Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

hmanage-Newsletter 87

07.02.03

Motto des Tages:

www.nist.gov/public_affairs/releases/ssmhealth.htm (Rex Green, ASQ Region 6 Councilor)

 


Unser heutiger Inhalt

1. Leitartikel: "Anspruchshaltung"

2. (AHA) Falscher Dezimalpunkt als Fehlerquelle bei der Medikation

3. (AHA) Befragung signalisiert: US-Haftpflichtversicherung auf dem falschen Weg

4. (AHA) USA: Geringer Rückgang in der Arzt-Zufriedenheit

5. (H&P) Stiftung Marktwirtschaft / Frankfurter Kreis: 14 Punkte zu "Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen"

6. (QP) Verstärktes Engagement der Politik für Qualitätsverbesserungsprozesse im Gesundheitswesen gefordert

7. (H&P-Archiv) Patienten stören! - Immer noch?

8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links (siehe auch unter www.hmanage.de!)<//a>

Achtung!


Am 27.-28.03.03 unser letztes EFQM-Self-Assessment-Training (2. Baustein) mit "Gebrauchsanweisung" für eine erste Selbstbewertung (incl. KTQ(R)!

Hier die Einzelheiten:

1. Leitartikel: "Anspruchshaltung"

In der Marburger Bund Zeitung vom 24. Januar 2003 fanden wir in einem Bericht über die Zunahme von Strafanzeigen gegen Ärzte folgenden Satz: "Hintergrund dieser Strafanzeigen ist nach unserer Meinung die seit Jahren von Politikern jeder Couleur geschürte Anspruchshaltung von Patienten und die 'Aufklärung' durch die Medien". "Anspruchshaltung" - das ist ein Wort, das noch immer viel zu oft gedankenlos dahergesagt wird. Auch im Zitat schwingt mit, dass vermeintlich eine Patientenhaltung "geschürt" werde, etwas zu erwarten/zu fordern, worauf nicht das geringste Recht bestehe: "Wir tun doch wirklich, was wir können!" In Medical Tribune gibt es sogar eine beliebte Serie, in der zum Thema allerlei Schauergeschichten zum Besten gegeben werden. - Handeln Patienten da wirklich unberechtigt?

Zunächst einmal: Patienten sind nicht nur krank (und deshalb oft unverträglich). Patienten (oder deren Angehörige) haben im allgemeinen ihr Leben lang so viel Geld in die Krankenkasse eingezahlt, dass sie sich zu recht wundern, wie wenig dafür - wenn (aus ihrer Sicht) Not am Mann ist - geleistet wird. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass die Politik (und alle sonstigen Verantwortlichen) es jahrzehntelang tunlichst vermieden haben, darüber aufzuklären, dass alle Einzahlungen in die Krankenkasse nach dem Prinzip "Von der Hand in den Mund" zugleich wieder für andere ausgegeben wurden und - wenn das nicht reichte - die Beiträge weiter erhöht wurden. Doch darüber soll hier so wenig die Rede sein wie darüber, dass viele davon jahrzehntelang auch gut gelebt haben..

Wichtiger ist etwas anderes: Ärzte und Pflegekräfte (und alle anderen Beschäftigten) sehen den Patienten noch viel zu oft "bevormundend": Weder als eine Persönlichkeit, die anteilig ihr Gehalt bezahlt. Noch gar als jemanden, dessen Interesse schon aus Wettbewerbsgründen bedingungslos in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen ist. Stattdessen gibt es nach wie vor immer wieder "messerscharfe" Argumente dazu, dass der Patient eben kein Kunde sei. Als ob es auf Begriffe ankäme! Die Vorstellung, dass jeder Patient ein Recht darauf habe, nicht nur fachlich erstklassig behandelt zu werden, sondern auch mit Fürsorglichkeit, Respekt und Rücksichtnahme, dass er so etwas auch zu Recht erwarten könne, ist hierzulande noch herzlich wenig verbreitet!

Wahrscheinlich muß der wirtschaftliche Druck hierzulande noch sehr viel größer werden, bis auch dem Letzten klar wird, dass ein offenes, auf den anderen (Kranken) zugehendes, menschenfreundliches Verhalten gegenüber dem Patienten auch ein Alleinstellungsmerkmal sein kann, Patienten, Zuweiser und Krankenkassen dazu zu bringen, auch in Zukunft unsere Einrichtung zu nutzen - besser zu bevorzugen. Anders ausgedrückt: " So lange wir noch nicht gelernt haben, unseren Patienten dafür zu danken, dass sie unsere Dienste in Anspruch nehmen, haben wir noch nichts gelernt" (so bereits Anfang der 90er Jahre von dem ärztliche Direktor einer Krankenhausgruppe auf einem amerikanischen Qualitätsmanagement-Kongress in Kalifornien gehört)!


2. (AHA) Falscher Dezimalpunkt als Fehlerquelle bei der Medikation

...More is available at


3. (AHA) Befragung signalisiert: US-Haftpflichtversicherung auf dem falschen Weg

A recent survey of 450 West Virginians found that 88% of respondents believe there is a professional liability crisis in their state that is very likely or somewhat likely to affect their health care... For more, visit


4. (AHA) USA: Geringer Rückgang in der Arzt-Zufriedenheit

Physician satisfaction levels declined marginally between 1997 and 2001, .... For more, go to


5. (H&P) Stiftung Marktwirtschaft / Frankfurter Kreis: 14 Punkte zu "Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen"

"Wichtig für die nächsten Reformschritte ist es, ein in sich stimmiges Konzept zu haben, das im Ganzen geeignet erscheint, die beschriebenen Anforderungen zu erfüllen. Ein solches Konzept kann auch dann Füh­rung geben, wenn es nicht möglich sein sollte, alles auf einmal zu verwirklichen. Aber man darf nicht nach Belieben einzelne Teile heraus­brechen oder auf Dauer vernachlässigen. In diesem geduldigen, aber unnachgiebigen Sinne sind die vierzehn Punkte zu verstehen, die im Folgenden vorgestellt werden.

(1) Wer in der Bundesrepublik lebt, ist verpflichtet, eine Krankenversi­cherung über Regelleistungen - im Sinne einer Mindestversiche­rung - abzuschließen.

(2) Jeder Versicherte kann oberhalb der Mindestversicherung zwi­schen verschiedenen Paketen von Leistungen wählen, auf die er im Versicherungsfall zusätzlich Anspruch hätte. Er zahlt dann eine entsprechende Zusatz-Prämie.

(3) Die Prämien für Regelleistungen sind nicht länger lohnbezogen, sondern grundsätzlich personenbezogen. Sie werden nach dem Geschlecht sowie dem Alter und Gesundheitszustand beim Eintritt in die Versicherung differenziert. Für Kinder und Jugendliche gibt es einen Tarifabschlag. Dem Anstieg der Prämien im Alter wird durch Altersrückstellungen vorgebeugt.

(4) Die Versicherten tragen regelmäßig einen prozentualen Selbstbehalt bezüglich der Aufwendungen für alle Gesundheitsleistungen, Me­dikamente und Hilfsmittel. Der Selbstbehalt wird für den Regeltarif der Mindestversicherung von Gesetzes wegen festgelegt. Er kann im Rahmen einer Zusatzversicherung auch bezüglich der Regellei­stungen herabgesetzt oder heraufgesetzt werden; nach oben gibt es jedoch eine Grenze, die die Mindestversicherungspflicht abschirmt.

(5) Jeder Versicherte schuldet seine Krankenversicherungsprämie grundsätzlich selbst. Ein Versicherter, der durch eine Prämie für die Regelleistungen und den gesetzlichen Selbstbehalt zu stark bei astet wird, erhält einen Zuschuss aus öffentlichen Mitteln. Zu entschei­den ist, ob der Zuschuss nach den detailierten Regeln der Sozialhilfe zu gewähren ist oder nach Maßgabe des Überschreitens einer möglichst einfach gehaltenen Belastungsgrenze, von der an die Zuschusskasse Überbelastung annimmt, die sie (teilweise) auszu­gleichen hat.

(6) Die Trennung zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen wird aufgehoben. Bezüglich der Regelleistungen besteht Kontra­hierungszwang. Kinder werden von Geburt an in die Versicherung der Eltern aufgenommen; der Aufnahmetarif ist unabhängig vom Gesundheitszustand des Kindes.

(7) Für die Regelleistungen sind Altersrückstellungen zu bilden, die sich am individuellen Versicherungsrisiko ausrichten.

(8) Der Versicherte hat das unabdingbare Recht, die Versicherung zu wechseln. Die für ihn gebildete, an seinem individuellen Versiche­rungsrisiko ausgerichtete Altersrückstellung wird auf die neue Versicherung übertragen.

(9) Der Risikostrukturausgleich ist nach einer Übergangsphase einzu­stellen. Die Übergangszeit, nicht notwendigerweise eine kurze, dient auch dem Aufbau von individuellen Altersrückstellungen und dem Sammeln ausreichender Erfahrung mit ihnen.

(10) Die Krankenkasse schließt mit Ärzten und Krankenhäusern ihrer Wahl Verträge über eine Zusammenarbeit und über Leistungsver­gütungen. Zwischen den Vertragsärzten einer Krankenkasse kön­nen deren Versicherte frei wählen.

(11) Ärzte, mit denen eine Krankenkasse keine Zusammenarbeit verein­bart hat, kann ein Versicherter dieser Kasse in Anspruch nehmen, ohne Nachteile daraus zu haben, falls er sich eine uneingeschränkt freie Arztwahl als Teil einer Zusatzversicherung (mit entsprechend erhöhter Prämie oder erhöhtem Selbstbehalt als Gegenleistung) ausbedungen hat. Andernfalls hat er bei der Behandlung durch einen Arzt, der nicht Vertragsarzt seiner Krankenkasse ist, einge­schränkte Erstattungsansprüche bezüglich der ihm entstandenen Aufwendungen. Eine die Berufsausübung der Ärzte regulierende "Zulassung als Kassenarzt" gibt es jedoch nicht mehr.

(12) Es werden Unternehmensformen für Ärzte zugelassen, die es erlau­ben, neue Formen der Arbeitsteilung zu nutzen. Entgegenstehende Regulierungen werden aufgehoben.

(13) Das Sachleistungsprinzip wird durch das Kostenerstattungsprinzip ersetzt.

(14) Für die Krankenhäuser wird die alte duale Form der Finanzierung aufgegeben; Krankenhäuser finanzieren sich künftig ausschließlich über Leistungsentgelte".

Nach wie vor hochaktuell! - Siehe auch


6. (QP) Verstärktes Engagement der Politik für Qualitätsverbesserungsprozesse im Gesundheitswesen gefordert

The federal government should take the lead in improving the safety and quality of treatment provided to the nearly 100 million beneficiaries of six government healthcare programs, according to a report from the Institute of Medicine (IOM) of the National Academies.

"Leadership by Example: Coordinating Government Roles in Improving Health Care Quality" ...

... For additional information, visit


7. (H&P-Archiv) Patienten stören! - Immer noch?

"Aus einer Patienteninformation des Berliner Behring-Krankenhauses: "Um eine reibungslose Übergabe zwischen den Diensten zu erreichen, bitten wir unsere Patienten, nur in dringenden Fällen zu stören. Die jeweiligen Zeiten sind zwischen 6.30 - 7.00,14.15 -14.45,22.05 -22.40 Uhr" (Hohlspiegel 4/1993).

Anmerkung: Ein typisches Beispiel dafür, dass eine vermeintliche die wirkliche Qualität verdrängt; nach Auskunft vieler Pflegekräfte auch heute noch denkbar!


8. Weitere, für Sie möglicherweise interessante Links

http://www.state.il.us/agency/hcccc/default.htm Healthcare Cost Containment Council, am Beispiel Illinois (u.a. Preisvergleiche)

http://www.leitlinien.de/leitlinienqualitaet/resys/view Leitlinien-Recherche-System mit Bewertungen der methodischen Qualität

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,231831,00.html Von Manager Magazin empfohlene Herzkliniken, (zweifelhafte) Bewertungsmethode

http://www.usnews.com/usnews/nycu/health/hosptl/tophosp.htm Nach US News and World report "beste US-Kliniken", relativ solide Bewertungsmethode

http://www.geocities.com/~ollenschlaeger/ Web-Seite von Günter Ollenschläger, Köln: Informationen zur Qualität im Gesundheitswesen

http://www.clinpath.de/ Etwas über klinische Pfade (oder so etwas ähnliches)

http://www.medknowledge.de/krankenhaus/krankenhaus_kliniken.htm Suchkatalog für Medizin, u.a. QM im Krankenhaus

http://www.usp.org/ U.S.Pharmacopeia, eine Verbraucher-Website mit dem Slogan "The Standard of Quality"

http://www.esqh.net/ Dachverband der Nationalen Qualitätsgesellschaften im Gesundheitswesen

http://www.kff.org/ Kaiser Family Foundation: Wichtige Informationsquelle zum US-Gesundheitswesen, aktuell z.B. zu Medicaid

http://ger-med-sci.de German Medical Science (GerMedSci), das ein elektronisch publiziertee Journal der AWMF und ihrer Mitgliedsgesellschaften

www.nhssurveys.org Britische Patientenbefragungen

http://www.medizinfo.com/quality/html/qztools.html Gängige Qualitätswerkzeuge


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung sowie weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf unserer Website bzw. des Titels - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - im Buchverzeichnis unserer ständig aktualisierten und weiter ausgebauten Website


Caldwell, Chip, Mentoring Strategic Change in Health Care, An Action Guide, Milwaukee WI 1995 (ISBN 0873892240)

Dieses Buch eines der bekanntesten US-Experten für das (Qualitäts-)Management im Gesundheitswesen über das Setzen ergebnisorientierter strategischer Ziele ist zwar schon einige Jahre auf dem Markt, aber auch heute noch hochaktuell. Zumindest angesichts der im deutschen Gesundheitswesen und Krankenhaus (DRGs!) anstehenden Umwälzungen. Das Buch beschreibt, was strategisch wann durch wen wie zu tun ist und wieviel Zeit man jeweils dafür verschlagen sollte. Letztere Angaben sind allerdings nur für jene Institutionen gültig, in denen (Termin-)Zusagen und Vereinbarungen im Zusammenhang mit einem umfassenden strategischen Wandel eingehalten werden, was erfahrungsgemäß im deutschen Krankenhaus bisher nur in Ausnahmefällen gilt bzw. häufiger gar nicht erst gewagt wird. Hierzulande dauert alles viel länger! - Dies ist der Inhalt:

Vorsprüche
1 Notwendigkeit des Wandels
2 Transormationsmodell
3 Management des Paradigmenwechsels
4 Vision und Stratgie
5 Umsetzung strategischer Messungen
6 Belege für die Bereitschaft zum Wandel
7 Beschleuniger und Hindernisse
8 Zusammenwirken aller Teilaspekte
Anhänge A bis I für die praktische Arbeit

Das Buch ist deshalb besonders nützlich, weil es nicht nur Forderungen erhebt, die schon für sich allein in Deutschland (nicht nur im Gesundheitswesen, das ja managementmäßig immer hinterherhinkt) nach wie vor eher als revolutionär gelten müssen, sondern auch deshalb, weil es damit gleich die notwendigen Übungen und Arbeitsmittel verbindet. - Hervorragend! (+++)


10. Unser offenes Trainingsprogramm für das 1. Halbjahr 2003 in Berlin

Wir haben uns vorgenommen, unser hoch gelobtes Trainingsprogramm 2003 noch weiter zu verbessern - und natürlich zu aktualisieren. Es wird - wie schon bisher - hauptsächlich aus maßgeschneiderten Inhouse-Trainings bestehen. Unsere - nach einer ersten, aus Arbeitsüberlastung leider nötigen Straffung verbleibenden - offenen Veranstaltungen haben folgende Themenschwerpunnkte (neue Programme teilweise erst in Kürze):

http://www.ime.de/ Nützliche Adresse für Notebook-Zubehör, speziell Akkus und Netzteile www.hmanage.de!www.JCAHO.org! - hmanage Newsletter 86 - (+++)


Neu! STR Strategisches Management im Krankenhaus
Disease Management, externe Vernetzung, Festpreise in der Form von DRGs, "ambulant vor stationär!" usw. werden das deutsche Krankenhaus in wenigen Jahren kräftig durcheinanderschütteln. Einhergehend damit dürften zunehmend tatsächliche Nachweise ihrer Qualität verlangt werden. Und das ist letztlich nur die Ergebnisqualität! Das derzeitige Anspruchsniveau der Ergebnisse der Qualitätssicherung von Fallpauschalen und Sonderentgelten (BQS) oder gar von KTQ(R) 4.0 hat damit wahrlich wenig zu tun. Die Signale stehen auf Veränderung - was immer die (immer noch) leisetreterische Krankenhauspolitik im Lande - gleich welcher Couleur - den Leistungserbringern an konkreten Veränderungen abverlangen wird. Es erfordert auf jeden Fall eine Unternehmensstrategie aus einem Guß: Welche Ansätze der Kundenorientierung, des Marketing, des strategischen Management und der Mitarbeitermobilisierung können heute als international erprobt und zielführend gelten? Bloßes "Lehrbuchwissen" - z.B. zur Portfolio-Technik - reicht zur Beantwortung dieser Fragen so wenig aus wie ein vermeintliches "Marketing" mittels inhaltsleerer Qualitäts-"Gütesiegel"! Was können wir also woanders lernen, vor allem von jenen exzellenten Krankenhäusern in den USA, die sich im Mutterland des Wettbewerbs im Gesundheitswesen an die Spitze der Entwicklung gesetzt haben, ohne dabei in kontraproduktive "amerikanische Verhältnisse" zu verfallen? - Es geht also nicht um die Vermittlung der amerikanischen Kultur, sondern von amerikanischen Know-hows. - Am Ende des Tages verfügen Sie über die Grundlagen "Ihres" strategischen Management. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Neues Programm in Kürze).Aktualisiert: BSC Balanced Scorecard praktisch einführen

BSC - aber richtig! Ein praxisgerechter "Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Organisation. Auf der Grundlage a) einer seit Erstveröffentlichung in HBR jahrelangen Befassung, b) der Ausbildung des Trainers durch die Organisation der BSC-"Erfinder" Norton und Kaplan und c) einer Fallstudie aus dem niederländischen Gesundheitssystem. Wir verbinden die BSC mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum Thema steht leider viel Unsinn, der in Dritt- und Viert-Veröffentlichungen auch noch vervielfacht wird!). Die BSC ist - richtig angewandt - ein mächtiges Werkzeug, um die Strategie der eigenen Organisation (z.B. im Zusammenhang mit der Umstellung auf DRGs) in zielführende Handlungen und tatsächliche Ergebnisse umzumünzen. Sie können für Ihr Haus dessen eigene BSC entwickeln und diesen Ansatz mit dem EFQM-Modell für Excellence (und mit KTQ) verbinden. Dies wird schon die vierte Wiederholung sein! Einzelheiten unter

15.-16.05.03:www.hmanage.de (pdf-download). Unser Preis bleibt mit 650 € + MWSt. einschließlich ausführlicher Materialien 2003 gleich!

Aktualisiert: PRO Prozessmanagement richtig anwenden

Ein ganzheitliches Prozessmanagement ist weitaus mehr als "Kästchen malen und Pfeile dazwischen machen"! In diesem Training wird vor dem Hintergrund von nahezu 30 Jahren Praxis im Prozessmanagement in höchst praxisnaher Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der Krankenbehandlung - aus ganzheitlicher Sicht schrittweise so organisiert werden können, dass alles für ein erstklassiges Ergebnis Notwendige (Nutz- und Stützleistung) weiterhin und möglichst immer besser geschieht als heute und Überflüssiges (Blind- und Fehlleistung) sukzessive weggelassen wird. Das ist Qualität! Die Teilnehmer üben mit Papier und Bleistift vor dem Hintergrund eines Prozessmodells für das Gesamtgeschehen ein zielführendes Vorgehen des Prozessentwurfs, der Prozessentwicklung und -dokumentation sowie der Weiterentwicklung eines einmal fixierten Prozesses. Am Rande werden nützliche Werkzeuge vorgestellt. Ein wesentliches Element des Trainings ist ein Ansatz, der dafür sorgt, dass die vorgenommenen Verbesserungen auch in die Routine gelangen; Einzelheiten unter

www.hmanage.de (pdf-download). Wir haben diesen Baustein deutlich gestrafft und zum 1. Schritt auf dem Wege zu einem neuen Folgebaustein "Klinische Pfade" umgebaut. Diese Veranstaltung wird 350 € + MWSt. kosten. (Neues Programm in Kürze).

Aktualisiert:

KLP Klinische Pfade professionell einführen

Klinische Pfade (Clinical Pathways, Care Maps) kommen auch hierzulande in Mode - zumindest als Modebegriff. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht der berufsgruppenübergreifende, krankheitsartenweise standardisierte Behandlungsablauf am Beispiel der Behandlung von Wundheitlungsstörungen (Auszug). Die Verbindung zu den deutschen Leitlinien (AWMF bzw. AGS) sowie zu den amerikanischen Guidelines wird anhand von Beispielen erklärt, desgleichen das Grundprinzip klinischer Pfade: Und dies in einer Form, wie sie in anderen Teilen der Welt, speziell in Nordamerika, in den letzen 15 Jahren zum Standard geworden ist. Dank unserer internationalen Verbindungen sind wir in der Lage, konkrete Beispiele auch zu einem Entwicklungsstand zu bringen, der in unserem Lande noch weithin unbekannt ist. Dabei können wir auch Mißverständnisse geraderücken, die hierzulande zum Thema herumgeistern. Wir erläutern die 15 Stufen einer professionellen Umstellung auf klinische Pfade und gehen gründlich darauf ein, wie sich die gesamte klinische Dokumentation verschiedener Fächer ändern wird. Wir bringen Beispiele für eine neue, arbeitssparende und zugleich qualitätssteigernde Form der Dokumentation. Und wir vergessen nicht die Aspekte der Kostenermittlung von DRGs, auf die sich das Thema in Deutschland leider reduziert. Wir zeigen, welche Veränderungen der Routine (einschließlich der Infrastruktur) klinische Pfade nach sich ziehen. Dabei spielt auch die Umstellung auf DRGs eine maßgebliche Rolle. Der Preis beträgt einschließlich ausführlicher Materialien 650 € + MWSt. Einzelheiten unter

24.-26.03.03, 21.-23.05.03:

Unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining anhand der aktuellsten EFQM-Lizenzmaterialien, das - selbstverständlich mit internationalem EFQM-Original-Zertifikat! - ein gründliches Einüben der Methode der Selbstbewertung nach EFQM-Vorgaben mit den Erfordernissen eines Qualitätsmanagement in Deutschland - z.B. von KTQ(R) - ideal verbindet. Die Teilnehmer üben nach vorheriger Hausarbeit ("Schreibtischbewertung" - Erfolgsvoraussetzung!) unter der Anleitung höchst praxiserfahrener EFQM-Trainer anhand einer von der EFQM gestellten (seinerzeit von uns für die EFQM übersetzten) Fallstudie aus dem Gesundheitswesen an ausgesuchten Teilkriterien die Konsensbewertung im Team. Sie erfahren, was beim "Firmenbesuch" zu beachten ist, wie die abschließende Bewertung zustande kommt und was am Ende im Feedback-Bericht steht. Alle neun Kriterien werden - samt ihrer 32 Teilkriterien - ebenso sorgfältig erklärt wie der Ansatz der RADAR-Bewertung, das Herausarbe iten von Stärken und Verbesserungspotentialen und die Ableitung eines zielführenden Aktionsplans (hier passiert noch häufig viel Unsinn!). Dies ist die EFQM-Materie, für die uns Brüssel als internationale Trainer jährlich doppelt so hohe Lizenzgebühren abverlangt wie die DQG ihren "nationalen" Trainern.

Zusätzlich erfahren unsere Teilnehmer anhand von Beispielen, wie das EFQM-Modell in der Praxis "tickt" und welche Fehler beim Bewerten häufig gemacht werden. Wir zeigen auf, was die externen Bewertungen, z.B. nach KTQ(R) (bzw. ProCum Cert), VdR, AQMS, MDK etc. sowie jene der amerikanischen JCAHO / JCI von der - im Training gründlich eingeübten - RADAR-Methode der EFQM unterscheidet. Dazu werden die Unterschiede zwischen internen / externen Prüfungen mit dem Ziele eines Zertifikats ("Prüfplakette") und einem nie endenen Ansatz gründlich verdeutlicht, sich auf dem Wege zum Klassenbesten ("Benchmark") auf dem Gebiet betrieblicher Excellence vorzuarbeiten. Dafür einschlägige Methoden (EN ISO 9000, PDCA, Six Sigma, QFD etc.) werden vorgestellt; dazu gibt es Ergänzungsmaterial; das Standardwerk "Das bessere Krankenhaus" ´bieten wir in der Veranstaltung in aktueller Auflage zum Autorenrabatt.

Außerdem haben wir schließlich beim Kriterium Prozesse unser Prozessmodell in das Training eingearbeitet, um den Teilnnehmern anhand von Beispielen noch besser zu verdeutlichen, wie sich z.B. ein Krankenhaus auf dem Wege zu Excellence weiterentwickeln könnte (Empowerment von Patienten und Teams, standardisierte Abläufe bis hin zu klinischen Pfaden, Qualitätsverbesserung als integraler Teil der Routine, was die - in Einrichtungen von Deutschlands Gesundheitswesen gängige - von der Routine entkoppelte "Qualitäts-Subkultur" weithin entbehrlich macht. Schließlich streifen wir zumindest, wie das ganzheitliche Vorgehen bei der EFQM-Selbstbewertung als förmliches Projekt angegangen werden sollte und was dann zwischen den künftig turnusmäßigen Selbstbewertungen zu geschehen hat.

Das Gesamtpaket ist unser konkurrenzloses Plus zu einem marktüblichen Preis! Dieses Training haben wir in mittlerweile ~ 90 (!) Veranstaltungen kontinuierlich weiter verbessert; Einzelheiten unter

AT EFQM-Assessor-Training (erster offizieller Baustein in EFQM-Lizenz), Berlinwww.hmanage.de (pdf-download). Die Preise bleiben gleich!


Ständig aktualisiert!

27.-28.03.03:SAT EFQM-Self-Assessment-Training (zweiter offizieller Baustein in EFQM-Lizenz)

In diesem zweiten EFQM-Baustein erleben Neulinge zunächst nach Vorgabe der EFQM in knapper Form den Kerngehalt dessen, was das EFQM-Modell für Excellence ausmacht. Für jene, die bereits erfolgreich das EFQM-Assessor-Training absolviert haben, dient die kurze Passage ggf. der Wiederholung. (Sonst wird die Zeit zur Verstärkung praxisrelevanter Aspekte genutzt, welche die Teilnehmer zusätzlich wissen wollen). Des weiteren werden nach EFQM-Vorgaben und unter weitgehender Verwendung von Original-Lizenz-Material fünf verschiedene Selbstbewertungsansätze gemeinsam ausprobiert. Außerdem wird knapp vermittelt, was die EFQM zum Start des Selbstbewertungsprozesses empfiehlt. Wir haben die vorgegebenen englischsprachigen EFQM-Dias für unsere Teilnehmer ins Deutsche übersetzt.

Unser Plus: Auch dieser - europaweit selten lizenzierte - zweite Baustein wird von uns massiv aufgewertet. Zum einen stellen wir als Verfahren für die ersten turnusmäßigen Selbstbewertungen "unsere" praxiserprobte Variante einer Simulation der Preisbewerbung vor. Dazu liefern wir je ein Arbeitsheft mit Formblättern, eine Checkliste für semistrukturierte Interviews und ein Datenerhebungsheft, mit dessen Hilfe sowohl die Fakten für die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell für Excellence erhoben als auch die Inhalte von KTQ(R) 4.0 berücksichtigt werden; (KTQ-Manual ist auf jeden Fall erforderlich). Außerdem bieten wir in diesem Training einen Ausblick auf ein integriertes Verfahren, der den EFQM-Ansatz, KTQ(R) sowie das Arbeiten mit einer Balanced Scorecard und daraus abgeleiteten strategischen Initiativen wirksam verbindet. Eines eigenen KTQ(R)-Trainings bedarf es dann nicht mehr! Einzelheiten, auch zum Preis, unter

www.hmanage.de (pdf-download). Unser weiteres Plus: Die Preise werden nicht erhöht!


Ständig aktualisiert!

28.05.03:QHB Qualitätshandbuch / Qualitätsbericht

Gesundheitseinrichtungen wie das Krankenhaus brauchen künftig ein Qualitätshandbuch, mit dem gearbeitet wird, und einen Qualitätsbericht, der die Realität der Strukturen, Prozesse und Ergebnisse zutreffend widerspiegelt. (Was KTQ(R) derzeit als KTQ-Qualitätsbericht bietet, kann wohl kaum der Weisheit letzter Schluss sein; den KTQ-Qualitätsbericht müssen Krankenhäuser wohl künftig nebenher liefern - herunterladen von

Was also tun? Wir empfehlen, in einem Qualitätshandbuch in knapper Form zu Papier zu bringen, was (z.B.) im Krankenhaus an grundlegenden Regeln und Abläufen zu beachten ist. Hier soll zugleich die (turnusmäßige fortgeschriebene) Qualitätsplanung niedergelegt werden und was - in Zeitreihen - an Ergebnissen dabei herausgekommen ist. Wir empfehlen, dies in einer Form zu tun, die zugleich als Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht! dienen kann. Unsere Gliederung folgt der generellen Logik des EFQM-Modells für Excellence. Wir verbinden diese im Rahmen unseres Prozessmodells mit den Anforderungen, welche ein Krankenhaus z.B. nach KTQ(R) - zu beachten hat. Unsere Teilnehmer lernen, ihre hauseigene Variante eines Qualitätshandbuchs/Qualitätsberichts zu entwickeln. Sie nehmen ein praxiserprobtes Muster mit nach Hause; für interessierte Teilnehmer gibt es auch eine Reha-Variante! Einzelheiten zum Training unter



Wie seit etlichen Jahren üblich, bieten wir damit neben der fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des Gelernten! Einzelheiten zu allen Trainingsprogrammen finden Sie auf unserer Website

www.ktq.de!). Wer sich dagegen der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon bald über - zumindest vom Volumen her - eindrucksvolle Ordner, gefüllt mit viel Papier, welche die Prozesse der Organisation nach aufwändiger Vorarbeit normgerecht (und bis zur Re-Zertifizierung erfahrungsgemäß ebenso ungelesen wie voraussichtlich der KTQ-Qualitätsbericht) dokumentieren - mit oder ohne Zertifikat. www.hmanage.de (pdf-download). Unsere bisherigen Preise bleiben! (Programmüberarbeitung in Kürze).www.hmanage.de . Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit, diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende Sammlung nützlicher Dokumente und Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der Möglichkeit, sie bei uns sogleich "per Knopfdruck" (über Amazon) zu bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die rasch immer weiter wachsende Nachfrage und den anhaltenden Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr

Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

USt-IdNr.: DE 136617359


"Kleingedrucktes"

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.

Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm. Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht. Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten können wir keine Verantwortung übernehmen.

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25.06.03:

14.05.03:

http://www.usp.org/.http://www.carecoalition.org/ .http://jama.ama-assn.org/issues/v289n4/rfull/joc20865.html .www.stiftung-marktwirtschaft.de www.iom.edu.

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

10. Unser Trainingsprogramm 2003

Just wanted to encourage everyone to read the summary of what SSM Health Care, last year's Baldrige award healthcare recipient is doing to raise the quality of is services. Go to

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt vor allem auf englischsprachige Quellen aus aller Welt - "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen: Als - mit Quellenangabe frei verwendbare - Kurztexte, Definitionen, Links und Downloads. Ziel: Erkenntnisgewinne für die eigene Arbeit und damit für ein besseres Gesundheitssystem. Was hierzulande als unmöglich gilt, ist woanders oft längst realisiert! - Gänzlich ohne Scheuklappen und mit offenem Blick über den Tellerrand der abgeschotteten Milieus unseres "versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen. Kostenlos.