Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 79

06.12.02

Motto des Tages:

"Es ist wahrscheinlich, dass etwas Unwahrscheinliches passiert"

 


(Aristoteles, nach McK Wissen)

Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: Qualitätsmanagementsysteme?

2. AHA) AHA's American Organization of Nurse Executives (AONE) an internationalen Mitgliedern interessiert

3. (AHA) US-Gesundheit hat sich seit 1990 um 15,5% verbessert

4. (H&P) US-Krankenhauskette erringt erstmals MBNQA, lobende Erwähnung deutscher Gesundheitseinrichtung bei Ludwig-Erhard-Preis

5. (World Economic Forum) Global Competitiveness Report 2002-2003

6. (KMA) "Zehn Lebenslügen deutscher Gesundheitspolitik" - und was davon zu halten ist

7. (DRK-Schwesternschaft) DRK Kliniken Berlin veröffentlichen Jahresbericht 2001

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)<//a>

Neu!

Vorankündigung:


mit der Möglichkeit, unter sachkundiger Begleitung örtliche Einrichtungen im Gesundheitswesen zu besuchen und sich über Aspekte des US-Systems zu informieren, von denen wir auch in Deutschland lernen können. Sie können Flyer zu den Kongressen per e-mail anfordern. Einzelheiten zur Reise voraussichtlich noch in diesem Jahr.

Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: Qualitätsmanagementsysteme?

Es gibt Systeme aller Art - so auch (nationale) Gesundheitssysteme. Ein System dient einem bestimmten Zweck, z.B. der Gesundherhaltung und Wiedergesundung in einer definierten Region. Innerhalb eines geografisch abgrenzbaren Gesundheitssystems lassen sich Teilsysteme identifizieren, die zu Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen ("Disease Management") da sind. Durch die "Säulen" unseres Gesundheitssystems wird der Behandlungsprozess zerhackt. Die Bruchstellen pflegt man beschönigend als "Schnittstellen" zu bezeichnen. Im Visier einer Krankenhausbehandlung stehen z.B. üblicherweise nur Teile des jeweiligen Prozesses.

Das Qualitätsmanagement einer Organisation umfasst die Gesamtheit der Maßnahmen, welche a) deren angestrebte (Ergebnis-)Qualität sichern bzw. b) dazu beitragen sollen, diese Qualität kontinuierlich weiter zu verbessern. Zur Erfüllung dieser Aufgabe wurden im Laufe der Zeit allerlei Methoden und Werkzeuge entwickelt. Zertifikate in der Folge bestimmter, in den Inhalten und Regeln vorgegebener Audits - z.B. nach EN ISO 9000, KTQ(R) oder JCAHO - sollen jeweils die Regelkonformität bestätigen. Die ISO bezeichnet ihr Regelwerk als "Qualitätsmanagementsystem". Das Zertifikat bestätigt dessen Vorhandensein - mehr nicht, also auch keine "Qualität"! Auch wer den Begriff "Qualitätsmanagementsystem" auf andere Prüfansätze überträgt, bewirkt damit nicht mehr.

Dem Verband der Automobilindustrie im Lande ist vor nicht allzu langer Zeit als erster größerer Gruppierung aufgefallen, dass eine Korrelation zwischen einem Zertifikat nach ISO-9000 und der (Ergebnis-)Qualität ganz offensichtlich nicht besteht. Man verfügt - wenn überhaupt - bestenfalls über eine Bestätigung der Qualitätsgeneigtheit der bestehenden Organisation. Wettbewerbsvorteile ergeben sich aus einem Zertifikat also nicht - es sei denn, die Kunden glauben an Zertifikate. Uns scheint eher, Lieferanten glauben daran, dass Kunden Zertifikate wichtig sind. Das mag durchaus so sein. Allerdings müssen die Kunden nachvollziehen können, für welche Gebrauchseigenschaften das Zertifikat konkret steht (z.B. neue "TÜV-Plakette am Auto"). "Qualität" allein ist viel zu schwammig!

Der Ansatz der internationalen Qualitätspreise - also auch "EFQM" - ist Arbeit. Er setzt auf die kontinuierliche Verbesserung der Ergebnisse auf dem Wege von Verbesserungen bei den Voraussetzungen dafür (nach EFQM bei den "Befähigern"). Er ersetzt keine Audits, sondern ergänzt diese, und er geht - nie endend - über die Bestätigung irgendwelcher Mindesterfordernisse hinaus. Hat die Organisation, die sich dem EFQM-Modell für Excellence verschreibt, ein Qualitätsmanagementsystem? - Wir denken nein. Sie wird bestenfalls im Laufe der Zeit mit wachsenden Erfolgen zu einem Qualitätsmanagementsystem. Mehr noch: Eine spezifische Organisation muß ihre spezifischen Lösungen finden. Ein generelles "Qualitätsmanagementsystem" gibt es dafür nicht, nur mehr oder weniger engagierte Menschen sowie gute, bessere und weniger gute Werkzeuge!


2. (AHA) AHA's American Organization of Nurse Executives (AONE) an internationalen Mitgliedern interessiert

The AHA's American Organization of Nurse Executives has created a new international membership category and scholarship fund to encourage and allow nurse leaders from outside the U.S. to become AONE members. More is available at

AHA = American Hospital Association


3. (AHA) US-Gesundheit hat sich seit 1990 um 15,5% verbessert

The UnitedHealth Foundation reports that the overall health of the U.S. population has increased 15.5% since 1990. In a report released Nov. 11, the foundation attributes the increase to a number of factors. A The full report, including a state-by-state ranking, is at


4. (H&P) US-Krankenhauskette erringt erstmals MBNQA, lobende Erwähnung deutscher Gesundheitseinrichtung bei Ludwig-Erhard-Preis

Nun ist es heraus: Präsident Busch kündet drei Gewinner des MBNQA an (

Dem MBNQA ist der Europäische Qualitätspreis (EQA) nachgeformt, der jährlich von der EFQM vergeben wird (

P.S. Der Europäische Qualitätspreis wurde in diesem Jahr nur einmal verliehen (siehe auch dazu


5. (World Economic Forum) Global Competitiveness Report 2002-2003

The Global Competitiveness Report 2002-2003, which examines the growth prospects of 80 countries, remains the most up-to-date and comprehensive data source available on the comparative strengths and weaknesses of leading economies of the world.


6. (KMA) "Zehn Lebenslügen deutscher Gesundheitspolitik" - und was davon zu halten ist


7. (DRK-Schwesternschaft) DRK Kliniken Berlin veröffentlichen Jahresbericht 2001

Erstmalig erscheint in diesem Jahr der Jahresbericht der DRK Kliniken Berlin in neuer Form. Mit dem Ziel, Kunden und Partner zu informieren und den Dialog mit der Öffentlichkeit zu intensivieren, werden die drei Krankenhäuser und ihre Leistungen dargestellt.

Die Behandlung von Patienten bestimmt die Arbeit in den Kliniken. Die Behandlung von Patienten stellt die "Kernleistung" des Unternehmens dar. Die Behandlung von Patienten steht deshalb auch im Vordergrund des Jahresberichts. Die Darstellung von Leistungsangebot, ausgewählten Leistungsdaten, Qualitätsniveau und Ansprüchen, die das Unternehmen an sich stellt, informiert die Leser und macht sie mit dem Unternehmen vertraut. Das Thema "Dialog" bestimmt den Bericht.

Inhaltlich und grafisch verdeutlicht er das Grundverständnis des Unternehmens in Beziehung zu seiner Umwelt. Die Angebote und Leistungen, die Organisation sowie die Bemühungen und Visionen der DRK Kliniken Berlin sind geprägt von den Bedürfnissen verschiedenster Anspruchsgruppen. Diese Ansprüche und Bedürfnisse zu erkennen, ist wesentlicher Teil des Dialogs der Kliniken mit dem gesellschaftlichen Umfeld. Der Jahresbericht ist als pdf-dokument unter

Anmerkung: Üblicherweise veröffentlichen wir (im redaktionellen Teil) keine PR-Meldungen. In diesem Fall haben wir eine Ausnahme gemacht, weil uns der vorliegende Bericht im Vergleich zu anderen beachtenswert erscheint. Optisch professionell (von einer Werbeagentur?) gemacht, langweilt er nicht mit öden Leistungsstatistiken, sondern beschreibt in verständlicher Form, auf welchen Feldern die Kliniken mit welchen Leistungen für welche Patienten(gruppen) tätig sind.

Der Kern eines jeden Greschäftsberichts - Bilanz, GuV und Erläuterungsbericht - fehlt allerdings. Die Kliniken arbeiten seit einigen Jahren nach dem EFQM-Modell für Excellence. Außer dem Hinweis fehlen leider Einzelheiten. Sie haben sich - verdienstvoll! - vom internationalen "Ableger" der JCAHO, der JCIA, zertifizieren lassen. Auch dazu lesen wir im Bericht weder Erfahrungen noch Ergebnisse. Daher: Unsere Gratualation zur ersten Ausgabe, verbunden mit der Ermutigung, in Zukunft Detatils zu Qualitätsverbesserungen bzw. -unterschieden zur Konkurrenz folgen zu lassen, die ein (kostenträchtiges) Qualitätsmanagement erst nachvollziehbar machen!


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)

http://www.cdisc.org/ Clinical Data Interchange Standards Consortium (CDISC) - Institution zur Vereinheitlichung klinischer Datenformate

http://www.kompetenznetze-medizin.de/ Vierzehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Großforschungsprojekte, die sich mit spezifischen Krankheiten beschäftigen, die durch eine hohe Morbidität oder Mortalität gekennzeichnet sind.

http://www.dza.de/ Deutsches Zentrum für Altersfragen

http://www.gesundes-reisen.de/ Das Portal des Deutschen Tropeninstituts informiert über Gesundheitsaspekte des Reisens.


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website

Lohmann, H., Becker, K., Seidel-Kwen, B. (Hrsg.), Gesundheit unternehmen: Das LBK-Hamburg - Modell, WIKOM-Verlag

Der LBK Hamburg ist einer der allerersten (und größten) deutschen Krankenhausgruppen in öffentlicher Hand. Die Berliner Vivantes-Gruppe wurde ihm nachgeformt. Umso wichtiger herauszufinden, wie dieses Gebilde heute "tickt" und was andere daraus lernen könnten. Dankenswerterweise ist der LBK öffentlichkeitsfreundlich. Das vorliegende, als erstes in einer Reihe "Vision Gesundheit" erscheinende Buch scheint zu beschreiben, was im LBK an Neuem geschieht. Die Reihe soll die aktuelle Debatte um den Wandel im Gesundheitswesen nach dem Willen der Heraugeber Lohmann und Wehlkamp anreichern. Das Buch gliedert sich grob in folgende Kapitel:

1 Gesundheitsbranche im Umbruch: Spitzenmedizin für alle sichern: "Gesundheit unternehmen!" (statt zu jammern)
2 Sanierung und Modernisierung im LBK Hamburg: Teilaktivitäten nach ganzheitlichem strategischem Ansatz ("Synergien, Optimierung, Stadtkrankenhaus Plus")
2.1 Patientenversorgung als Kerngeschäft (Kerngeschäft, Infrastruktur der Nachschuborganisation, Informationstechnologie (IT), Finanzen, Personal, Risk Management)
2.2 Der Veränderungsprozess erreicht Medizin und Pflege (Zentrenbildung, Medizinische Infrastruktur wie Labor, Apotheke, KLINOVA,
2.3 Unternehmensumbau nach Plan
2.4 Klinikunternehmen der Zukunft
3 Nachwort der Herausgeber

Nahezu alles drin, was es heute so an modernen Begriffen gibt, aber auch alle wesentlichen Aufgaben angesprochen: " 'KLINOVA ist das Schlüsselwort für eine radikale Neuordnung im Krankenhaus' (Seite 93). Multiprofessionalität und Interdisziplinarität im 'Kerngeschäft' und in der Infrastruktur, Kommunikation, ethischer Diskurs, Patienten-Mitsprache, (ganzheitliche) geplante Behandlungsabläufe, IT-Belegungsmanagement, Behandlungsstufen, OP, zentrale (nur?) Notaufnahme, Abschied vom Bereitschaftsdienst, Aus- und Weiterbildung incl. Management (MBA!), 'Service-Center Pflege Plus', geplanter Umbau, strategisches Portfolio, Balanced Scorecard (als Kennzahlensystem - Key Performance Indicators - mißverstanden? Trost: Es soll 'evaluiert' werden), EFQM-Mitgliedschaft, DRGs, 'Benchmarking', Controlling, 'Interessenmamagent', Unternehmenskommunikation, Gesundheitszentrum, Markenprodukte, Consulting im Gesundheitswesen".

Ein insgesamt sehr lesenswertes Buch, das umso mehr zu loben ist, als es alles andere als ein Zuckerschlecken sein dürfte, solch einen kommunalen Moloch in die richtige Richtung zu bewegen. Schlüssiger ganzheitlicher Ansatz (gratuliere!), der auch konsequent durchgehalten zu werden scheint - wenn auch unter Verwendung von etwas (zu) vielen vermeidbaren Anglizismen ('Hartz läßt grüßen!'). Inhalte überwiegend so plakativ, dass nicht immer zu erkennen ist, inwieweit es sich um Willenserklärungen oder Praxis handelt. Marschrichtung sicher O.K. Manches erscheint nicht recht zu Ende gedacht, manches eher kontraproduktiv, daher Vorsicht beim bloßen "Abkupfern"! Insgesamt aber Dokument einer großen Leistung! (+++)



10. Unser offenes Trainingsprogramm für das 1. Halbjahr 2003 in Berlin

Wir haben uns vorgenommen, unser hoch gelobtes Trainingsprogramm 2003 weiter zu verbessern - und natürlich zu aktualisieren. Es wird - wie bisher - hauptsächlich aus maßgeschneiderten Inhouse-Trainings bestehen. Unsere Veranstaltungen werden folgende Themenschwerpunkte haben (Neue Programme in Kürze):

(nicht bei AMAZON)

http://www.cmhealth.org WHO Commission on Macroeconomics and Health www.hmanage.de!


Neu! NEQ Neuere Entwicklungen im (Qualitäts-)Management

Unsere Abonnenten wissen aus Buchbesprechungen im hmanage-Newsletter: Wir sind und bleiben am Puls der Entwicklung von Theorie und Praxis des (Qualitäts-)Management im Gesundheitswesen. Wir sondern, was die Sinnhaftigkeit betrifft, für Sie die Spreu vom Weizen. Und wir belegen selbstverständlich unsere Bewertung. Auch EFQM ist für uns selbstverständlich keine "Glaubenslehre"! Mitgliedschaften in der dem medizinischen (Management-)Fortschritt ganzer Gesundheitssysteme verpflichteten academyhealth, in der ebenfalls weltweit tätigen American Society for Quality (ASQ), in der American Hospital Association (AHA), in der European Foundation for Quality Management (EFQM), natürlich auch in der EFQM Health Systems Group sowie in etlichen anderen internationalen Fachgesellschaften tun ein Übriges: Wir wissen, was in Sachen Qualität in Einrichtungen des Gesundheitswesens funktioniert und was nicht. Dass wir - dank unserer Mitgliedschaft in nationalen Institutitonen wie der DGQ, der GQMS, dem VKD etc. - auch im Lande am Ball bleiben, was die Praxis und die (höchst langsame) Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement in Deutschland betrifft, versteht sich da von selbst.

In diesem Trainingsbaustein wollen wir als "Kompressfassung" ein Stück unseres aktuellen Know-how weitergeben: Wir vermitteln Ihnen anhand von Praxisbeispielen den "Stand der Kunst" erprobter Management-Methoden und Techniken der ganzheitlichen, systematischen Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Unternehmen Krankenhaus und - übertragbar - in anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens. Außerdem geben wir Hinweise zu deren Implementierung in der eigenen Organisation. Mit sehr vielen internationalen Beispielen und Quellen. Am Ende wissen Sie, was von den neueren weltweiten Entwicklungen im Management Ihrer Einrichtung per saldo welchen konkreten Nutzen bringen könnte und was nicht. Als "Meßlatte" verwenden wir geeignete Kennzahlen in der Gliederung des Kriterienkatalogs des EFQM-Modells für Excellence. Deren Nutzung setzt ein förmliches Arbeiten nach dem EFQM-Modell für Excellence nicht zwingend voraus. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Programm in Kürze).


Neu! STR Strategisches Management im Krankenhaus
Disease Management, externe Vernetzung, Festpreise in der Form von DRGs, "ambulant vor stationär!" usw. werden das deutsche Krankenhaus in wenigen Jahren kräftig durcheinanderschütteln. Einhergehend damit dürften zunehmend tatsächliche Nachweise ihrer Qualität verlangt werden. Und das ist letztlich nur die Ergebnisqualität! Das derzeitige Anspruchsniveau der Ergebnisse der Qualitätssicherung von Fallpauschalen und Sonderentgelten (BQS) oder gar von KTQ(R) 4.0 hat damit wahrlich wenig zu tun. Die Signale stehen auf Veränderung - was immer uns die leisetreterische deutsche Krankenhauspolitk - gleich welcher Couleur - an konkreten Aufgaben abverlangen wird. Das erfordert eine Unternehmensstrategie aus einem Guß: Welche Verfahren und Techniken der Kundenorientierung, des Marketing, des strategischen Management und der Mitarbeitermobilisierung können heute als international erprobt gelten? "Lehrbuchwissen" - z.B. zur Portfolio-Technik - reicht zur Beantwortung dieser Fragen nicht aus! Was können wir also woanders lernen, vor allem von Krankenhäusern, die sich in den USA als Mutterland des Wettbewerbs im Gesundheitswesen an die Spitze der Entwicklung gesetzt haben, ohne dabei in "amerikanische Verhältnisse" zu verfallen? (Es geht also nicht um die Vermittlung der amerikanischen Kultur, sondern von amerikanischen Know-hows). Am Ende des Tages verfügen Sie über die Grundlagen "Ihres" strategischen Management. (Programm in Kürze).Aktualisiert: BSC Balanced Scorecard praktisch einführen

BSC - aber richtig! Ein praxisgerechter "Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Organisation. Auf der Grundlage a) einer seit Erstveröffentlichung in HBR jahrelangen Befassung, b) der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der BSC-"Erfinder" Norton und Kaplan und c) einer Fallstudie aus dem niederländischen Gesundheitssystem. Wir verbinden die BSC mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn, der in Dritt- und Viert-Veröffentlichungen auch noch vervielfacht wird!). Die BSC ist - richtig angewandt - ein mächtiges Werkzeug, um die Strategie der eigenen Organisation (z.B. im Zusammenhang mit der Umstellung auf DRGs) in zielführende Handlungen und tatsächliche Ergebnisse umzumünzen. Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden; Im Jahre 2 002 schon die dritte Wiederholung. Einzelheiten unter

15.-16.05.03:www.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben 2003 gleich!

Aktualisiert: PRO Prozeßmanagement richtig anwenden

Ein ganzheitliches Prozeßmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige (Nutz- und Stützleistung) weiterhin und möglichst immer besser geschieht als heute und Überflüssiges (Blind- und Fehlleistung) sukzessive weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift ein zielführendes Vorgehen der Prozessdokumentation und -weiterentwicklung. Außerdem werden am Rande nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baustein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Programmüberarbeitung in Kürze).

Aktualisiert:

KLP Klinische Pfade professionell einführen

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest verbal. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf. Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

www.hmanage.de (pdf-download).

Ständig aktualisiert!

KTQ(R) + EFQM intelligent verbinden

KTQ

(R) 4.0 liegt vor. Mittelfristig wird wohl kaum ein Krankenhaus darum herumkommen, sich um ein KTQ(R)-Zertifikat zu bemühen. Doch KTQ(R) drängt nicht. Die sollen erst einmal üben. Weitaus zielführender dürfte es sein, sich - vor dem Hintergrund einer allfälligen Veränderungsstrategie - zunächst einmal mittels einer zielführenden EFQM-Selbstbewertung eine breite Übersicht über die Ausgangslage im eigenen Hause zu verschaffen, diese mittels RADAR-Matrix zu bewerten und aus den gefundenen Stärken und Verbesserungspotentialen (mit oder ohne BSC) ein Aktionsprogramm für strategische Veränderungen (einschließlich erfolgversprechender Vorbereitungen auf ein Arbeiten mit DRGs) zu entwickeln. Die Dokumentation von KTQ(R)-Erfordernissen erfolgt am besten im Kontext unseres integrierten Prozessmodells in die Datenerhebung für "EFQM". (Das bedarf wahrlich keines gesonderten Kurses, sondern allein der dort erhältlichen Original-KTQ(R)-Materialien). Einzelheiten zum Programm auf unserer Website. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt. (Mindestteilnehmerzahl erforderlich; Programmüberarbeitung in Kürze).

Neu!

KTQ-JCI KTQ(R)/pCC oder Joint Commission (JCAHO/JCI)? - Ein Nutzen- und Kostenvergleich

Was hat ein Krankenhaus, das sich immer schon um eine gute Arbeit bemüht hat, davon, eine Zertifizierung anzustreben? Worin gleichen und unterscheiden sich die Zertifizierungsansätze? Wie erlangt man - möglichst ohne bürokratische Um- und Irrwege - jeweils die Zertifizierungsreife? Was kann man mit dem Zertifikat anstellen? Welchen Zusammenhang hat das jeweilige Zertifikat mit der Qualität im Krankenhaus? Welche Folgerungen hat das für den künftigen Erfolg im Wettbewerb? Ein hochstrukturierter Entscheidungsbaum. Mit den Originalquellen und vielen nützlichen Anregungen und Erläuterungen. Der Preis dieser Veranstaltung beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 180 € + MWSt. (Mindestteilnehmerzahl erforderlich; Programm in Kürze).

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der aktuellsten EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. von KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung" - Erfolgsvoraussetzung!) unter der Anleitung höchst praxiserfahrener EFQM-Trainer anhand einer von der EFQM gestellten (seinerzeit von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen an ausgesuchten Teilkriterien die Konsensbewertung im Team. Sie erfahren, was beim "Firmenbesuch" zu beachten ist, wie die abschließende Bewertung zustande kommt und was am Ende im Feedback-Bericht steht. Alle neun Kriterien werden - samt ihrer 32 Teilkriterien - ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbe iten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines zielführenden Aktionsplans (hier passiert noch häufig viel Unsinn!). Dies ist die EFQM-Materie, für die uns Brüssel als internationale Trainer jährlich doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie die DQG ihren "nationalen" Trainern.

Zusätzlich erfahren unsere Teilnehmer anhand von Beispielen, wie das EFQM-Modell in der Praxis "tickt" und welche Fehler beim Bewerten häufig gemacht werden. Wir zeigen auf, was die externen Bewertungen, z.B. nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, AQMS, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO / JCI von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz gründlich verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" ´bieten wir in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir schließlich beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe bis hin zu klinischen Pfaden, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was die - in Einrichtungen von Deutschlands Gesundheitswesen gängige - von der Routine entkoppelte "Qualitäts-Subkultur" weithin entbehrlich macht. Schließlich streifen wir zumindest, wie das ganzheitliche Vorgehen bei der EFQM-Selbstbewertung als förmliches Projekt angegangen werden sollte und was dann zwischen den künftig turnusmäßigen Selbstbewertungen zu geschehen hat.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 80 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

24.-26.03.03, 21.-23.05.03: AT EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!


Ständig aktualisiert!

27.-28.03.03:SAT EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz)

In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgabe der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage ggf. der Wiederholung. (Sonst wird die Zeit zur Verstärkung praxisrelevanter Aspekte genutzt, welche die Teilnehmer zusätzlich wissen wollen). Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen englischsprachigen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Unser Plus: Auch dieser - europaweit selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

www.hmanage.de (pdf-download). Unser weiteres Plus: Die Preise werden nicht erhöht!


Ständig aktualisiert!

28.05.03:QHB Qualitätshandbuch / Qualitätsbericht

Gesundheitseinrichtungen wie das Krankenhaus brauchen künftig ein Qualitätshandbuch, mit dem gearbeitet wird, und einen Qualitätsbericht, der die Realität der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse zutreffend widerspiegelt. (Was KTQ(R) derzeit als KTQ-Qualitätsbericht bietet, kann wohl kaum der Weisheit letzter Schluss sein; den KTQ-Qualitätsbericht müssen Krankenhäuser wohl künftig nebenher liefern - herunterladen von

Was also tun? Wir empfehlen, in einem Qualitätshandbuch in knapper Form zu Papier zu bringen, was (z.B.) im Krankenhaus an grundlegenden Regeln und Abläufen zu beachten ist. Hier soll zugleich die (turnusmäßige fortgeschriebene) Qualitätsplanung niedergelegt werden und was - in Zeitreihen - an Ergebnissen dabei herausgekommen ist. Wir empfehlen, dies in einer Form zu tun, die zugleich als Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht! dienen kann. Unsere Gliederung folgt der generellen Logik des EFQM-Modells für Excellence. Wir verbinden diese im Rahmen unseres Prozessmodells mit den Anforderungen, welche ein Krankenhaus z.B. nach KTQ(R) - zu beachten hat. Unsere Teilnehmer lernen, ihre hauseigene Variante eines Qualitätshandbuchs/Qualitätsberichts zu entwickeln. Sie nehmen ein praxiserprobtes Muster mit nach Hause; für interessierte Teilnehmer gibt es auch eine Reha-Variante! Einzelheiten zum Training unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.ktq.de!). Wer sich dagegen der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon bald über - zumindest vom Volumen her - eindrucksvolle Ordner, gefüllt mit viel Papier, welche die Prozesse der Organisation nach aufwändiger Vorarbeit normgerecht (und bis zur Re-Zertifizierung erfahrungsgemäß ebenso ungelesen wie voraussichtlich der KTQ-Qualitätsbericht) dokumentieren - mit oder ohne Zertifikat. www.hmanage.de (pdf-download). Unsere bisherigen Preise bleiben! (Programmüberarbeitung in Kürze).www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

Wichtiger Hinweis zu allen Links: Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten, schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann unverzüglich gelöscht. Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an

dh(at)hmanage.de26.02.03:25.02.03:26.-27.06.03:25.06.03:

14.05.03:

27.02.03:

www.drk-kliniken-berlin.de im Internet erhältlich". - Als schriftliches Originaldokument ist er noch eindrucksvoller.

http://www.aone.org.http://www.unitedhealthfoundation.org/ .http://www.nist.gov/public_affairs/releases/ssmhealth.htm), davon mit SSM einen aus dem Gesundheitswesen (http://www.nist.gov/public_affairs/releases/baldrige2002.htm), die katholische Klinikkette SSM http://www.ssmhc.com/internet/home/ssmcorp.nsf). Der Malcolm Baldridge National Quality Award (MBNQA) gilt als angesehenster Qualitätspreis der Welt (http://www.nist.gov). Er wird immerhin schon seit Mitte der 80er Jahre verliehen. Diesmal waren unter den Finalists vier Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen (wir berichteten darüber).www.efqm.org, www.deutsche-efqm.de). Der deutsche Ludwig-Erhard-Preis wird nach den gleichen Kriterien vergeben, die das EFQM-Modell für Excellence vorgibt (http://sun.vdi-online.de/lep/). Dort gab es dieses Jahr keinen einzigen Preisträger, aber immerhin - das ist angesichts der hohen Anforderungen schon sensationell - eine lobende Erwähnung (http://www.deutsche-efqm.de/, http://sun.vdi-online.de/lep/index2.html, http://www.domino-ev.de/).http://www.deutsche-efqm.de/).http://www.weforum.org/site/homepublic.nsf/Content/Global+Competitiveness+Programme%5CReports%5CGlobal+Competitiveness+Report+2002-2003 Alle Termine und Neuankündigungen unseres Trainingsprogramms 1 Halbjahr 2003! Studienreise nach San Francisco zum 33th International Hospital Congress / 2003 Leadership Summit vom 02.-05.08.2003

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2002/2003

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als - mit Quellenangabe frei verwendbare - Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads. Ziel: Erkenntnisgewinne für die eigene Arbeit und damit für ein besseres Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders oft schon realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.