Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 70

07.10.02

Motto des Tages:

"Most men would rather die, than think. Many do."

PDCA = "Please don´t change anything"

 


(Alain de Dommartin) (Bertrand Russell, gefunden bei Jim Collins)

Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser (KFPV) für Optionsmodell 2003 fertig: Was jetzt (auch) zu tun ist

2. (Newsweek 30.09.02) "Das Deutsche Problem" - und seine einfachen Ursachen!

3. (AHA) Sechs Krankenhäuser unter den besten Arbeitgebern für berufstätige Mütter

4. (AHA) 2002 vier Gesundheitsinstitutionen unter den Baldrige Award Finalists

5. (JCAHO) Ursachenanalyse und Konzept für Fehlervermeidung im Falle von Sentinel Events

6. (HM/NHS) Nachschönen der Wartelisten in Grobritanniens National Health service (NHS)

7. (IHI) Die eigene Organisation als ein (aus Prozessen bestehendes) System sehen

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2002/2003

Erste Hinweise auf unser Trainingsprogramm 2003!

mit der Möglichkeit, unter sachkundiger Begleitung örtliche Einrichtungen im Gesundheitswesen zu besuchen und sich über Aspekte des US-Systems zu informieren, von denen wir auch in Deutschland lernen können. Sie können Flyer zu den Kongressen per e-mail anfordern. Einzelheiten zur Reise voraussichtlich noch in diesem Jahr.

Vorankündigung:


Studienreise nach San Francisco zum 33.th International Hospital Congress / 2003 Leadership Summit vom 23.-26.08.2003

Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser (KFPV) für Optionsmodell 2003 fertig: Was jetzt (auch) zu tun ist

Das BMG hat es hingekriegt: Die formalen Voraussetzungen für die vorzeitige DRG-Umstellung sind vom BMG auf dem Wege der Ersatzvornahme rechtzeitig geschaffen worden. (Liebe Selbstverwaltung: Es geht also doch!) Jedes Krankenhaus, das mitmacht, rechnet seine "budgetneutralen" Fallpauschalen - so Tuschen / Rau / Braun in f&w Nr. 5, September-Oktober 2002 - "eigenständig" ab. Daten anderer Krankenhäuser werden dazu nicht benötigt. Ob alles technisch funktionieren wird, kann vor dem Hintergrund einer bisher offensichtlich verbesserungswürdigen Datenqualität sowie zumeist viel zu pauschalen Kostenverteilung nur gehofft werden. Daran muß überall intensiv gearbeitet werden! Wir drücken jedenfalls die Daumen! Was auch immer nun alles weiter geschieht, um die DRGs im Schlachtgetümmel der Interessen "deutscher", will sagen noch genauer, zu machen - jetzt können wir (und vor allem die Krankenkassen) mit Spannung beobachten, welche unterschiedlichen krankenhausindividuellen DRG-"Preise" es bis zur Angleichung geben wird. Unabhängig davon ist jedes Krankenhaus - ob es nun von der Option Gebrauch macht oder nicht - gut beraten, seine DRGs genauer unter die Lupe zu nehmen.

Schon f&w stellt fest: "Die Verweildauer schwankt innerhalb vieler DRG stark". Die Krankenhäuser brauchen also unterschiedlich viel Zeit, Patienten ein und derselben Erkrankung zu versorgen. Bis zum Beweis des Gegenteils ist zu vermuten: Das liegt nicht an der individuellen Ausprägung der Erkrankung! Angesichts der Art, in der in deutschen Krankenhäusern der Behandlungsablauf nach der Methode "trial and error" organisiert zu werden scheint, wäre etwas anderes auch eher merkwürdig. Solange es im Lande bei einer auskunftsgemäß überall "hohen", wenngleich auch gegenüber dem "Kunden" oder der Öffentlichkeit bislang leider gänzlich unbelegten - nach EFQM also "anekdotischen" - Qualität halbwegs standardisierte krankheitsartenbezogene Behandlungsabläufe kaum gibt, dürfte die Verweildauer schon im gleichen Krankenhaus bei gleicher (Schwere der) Erkrankung höchst unterschiedlich sein!

Einer wirklich "verursachungsgerechten" Kalkulation der DRGs sollte also - jenseits der Anwendung der DRG-Regeln zum Zwecke der vollständigen Kostenverteilung - unbedingt a) eine strategische Bereinigung des Behandlungsspektrums, b) eine Fallzahloptimierung unter Qualitäts- und Kostenaspekten sowie c) eine erste ablauforganisatorische "Vorsortierung" hauseigener DRGs vorausgehen. Dazu ist mit jenen DRGs zu beginnen, die a) im Hause besonders häufig vorkommen und/oder b) besonders hohe Kosten verursachen. Das setzt eine Verpflichtung auf folgende Ziele voraus:

- Das unter den gegebenen Umständen bestmögliche Ergebnis zu erzielen
- Verlauf und Ergebnis künftig (im Sinne einer "ordnungsmäßigen Buchführung") sorgfältig zu dokumentieren
- Ein - nachvollziehbar -
strikt ethisches Verhalten in der Krankenbehandlung und bei der Kodierung
- Den erklärten Willen, berufsgruppenübergreifend standardisierte Behandlungsabläufe (klinischen Pfade) anzustreben
- Die Bereitschaft, die gesamte arbeitsteilige Dokumentation pfadbezogen zu straffen
- Die Durchsetzung dieser Pfade in der Praxis (und der Begründung von Abweichungen in der Dokumentation)

Dann erst wird es sinnvoll, die DRG-bezogenen Behandlungspfade (möglichst mittels Prozesskostenrechnung) zu kalkulieren; auch die "echte" DRG-Kostenverteilung gemäß Kalkulationshandbuch (in der aktuellen Version herunterladbar unter

Auch wenn man das noch so oft in Veröffentlichungen liest: Das rechnerische Gesamtbudget sollte anschließend nicht - sozusagen nach dem Strahlensatz - auf die bestehenden Abteilungen ("Duodezfürstentümer") aufgeteilt werden. Nicht ganz und nicht unter Zurückhaltung einer gewissen Reserve. Das funktioniert doch nie und führt nur zu unlösbaren Konflikten wegen Nichteinhaltung. Besser wäre es, bezogen auf DRG-Cluster, die eine ähnliche - auch komplexe - Behandlung erfordern, fach- und berufsgruppenübergreifend eine DRG-bezogene Prozesseignerschaft einzurichten. Für diese sind dann - natürlich möglichst im Konsens - "grenzüberschreitende" Strukturen mit qualitativer und ökonomischer Ergebnisverantwortung sowie zugehörigen Weisungsbefugnissen einzurichten. Solch ein Ansatz ist zwar höchst ungewohnt, bei gutem Willen der Beteiligten aber möglich! Eine klare Positionierung der Leitung bzw. des Trägers wäre dafür jedenfalls hilfreich.

Dass sich damit Veränderungen im Kostenstellenplan und im Customizing der eingesetzten Anwendungssoftware ergeben, liegt auf der Hand. Doch dieses Thema soll später einmal ausführlicher angegangen werden. Hier nur so viel: Der Start mit klinischen Pfaden setzt eine Veränderung - keine Erweiterung - der Dokumentation voraus. Diese muß keineswegs von Beginn an auf den Computer (das Netzwerk) verlagert werden. Weitaus praxisgerechter, weil einfacher anpaßbar, ist zunächst einmal eine geeignete "Papierdokumentation"! Die läßt sich schon starten, ohne das eingesetzte Dokumentationssystem grundsätzlich in Frage zu stellen. Doch merke: Keine Blätter ergänzen; Blätter ersetzen!


2. (Newsweek 30.09.02) "Das Deutsche Problem" - und seine einfachen Ursachen!

" We don't know what Germany Stands for anymore." -Senior British diplomat

"We Germans still aren'tsure of our place in the world, or where we'll end up."

Anmerkung 1: * Und das deutsche Gesundheitswesen marschiert leider auch ziemlich am Ende des Geleitzugs.

Anmerkung 2: ** Das werden wir ändern müssen; jeder an seinem Platz. Dazu sollten wir durchaus in der Lage sein!


3. (AHA) Sechs Krankenhäuser unter den besten Arbeitgebern für berufstätige Mütter

Six hospital systems have been named to the 2002 "100 Best Companies for Working Mothers" by Working Mother magazine.  For more, go to

Anmerkung: Wir brauchen so etwas glücklicherweise nicht; wir haben ja schließlich (bald) ein Zertifikat!


4. (AHA) 2002 vier Gesundheitsinstitutionen unter den Baldrige Award Finalists

Four health care organizations have reached the final review stage for the 2002 Malcolm Baldrige National Quality Award (MBNQA)

Einzelheiten zum MBNQA unter


5. (JCAHO) Ursachenanalyse und Konzept für Fehlervermeidung im Falle von Sentinel Events*

A tool to assist organizations in the completion of the framework for conducting a root cause analysis is now available on the JCAHO website under EACH accreditation program page under Sentinel Events/Forms and Tools. Here's a sample link to Hospital Accreditation Program Page:

* US-Meldepflicht bei der JCAHO im Falle von
- Unvorhergesehenen Todesfällen / schwerwiegenden Schädigungen körperlicher ‚functions‘
- Selbstmord eines Patienten in stationärer Versorgung
- Entführung / Verwechslung von Neugeborenen
- Vergewaltigung (durch anderen Patienten oder durch Mitarbeiter)
- Fehlern bei Bluttransfusionen, z.B. Behandlung eines Patienten mit Blutkonserven der falschen Blutgruppe
- Chirurgischem Eingriff an falschem Patienten oder an falschem Körperteil

Anmerkung: Eine (doppelte) probate Anregung, statt entstandene Probleme zu vertuschen!


6. (HM/NHS) Nachschönen der Wartelisten in Grobritanniens National Health service (NHS)

Hospital managers and staff in at least ten hospitals across England have fiddled waiting list data and statistics to hide the fact that they were missing Government targets, the Committee of Public Accounts revealed this week.

Anmerkung: Auch eine Form von "Qualitätsbericht"! (Könnte fast bei uns sein).


7. (IHI) Die eigene Organisation als ein (aus Prozessen bestehendes) System sehen

An organization chart is useful, but if this is the only diagram that explains your organization, it signals an opportunity to do some important re-thinking. An organization chart doesn't show the interdependent nature of the components that make up your organization, or how the work actually gets done. For that, you need to view the organization as a system.


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.forumq.at/ Informationszentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen am Ludwig Boltzmann Institut für Krankenhausorganisation

http://www.clininfo.health.nsw.gov.au/ Australische Regierungsquelle, auch zu Klinischen Pfaden

http://www.qualitas.at/ Nützliche Qualitätszeitschrift aus Österreich, einige interessante Links

http://www.hon.ch/ The Health On the Net Foundation (HON), a not-for-profit International Swiss Organization. HON's mission is to guide lay persons or non-medical users and medical practitioners to useful and reliable online medical and health information.


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich

Kaum ein anderes deutschsprachiges Management-Buch (außer vielleicht Peter F. Druckers in Deutsch übersetzte "Management-Praxis") hat den Rezensenten als Ingenieur, der auch Betriebswirtschaftslehre studiert hat, wohl mehr geprägt als Ulrichs - längst vergriffenes - "Die Unternehmung als produktives soziales System", Bern 1968. Im Denken und Schreiben Ulrichs verflechten sich "ingenieurmäßige" Denkansätze mit solchen der Betriebswirtschaftslehre. Ulrich hat den Ruf von "Sankt Gallen" als herausragender Management-Schmiede maßgeblich mitgeprägt, indem er "die Unternehmung als umfassendes, im gesellschaftlichem Kontext stehendes Ganzes, als produktives soziales System" versteht (so das Vorwort des Stiftungsrates zu diesem Sammelband).

Ulrich hat nicht nur das Systemdenken - heute würde man auch sagen, ein ganzheitliches Denken in integrierten Prozessen - mit einem (vor allem strategischen und normativen) Management verbunden, sondern diesen Ansatz auch in breiter Form in die wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Lehre eingebracht. Er hat aufgezeigt, wie sich Theorie und Praxis eines systemorientierten Management in einer sich ständig wandelnden Welt wirksam ineinander verbinden lassen. Heutige, aus den Sozialwissenschaften stammende "systemische" Ansätze vermitteln Ähnliches, sind aber bei weitem nicht so präzise und praxisgerecht. Das ist auch für heutige Leser, die sich mit dem "Prozessmanagement" herumschlagen, extrem interessant!

Es ist ein großes Verdienst der Stiftung, im Jahre 2001 eine fünfbändige Werkausgabe Ulrichs produziert zu haben. Dieses Buch bringt daraus auf knapp 500 Seiten Auszüge, in denen es immer wieder zu schmökern lohnt. - Äußerst lesenswert das Buch - für alle, die das Systemdenken wirklich verstehen und auch im Gesundheitswesen fruchtbar anwenden wollen. Dann wird ihnen auch ein ganzheitliches "Prozessmangement" leichter fallen, dessen Prozesse nicht "in der Luft hängen", sondern den Patienten, Angehörigen, Zuweisern und Krankenkassen (und den Mitarbeitern) wirklich einen nachhaltigen Zusatznutzen zu bescheren vermögen! (+++)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++).

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) - Nicht bei Amazon!! - hmanage Newsletter 53 - (+++)

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, ISBN 0-86688-489-0 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, ISBN 0-86688-334-7 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


10. Unser Trainingsprogramm 2002/2003

Wir haben uns vorgenommen, unser hoch gelobtes Trainingsprogramm 2003 weiter zu verbessern - und natürlich zu aktualisieren. Es wird - wie bisher - hauptsächlich aus maßgeschneiderten Inhouse-Trainings bestehen. Unsere Veranstaltungen werden folgende Themenschwerpunkte haben (Neue Programme in Kürze):

, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1

http://www.h2e-online.org US-Privatinitiative in Sachen Umweltschutz www.hmanage.de!


Neu! Neuere Entwicklungen im (Qualitäts-)Management (1. Halbjahr 2003, 1 Tag, Berlin)


Neu! Strategisches Management im Krankenhaus (1. Halbjahr 2003, 1 Tag, Berlin)
Disease Management, externe Vernetzung, Festpreise in der Form von DRGs, "ambulant vor stationär!" usw. werden das deutsche Krankenhaus in wenigen Jahren kräftig durcheinanderschütteln. Einhergehend damit dürften zunehmend mehr "Nachweise" Ihrer Qualität verlangt werden. Das derzeitige Anspruchsniveau von BQS und KTQ(R) hat damit voraussichtlich wenig zu tun. Die Signale stehen auf Veränderung - was immer uns die leisetreterische deutsche Krankenhauspolitk - gleich welcher Couleur - an konkreten Aufgaben abverlangen wird. Das erfordert eine Unternehmensstrategie aus einem Guß: Welche Verfahren und Techniken der Kundenorientierung, des Marketing, des strategischen Management und der Mitarbeitermobilisierung können heute als international erprobt gelten? Deutsches "Lehrbuchwissen" reicht zur Beantwortung dieser Frage nicht! Was können wir vor allem von Krankenhäusern lernen, die sich in den USA als Mutterland des Wettbewer bs an die Spitze der Entwicklung gesetzt haben, ohne in "amerikanische Verhältnisse" zu verfallen? Am Ende besitzen Sie die Grundlagen für "Ihr" strategisches Management. (Programm in Kürze).Auch noch in 2002: 21.-22.11.02 BSC: Balanced Scorecard praktisch einführen (auch 1. Halbjahr 2003, Berlin)www.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben auch 2003 gleich!

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige (Nutz- und Stützleistung) weiterhin und möglichst immer besser geschieht als heute und Überflüssiges (Blind- und Fehlleistung) sukzessive weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen der Prozessdokumentation und -weiterentwicklung. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest verbal. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf. Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

Aktualisiert: KLP:Klinische Pfade professionell einführen (1. Halbjahr 2003, 2 Tage, Berlin)www.hmanage.de (pdf-download).

Neu!

Was hat ein Krankenhaus, das sich immer schon um eine gute Arbeit bemüht hat, davon, eine Zertifizierung anzustreben? Worin gleichen und unterscheiden sich die Zertifizierungsansätze? Wie erlangt man - möglichst ohne bürokratische Um- und Irrwege - jeweils die Zertifizierungsreife? Was kann man mit dem Zertifikat anstellen? Welchen Zusammenhang hat das jeweilige Zertifikat mit der Qualität im Krankenhaus? Welche Folgerungen hat das für den künftigen Erfolg im Wettbewerb? Ein hochstrukturierter Entscheidungsbaum. Mit den Originalquellen und vielen nützlichen Anregungen und Erläuterungen. (Programm in Kürze).

KTQ(R) / pCC oder Joint Commission (JCAHO/JCI)? - Ein Nutzen- und Kostenvergleich (1. Halbjahr 2003, 1 Tag, Berlin)


Ständig aktualisiert!

KTQ

(R) 4.0 liegt vor. Mittelfristig wird wohl kaum ein Krankenhaus darum herumkommen, sich um ein KTQ(R)-Zertifikat zu bemühen. Doch KTQ(R) drängt nicht. Die sollen erst einmal üben. Weitaus zielführender dürfte es sein, sich - vor dem Hintergrund einer allfälligen Veränderungsstrategie - zunächst einmal mittels einer zielführenden EFQM-Selbstbewertung eine breite Übersicht über die Ausgangslage im eigenen Hause zu verschaffen, diese mittels RADAR-Matrix zu bewerten und aus den gefundenen Stärken und Verbesserungspotentialen (mit oder ohne BSC) ein Aktionsprogramm für strategische Veränderungen (einschließlich erfolgversprechender Vorbereitungen auf ein Arbeiten mit DRGs) zu entwickeln. Die Dokumentation von KTQ(R)-Erfordernissen erfolgt am besten im Kontext unseres integrierten Prozessmodells in die Datenerhebung für "EFQM". (Das bedarf wahrlich keines gesonderten Kurses, sondern allein der dort erhältlichen Original-KTQ(R)-Materialien). Einzelheiten zum Programm auf unserer Website. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt. (Programmüberarbeitung in Kürze).
KTQ(R) + EFQM intelligent verbinden (1. Halbjahr 2003, 1 Tag, Berlin)


Auch noch in 2002: 04.-06.12.02 AT: EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!


Ständig aktualisiert! SAT: EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz),
(1. Halbjahr 2003, 2 Tage, Berlin)www.hmanage.de (pdf-download). Unser weiteres Plus: Die Preise werden nicht erhöht!


Ständig aktualisiert!

Gesundheitseinrichtungen wie das Krankenhaus brauchen künftig ein Qualitätshandbuch, mit dem gearbeitet wird, und einen Qualitätsbericht, der die Realität der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse zutreffend widerspiegelt. (Was KTQ(R) derzeit als KTQ-Qualitätsbericht bietet, kann wohl kaum der Weisheit letzter Schluss sein; den KTQ-Qualitätsbericht müssen Krankenhäuser wohl künftig nebenher liefern - herunterladen von

Was also tun? Wir empfehlen, in einem Qualitätshandbuch in knapper Form zu Papier zu bringen, was (z.B.) im Krankenhaus an grundlegenden Regeln und Abläufen zu beachten ist. Hier soll zugleich die (turnusmäßige fortgeschriebene) Qualitätsplanung niedergelegt werden und was - in Zeitreihen - an Ergebnissen dabei herausgekommen ist. Wir empfehlen, dies in einer Form zu tun, die zugleich als Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht! dienen kann. Unsere Gliederung folgt der generellen Logik des EFQM-Modells für Excellence. Wir verbinden diese im Rahmen unseres Prozessmodells mit den Anforderungen, welche ein Krankenhaus z.B. nach KTQ(R) - zu beachten hat. Unsere Teilnehmer lernen, ihre hauseigene Variante eines Qualitätshandbuchs/Qualitätsberichts zu entwickeln. Sie nehmen ein praxiserprobtes Muster mit nach Hause; für interessierte Teilnehmer gibt es auch eine Reha-Variante! Einzelheiten zum Training unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de. Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin

QB / QHB: Qualitätshandbuch / Qualitätsbericht (1. Halbjahr 2003, 1 Tag, Berlin)www.ktq.de!). Wer sich dagegen der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon bald über - zumindest vom Volumen her - eindrucksvolle Ordner, gefüllt mit viel Papier, welche die Prozesse der Organisation nach aufwändiger Vorarbeit normgerecht (und bis zur Re-Zertifizierung erfahrungsgemäß ebenso ungelesen wie voraussichtlich der KTQ-Qualitätsbericht) dokumentieren - mit oder ohne Zertifikat. www.hmanage.de (pdf-download). Unsere bisherigen Preise bleiben! (Programmüberarbeitung in Kürze).hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359



Redaktionelle Hinweise

Wir haben das Erscheinungsbild unseres hmanage-Newsletters vor kurzem mittels html-Format umgestaltet. Das macht ihn übersichtlicher. Außerdem können Sie nun leichter jene Nachrichten selektieren, die Sie besonders interessieren. Sollten Sie mit der neuen Form technische Schwierigkeiten haben, bitten wir Sie um Nachricht!
"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgabe der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage ggf. der Wiederholung. (Sonst wird die Zeit zur Verstärkung praxisrelevanter Aspekte genutzt, welche die Teilnehmer zusätzlich wissen wollen). Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen englischsprachigen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Unser Plus: Auch dieser - europaweit selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. von KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung" - Erfolgsvoraussetzung!) unter der Anleitung höchst praxiserfahrener EFQM-Trainer anhand einer von der EFQM gestellten (seinerzeit von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen an ausgesuchten Teilkriterien die Konsensbewertung im Team. Sie erfahren, was beim "Firmenbesuch" zu beachten ist, wie die abschließende Bewertung zustande kommt und was am Ende im Feedback-Bericht steht. Alle neun Kriterien werden - samt ihrer 32 Teilkriterien - ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbeiten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines zielführenden Aktionsplans (hier passiert noch häufig viel Unsinn!). Dies ist die EFQM-Materie, für die uns Brüssel als internationale Trainer jährlich doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie die DQG ihren "nationalen" Trainern.

Zusätzlich erfahren unsere Teilnehmer anhand von Beispielen, wie das EFQM-Modell in der Praxis "tickt" und welche Fehler beim Bewerten häufig gemacht werden. Wir zeigen auf, was die externen Bewertungen, z.B. nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, AQMS, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO / JCI von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz gründlich verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" ´bieten wir in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir schließlich beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe bis hin zu klinischen Pfaden, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was die - in Einrichtungen von Deutschlands Gesundheitswesen gängige - von der Routine entkoppelte "Qualitäts-Subkultur" weithin entbehrlich macht. Schließlich streifen wir zumindest, wie das ganzheitliche Vorgehen bei der EFQM-Selbstbewertung als förmliches Projekt angegangen werden sollte und was dann zwischen den künftig turnusmäßigen Selbstbewertungen zu geschehen hat.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 80 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

Aktualisiert: PROProzeßmanagement richtig anwenden (1. Halbjahr 2003, 1 Tag, Berlin)www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baustein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Programmüberarbeitung in Kürze).

BSC - aber richtig! Ein praxisgerechter "Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Organisation. Auf der Grundlage a) einer seit Erstveröffentlichung in HBR jahrelangen Befassung, b) der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der BSC-"Erfinder" Norton und Kaplan und c) einer Fallstudie aus dem niederländischen Gesundheitssystem. Wir verbinden die BSC mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn, der in Dritt- und Viert-Veröffentlichungen auch noch vervielfacht wird!). Die BSC ist - richtig angewandt - ein mächtiges Werkzeug, um die Strategie der eigenen Organisation (z.B. im Zusammenhang mit der Umstellung auf DRGs) in zielführende Handlungen und tatsächliche Ergebnisse umzumünzen. Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Im Jahre 2002 schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter

Unsere Abonnenten wissen aus Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter: Wir sind und bleiben am Puls der Entwicklung von Theorie und Praxis des (Qualitäts-)Management. Mitgliedschaften in der weltweit tätigen American Society for Quality (ASQ), in der American Hospital Association (AHA), in der European Foundation for Quality Management (EFQM), in der EFQM Health Systems Group und in etlichen anderen internationalen Fachgesellschaften tun ein Übriges: Wir wissen, was davon in Einrichtungen des Gesundheitswesens funktioniert und was nicht. Dass wir - dank Mitgliedschaft in DGQ, GQMS, VKD etc. - auch am Ball bleiben, was die Praxis und die (höchst langsame) Weiterentwicklung in Deutschland betrifft, versteht sich von selbst.

In diesem Trainingsbaustein wollen wir als "Kompressfassung" ein Stück unseres Know-how weitergeben: Wir vermitteln Ihnen anhand von Praxisbeispielen den "Stand der Kunst" erprobter Management-Methoden und Techniken der ganzheitlichen, systematischen Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Unternehmen Krankenhaus und - übertragbar - in anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Außerdem geben wir Ihnen Hinweise zu deren Implementierung in der eigenen Organisation. Mit sehr vielen internationalen Beispielen und Quellen. Am Ende wissen Sie, was von den neueren weltweiten Entwicklungen im Management Ihrer Einrichtung per saldo welchen konkreten Nutzen bringen könnte und was nicht. Als "Meßlatte" verwenden wir vor allem geeignete Kennzahlen in der Gliederung des Kriterienkatalogs des EFQM-Modells für Excellence. (Programm in Kürze).

. A preference for social security over individual freedom, for more government intervention rather than private enterprise, for more bailouts of businesses instead of letting good companies grow and bad ones fail. Almost half of Germans think it's the government's responsibility to create jobs and spur the economy. Those who say otherwise tend to be regarded as freaky extremists. Hans-Olaf Henkel, an ex-IBM manager and retired head of the Federation of German Industry, recently published a book called "The Ethics of Success," suggesting that Germany's problems can be cured only by a stiff dose of market economics. The response: vilification even in the mainstream media. At speeches, he's been pelted with eggs.
. Few Germans think their economy is truly sick. Most seem content to see what the future brings, so long as they keep their jobs and social benefits—a mind-set that has brought Japan to such grief. Already, die German government redistributes some 50 percent of GDP. Yet a recent Allensbach poll finds that 59 percent of Germans feel their society is becoming more rather than less unjust. There is too much inequality in society, they say—and too much freedom.

http://www.gdrg.de/dokumente/drg_kalkhand.htm) sollte so detailliert wie möglich erfolgen - was auch bisher bei den "Kalkulationskrankenhäusern" nur selten der Fall sein dürfte! Aus den möglichst präzise ermittelten, bei Einhaltung des Pfades fallgleichen Richtkosten ergibt sich am Ende das rechnerische Gesamtbudget. Die Summe solchermaßen kalkulierter DRG-Richtkosten sollte deutlich niedriger ausfallen als die Istkosten des Krankenhauses bei Anwendung des Kalkulationshandbuchs! Wenn sich aus den individuellen DRG-Kalkulationen der "Kalkulationskrankenhäuser" erst einmal ein abschließender Case Mix Index und "amtliche" Bewertungsrelationen ergeben haben, dürften die sich daraus ergebenden "DRG-Preise" ebenfalls höher liegen.http://www.workingmother.com.www.nist.gov .http://www.jcaho.org/accredited+organizations/hospitals/sentinel+events/forms+and+tools/index.htm .http://www.hospitalmanagement.net/informer/breakthroughs/break178/index.html.http://www.ihi.org/resources/qi/qitips/ci0902tip.asp.

Herzlich willkommen!

In diesem Newsletter finden Sie - gestützt auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads sowie als (mit Quellenangabe frei verwendbare) Dokumente. Ziel: Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit; was hier als unmöglich gilt, ist oft woanders schon realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.