der stationären Krankenbehandlung,

- bei dem festgeschrieben (und wissenschaftlich begründet) ist, wie auf dem Wege zu einem bestimmten Ergebnis vorzugehen ist
- bei dem sich alle Beteiligten - gleich welcher Berufsgruppe - strikt an die vorgegebene arbeitsteilige Vorgehensweise halten
- bei dem in der gleichen (vordokumentierten) Schrittfolge Erstuntersuchung, Behandlung usw. (schon auf Papier) sorgfältig dokumentiert werden*
- bei dem die medizinisch gebotene ebenso wie die extern induzierte Abrechnungs-Dokumentation aufs Professionellste miteinander verbunden sind
- bei dem Pflegekräfte dank der Standardisierung eigenständig weitaus mehr Aufgaben und Verantwortung übernehmen als bei uns
- bei dem sich die Mediziner trotz umfangreicherer Dokumentation als bei uns den Kopf für kontinuierliche Verbesserungen sowie für Ergebnisauswertungen freihalten

Natürlich wird auf der Grundlage verfügbarer Guidelines gearbeitet, möglichst - mit Quellen belegt - evidence based! Jegliche Schrittfolge in Untersuchung und Behandlung ist - zumindest in dieser Abteilung - in klinischen Pfaden organisiert. Angefangen hat man dort übrigens auch erst 1999! Die auf den ersten Blick exzessive Dokumentationsarbeit für klinische (und vorbeugend für forensische) sowie - getrennt - für Abrechnungszwecke (Stichwort "DRGs") wird nicht nur als unerläßlich, sondern auch als durchaus akzeptabel betrachtet. Sie sei - weil großenteils vorstrukturiert - einfach und mit geringem zeitlichem Aufwand zu bewältigen, sowohl für den Arzt als auch hinsichtlich der späteren Übertragung auf den Computer. (Papier-Lösungen sollten auch bei uns in den ersten Jahren das Mittel der Wahl sein. Fehlende Software bietet jedenfalls keine Grundlage für Ausreden, das ginge nicht).

Es gibt Klagen über einen gelegentlich zu starken ökonomischen Druck durch MEDICARE. (Das sind jene Leute in den staatlichen Instanzen, welche (im Falle einer stationären Versorgung) die DRGs bezahlen. Wir registrieren Unverständnis über die deutsche Entscheidung für australische DRGs und hiesige Verbesserungsbemühungen am so schon unnötig komplizierten System; der Berichterstatter sieht sich insoweit bestätigt (DRGs sollen doch nicht die Dokumentation ersetzen!) Eine stationäre Behandlung wird von MEDICARE nur akzeptiert, wenn eine ambulante Versorgung nicht möglich ist. Der größte Teil dessen, was bei uns stationär geschieht, erfolgt in den USA ambulant - auch in der Wundversorgung. Des öfteren - so die Aussage des Gesprächspartners - wäre eine Genehmigung einer etwas längeren stationären Versorgung für den Patienten besser. (Wohlgemerkt: Hier geht es um die Genehmigung durch staatliche Instanzen!)

Ökonomisches Denken wird für den Arzt als unerläßlich angesehen: Bei der Behandlung gilt es, Spitzenergebnisse zu erzielen; dies allerdings mit nicht mehr Geld als nötig! In den USA gibt es nicht wie bei uns ein (subjektives) "Recht auf ärztliche Geldverschwendung". Selbstverständlich haben Dritte ein Recht auf Nachvollziehbarkeit der Behandlung. Die Dokumentation wird nicht als bürokratisches Joch fehlinterpretiert, unter dem die armen Ärzte leiden müssen. Sie ist allerdings dank streng strukturierter Abläufe so elegant organisiert, dass sie zumutbar ist. Wirtschaftlichere Alternativen werden aus Überzeugung gesucht - nicht nur "für die Verwaltung".

Auch unabhängig vom Beispiel Wundversorgung, bei dem in Deutschland (aus der Sicht unseres Gesprächspartners, der sich hier offensichtlich sehr gut auskennt) mangels eines strukturierten, "grenzüberschreitenden" Vorgehens sowie einer umständlichen, viel zu langen stationären Betreuung enorm viel Geld verschwendet werde (Überschrift ist Original-Zitat!), gilt es in den USA erst dann als ein Zeichen von Qualität, wenn am Ende des Prozesses nicht nur ordentliche Ergebnisse erzielt werden, sondern Patienten so wenig wie möglich belastet werden - nicht zuletzt auch in ihrer Eigenschaft als Beitragszahler zur Krankenversicherung!

Dieses - eigentlich selbstverständliche - Element einer wirklichen Qualitätssicherung hat man in Deutschland bisher schlicht verschlafen. Aggregierte Routineergebnisse sind nahezu unbekannt. Jetzt werden wir auch noch mit zweifelhaften Zertifikaten zugeschüttet.

Schlußbemerkung für unsere Frau Schmidt und/oder für Herrn Seehofer: Es wäre wohl das probateste Mittel, unser deutsches Gesundheitswesen bezahlbar zu halten, wenn die Solidargemeinschaft zur Abwechslung nur noch die Krankenbehandlung finanzierte, die (wissenschaftlich) nachweislich funktioniert und - bei Alternativen - die geringsten Kosten verursacht. - Dass es gelte, "ambulante" und/oder "stationäre" Besitzstände aufrechtzuerhalten, haben wir jedenfalls nicht im SGB entdecken können!

______

* So wird bei SharpHealthcare, der marktführenden Nachbarinstitution des Uniklinikums, die Wound Management Unit von Pflegekräften völlig selbständig gemanagt.


2. (AHA/AHRQ) AHRQ liefert Software gratis: "Inpatient Quality Indicators", Version 2.1

The federal Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ) has released free software intended to provide hospitals with what it describes as a quick and relatively easy-to-use quality check on their inpatient care. The Inpatient Quality Indicator software (IQI) uses hospital discharge data to flag potential quality problems including overly high death rates for patients admitted for conditions such as acute myocardial infarction or hip fracture or for surgical procedures... The software can be downloaded from the agency's web site at


3. (AHA/AMA) Zwei Drittel aller amerikanischen Ärzte nutzen Internet täglich

Two-thirds of physicians access the Web daily, says a new study released by the American Medical Association. 


4. (JCAHO) Ziele 2003 für die Patientensicherheit

The Joint Commission's Board of Commissioners has approved for implementation effective January 1, 2003 a set of six National Patient Safety Goals representing 11 recommendations for improving the safety of patient care in health care organizations. The Joint Commission 2003 National Patient Safety Goals and associated recommendations are:

1) Improve the accuracy of patient identification.

a) Use at least two patient identifiers (neither to be the patient's room number) whenever taking blood samples or administering medications or blood products.

b) Prior to the start of any surgical or invasive procedure, conduct a final verification process, such as a "time out," to confirm the correct patient, procedure and site, using active--not passive--communication techniques.

2) Improve the effectiveness of communication among caregivers.

a) Implement a process for taking verbal or telephone orders that require a verification "read-back" of the complete order by the person receiving the order.

b) Standardize the abbreviations, acronyms and symbols used throughout the organization, including a list of abbreviations, acronyms and symbols not to use.

3) Improve the safety of using high-alert medications.

a) Remove concentrated electrolytes (including, but not limited to, potassium chloride, potassium phosphate, sodium chloride >0.9%) from patient care units.

b) Standardize and limit the number of drug concentrations available in the organization.

4) Eliminate wrong-site, wrong-patient, wrong-procedure surgery.

a) Create and use a preoperative verification process, such as a checklist, to confirm that appropriate documents (e.g., medical records, imaging studies) are available.

b) Implement a process to mark the surgical site and involve the patient in the marking process.

5) Improve the safety of using infusion pumps.

a) Ensure free-flow protection on all general-use and PCA (patient controlled analgesia) intravenous infusion pumps used in the organization.

6) Improve the effectiveness of clinical alarm systems.

a) Implement regular preventive maintenance and testing of alarm systems.

b) Assure that alarms are activated with appropriate settings and are sufficiently audible with respect to distances and competing noise within the unit.

Complete story:


5. (AHA) US-Studie zum Zusammenhang von Arbeitslast und Zufriedenheit in der Pflege

Staff nurses in North Carolina who are responsible for large patient loads or who work in environments where short staffing frequently interferes with their ability to care for patients are less satisfied with their jobs and careers than colleagues in better work environments, according to a new study. The report, "Staff Nurse Satisfaction, Patient Loads, and Short Staffing Effects in North Carolina," can be found at


6. (AHA) Höhe des Arzteinkommens produktivitätsförderlich

Median compensation and gross productivity for physicians has generally´increased over the past four years, according to the American Medical Group Association's 2002 Medical Group Compensation & Productivity Survey. The survey is for sale at


7. (AHA) Patienten als Gäste behandeln und Mitarbeiter als Partner

By treating patients as guests and employees as partners, hospitals can foster a culture of patient-centered care that resonates from the food service department to the CEO, said a lecturer at the 8th Annual Picker Institute International Symposium in Boston. 


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

www.ahrq.gov/data/hcup/inpatqi.htm. The software is the newest product in AHRQ's Quality Indicators series, derived from the widely used original HCUP (Healthcare Cost and Utilization Project) Quality Indicators, but refined and expanded by the UCSF-Stanford Evidence-based Practice Center under a contract with the agency. The first software set, Prevention Quality Indicators, was released in November 2001, and the final product, Patient Safety Indicators, will be available in late 2002.http://www.ama-assn.org/ama/pub/article/1615-6477.html http://www.jcaho.org/About+Us/News+Letters/JCAHOnline/JO_8_02.htm#1 http://www.nursenc.org/research/supply.htm.http://www.amga.org.

http://www.hospitalconnect.com/aha/awards-events/quest_for_quality/index.html Quest For Quality Award

http://www.healthchoices.org/ The National Committee for Quality Assurance (NCQA): Bürgerseite

http://www.ama-assn.org American Medical Association

http://www.leitlinien.de/azq/ll/content/versorgungsleitlinien/index/pdf/nplmethode Nationale Versorgungs-Leitlinien - Methoden-Report - 1. Auflage - Mai 2002

http://www.state.oh.us/quality/ US-Beispiel für Qualitätsinititativen auf Landesebene: Ohio

http://www.ocsea.org/quality/ US-Beispiel für Qualitätsinititativen seitens der Gewerkschaften: Ohio

http://www.nisci.com/ The National Institute for Supply Chain Integration


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Gawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196

Statt eines eigenen Kommentars ausnahmsweise einmal eine Besprechung aus Business Week, July 8, 2002, ergänzt um persönliche Anmerkungen: Bitter Medicine: Our society has long had a special regard for doctors. We place enormous trust in them and believe that even if one practitioner does not have the right answer, another surely will. Such complacency, though, is not justified. According to surgical resident Atul Sawande, as often as not make decisions based on guesswork, instinct, or desperation. The training is a long process of trial an error, with humans as their practice material. Diagnoses vary by doctor and even by time of day. As Gawande notes in his lucid Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, studies of U.S. medicine found "a stubborn, overwhelming, and embarassing degree of inconsistency in what we do".

Anyone facing surgery would find this book an insightful read - and a disquieting one. Gawande's essays divided in three sections with the dismaying titles Fallibility, Mystery, and Uncertainty. Each is meant to demonstrate how messy, tentative, and surprising medicine can be. A Harvard-trained doctor doing a surgical residency at a Boston teaching hospital, Gawande illustrates his themes with cases he has worked on or witnessed, giving readers sense that they are in the operating room.

It is not a place for anyone looking for surety. His opening essay, about the way doctors are trained, gives a fiert-hand view of how novice docs are allowed to pratice - on us. Granted, they have to get experience somewhere, but not aware that the person cutting open their chest may never have done it before. If they were, they would surely say "no, thanks" - as, writes Gawande, most doctors do when it comes to surgery perfoermed on themselves or their families. But if everyone refused treatment by an intern or resident, how would doctorsget the training they need?

Gawande does a good job of laying out many such conundrums inherent in the practice of medicine. Several of these essays appeared first in the New Yorker, where Gawande is a staff writer, and polished presentations of that magazine shows. His writing is clear; his case histories fascinating.

They are also frightening. The final chapter explains how difficult it can be to make a foolproof diagnosis, using the example of a young woman who arrived at his emergency room with seemingly nothing more than an infected blister. By sheer "luck", Gawande had recently another patient who had died of necrotizing fasciitis, a rare, lethal infection that can be treated only by cutting out the infected tissue. He was worried about the new patient, and brought in a specialist willing to biopsy the leg, even though he has thought the diagnosis unlikely. The patient did indeed have fasciitis, but the specialist decided to take a potentially huge risk and not amputate. Instead the woman underwent four operations in four days. She was lucky enough to survive, with all her limbs. Still, Gawande writes that doctors can never be sure if their actions will prove wise. "That our effoerts succeed at all is sometimes a shock to me. But they do. Not always, but often enough". Patients hae little choice but to find comfort in that thought.

Bravo! Ich fürchte, Dr. Gawande würde in Deutschland ob seiner Ehrlichkeit die Approbation entzogen! - Eine ganz hervorragende Lektüre für all jene, die nach einer Grundlage für den ehrlichen, selbstkritischen Umgang mit der Materie, mit der eigenen Arbeit und die Aufklärung der Patienten suchen.

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000, - hmanage Newsletter 08/25 - (+++).

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus, 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) - Nicht bei Amazon!! - hmanage Newsletter 53 - (+++)

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, ISBN 0-86688-489-0 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, ISBN 0-86688-334-7 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser Trainingsprogramm 2002

Unser hoch gelobtes Trainingsprogramm ergänzt unsere bewährten, ständig weiter verbesserten und im Materialumfang aktualisierten EFQM-Bausteine (Trainer: Prof. Dr. Hildebrand; Heike Gerhardt) durch professionelle Ergänzungen und Arbeitsmitteln für die Praxis.

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige weiter und möglichst noch besser geschieht als heute und Überflüssiges weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

www.hmanage.de!Neu! 23.10.02 PRO Prozeßmanagement richtig anwenden (nur noch 1 Tag!)www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baustein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten.

Neu!

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest verbal. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf. Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

24.-25.10.02 KLP: Klinische Pfade professionell einführen, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download).

Aktualisiert!

"Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Einrichtung; auf der Grundlage einer seit der Erstveröffentlichung in Harvard Business Review jahrelangen intensiven Befassung mit dem Thema und der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der "Erfinder" Norton und Kaplan; Verbindung mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn, der in Dritt- und Viert-Veröffentlichungen auch noch vervielfacht wird!). Die BSC ist - richtig angewandt - ein mächtiges Werkzeug, um die Strategie der eigenen Organisation (z.B. im Zusammenhang mit der Umstellung auf DRGs) in zielführende Handlungen und tatsächliche Ergebnisse umzumünzen. Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter


04.-06.12.02 AT:

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung") anhand einer von der EFQM gestellten (und von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen unter der Anleitung sehr erfahrener EFQM-Trainer die Teambewertung ("Konsensbewertung") von ausgesuchten Teilkriterien. Sie erfahren einhergehend damit, wie das gesamte EFQM-Procedere "tickt" . Alle neun Kriterien und deren 32 Teilkriterien werden ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbeiten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines Aktionsprogramms - Dies ist der EFQM-Stoff, für den uns Brüssel doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie anderen Trainern mit "nationaler" DGQ-Lizenz.

Zusätzlich erfahren die Teilnehmer anhand von Beispielen, was sich die externe Bewertung nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO (JCI) von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden gründlich die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" gibt es in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was eine gängige "Qualitäts-Subkultur statt Qualität" entbehrlich macht. Das gilt es allerdings auch nachvollziehbar zu belegen.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 90 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de. Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin

21.-22.11.02 BSC: BSC: Balanced Scorecard praktisch einführen, Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359



Redaktionelle Hinweise

Wir haben das Erscheinungsbild unseres hmanage-Newsletters vor kurzem mittels html-Format umgestaltet. Das macht ihn übersichtlicher. Außerdem können Sie nun leichter jene Nachrichten selektieren, die Sie besonders interessieren. Sollten Sie mit der neuen Form technische Schwierigkeiten haben, bitten wir Sie um Nachricht!

Unseren längere Zeit nur mit dem Hinweis auf ein künftiges Mittel zur Vorbereitung auf die DRGs versehenen Tagesordnungspunkt 1. haben wir aus Gründen der Übersichtlichkeit mit einem neuen Inhalt besetzt. Damit ist für uns das Thema DRGs keineswegs "gestorben"! Wir kommen selbstverständlich darauf zurück. "Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

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"We can see and feel the positive results of aggressive plans and strategies that have been developed and implemented throughout Sharp over the last several years"


(Michael W. Murphy, Sharp HealthCare, San Diego, 11.000 Beschäftigte, 2.300 Ärzte)