Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

                       hmanage-newsletter 30                     

 19.11.01

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt auf Quellen aus aller Welt -
"grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)
Management im Gesundheitssystem: Als Kurztext, Definition, Link
und Download sowie (mit Quellenangabe frei verwendbares) Dokument.
Ohne Scheuklappen, über den Tellerrand abgeschotteter Milieus des
"versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen
hinaus. Kostenlos.


Motto des Tages

"Die Freiheit des Einzelnen findet dort ihre Grenzen, wo die eines
anderen beschnitten wird."
(Immanuel Kant)

 

Unser heutiger Inhalt

 1. Unsere DRG-Checkliste - Hinweis auf Verschiebung
 2. (AHA) Wer darf anästhesieren? - pragmatische Antwort
 3. (IHI) Die eigene Einrichtung als Kunde erleben!
 4. (AHA) Schwere Infektionen zu Beginn massiv bekämpfen
 5. (AHA) Die Hände richtig waschen - eine Anregung
 6. (AHA) Auch in den USA Kodierungsprobleme
 7. (DW) Diakonie startet Herbstaktion zum Ehrenamt
 8. Interessante Links
 9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
 10. Unser Trainingsprogramm I/2002 mit Kurzerläuterungen

 

NEU!  Unser Trainingsprogramm für das  1. Halbjahr 2002

70x! 10.-12.12.01 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 14.02.-15.02.02 PRO: Prozeßmanagement, Berlin, Wiederholung
 27.02.-01.03.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 11.03.02 KTQ+EFQM: Beide Ansätze verbinden, Berlin, Wiederholung
 08.04.-10.04.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 11.04.-12.04.02 SAT: EFQM-Self-Assessment-Training, Wiederholung
NEU! 24.04.02 QPO: Qualitätsplanung und -organisation, Berlin
NEU! 25.04.02 QHB: Qualitätshandbuch und -bericht, Berlin
 02.05.-03.05.02 BSC: Balanced Scorecard einführen, Wiederholung
 13.05.02 KTQ+EFQM: Beide Ansätze verbinden, Berlin, Wiederholung
 12.06.-14.06.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 14.08.-16.08.02 AT: EFQM-Assessor-Training Berlin, Wiederholung

 


Hier die Einzelheiten:


1. Unsere DRG-Checkliste - Hinweis auf Verschiebung

Wir sind leider gezwungen, wegen anderweitiger Verpflichtungen
das DRG-Thema bis auf weiteres zu verschieben. Wir werden sicher
darauf zurückkommen - in einer für Sie sehr nützlichen Form!

Zwischenzeitlich können wir nur empfehlen, sich als Krankenhaus
sorgfältig auf eine Abrechnung von Fallpauschalen vorzubereiten.
Dazu gehört auch das Einüben einer ZUTREFFENDEN, nicht bloß einer
ertragssteigernden Kodierung. Letzteres könnte sich als ein böser
Bumerang erweisen. Insgesamt sollte das Krankenhaus eher darauf
achten, Spitzenleistungen zu bieten, bei denen nachweislich
nichts Nötiges ausgelassen und alles Überflüssige vermieden wird.
Dann kann es - im Unterschied zu Zeiten vollpauschalierter
Pflegesätze durchaus finanziell sinnvoll sein, mehr Fallarten mit
niedrigerem Ertrag je Fall zu betreuen (niedrigerer Case Mix)!

 

2. (AHA) Wer darf anästhesieren? - Eine pragmatische Antwort

Nachricht: CMS: States can set rules for anesthesia
States will have the flexibility to regulate the administration of
anesthesia in hospitals, critical access hospitals and ambulatory
surgical centers under a new Medicare rule released today by the
Centers for Medicare and Medicaid Services...

Anmerkung: Die Qualität muß selbstverständlich stimmen! Dann sollte
es nicht allein denjenigen überlassen werden, auf die Einhaltung
vorgegebener Regeln zu pochen, die wirtschaftliche Vorteile davon
haben. Niedrigere Kosten für gleichwertige Leistungen sind auch
ein Zeichen von Qualität!

 

3.  (IHI) Die eigene Einrichtung als Kunde erleben!

Nachricht: Improvement Tip: Conduct a Walk-Through
A walk-through provides an opportunity to see your organization
from the patient's perspective. "Become" a patient with a specific
condition and experience first-hand what that patient would go
through as he or she seeks care from your organization. The
experience
can be illuminating. Read about it:
www.ihi.org/resources/qi/ci1101tip.asp

Anmerkung: Das kann natürlich nur funktionieren, wo man persönlich
nicht so bekannt ist. Ein "roter Teppich" ist weniger erhellend.
Aber man kann das Ganze ja auch durch Dritte veranstalten lassen!

 

4. (AHA) Schwere Infektionen gleich zu Beginn massiv bekämpfen

Bericht: Treating severe infections in ED reduces hospital stays
Patients treated more aggressively for severe infection in the
emergency department before they are admitted to the hospital spend
less time in the hospital, have lower death rates, and less risk of
organ failure. That's the finding of a study reported today in The
New England Journal of Medicine...
More information is at http://www.nejm.com

Anmerkung: Dies scheint ein typisches Beispiel dafür zu sein, dass
ein falsches Sparen sehr teuer werden kann. (Diese Art von "Denke"
müssen sich auch unsere Mediziner angewöhnen. Dann könnten sie sich
auch die Notwendigkeit ersparen, mit Geldtöpfen hantieren zu müssen.
Dezentrale Budgets ohne Bezug zum Leistungsgeschehen sind ohnehin
Unfug! Merke: Das Beste (und leider auch oft Teuerste) werden wir
uns dann aus eigener Kraft leisten können, wenn wir uns angewöhnen,
alles Überflüssige (not value added - not at all) wegzulassen!
Oder gibt es so etwas bei Ihnen nicht?

 

5.  (AHA) Die Hände richtig waschen - eine Anregung

CDC issues draft hand-washing guidelines for health care workers
The Centers for Disease Control and Prevention (CDC) is seeking
comments on draft guidelines for hand-washing in health care
settings, published in today's Federal Register... The draft is online
at http://www.cdc.gov/ncidod/hip/hhguide.htm. The Federal Register
notice is at http://www.gpo.ucop.edu/.

 

6.  (AHA) Auch in den USA Kodierungsprobleme

Nachricht: CMS fails to catch erroneously coded post-acute
patient discharges: The Centers for Medicare & Medicaid
Services have no controls preventing excessive payments to
prospective payment system hospitals for erroneously coded
patient discharges that are followed by post-acute care, an
Office of Inspector General Report today reveals... The report is at
http://oig.hhs.gov/oas/cats/hcfa.html.

Anmerkung:
PPS (prospective payment systems) steht in den USA für eine
DRG-basierte Bezahlung; CMS ist der Nachfolger von HCFA.

 

7. (DW) Diakonie startet Herbstaktion zum Ehrenamt

".. das Jahr des Ehrenamtes hat .. zu einer überwältigenden Resonanz
geführt. Wir werden unsere Aktivitäten verlängern und für einen
Monat eine Hotline (Tel. 0800.0302030) einrichten, um zusätzlich
Einsatzwillige .. zu gewinnen.

Über 400 000 Menschen arbeiten bereits ehrenamtlich in den rund
28.000 Einrichtungen der Diakonie mit. Ohne ihr Engagement in
Besuchsdiensten, der Bahnhofsmission, der Hospizarbeit, in der
Suchtkranken- und Straffälligenhilfe, der Telefonseelsorge, der
Altenarbeit, in "Eine Welt Gruppen" oder im Osteuropa-Engagement
wären viele Menschen heute mit ihren Sorgen allein.
Hunderttausende Helfende schreiben sich derzeit in das "Buch des
Ehrenamtes" ein, einer einmaligen Aktion, die sehr viel über die
Motive der Aktiven sagt. Wir möchten Ihnen von den Perspektiven
und den gesellschaftlichen Bedingungen des sozialen Einsatzes
berichten" - Mitmachen!


8. Interessante Links

www.riskadjustment.org

http://www.futurehealth.ucsf.edu/cchws.html
Center for California Health Workforce Studies

http://www.bfge.de
Bundesvereinigung für Gesundheit

www.afgis.de
Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme

 

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert.
Bestellung - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - sowie
weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf
unserer Website bzw. des Titels im Buchverzeichnis unserer ständig
aktualisierten und weiter ausgebauten Website www.hmanage.de!


Herzog, Stein, Wirsching (Hrsg.), Qualitätsmanagement in
Psychotherapie und Psychosomatik, Stuttgart 2000, ISBN 3131281510

Auf dieses Buch hat uns dankenswerterweise Thomas Herzog, einer
seiner Herausgeber, aufmerksam gemacht. Wir haben es uns zur
Ansicht besorgt, spontan durchgearbeitet - und gleich behalten!

Verbindet es doch in geradezu idealer Weise eine grundlegende
Auseinandersetzung mit dem Qualitätsmanagement, wie es heute in
ärztlichen Kreisen in Deutschland bestenfalls diskutiert wird,
mit Überlegungen zur eigenen Arbeit und Berichten über publizierte
Ergebnisse auf dem Gebiet der Psychotherapie und Psychosomatik.
Das ist Qualitätsmanagement live! Und es ist keine Nestbeschmutzung.

Schon ein Satz im Vorwort ist etlichen Angehörigen des ärztlichen
Berufsstandes wärmstens ans Herz zu legen: "In welchem rationalen
Verhältnis stehen klinische Abläufe und Prozeduren zu ihren
intendierten Ergebnissen?" - Das wüßte auch gern mancher Patient!

Im ersten Kapitel "Qualitätsmanagement - Konzepte und Methoden"
geht es in einem Unterpunkt um "Behauptete Rationalität und
wildwüchsige Strukturen und Prozesse". Das empfindet auch der
Organisator so, der sich mit klinischen Abläufen auseinandersetzt.
"Strukturqualität" wird als das entlarvt, was sie vermutlich in
erster Linie sein soll: Eine Einnebelung der Tatsache, dass die
Prozesse noch oft zu wünschen lassen und die Kausalität der
Ergebnisse noch weithin ungesichert zu sein scheint.

"Das Vorgehen beim Qualitätsmanagement  entspricht exakt demjenigen
empirischer Wissenschaft" - wenn denn so vorgegangen würde. Bei KTQ
etc. ist uns das noch nicht sonderlich aufgefallen. Schön, einmal
wieder das "National Demonstration Project on Quality Improvement
in Health Care" positiv zitiert zu sehen, dessen Quintessenz 1990
unter dem Titel "Curing Health Care" publiziert wurde. Bisher deutet
leider nichts darauf hin, dass dessen (verspätetes) deutsches
Gegenstück, das vom BMG geförderte "Demonstrationsprojekt" auch nur
annähernd zu einem ähnlichen Erkenntnisgewinn führen könnte.

"Zahlreiche Beobachtungen in allen Bereichen der Medizin zeigten,
dass die Ergebnisse empirischer Therapieforschung oft erst mit
großer Verspätung den betroffenen Patienten zugute kamen ..". Das
dürfte auch in der Gegenwartsform weiter zutreffen! Und eine solche
Faktenlage sollte angesichts des unendlich vielen Geldes, das ins
deutsche Gesundheitswesen fließt, keineswegs akzeptabel sein!
Grundlegende Auswege aus dem Dilemma werden auch in diesem Buch
leider nur gestreift. Welchen Nutzen die ISO 9000 oder EFQM dabei
spielen könnten, erschließt sich dem Leser nicht. Die Kapitel 2
bis 5 stellen wohl - für den Rezensenten durchaus erhellend - so
etwas wie eine Bestandsaufnahme der QM-Aktivitäten in der im Buche
angesprochenen Krankenversorgung dar. Generaleindruck: Man steht
noch ganz am Anfang!

Das Kapitel 6 verweist (zu Recht) auf die Notwendigkeit eines
datenbankgestützten Qualitätsmanagement. Noch besser wäre eine
datenbankgestützte Krankenversorgung! Das Kapitel 7. skizziert
ein Qualitätsmanagement-Manual: Sehr schön! Und im Kapitel 8.
gibt es einen - für den vermutlich angestrebten Leserkreis -
nützlichen Informationsteil. Im Anhang befinden sich auch noch
drei nützliche Arbeitshilfen.

Alles in allem ein Buch, dem man von Herzen viele Leser wünscht!
Den Autoren sind die Daumen zu drücken, dass sie sich noch tiefer
in die Materie hineinbegeben und in einem Folgewerk vielleicht
beschreiben, was andernorts in der Welt schon so alles an sehr
viel weiter gediehenem Qualitätsmanagement existiert:

Das Buch gehört zu den bisher leider sehr wenigen Werken aus
ärztlicher Hand herausgestellt, die sich nachdenklich und durchaus
selbstkritisch mit der eigenen Berufausübung auseinandersetzen.
Nur so gelangt man sukzessive zu einer nachvollziebaren und dann
immer besseren Qualität. Sehr gut! (+++)


Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

 

10. Unser aktualisiertes Trainingsprogramm I/2002

Unser neues Trainingsprogramm ergänzt unsere beiden bewährten
und weiter angebotenen, ständig weiter verbesserten sowie im
Materialumfang deutlich erweiterten EFQM-Bausteine (Trainer:
Prof. Dr. Hildebrand; gelegentlich mit einer professionellen
Ergänzung, z.B. "Überraschungsgast"!).


 10.12.-12.12.01 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin

 unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining, das
 den EFQM-Originalstoff mit den Erfordernissen eines
 Qualitätsmanagement in Deutschland ideal verbindet: Training
 des richtigen Umgangs mit dem EFQM-Modell, verbunden mit einer
 Übertragung auf die Verhältnisse in - vor allem größeren -
 Einrichtungen des Gesundheitswesens; Verbindung zu aktuellen
 Ansätzen (KTQ, JCAHO, VdR, MDK, EN ISO 9000, Six Sigma);
 immer weiter verbessert; Einzelheiten, auch zum Preis, unter
 www.hmanage.de (pdf-download)

 14.02.-15.02.02 PRO: Prozeßmanagement, Berlin

 Prozeßmanagement ist mehr als Kästchen malen und Pfeile
 dazwischen machen! In diesem Training wird in praxisnaher
 Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des
 Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der
 Krankenbehandlung - schrittweise so organisiert werden
 können, dass alles Notwendige weiter und möglichst noch
 besser geschieht als heute und Überflüssiges weggelassen
 wird. Dazu gehört auch die Einrichtung klinischer Pfade
 (Clinical Pathways)- auch unter Einsatz neuzeitlicher
 Informationstechnologie (IT). Die Teilnehmer üben, mit
 geeigneten Werkzeugen umzugehen und dafür zu sorgen, dass
 die Verbesserungen auch in die Routine gelangen.
 Einzelheiten in Kürze unter www.hmanage.de
 (pdf-download)


 27.02.-01.03.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin


 11.03.02 KTQ+EFQM intelligent verbinden, Berlin

 Am 08. November hat KTQ leider nicht - wie gehofft - offenbart,
 was den Akutkrankenhäusern nun als externe Qualitätssicherung
 konkret auferlegt werden soll. Dort sollte vorgestellt werden,
 was man aus dem mehrstufigen "Probelauf" gelernt hat. Wir haben
 die Entwicklung zum "deutschen Krankenhaus-TÜV" sehr aufmerksam
 verfolgt und bieten die Gelegenheit, vor dem Hintergrund des
 EFQM-Modells für Excellence ein Muster-Vorgehen kennenzulernen,
 das die KTQ-Vorgaben zur Erfüllung von Mindesterfordernissen mit
 dem Ziel verbindet, sich deutlich in der (Ergebnis-)Qualität
 von den Wettbewerbern zu unterscheiden. Mit ausführlichem
 Arbeitsmaterial zur Umsetzung. Einzelheiten unter www.hmanage.de
 (pdf-download)


 08.04.-10.04.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin


 11.04.-12.04.02 SAT: EFQM-Self-Assessment-Training, Berlin

 Der ergänzende EFQM-Baustein, der vermittelt, auf welche
 Weise das Qualitätsmanagement - orientiert nach dem EFQM-
 Modell für Excellence - am besten strategisch und operational
 in die Organisation "eingefädelt" werden sollte; dazu gehört
 selbstverständlich auch der Einbezug einer Vorbereitung auf
 KTQ! Zugleich wird eine Verbindung zur Balanced Scorecard
 hergestellt; mit Umsetzungshilfen. Stark überarbeitet.
 Einzelheiten, auch zum Preis, unter www.hmanage.de
 (pdf-download)


 24.04.02 QPO: Qualitätsplanung und -organisation, Berlin

 Es ist ein schwerer Irrtum, wenn Krankenhausverantwortliche
 denken, sie könnten sich der Aufgabe des § 135a SGB V, ein
 Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln,
 dadurch entledigen, dass sie die Stelle eines Qualitäts-
 beauftragten schaffen, der wiederum einige Qualitätszirkel
 aus - immer zu findenden - Enthusiasten initiiert, die
 allerlei Verbesserungsvorschläge erarbeiten, die vor der
 tatsächlichen Umsetzung in die Routine irgendwo versickern.
 Hier geht es darum, das Qualitätsmanagement so in die eigene
 Organisation zu verweben, dass dieses Teil der Routine wird.
 Mit Beispielen und Hilfsmitteln zur Realisierung. Einzelheiten
 in Kürze unter www.hmanage.de (pdf-download)


 25.04.02 QHB: Qualitätshandbuch und -bericht, Berlin

 Wer sich der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon
 bald über einen eindrucksvollen Stapel Papier, der seine
 Prozesse normgerecht dokumentiert - mit oder ohne Zertifikat.
 Derartige arbeits- und zeitraubende Formen der Erstellung
 von Qualitätshandbüchern werden in diesem Intensivtraining
 nur gestreift. Hier geht es darum, in deutlich knapperer Form
 zu Papier zu bringen, was im Krankenhaus an grundlegenden
 Regeln und Abläufen zu beachten ist - und dies in einer Form,
 die zugleich die Grundlage für einen Qualitätsbericht als
 Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht schafft. Wir bedienen
 uns dafür der Logik des EFQM-Modells für Excellence und
 verbinden diese mit den Anforderungen, welche für die
 Institution - im Beispiel also KTQ - zu beachten sind.
 Die Teilnehmer lernen, einen solchen Bericht zu entwickeln
 und nehmen ein Muster dafür mit nach Hause. Einzelheiten,
 auch zum Preis, unter www.hmanage.de (pdf-download)


 02.05.-03.05.02 BSC: Balanced Scorecard einführen, Berlin


 13.05.02 KTQ+EFQM intelligent verbinden, Berlin


 12.06.-14.06.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin


 14.08.-16.08.02 AT: EFQM-Assessor-Training Berlin
 "Sommer-Spezial"


Wie seit einigen Jahren üblich, bieten wir damit neben der höchst
fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden
Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des
Gelernten! Einzelheiten zu allen Programmen finden Sie auf unserer
Website. Die dort gespeicherten Flyer können Sie sich ausdrucken.

Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit,
diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende
Sammlung nützlicher Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren
Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der
Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu
bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie
Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die
rasch weiter wachsende Nachfrage und den anhaltend freundlichen
Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!


Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr
Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

 

"Kleingedrucktes":

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben
wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine
Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem
einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene
Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren
Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems
prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten
als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.
Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese
zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie
bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und
Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen.
Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm.
Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht.
Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist
ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den
erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für
den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten
können wir keine Verantwortung übernehmen
Wichtiger Hinweis zu allen Links:
Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg
entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung
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machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf
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