Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 72


01.11.02

Motto des Tages:

<//em>

Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: Aus gegebenem Anlaß: Klinische Pfade III

2. (AHA) Im Gesundheitswesen Afganistans ist noch viel zu tun: Unterstützung der Afghanisch-Amerikanischen Ärztegesellschaft

3. (Medpoint) Der medizinische Fortschritt als Herausforderung für die Spitäler von morgen: eine Aufgabe des Spitalmanagers?

4. (JCAHO) Neue Qualitätskriterien - Aufruf zur Stellungnahme

5. (AHA) Politische Förderung von Gesundheitszentren für die Prävention

6. (AHA) Interessante Initiative zur Senkung der Gesundheitskosten

7. (H&P) Aktualisierte, wenngleich unvollständige Liste der Veröffentlichungen von Prof. Dr. Hildebrand

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2002/2003

Unser letztes Intensiv-Training 2002

Unser letztes (87.) EFQM-Assessor-Training 2002

mit der Möglichkeit, unter sachkundiger Begleitung örtliche Einrichtungen im Gesundheitswesen zu besuchen und sich über Aspekte des US-Systems zu informieren, von denen wir auch in Deutschland lernen können. Sie können Flyer zu den Kongressen per e-mail anfordern. Einzelheiten zur Reise voraussichtlich noch in diesem Jahr.

Hier die Einzelheiten:

 

1. Leitartikel: Aus gegebenem Anlaß: Klinische Pfade III

In den hmanage-Newslettern 52 und 53 haben wir im Mai 2002 versucht, dem Leser Sinn und Inhalt Klinischer Pfade näherzubringen (Einzelheiten, auch zu Quellen, siehe dort). Seitdem war - abgesehen von weiteren Namen für vermutlich Ähnliches oder gar dasselbe (wie "Patientenpfade") - zum Thema wieder so viel Verqueres bis Unsinn in Seminarangeboten und Veröffentlichungen zu lesen, dass wir auf das Thema noch einmal zurückkommen wollen. Und dies nicht zum letzten Mal.

Klinische Pfade sind - zumindest im "Rest der Welt" - auf ein bestimmtes Ergebnis (Outcomes) ausgerichtetes, in ärztlicher Verantwortung in krankheitsartenbezogene, standardisierte, arbeitsteilige Handlungsabläufe geronnenes Wissen über den Stand der Erkenntnis (möglichst evidence based, auf jeden Fall leitliniengestützt) der Krankenbehandlung. Sie repräsentieren die höchstmögliche (Prozess-)Qualität. Klinische Pfade decken eine bestimmte Behandlungsphase ab - sei es den (Teil-)Ablauf in einer Abteilung, die gesamte berufsgruppen- und fächerübergreifende stationäre Behandlung oder gar die "grenzüberschreitende" Behandlung einer Erkrankung von deren Entstehen bis zur Heilung oder bis zum sonstigen Abschluß. Klinische Pfade sind für die Beteiligten bindend. Mutwillige Qualitätsminderungen sind nicht erlaubt.

Klinische Pfade beziehen sich jeweils auf eine - zuvor zu spezifizierende - Erkrankung. Sie beginnen mit der - hinreichend sicheren - Aufnahmediagnose und enden mit der abschließenden (Entlassungs-)Diagnose. Im angelsächsischen Sprachraum spricht man auch von "Outcomes-Management". Die dazwischen liegende arbeitsteilige Schrittfolge hat - der besten vieler denkbarer Alternativen folgend - unverändert zu erfolgen, es sei denn, eine veränderte Entwicklung erfordere bei einem bestimmten Patienten eine andersgerichtete ärztliche Anordnung (Aussprung in einen anderen Pfad, Rückfall in eine konventionelle Vorgehenswese). Klinische Pfade sind bis zum (immer anzugebenden) "Verfallsdatum" verbindlich.

Klinische Pfade haben einen einzigen Sinn: Durch eine verbindliche Festlegung auf die jeweils bestmögliche Behandlungsalternative sicherzustellen, dass Patienten gleicher Erkrankung nach dem Prinzip "Qualität" durch Einfachheit" möglichst variantenarm behandelt werden. Klinische Pfade müssen daher eingehalten werden (es sei denn, die Erkrankung selbst erzwinge - schriftlich zu begründende - Abweichungen). Klinische Pfade gelten daher inhaltlich, zeitlich und örtlich für alle an der zugehörigen Krankenbehandlung unmittelbar Beteiligten gleichermaßen. Sie funktionieren umso besser, je intensiver auch die mittelbar Beteiligten (Röntgen, Labor, Krankentransport etc.) eingebunden sind. Dass auch die Patienten "ihre" (verständliche) Version des Pfades kennen und mitverabreden, versteht sich eigentlich von selbst.

"Ohne Messen keine Qualität!" Auch für Klinische Pfade sind geeignete Meßpunkte zu verabreden, Meßskalen festzulegen und Zielgrößen (samt Toleranz) zu vereinbaren. Diese gilt es tatsächlich zu messen. Sonst dürfte das Arbeiten nach Klinischem Pfad (= "Qualität") im Dunklen bleiben und eher ein Selbstbetrug sein. Das betrifft sowohl die (Zwischen-)Ergebnisse der Behandlung ("Kurve") als auch Messgrößen, welche die Einhaltung des vorgegebenen Prozesses (z.B. die Termineinhaltung) nachvollziehbar machen. Konsequent angewandt, schaffen Klinische Pfade ein erstes Fundament für eine krankheitsartenweise Aggregierung von Behandlungsergebnissen und deren Plan-Ist-, Perioden- und Betriebsvergleich, also auch für ein künftiges (richtig verstandenes) Benchmarking.

Deutsche Prinzipienreiter streiten sich darum, ob es eine Verbindung von Klinischen Pfaden und der Kostenrechnung geben darf. Die Antwort ist ganz einfach: Gute Klinische Pfade minimieren die Kosten! Es ist also - insbesondere angesichts der aufkommenden DRGs - durchaus zweckmäßig, ganz sorgfältig die Behandlung optimierende Pfade zu entwicken und dann den zugehörigen kalkulatorischen (Standard-)Ressourcenverbrauch zu ermitteln. Monatliche Kostenabweichungen sind daraufhin zu analysieren, ob sie auf medizinisch indizierte oder willkürliche Abweichungen vom Klinischen Pfad zurückzuführen sind. Letztere müssen, weil zu Lasten des Patienten eindeutig qualitätsmindernd, angemessene Konsequenzen nach sich ziehen. "Echte" Klinische Pfade dienen allerdings nicht primär der Kostenermittlung.

"Computer oder Papier?" Neuzeitliche - insbesondere integrierte - Informationstechnologie (IT) dürfte in den nächsten Jahren gehörig dazu beitragen, Klinischen Pfaden auch in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen. Noch aber ist es längst nicht so weit, ein Warten darauf eher kontraproduktiv. Daher ist eher zu empfehlen, "mit Papier und Bleistift", d.h. mit einfachen PC-Werzeugen wie WORD und EXCEL zu beginnen. Eins sollte von Beginn an klar sein. Der Klinische Pfad bedarf einer eigenen Dokumentation. Diese pfadbezogene hat die bestehende Dokumentation zwingend zu ersetzen. Sonst funktioniert der beste Klinische Pfad nie!!

Als erstes gilt es, die angestrebte Schrittfolge sorgfältig zu Papier zu bringen. Ein "Standard-Pfad" kann dabei hilfreich sein. Dann ist zu belegen, warum dieser (und kein anderer) Pfad eingeschlagen werden soll. Leitliniengestützt und möglichst evidence based. Es sind verbindliche Verabredungen zu treffen, probeweise mit dem Pfad zu arbeiten ("bis zum Verfallsdatum") und ihn weiterzuentwickeln. Es ist nachzuhalten, ob dies tatsächlich geschieht. Dann ist auszuwerten, ob die Ziele des Klinischen Pfades erreicht wurden. Schließlich ist der Klinische Pfad - ggf. nach Modifikation - verbindlich zu machen (PDCA-Kreislauf).

Zur Einarbeitung in das Thema und zur Vorbereitung eigener Pfade bieten wir ein - sehr gelobtes - zweitägiges Intensivtraining.

 


2. (AHA) Im Gesundheitswesen Afganistans ist noch viel zu tun: Unterstützung der Afghanisch-Amerikanischen Ärztegesellschaft

HHS Secretary Tommy Thompson .. announced he signed a Memorandum of Understanding with the Afghanistan Ministry of Public Health to help redevelop the country's medical infrastructure. Thompson said HHS would assist in the improvement of essential health care services and delivery of social services in Afghanistan. The secretary said Afghanistan is facing serious health needs, particularly with children and women, adding that only 23% of the Afghan population has access to safe water, and nearly 25% of children die before reaching the age of 5. HHS also announced the first phase of a volunteer program in partnership with the Afghan-American Physicians Association and the Afghan Medical Association allowing Afghan-American physicians the opportunity to provide needed healthcare assistance and medical training in their homeland. The new initiative is part of HHS' broader effort to aid reconstruction efforts of the country. Team members will be in Afghanistan through mid-October.


3. (Medpoint) Der medizinische Fortschritt als Herausforderung für die Spitäler von morgen: eine Aufgabe des Spitalmanagers?


Prof. Daniel Candinas ist der neue Ordinarius für Viszeralchirurgie in Bern und Direktor der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie am Inselspital. Der folgende Text entspricht einem Vortrag, den er kürzlich bei der Schweizerischen Spitaldirektorenkonferenz gehalten hat. Die vertretenen Positionen dürften vor allem alle Ärzte mit Spitalkarriere vital interessieren: http://www.medpoint.ch/frame.asp?ru=dokument&ArtikelID=10210


4. (JCAHO) Neue Qualitätskriterien - Aufruf zur Stellungnahme

The Joint Commission’s Intensive Care Advisory Panel has recommended an initial set of candidate core measures addressing key aspects of care in the intensive care unit. At this time, the Joint Commission is requesting public comment on these measures. We are interested in your comments and would like to invite you to take some time to respond to some questions. There is space provided at the end of the survey for you to provide general comments. Click on the URL link below or copy and paste it into the address bar of your browser to access the survey.

Anmerkung: Diese Aufrufe geben gute Anregungen dafür, worauf man beim Qualitätsmanagement in der eigenen Organisation achten sollte!


5. (AHA) Politische Förderung von Gesundheitszentren für die Prävention

Congress passed legislation over Oct. 16-17 that would increase community health center spending by "such sums as may be necessary" to cover 22 million patients by 2006. It would reauthorize the National Health Service Corps and fund $146 million to cover scholarship and loan repayment incentives in fiscal 2002 and "such sums" from now on to serve as incentives for health professionals to agree to serve as primary care clinicians in underserved areas. It also establishes a grant program to improve rural health care offered by rural and other small providers at a 2002 authorization of $40 million and "such sums" in the future. The bill additionally creates the Healthy Communities Access Program authorizing $50 million in grants over five years to communities and provider groups to develop or strengthen integrated care delivery. The bill, S.1533, can be looked up at


6. (AHA) Interessante Initiative zur Senkung der Gesundheitskosten

The California Endowment and the California HealthCare Foundation .. announced they have joined forces to launch the Frequent Users of Health Services Initiative. The program is a five-year, $10 million effort aimed at creating a comprehensive, cost-effective health care delivery system.

Creators of the program are hoping to provide better care for high-risk people, such as substance abusers and the homeless. Those in the high-risk category often seek medical treatment for preventable illnesses, and the costs are absorbed by public and private health systems, leading to higher health care costs. Grants for several demonstration projects will be funded throughout the state starting in April 2003. For more, go to


7. (H&P) Aktualisierte, wenngleich unvollständige Liste der Veröffentlichungen von Prof. Dr. Hildebrand

· Giere et al. (Hildebrand Co-Autor) Dvmed Dokumentations- und Verfahrensrichtlinien für medizinische DV-Projekte 1973

· Hildebrand, Handbuch Krankenhausmanagement, Ecomed-Verlag, 1978 Begründer und mehrjähriger Herausgeber (Herausgeber hat mehrfach gewechselt), etliche Beiträge, u.a. Grundlegendes zum Krankenhausmanagement und zur Datenverarbeitung; Text zum Qualitätsmanagement in Vorbereitung

· Hildebrand, Kaufmännisches Krankenhaus-Rechnungswesen, Ziele, Inhalte und Einführung, das Krankenhaus, Land Berlin 1977

· Hildebrand, Fort- und Weiterbildung erfolgreich planen, Krankenhaus-Umschau 1978

· Hildebrand, Projektmanagement im Krankenhaus, Organisation und Verfahren, Krankenhaus-Umschau (ku) 1978

· Hildebrand (Begründer und erster Hrsg.), Handbuch Krankenhausmanagement, Verlag moderne Industrie 1978 (heute Ecomed)

· Hildebrand, Krankenhauswesen in den USA, Die Ortskrankenkasse 1980

· Hildebrand, Standards für die Leistungsfähigkeit des Krankenhauses, Die Ortskrankenkasse 1981

· Hildebrand, Interne Revision: Ein Führungsinstrument der Krankenhausleitung, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1984

· Hildebrand, Diagnosis Related Groups (DRG): Ein Vorbild für die deutsche Krankenhaus-Finanzierung? Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Hildebrand, Betriebliche Aufzeichnungen und neue BPflV, Teil I, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Hildebrand, Betriebliche Aufzeichnungen und neue BPflV, Teil II, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Hildebrand, Betriebliche Aufzeichnungen und neue BPflV, Teil III, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Hildebrand, Informationsmanagement im Krankenhaus, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Überlebensstrategien im Krankenhauswesen (deutsche Bearbeitung), Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Hildebrand, Diagnosis Related Groups (DRG) - Ein Vorbild für die deutsche Krankenhaus-Finanzierung? Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1985

· Hildebrand, Betriebliche Aufzeichnungen und neue BPflV, Teil IV, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1986

· Hildebrand, Microcomputer-Einsatz im Krankenhaus, Teil I, Komponenten, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1986

· Hildebrand, Betriebliche Aufzeichnungen und neue BPflV, Teil VI, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1986

· Hildebrand, Was ist bei der Arbeit mit Beratern zu beachten?, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1986

· Hildebrand, Betriebliche Aufzeichnungen und neues Krankenhaus-Finanzierungsrecht, Teil VII, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1986

· Hildebrand, Neuere amerikanische Erfahrungen mit einer Fallkostenpauschale und was wir daraus lernen können (DRGs), Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1986

· Hildebrand, Das Krankenhaus mit Zahlen führen, Teil I, Bausteine des Instrumentariums, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1987

· Hildebrand, Das Krankenhaus mit Zahlen führen, Teil II, inhaltliche Anforderungen, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1987

· Hildebrand, Microcomputereinsatz im Krankenhaus, Teil III, Möglichkeiten/Auswahl/Einsatz, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1988

· Hildebrand, Kostenrechnung, Beitrag in Eichhorn, Handbuch Krankenhaus-Rechnungswesen, Gabler 1988

· Hildebrand, Das Krankenhaus mit Zahlen führen, Teil III, technisch-organisatorische Voraussetzungen, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1988

· Hildebrand, Überlegungen zu Kommunikation und Dokumentation im Krankenhaus, das Krankenhaus (dk) 1988

· Hildebrand, Das Krankenhaus mit Zahlen führen, Teil IV, Budgeterstellung / -überwachung, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1988

· Hildebrand, Das Krankenhaus mit Zahlen führen, Teil V, Möglichkeiten einer datenbankgestützten DV, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1988

· Hildebrand, Krankenhausinformationssysteme aus amerikanischer Sicht, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1988

· Hildebrand, Gedanken zum Krankenhaus der Zukunft, Arbeit und Sozialpolitik 1989

· Hildebrand, Strategische Planung von Information und Kommunikation, Teil I, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1989

· Hildebrand, Informationssysteme als Erfolgsfaktor, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 1990

· Hildebrand, Krankenhaus-Rechnungswesen in den neuen Bundesländern, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 1991

· Hildebrand, Umstellung auf das Kaufmännische Rechnungswesen - Hinweise für die Krankenhäuser in den neuen Bundesländern, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 1992

· Hildebrand, GSG '93 Checkliste, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1993

· Hildebrand, Konsequenzen des GSG für das Informationsmanagement im Krankenhaus, Krankenhaus Report 1993

· Hildebrand, GSG und Krankenhausgrundordnung, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1993

· Hildebrand, Das GSG als Herausforderung für das Krankenhausmanagement, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 1993

· Hildebrand, Qualitätsmanagement, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1994

· Hildebrand, Der Patient als Kunde, Krankenhaus Arzt 1994

· Hildebrand, Total Quality Management, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1995

· Hildebrand, Outsourcing im Krankenhaus, das Krankenhaus (dk) 1995

· Hildebrand, Kalwatz, Erlösüberwachung '96, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1995

· Hildebrand, Benchmarking, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) Sonderdruck 1995

· Hildebrand, Gesundheitszentren in den USA, das Krankenhaus (dk) Sonderdruck 1995

· Hildebrand, Was tun in Sachen Qualität, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1995

· Hildebrand, Mehr Qualität für weniger Geld, Sonderdruck, Management & Krankenhaus 1996

· Hildebrand, Quality - the Cutting Edge, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 1996

· Hildebrand, Ein Werkzeugkasten für alle Berufsgruppen im Krankenhaus, Krankenhaus-Umschau (ku) 1996

· Hildebrand, TQM - die neue Rolle der Mitarbeiter, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 08/1997

· Hildebrand, Was wirklich tun in Sachen Qualität, Sonderdruck, Management & Krankenhaus 5/1998

· Hildebrand, Gerhardt, Mehrjährige Selbstbewertung nach EFQM, Sonderdruck, das Krankenhaus (dk) 8/1998

· Hildebrand, Das erstklassige Krankenhaus ist besser als alle erwarten, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 1/1999

· Hildebrand, Genf: Überarbeitetes EFQM-Modell präsentiert, das Krankenhaus (dk) 5/1999

· Hildebrand, Wer die Zukunft für sich gewinnen will, muß alle Regeln hinterfragen; Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 4/1999

· Hildebrand, EFQM Health Care Working Group in London, das Krankenhaus (dk) 8/1999

· Hildebrand, EFQM – ein Kürzel, das sich der Arzt merken muß?, Teil 1, Marburger Bund – Ärztliche Nachrichten 12/99, Teil 2 13/1999

· Hildebrand, Qualitätszertifikat, Selbstbewertung, Qualitätspreis? Entscheidungshilfen, Sonderdruck, KlinikManagement Aktuell, Ausgabe 39, September 1999

· Hildebrand, EFQM, in Lauterbach/Schrappe (Hrsg.), Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, Stuttgart 2000

· Hildebrand, Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Netz, in Hellmann (Hrsg.), Vernetzung, Stuttgart 2000

· Hildebrand, EFQM, BSC und Umstellung auf DRGs, Sonderdruck, KlinikManagement Aktuell, Mai 2000

· Hildebrand, Lamprecht, EFQM und Balanced Scorecard beschleunigen den Kulturwandel im Krankenhaus, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 4/2000

· Hildebrand, Möller, Schimmelpfennig, Schubert, Was ist besser für das Krankenhaus: EFQM oder KTQ? Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 3/2001

· Hildebrand, Am Anfang steht die Entwicklung einer Unternehmensstrategie, Sonderdruck, Führen und Wirtschaften im Krankenhaus (f&w) 5/2001

· Hildebrand, Grundlagen des Qualitätsmanagement, in Burk, Hellmann, Qualitätsmanagement für Ärztinnen und Ärzte, Landsberg 2001

· Hildebrand, Was KTQ und EFQM verbindet – und was sie trennt, ku-Sonderheft Qualität meistern – KTQ im EFQM-Kontext, 9/2002


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.who.dk/eprise/main/who/progs/ehr/home The European Health Report 2002

http://www.hochrheininstitut.de/ Hochrhein-Institut für Rehabilitationsforschung e.V.

http://www.medinfoweb.de/clinpath.htm DGR-Website, auch etwas zu klinischen Pfaden

http://www.discovernursing.com/ Pflege-Website von Johnson & Johnson

http://www.ctfphc.org/Resource%20sheets/Health_Professional_resource_sheet.pdf Kanadische Empfehlung: "EBM"-Quellen für Professionals (Quelle: GQMG)

http://www.ctfphc.org/Resource%20sheets/Consumer_resource_sheet.pdf Kanadische Empfehlung: "EBM"-Quellen für Verbraucher (Quelle: GQMG)www.hmanage.de!


Neu! NEQ Neuere Entwicklungen im (Qualitäts-)Management

Unsere Abonnenten wissen aus Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter: Wir sind und bleiben am Puls der Entwicklung von Theorie und Praxis des (Qualitäts-)Management im Gesundheitswesen. Wir sondern, was die Sinnhaftigkeit betrifft, für Sie die Spreu vom Weizen. Und wir belegen selbstverständlich unsere Bewertung. Auch EFQM ist für uns selbstverständlich keine "Glaubenslehre"! Mitgliedschaften in der dem medizinischen (Management-)Fortschritt ganzer Gesundheitssysteme verpflichteten academyhealth, in der ebenfalls weltweit tätigen American Society for Quality (ASQ), in der American Hospital Association (AHA), in der European Foundation for Quality Management (EFQM), natürlich auch in der EFQM Health Systems Group sowie in etlichen anderen internationalen Fachgesellschaften tun ein Übriges: Wir wissen, was in Sachen Qualität in Einrichtungen des Gesundheitswesens funktioniert und was nicht. Dass wir - dank unserer Mitgliedschaft in nationalen Institutitonen wie der DGQ, der GQMS, dem VKD etc. - auch im Lande am Ball bleiben, was die Praxis und die (höchst langsame) Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement in Deutschland betrifft, versteht sich da von selbst.

In diesem Trainingsbaustein wollen wir als "Kompressfassung" ein Stück unseres aktuellen Know-how weitergeben: Wir vermitteln Ihnen anhand von Praxisbeispielen den "Stand der Kunst" erprobter Management-Methoden und Techniken der ganzheitlichen, systematischen Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Unternehmen Krankenhaus und - übertragbar - in anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Außerdem geben wir Hinweise zu deren Implementierung in der eigenen Organisation. Mit sehr vielen internationalen Beispielen und Quellen. Am Ende wissen Sie, was von den neueren weltweiten Entwicklungen im Management Ihrer Einrichtung per saldo welchen konkreten Nutzen bringen könnte und was nicht. Als "Meßlatte" verwenden wir geeignete Kennzahlen in der Gliederung des Kriterienkatalogs des EFQM-Modells für Excellence. Deren Nutzung setzt ein förmliches Arbeiten nach dem EFQM-Modell für Excellence nicht zwingend voraus. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Programm in Kürze).


Neu! STR Strategisches Management im Krankenhaus

Disease Management, externe Vernetzung, Festpreise in der Form von DRGs, "ambulant vor stationär!" usw. werden das deutsche Krankenhaus in wenigen Jahren kräftig durcheinanderschütteln. Einhergehend damit dürften zunehmend tatsächliche Nachweise ihrer Qualität verlangt werden. Und das ist letztlich nur die Ergebnisqualität! Das derzeitige Anspruchsniveau der Ergebnisse der Qualitätssicherung von Fallpauschalen und Sonderentgelten (BQS) oder gar von KTQ(R) 4.0 hat damit wahrlich wenig zu tun. Die Signale stehen auf Veränderung - was immer uns die leisetreterische deutsche Krankenhauspolitk - gleich welcher Couleur - an konkreten Aufgaben abverlangen wird. Das erfordert eine Unternehmensstrategie aus einem Guß: Welche Verfahren und Techniken der Kundenorientierung, des Marketing, des strategischen Management und der Mitarbeitermobilisierung können heute als international erprobt gelten? "Lehrbuchwissen" - z.B. zur Portfolio-Technik - reicht zur Beantwortung dieser Fragen nicht aus! Was können wir also woanders lernen, vor allem von Krankenhäusern, die sich in den USA als Mutterland des Wettbewerbs im Gesundheitswesen an die Spitze der Entwicklung gesetzt haben, ohne dabei in "amerikanische Verhältnisse" zu verfallen? (Es geht also nicht um die Vermittlung der amerikanischen Kultur, sondern von amerikanischen Know-hows). Am Ende des Tages verfügen Sie über die Grundlagen "Ihres" strategischen Management. (Programm in Kürze).Auch noch in 2002: 21.-22.11.02, 15.-16.05.03: BSC Balanced Scorecard praktisch einführen

BSC - aber richtig! Ein praxisgerechter "Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Organisation. Auf der Grundlage a) einer seit Erstveröffentlichung in HBR jahrelangen Befassung, b) der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der BSC-"Erfinder" Norton und Kaplan und c) einer Fallstudie aus dem niederländischen Gesundheitssystem. Wir verbinden die BSC mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn, der in Dritt- und Viert-Veröffentlichungen auch noch vervielfacht wird!). Die BSC ist - richtig angewandt - ein mächtiges Werkzeug, um die Strategie der eigenen Organisation (z.B. im Zusammenhang mit der Umstellung auf DRGs) in zielführende Handlungen und tatsächliche Ergebnisse umzumünzen. Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Im Jahre 2002 schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter

www.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben 2003 gleich!

Aktualisiert: PRO Prozessmanagement richtig anwenden

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige (Nutz- und Stützleistung) weiterhin und möglichst immer besser geschieht als heute und Überflüssiges (Blind- und Fehlleistung) sukzessive weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen der Prozessdokumentation und -weiterentwicklung. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baustein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Programmüberarbeitung in Kürze).

Aktualisiert:

KLP Klinische Pfade professionell einführen

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest verbal. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf. Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

www.hmanage.de (pdf-download).

Ständig aktualisiert!

KTQ(R) + EFQM intelligent verbinden

KTQ

(R) 4.0 liegt vor. Mittelfristig wird wohl kaum ein Krankenhaus darum herumkommen, sich um ein KTQ(R)-Zertifikat zu bemühen. Doch KTQ(R) drängt nicht. Die sollen erst einmal üben. Weitaus zielführender dürfte es sein, sich - vor dem Hintergrund einer allfälligen Veränderungsstrategie - zunächst einmal mittels einer zielführenden EFQM-Selbstbewertung eine breite Übersicht über die Ausgangslage im eigenen Hause zu verschaffen, diese mittels RADAR-Matrix zu bewerten und aus den gefundenen Stärken und Verbesserungspotentialen (mit oder ohne BSC) ein Aktionsprogramm für strategische Veränderungen (einschließlich erfolgversprechender Vorbereitungen auf ein Arbeiten mit DRGs) zu entwickeln. Die Dokumentation von KTQ(R)-Erfordernissen erfolgt am besten im Kontext unseres integrierten Prozessmodells in die Datenerhebung für "EFQM". (Das bedarf wahrlich keines gesonderten Kurses, sondern allein der dort erhältlichen Original-KTQ(R)-Materialien). Einzelheiten zum Programm auf unserer Website. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt. (Mindestteilnehmerzahl erforderlich; Programmüberarbeitung in Kürze).

Neu!

KTQ-JCI KTQ(R)/pCC oder Joint Commission (JCAHO/JCI)? - Ein Nutzen- und Kostenvergleich

Was hat ein Krankenhaus, das sich immer schon um eine gute Arbeit bemüht hat, davon, eine Zertifizierung anzustreben? Worin gleichen und unterscheiden sich die Zertifizierungsansätze? Wie erlangt man - möglichst ohne bürokratische Um- und Irrwege - jeweils die Zertifizierungsreife? Was kann man mit dem Zertifikat anstellen? Welchen Zusammenhang hat das jeweilige Zertifikat mit der Qualität im Krankenhaus? Welche Folgerungen hat das für den künftigen Erfolg im Wettbewerb? Ein hochstrukturierter Entscheidungsbaum. Mit den Originalquellen und vielen nützlichen Anregungen und Erläuterungen. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt. (Mindestteilnehmerzahl erforderlich; Programm in Kürze).


Auch noch in 2002: AT EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!


Ständig aktualisiert!

27.-28.03.03:SAT EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz)

In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgabe der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage ggf. der Wiederholung. (Sonst wird die Zeit zur Verstärkung praxisrelevanter Aspekte genutzt, welche die Teilnehmer zusätzlich wissen wollen). Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen englischsprachigen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Unser Plus: Auch dieser - europaweit selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

www.hmana ge.de (pdf-download). Unser weiteres Plus: Die Preise werden nicht erhöht!


Ständig aktualisiert!

Gesundheitseinrichtungen wie das Krankenhaus brauchen künftig ein Qualitätshandbuch, mit dem gearbeitet wird, und einen Qualitätsbericht, der die Realität der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse zutreffend widerspiegelt. (Was KTQ(R) derzeit als KTQ-Qualitätsbericht bietet, kann wohl kaum der Weisheit letzter Schluss sein; den KTQ-Qualitätsbericht müssen Krankenhäuser wohl künftig nebenher liefern - herunterladen von

Was also tun? Wir empfehlen, in einem Qualitätshandbuch in knapper Form zu Papier zu bringen, was (z.B.) im Krankenhaus an grundlegenden Regeln und Abläufen zu beachten ist. Hier soll zugleich die (turnusmäßige fortgeschriebene) Qualitätsplanung niedergelegt werden und was - in Zeitreihen - an Ergebnissen dabei herausgekommen ist. Wir empfehlen, dies in einer Form zu tun, die zugleich als Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht! dienen kann. Unsere Gliederung folgt der generellen Logik des EFQM-Modells für Excellence. Wir verbinden diese im Rahmen unseres Prozessmodells mit den Anforderungen, welche ein Krankenhaus z.B. nach KTQ(R) - zu beachten hat. Unsere Teilnehmer lernen, ihre hauseigene Variante eines Qualitätshandbuchs/Qualitätsberichts zu entwickeln. Sie nehmen ein praxiserprobtes Muster mit nach Hause; für interessierte Teilnehmer gibt es auch eine Reha-Variante! Einzelheiten zum Training unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

28.05.03:QHB Qualitätshandbuch / Qualitätsbericht www.ktq.de!). Wer sich dagegen der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon bald über - zumindest vom Volumen her - eindrucksvolle Ordner, gefüllt mit viel Papier, welche die Prozesse der Organisation nach aufwändiger Vorarbeit normgerecht (und bis zur Re-Zertifizierung erfahrungsgemäß ebenso ungelesen wie voraussichtlich der KTQ-Qualitätsbericht) dokumentieren - mit oder ohne Zertifikat. www.hmanage.de (pdf-download). Unsere bisherigen Preise bleiben! (Programmüberarbeitung in Kürze).www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. von KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung" - Erfolgsvoraussetzung!) unter der Anleitung höchst praxiserfahrener EFQM-Trainer anhand einer von der EFQM gestellten (seinerzeit von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen an ausgesuchten Teilkriterien die Konsensbewertung im Team. Sie erfahren, was beim "Firmenbesuch" zu beachten ist, wie die abschließende Bewertung zustande kommt und was am Ende im Feedback-Bericht steht. Alle neun Kriterien werden - samt ihrer 32 Teilkriterien - ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbe iten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines zielführenden Aktionsplans (hier passiert noch häufig viel Unsinn!). Dies ist die EFQM-Materie, für die uns Brüssel als internationale Trainer jährlich doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie die DQG ihren "nationalen" Trainern.

Zusätzlich erfahren unsere Teilnehmer anhand von Beispielen, wie das EFQM-Modell in der Praxis "tickt" und welche Fehler beim Bewerten häufig gemacht werden. Wir zeigen auf, was die externen Bewertungen, z.B. nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, AQMS, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO / JCI von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz gründlich verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" ´bieten wir in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir schließlich beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe bis hin zu klinischen Pfaden, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was die - in Einrichtungen von Deutschlands Gesundheitswesen gängige - von der Routine entkoppelte "Qualitäts-Subkultur" weithin entbehrlich macht. Schließlich streifen wir zumindest, wie das ganzheitliche Vorgehen bei der EFQM-Selbstbewertung als förmliches Projekt angegangen werden sollte und was dann zwischen den künftig turnusmäßigen Selbstbewertungen zu geschehen hat.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 80 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

04.-06.12.02, 24.-26.03.03, 21.-23.05.03:26.02.03: 25.02.03:26.-27.06.03:25.06.03:

14.05.03:

27.02.03:


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Igl, Schiemann, Gerste, Klose, Qualität in der Pflege, Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen alten Menschen in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Stuttgart 2002 ISBN 3794521781

Von den Berufsgruppen im Gesundheitswesen hat vor allem die Pflege das Thema Qualität begierig aufgenommen: "Noch steht man am Anfang - die Diskussion um Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung ist" - so der Klappentext - "in vollem Gange". Das Buch will neben einer Vorstellung qualitätsbezogener Konzepte, Methoden und Instrumente laut Klappentext die Fragen beantworten: "Was macht Qualität in der Pflege aus? Wie können die gesetzlichen Rahmenbedingungen letztlich in guter Pflege münden? Welche Positionen nehmen die beteiligten Akteure ein?" Ein Anhang enthält u.a. "Daten zum Pflegemarkt". Für welchen Adressatenkreis das Buch gedacht ist, bleibt im Dunklen. Immerhin wird auf "Praxisorientierung und Umsetzungsbezug" - so das Vorwort - Wert gelegt.

Das Werk versammelt auf gut 400 Seiten (auf gutem Papier) eigenständige Texte von vier "akademischen" Herausgebern und 25 weiteren - ebenfalls weitaus überwiegend nicht aus der Praxis stammenden - Autoren (von denen sich einige "EFQM-Assessoren" nennen, obwohl die EFQM diesen Titel gar nicht vergibt - Ausweis besonderer Qualifikation?) in folgender Grundstruktur:

- Status quo - Rahmenbedingungen in der Altenpflege heute
1 Die jüngere Entwicklung der Qualitätatsdiskussion in der Versorgung Pflegebedürftiger im Rahmen des SGB XI und in der häuslichen Krankenpflege (nützlich!)
2 Recht und Qualitätssicherung in der Pflege alter Menschen (Lehrbuchartige Faktenbeschreibung)
3 Konzepte und Verfahren der Qualitätssicherung im Rahmen der Pflegeversicherung (Etwas schwammige Auseinandersetzung mit Gesetzgebung)
4 Defizite der Pflegeversicherung und Missstände aus dem Blickwinkel der Verbraucherpolitik (Kritik: "Was schon die Überschrift besagt")
5 Qualiffizierung des Pflegepersonals (Was hat das mit dem Titel zu tun, nichts Neues, Qualitätsbezug der Ausbildung: "Struktur, Prozess, Ergebnis"??)
6 Debatte um die integrierte Pflegeausbildung (Beschreibung und "Es muß noch besser werden!")
7 Initiativen zur Qualitätsentwicklung: Forderungen, Maßnahmen und Projekte ausgesuchter Akteure (Es wird beschrieben, was einige Gruppierungen treiben)

- Übergreifende Ansätze der Qualitätsentwicklung - Konzepte, Methoden und Instrumente
8 Theoretische Überlegungen zur Qualitätsentwicklung (Neben allerlei Kritik an Bestehendem "Weg zum situativ-koplex-dynamischen Paradigma und Change
Management" - Wau!!)
9 Qualität im Altenpflegeheim - eine bewohnernahe Perspektive (Kritische Beschreibung, allgemeine Forderungen)
10 Das Trajektmodell als Handlungskonzept zur Schnittstellengestaltung in komplexen Versorgungszusammenhängen (Cure und Care; mehr Care! - Nicht falsch)
11 Qualität in der Pflege dementierender alter Menschen ("Auch für diese Patienten gelten die einschlägigen Vorschriften!")
12 Unterstützung der Laienpflege ("Muß sein!" Häusliche Pflege kriegt zu wenig Geld)

- Spezifische Ansätze der Altenpflege
13 Nationaler Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (Lesenswert, leider auch wieder nur "meinungsbasiert")
14 Qualitätsmanagement in der Altenpflege (Nicht schlecht, aber sehr allgemein! Ersetzt glatt einen großen Teil der vorherigen Kapitel)
15 Qualität in der ambulanten Pflege (Handfest, aber ziemlich konventionell)
16 Qualitätsmanagement mit dem EFQM-Modell für Excellence als partizipativer Ansatz - auch in der Pflege? (EFQM-Beschreibung, Pflegeforderungen eingebaut.
Balanced Scorecard angehängt, aber nicht kapiert)
17 Qualitative und quantitative Erfassung des Pflege- und Personalbedarfs durch das Verfahren PLAISIR (Noch eine Methode, die "allerdings modifiziert werden muß und
deren Umsetzung mindestens ein Jahrzehnt erfordert; besser / schlechter als andere??)
18 Qualitätssichernde Maßnahmen aus der Sicht der Pflegeeinrichtung: Kundenzufriedenheit durch Dienstleistungsqualität (Endlich etwas Erkennbares aus der
Praxis: Sehr engagiert, redlich, Verfahrensvorschläge leider eher antiquiert; schwache EFQM-Bezüge)
19 Neue Führung als Qualitätsmerkmal (Viel zu allgemeine, wenn auch nicht falsche Ausführungen zu einem unendlichen Thema; kaum Praxisbezug)
20 Qualitätswahrnehmung aus der Sicht der pflegebedürftigen Menschen (Versichertenbefragung belegt Forderung nach Kundenorientierung; na ja)
21 Der Pflegeprozess in der Altenpflege - eine umfassende Herausforderung für das Pflegemanagement (Wie schon der Titel sagt ..)
22 Qualitativ hochwertige Pflege - eine Herausforderung für die Pflegeprofessionalität (noch einmal allgemeine Ausführungen, die man längst zu kennen scheint)
23 Qualität und Betriebsvergleich (Vergleiche sind tatsächlich nützlich! Eine schöne Auswertung)

Was haben wir gelernt? - Man muß sehr viel lesen, um in einem rieseigen Buchstabensalat Bröckchen an Lesenswertem zu finden. Alles nicht ganz falsch, aber muß das alles noch einmal so ausführlich (und redundant) aufgeschrieben werden. Maximal 40 Seiten würden reichen! Wir sind nur sehr bedingt zufrieden (0)

Frühere Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden, Massachusetts 1998 - hmanage Newsletter 12 - ( + )

- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 - hmanage Newsletter 11 - (++)

- Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis, Unternehmensstrategien für Praktiker, 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Bornholdt, H.-P., Dubben, H.-H., Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken, Reinbek 2001, ISBN 3499611546 ( + )

- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( 0 )

- Brassard, Michael, Ritter, Diane, Memory Jogger II - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 1999 - hmanage Newsletter 22/33 - (+++)

- Carpman, Janet, Design That Cares Planning Health Facilities for Patients and Visitors, 2nd Edition, Chicago 1993 - hmanage Newsletter 26 - (+++)

- Chaplin/Terninko, Customer Driven Health Care - QFD for Process Improvement and Cost Reduction, Milwaukee Wi 2000 - hmanage Newsletter 08/25 - (+++).

- Collins, Jim, Good to Great, Why Some Companies Make the leap ... and Other Don´t, New York 2001 ISBN 0066620996 - hmanage Newsletter 08 - ( +++ )

- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission 1997 - hmanage Newsletter 21 - (++)

- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument im Krankenhaus 2001 - hmanage Newsletter 08 - ( - )

- Coulmas, Florian, Die Deutschen schreien, Reinbek 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Dahlgaard, Knut, Jung, Kalle, Schelter, Wolfgang, Profit-Center-Strukturen im Krankenhaus, Potentiale, Risiken und (Neben-)Wirkungen, Frankfurt (M) 2000, - hmanage Newsletter 60 - (+).

- Das Qualitätssicherungsprogramm der gesetzlichen Rentenversicherung in der medizinischen Rehabilitation - Instrumente und Verfahren 2000, Frankfurt/Main 2000,
ISBN 3-926181-44-3; nicht im Amazon-Verzeichnis! - hmanage Newsletter 27 - (+++).

- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (++)

- Dreger, Wolfgang, Erfolgreiches Risiko-Management bei Projekten, Renningen 2000 - hmanage Newsletter 39 - (+++)

- Düllings, Fischer, Greulich, Köninger, Metzger, Brudermüller-Fleischle, Tabbert, Praxis-Handbuch der DRGs in Deutschland, Heidelberg 2001, ISBN 3768504298 - hmanage Newsletter 49 - (+)

- Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 23 - ( 0 )

- Ernst/Seibert/Stuckert, KonTraG, KapAEG, StückAktG, Euro- EG. Gesellschafts- und Bilanzrecht. Düsseldorf 1998, ISBN 3802107888 ( + )

- Evers, Michael, Schaeffer, Doris (Hrsg.), Case Management, Bern 2000 - hmanage Newsletter 31 - (++)

- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement, Navigating the Transition, San Francisco 1999 - hmanage Newsletter 15 - (++)

- Gaucher, Ellen J., Coffey, Richard J., Total Quality in Healthcare, From Theory to Practice, San Francisco 1993 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gerlach, Ferdinand M., Qualitätsförderung in Praxis und Klinik, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 07 - (+++)

- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the Transformation of Healthcare Organizations, San Francisco 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++) Goonan, Kathleen Jennison, The Juran Prescription, Clinical Quality Management, San Francisco 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Gräbig, Klaus, Qualitätsmanagement, Statistik, Umweltmanagement, Loseblattsammlung, Berlin 1995, ISBN 3410140700 (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 40 - (++)

- Guinane, Carole S., Clinical Pathways, Tools and Methods for Designing, Implementing, and Analyzinig Efficient Care Practices, New York 1997, ISBN 0786311231 - hmanage Newsletter 36 - (+++)

- Haeske-Seeberg, Heidemarie, Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Strategien - Analysen - Konzepte, Kohlhammer, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 28 - ( 0 )

- Harry / Schroeder, Six Sigma, Frankfurt/M 2000 - hmanage Newsletter 16 - (++)

- Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510 - hmanage Newsletter 30 - (+++)

- Hock, Dee, Die Chaordische Organisation - vom Gründer der VISA-Card, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 43 - (++)

- Imai, Maasaki, KAIZEN, München 1991 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Ishikawa, Kaoru, Guide to Quality Control, Tokyo 2000 (Japanische Erstauflage 1971) - Nicht bei Amazon!! - hmanage Newsletter 53 - (+++)

- IWA-1:2001 - Quality Management Systems: Guidelines for Process Improvements in Health Care Organizations (ISO/AIAG/ASQ) - hmanage Newsletter 37 - (++).

- Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001 - Nicht bei AMAZON! - hmanage Newsletter 29 - (++)

- JCAHO, Using Performance Improvement Tools in Health Care Settings, Chicago 1996, ISBN 0-86688-489-0 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- JCAHO, The Measuring Mandate, Chicago 1993, ISBN 0-86688-334-7 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Joint Commission International (JCI), Joint Commission International Accreditation Standards for Hospitals, Second Edition, Effective 2003, Oakbrook Terrace (Chicago) 2002, ISBN 0-86688-779-2 - hmanage Newsletter 62 - (+++)

- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000 (+++)- Kaplan / Norton, Die strategiefokussierte Organisation, Stuttgart 2001, die deutsche
Übersetzung - hmanage Newsletter 32 - (+++)

- Katz, Jaqueline, Green, Eleanor, Managing Quality, A Guide to Monitoring and Evaluating Nursing Services, St. Louis 1992 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Klemperer, David, Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten, Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada, Berlin 2002, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe Public Health, Presse- und Informationsreferat, Reichspietschufer 50, D-107085 Berlin-Tiergarten, 030-25491-577, NICHT BEI AMAZON! - hmanage Newsletter 50 - (+++)

- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 11 - ( + )

- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 - hmanage Newsletter 18 - (++)

- Kotter, John P., Heskett, James, L., Corporate Culture and Performance, New York 1992 - hmanage Newsletter 61 - ( ++ )

- KTQ(R)-Manual incl. KTQ(R)-Katalog für den Einsatz im Routinebetrieb, Version 4.0, Düsseldorf 2002, Deutscher Krankenhaus Verlag (nicht bei AMAZON!) - hmanage Newsletter 45 - ( + )

- Langley, Nolan, Nolan, Norman, Provost, The Improvement Guide, San Francisco 1996, ISBN 0787902578 - hmanage-Newsletter 50 - (+++)

- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie, Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 19 - (+++)

- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I - Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq <http://www.urbanfischer,de/journals/zaefq> !!! - hmanage Newsletter 17 - (+++)

- Magretta (in Zusammenarbeit mit Nan Stone), What Management Is: How It Works and Why It's Everyone's Business, New York 2002, ISBN 0743203186 - hmanage Newsletter 59 - (+++)

- Maheu, Marlene M., Whitten, Pamela, Allen, Ace, E-Health, Telehealth, and Telemedicine, A Guide to Start-Up and Success, San Francisco 2001, ISBN: 0787944203 - hmanage Newsletter 55 - (+++)

- Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999 (+++)

- Müller, Jörg, Umfassendes und nachhaltiges Qualitätsmanagement im Krankenhaus - Diskussion von Referenzmodellen und zukunftsorientierten Strategien,
Erlangen-Nürnberg (0) - nur über das Universitätsinstitut! - hmanage Newsletter 24 - ( + )

- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 - hmanage Newsletter 13 - (++)

- Power, Michael, The Audit Society, Rituals of Verification, Oxford 1997 - hmanage Newsletter 54 - (++)

- Raidl, Monika E., Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis - eine Verbindung von Instrumenten der empirischen Sozialforschung und der Einsatz und Nutzen für die Praxis (eine empirische Studie in einer süddeutschen Privatklinik, München und Mering 2001, - hmanage Newsletter 22 - ( 0 )

- Rankin, Sayy H., Duffy Stallings, Karen, (Hrsg.), Patient Education, Princples and Practice, 4. Auflage Philadelphia 2001 - hmanage Newsletter 44 - (+++)

- Rath & Strong's Six Sigma Pocket Guide, 34 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung, TÜV-Verlag Köln 2002, ISBN 3824906678 - hmanage Newsletter 67 - (+++)

- Rettich, Richard A., Healthcare in Transition, Technology Assessment in the Private Sector, Santa Monica 1997, ISBN 0833024442 - hmanage-Newsletter 47 - (+++)

- Rodwin, Marc C., Medicine, Money & Morals, Physicians´ Conflict of Interest, New York / Oxford 1993, ISBN 019509647-9 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Sackett, David L., Richardson, W. Scott, Rosenberg, William, Haynes, R. Brian, Evidenzbasierte Medizin, München 1999 - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Sawande, Atul, Complications, A Surgeon's Notes on Imperfect Science, New York 2002, ISBN 0805063196 - hmanage Newsletter 63 - (+++)

- Senge, Peter M., Die fünfte Disziplin, Stuttgart 1996 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Scholz, Christian, Personalmanagement, Imformationsorientierte und verhaltensorientierte Grundlagen, 5. Auflage, München 2000, ISBN 3800621827 - hmanage Newsletter 69 - (+++)

- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America, San Francisco 2000 - hmanage Newsletter 12 - (++)

- Simon, Hermann, von der Gathen, Andreas, Das große Handbuch der Strategieinstrumente, Frankfurt 2002 ISBN 3593369931 - hmanage-Newsletter 71 - (++)

- Stewart, James B., Gaines, Boyd, Blind Eye, How the Medical Establishment Let a Doctor Get Away With Murder, New York 2000, ISBN: 068486563 (++)

- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, Stuttgart 2001 ( + )

- Tichy, Noel M., Regieanweisung für Revolutionäre, Unternehmenswandel in drei Akten, Frankfurt/Main 1995 - hmanage Newsletter 01 - (+++)

- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 (++)

- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, Stuttgart 2001 - hmanage Newsletter 08 - (+++)

- Ulrich, Hans, Systemorientiertes Management, Das Werk von Hans Ulrich, Studienausgabe, Herausgegeben vom Stiftungsrat der Stiftung zur Förderung der Systemorientierten Managementlehre, Bern 2001, ISBN 325806359-1 - hmanage Newsletter 70 - (+++)

- Ulschak, Francis L., The Common Bond, Maintaining Constancy of Purpose Throughout Your Health Care Organization, San Francisco 1994 (nicht bei AMAZON) - hmanage Newsletter 58 - (+++)

- Walsh, Mike, Ford, Pauline, Pflegerituale, Bern 2000 - hmanage Newsletter 38 - - hmanage Newsletter 42 - (+++)

- Warren E. Todd (Herausgeber), David B. Nash (Herausgeber), Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient Outcomes, Chicago 1997 - hmanage Newsletter 14 - (++)

- Welch, Jack, with John A. Byrne, Jack - Straight from the Gut, Warner, New York 2001 - hmanage Newsletter 35 - (++)

- Wilson, Christopher R. M., QA/QI Strategies in Health Care Quality, Toronto 1992 - hmanage Newsletter 01 - (++)

- World Health Organization, The World Health Report 2000, Health Systems: Improving Performance, Genf 2000 (whr@who.int) - hmanage Newsletter 34 - (+++)

- Ziegenbein, Ralf, Klinisches Prozessmanagement, Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung, Gütersloh 2001,
ISBN 3892045941 - hmanage Newsletter 41 - (+ bis ++)

- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, Zürich 1997 - hmanage Newsletter 08 - (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!


 


10. Unser offenes Trainingsprogramm für den Rest des Jahres 2002 und das 1. Halbjahr 2003 in Berlin

Wir haben uns vorgenommen, unser hoch gelobtes Trainingsprogramm 2003 weiter zu verbessern - und natürlich zu aktualisieren. Es wird - wie bisher - hauptsächlich aus maßgeschneiderten Inhouse-Trainings bestehen. Unsere Veranstaltungen werden folgende Themenschwerpunkte haben (Neue Programme in Kürze):

http://www.jcaho.org/accredited+organizations/hospitals/oryx/core+measures/index.htm . Responses must be received by Saturday, November 9, 2002. For questions about the survey contact, JSilvestre(at)jcaho.org .http://thomas.loc.gov .http://216.218.149.7/fuhsi/.

: 04.-06.12.02 in Berlin

Neu!

Terminänderung:


Alle Termine unseres Trainingsprogramms 2002/2003! Studienreise nach San Francisco zum 33th International Hospital Congress / 2003 Leadership Summit vom 02.-05.08.2003
: Balanced Scorecard am 21.-22.11.02 in Berlin

Herzlich willkommen!

In diesem Newsletter finden Sie - gestützt auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads sowie als (mit Quellenangabe frei verwendbare) Dokumente. Ziel: Erkenntnisgewinn für die eigene Arbeit; was hier als unmöglich gilt, ist oft woanders schon realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.

"The arrogant but competent physician is a contradiction"