Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

                       hmanage-newsletter 29                     

 13.11.01

Herzlich willkommen!

In diesem Newsletter finden Sie - gestützt auf Quellen aus aller Welt
- "grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)
Management im Gesundheitssystem: Als Kurztext, Definition, Link
und Download sowie (mit Quellenangabe frei verwendbares) Dokument.
Ohne Scheuklappen, über den Tellerrand abgeschotteter Milieus des
"versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen
hinaus. Kostenlos.


Motto des Tages

"Every great and deep difficulty bears in itself its own solution.
It forces us to change our thinking in order to find it."
(Niels Bohr, Mathematiker, Nobelpreisträger 1922 - Quelle: RAIS)

 

Unser heutiger Inhalt

 1. Unsere DRG-Checkliste - Hinweis auf Verschiebung
 2. (AHA) US-Reformvorschläge - auch hier nicht unwichtig
 3. (VHA) Gute neue Ideen für die Qualitätsverbesserung
 4. (H&P) KTQ präsentiert die Version 4.0
 5. (IOM) Nichtversichert in USA: Auswirkung auf Gesundheit
 6. (AHA) Ein kompletter Katastrophenplan - zum Herunterladen
 7. (AHA) Anthrax Guidelines im New England Journal of Medicine
 8. Weitere interessante Links
 9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
 10. Unser Trainingsprogramm I/2002 mit Kurzerläuterungen


NEU!  Unser Trainingsprogramm für das  1. Halbjahr 2002

70x! 10.-12.12.01 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 14.02.-15.02.02 PRO: Prozeßmanagement, Berlin, Wiederholung
 27.02.-01.03.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 11.03.02 KTQ+EFQM: Beide Ansätze verbinden, Berlin, Wiederholung
 08.04.-10.04.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 11.04.-12.04.02 SAT: EFQM-Self-Assessment-Training, Wiederholung
NEU! 24.04.02 QPO: Qualitätsplanung und -organisation, Berlin
NEU! 25.04.02 QHB: Qualitätshandbuch und -bericht, Berlin
 02.05.-03.05.02 BSC: Balanced Scorecard einführen, Wiederholung
 13.05.02 KTQ+EFQM: Beide Ansätze verbinden, Berlin, Wiederholung
 12.06.-14.06.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin, Wiederholung
 14.08.-16.08.02 AT: EFQM-Assessor-Training Berlin, Wiederholung


Hier die Einzelheiten:


1. Unsere DRG-Checkliste - Hinweis auf weitere Verschiebung

Wir sind leider immer noch gezwungen, den angekündigten DRG-Text wegen
anderweitiger Verpflichtungen weiter zu verschieben. Wir werden sicher
darauf zurückkommen - in einer für Sie sehr nützlichen Form!

 

2. (AHA) US-Reformvorschläge - auch hier nicht unwichtig

A group of business and health care officials is calling for urgent
changes to save the health care system...  More information is
at http://www.practicalhealthreform.org.

Anmerkung:
In unserem Lande sind besonders diese Forderungen interessant:

- Bessere Wahlmöglichkeiten, auch Alternativmedizin!
- EBM-basierte Verbesserungsprozesse
- Aussagefähige Qualitätsinformationen über die Leistungsanbieter
- Standardisierung klinischer Praxis-Abläufe
- Vermehrte Verantwortlichkeit der Leistungserbringer

Diese Forderungen werden vor dem Hintergrund in den USA bereits
vermehrt verbreiteter Angebote auf genau den hier geforderten Feldern
gestellt. Es geht also um eine flächendeckende Verbreitung. Sie nehmen
sich - besonders vor dem Hintergrund der neuesten KTQ-Verlautbarungen
(siehe Nachricht Nr. 4) - geradezu futuristisch aus!

 

3.  (VHA) Gute neue Ideen für die Qualitätsverbesserung

Wer den Eindruck hat, für seine Qualitätsbemühungen einige neue Ideen
zu brauchen, findet in diesem Text des bekannten US-Qualitätsexperten
Paul Plsek sechs bei uns bisher nicht so bekannte Werkzeuge. Das pdf-
Dokument läßt sich ohne große Mühe herunterladen:
http://www.vha.com/products/goodideas.pdf.

 

4. (H&P) KTQ präsentiert die Version 4.0

Wer sich beruflich mit dem Krankenhaus befaßt, kennt vermutlich die
KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus). Sie hat
sich der externen Qualitätssicherung des Krankenhauses verschrieben und
entwickelt dazu auf dem Wege freiwilliger Mitarbeit etlicher Angehöriger
verschiedener Berufsgruppen ("Experten") sowie Krankenhäuser selbst ein
Verfahren, das nach Begutachtung durch "Visitoren" mit einem Zertifikat
endet. Grundlage der Erprobung war ein erster gedruckter Entwurf (KTQ-
Manual inkl. KTQ-Katalog Version 3.0 für den Einsatz in der Pilotphase,
Düsseldorf 2000).

Auf dem 3. Forum der Kooperation für Transparenz und Qualität im
Krankenhaus am 08.11.01 in Berlin sollte die "fertige" Version 4.0
vorgestellt werden - so wohl zumindest die Erwartung der ca. 700 zu
diesem Anlaß Erschienenen. Leider war die Veranstaltung wenig erhellend:

1. Grußwort Staatssekretärin Gudrun Schaich-Walch ("Qualität ist wichtig!")
2. KTQ schafft Transparenz ("KTQ wird zu Qualitätsbericht verhelfen!")
3. KTQ - Berufsgruppenübergreifende Kooperation zur Umsetzung des
   Qualitätsmanagement im Krankenhaus (Arbeit berufsgruppenübergreifend,
   Prozessorientierung, Abteilungsgliederung "erhöht Professionalität!")
4. KTQ - Chance für Krankenhäuser ("KTQ verhilft zu interner Transparenz;
   ein Zertifikat unterstützt die Selbstdarstellung; KTQ schreibt kein
   bestimmtes QM-System vor!")
5. Vertragliche Regelungen und Strukturen im KTQ-Routinebetrieb ("KTQ
   wird zur festen Institution (gGmbH) VdAK hilft zwischenzeitlich aus;
   nun werden - kommerzielle - Zertifizierungsstellen ausgewählt")
6. Ergebnisse aus der Pilotphase - KTQ-Kriterienkatalog ("Veränderungs-
   Marathon, Grundstruktur im Wesentlichen beibehalten, Gliederung in
   Kategorien, Subkategorien, 69 Kriterien, dem PDCA-Zyklus zugeordnete
   nummerierte Fragen, wobei für 35 Kriterien alle vier PDCA-Schritte
   abgefragt werden, bei 18 Kriterien drei PDCA-Schritte und bei 17
   Kriterien zwei PDCA-Schritte; 24 Kernkriterien gelten als unverzichtbar
   und werden zur Bewertung anderthalbfach gewichtet; man stoße tagtäglich
   auf neue Dinge, die noch nicht geregelt seien"; DIE NEUEN INHALTE DER
   VERSION 4.0 WURDEN NICHT PRÄSENTIERT; stattdessen wurde auf das ab
   Januar für EUR 203 verfügbare Loseblattwerk verwiesen)
7. KTQ-Bewertungssystematik für den Routinebetrieb (es wurde versucht,
   die Sinnhaftigkeit des neuen Bewertungsverfahrens zu erläutern; sie hat
   sich dem Berichterstatter noch nicht erschlossen; von den maximal 1299
   Punkten müssen für ein Zertifikat mindestens 55% erreicht sein; auf die
   Frage nach dem "Warum?" erfolgte die Antwort "Weil das über die Hälfte
   sind!" Bei Widerspruch gegen eine Zertifizierungsentscheidung soll es
   vielleicht eine Schiedsstelle geben; den Klageweg hofft man dadurch
   ausschließen zu können, dass sich das Krankenhaus freiwillig den KTQ-
   Regeln zu unterwerfen habe; es wird drei Berichte geben: Strukturbogen,
   Visitationsbericht und den zu veröffentlichenden KTQ-Qualitätsbericht)
8. Start in die Routinephase aus wissenschaftlicher Sicht (nichts von
   Bedeutung)
9. Erfahrungen der KTQ-Visitoren
   Frau Dick aus dem Bremer ZKH Links der Weser fand alles ganz prima;
   Dr. Schönherr aus dem Klinikum Erlangen-Nürnberg meldete eine
   gründliche Arbeit, gewürzt mit kritschen Hinweisen;
   Herr Liebich berichtet, dass München-Schwabing außerdem EFQM macht
10.Podiumsdiskussion: Fand nicht statt; es wurden einige Fragen beantwortet
   KTQ-Pilotkrankenhäuser hatten Poster zu ihrer Arbeit ausgestellt

Fazit: Es ist mehr als erfreulich, dass sich mit KTQ traditionelle
Kontrahenten für eine gute Sache an einen Tisch gesetzt und zusammen am
Ergebnis gearbeitet haben; viele "Aktivisten" haben dafür ihre Freizeit
geopfert und in naturgemäß wenig Zeit Erstaunliches zustande gebracht; die
paar Angehörigen der KTQ-Geschäftsstelle hatten sicher eine Riesenarbeit;
gleichwohl hat der deutsche Ehrgeiz, sich nicht - wie z.B. die Polen -
ernsthaft an erprobten Vorbildern (z.B: JCAHO) zu orientieren sondern "das
Rad noch einmal zu erfinden, zunächst eher zu einer "Wassersuppe" geführt.
- Aber KTQ soll sich ja weiterentwickeln. Richtig ärgerlich war, dass
Details in der Veranstaltung nicht vorgestellt wurden und stattdessen ein
großer Teil der Zeit mit Nebensächlichkeiten vertan wurde; auch der Inhalt
der dünnen Veranstaltungsmappe half nicht weiter. Denn er bestand nur aus
wenigen Blättern, die - soweit sie nicht gänzlich leer waren -
ausschließlich
Fakten enthielten, die schon monatelang vorher bekannt waren. Bis auf den
Preis des KTQ-Manuals 4.0. Den werden sicher einige Krankenhäuser für
übertrieben halten. Nur das Programm hatte sich geringfügig verändert
(und nach der Verteilung der Mappe dann noch einmal verändert).

Die KTQ ist im Laufe von fünf Jahren in der Folge jener Gesetzgebung
entstanden (§ 135ff SGB V), welche die Qualität der Leistungserbringung
"sichern" soll. Kooperationspartner von KTQ sind Gliederungen der - in
diesem Zusammenhang spezifizierten - "Selbstverwaltung". Genau gesagt -
laut www.ktq.de vom 11.11.01 - die

Bundesärztekammer - Arbeitsgemeinschaft
der deutschen Ärztekammern (BÄK)
Herbert-Lewin-Str. 1
50931 Köln
http://www.bundesaerztekammer.de

VdAK
53721 Siegburg
c/o VdAK/AEV
Landesvertretung Hamburg
Mittelweg 144
20148 Hamburg
http://www.vdak.de/> <http://www.vdak.de

Bundesverband der Innungskrankenkassen
Friedrich-Ebert-Str./TechnologiePark
51429 Bergisch Gladbach
http://www.ikk.de/> <http://www.ikk.de

BKK Bundesverband
Kronprinzenstr. 6
45128 Essen
http://www.bkk.de/> <http://www.bkk.de

Bundesknappschaft
Pieperstraße 14-28
44789 Bochum
http://www.bundesknappschaft.de

Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen (BLK)
Weißensteinstraße 70/72
34131 Kassel
http://www.lsv-d.de/verbaende/03blk/index.html

AOK-Bundesverband
Kortrijker Straße 1
53177 Bonn
Telefon: (02 28) 84 30
Telefax: (02 28) 84 35 02
http://www.aok.de

Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V. (DKG)
Tersteegenstr. 9
40474 Düsseldorf
http://www.dkgev.de

Von den beiden weiteren Kooperationspartnern

Deutscher Pflegerat
Bundesarbeitsgemeinschaft der
Pflegeorganisationen
PF 310380
10633 Berlin

proCum Cert GmbH
Berliner Freiheit 16
53111 Bonn
http://www.procum-cert.de

ist der Deutsche Pflegerat kürzlich zum KTQ-Gesellschafter
avanciert (aktuelle KTQ-Organsiation nicht auf der Website).
KTQ will ab Anfang 2002 für die Routine arbeitsfähig sein
und ab April 2002 die ersten Zertifikate erteilen.

Nachwort: Denken Sie sich bitte hinter KTQ ein großes "R"
im Kreis. Wir können das Zeichen leider nicht abbilden. Aber
darauf legt KTQ offensichtlich großen Wert!

 

5.  (IOM) Nichtversichert in USA: Auswirkung auf Gesundheit

This is the first of six reports from the Committee on the
Consequences of Uninsurance that will review the problems of
uninsurance in the United States.  This report addresses the
extent to which Americans are without coverage, identifies
social, economic, and policy factors that contribute to that
situation, and describes the likelihood faced by members of
various population groups of being uninsured.

+Read a summary of the report (PDF) at
http://www.iom.edu/iom/iomhome.nsf/WFiles/uninsuranceenglish/$file/uninsuran
ceenglish.pdf
+Read a summary of the report in Spanish (PDF) at
http://www.iom.edu/iom/iomhome.nsf/WFiles/uninsurancespanish/$file/uninsuran
cespanish.pdf
+The report is available at http://www.nap.edu/catalog/10188.html
+More Information on this committee available at
http://www.iom.edu/IOM/IOMHome.nsf/Pages/Consequences+of+Uninsurance#HCS
+More information on this report is available at
http://www4.nationalacademies.org/onpi/webextra.nsf/web/uninsured?OpenDocume
nt

 

6.  (AHA) Ein kompletter Katastrophenplan - zum Herunterladen

AHA advisory: HEICS a key resource for health care disaster
readiness The Hospital Emergency Incident Command System is
an emergency management system employing logical management
structure, defined responsibilities, clear reporting channels,
and a common nomenclature to unify hospitals with other local
emergency responders, AHA tells members in an advisory today...

A copy of the entire plan is available on AHA's Web site under
the Disaster Readiness section, or directly at
http://www.emsa.cahwnet.gov/dms2/heics3.htm. A free video
detailing thesystem may be obtained by sending an email to
cheryl.starling(at)emsa.ca.gov.

 

7. (AHA) Anthrax Guidelines im New England Journal of Medicine

New England Journal of Medicine publishes online anthrax guidelines
The New England Journal of Medicine has published anthrax guidelines
online...  More information is at
http://www.nejm.com

 

8. Weitere interessante Links

www.signtrust.de
www.telesec.de
Signierverfahren im Netz

http://www.hrsa.gov/
Health Resources and Services Administration

http://www.cshs.org/
Cedars-Sinai Health Systems

http://www.futurehealth.ucsf.edu/cchws.html
Center for California Health Workforce Studies

http://clinicaltrials.gov/
The U.S. National Institutes of Health, through its National
Library of Medicine, has developed ClinicalTrials.gov to
provide patients, family members and members of the public
current information about clinical research studies.

http://gateway.nlm.nih.gov/gw/Cmd
Source to multiple retrieval systems at the U.S. National
Library of Medicine (NLM). The current Gateway searches
MEDLINE/PubMed, OLDMEDLINE, LOCATORplus, MEDLINEplus,
DIRLINE, AIDS Meetings, Health Services Research Meetings,
Space Life Sciences Meetings, and HSRProj.

http://toxnet.nlm.nih.gov/
Welcome to TOXNET - A cluster of databases on toxicology,
hazardous chemicals, and related areas.

http://130.14.16.150/
Welcome to the National Library of Medicine's LOCATORplus,
the Library's catalog of books, journals, and audiovisuals
and access points to other medical research tools.

http://www.nih.gov/health/
One stop web interface for all NIH resources
NIH = National Institute of Health

http://www.nih.gov/health/InformationIndex/HealthIndex/pubina-e.htm
An A-Z Subject Guide that provides links to the NIH's
research topics

http://www.deutsches-aerzteblatt.de/
Deutsches Ärzteblatt - mit Volltext-Onlinearchiv aller Ausgaben
seit 1996

http://www.bfge.de
Bundesvereinigung für Gesundheit

www.afgis.de
Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme

 

9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert.
Bestellung - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - sowie
weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf
unserer Website bzw. des Titels im Buchverzeichnis unserer ständig
aktualisierten und weiter ausgebauten Website www.hmanage.de!

Jäckel, Achim (Hrsg.), Telemedizinführer Deutschland 2001
Ober-Mörlen 2000. - Nicht bei AMAZON!
Gliederung:
1 Einführung, Strukturwandel, Voraussetzungen
2 Chancen, Anforderungen, Voraussetzungen
3.1 Mobile Datenkommunikation
3.2 Telekonsil, Telekonferenz, Telemonitoring
3.3 Kompetenznetzwerke
3.4 Dokumentation, Archivierung, Patientenakte, Rezepte
3.5 Fort- und Weiterbildung
3.6 Information, Wissen, Entscheidung
3.7 Bildgestützte Diagnostik
3.8 Telechirurgie
3.9 Fort- und Weiterbildung
4 Initiativen, Netze, Foren
5 Ausblicke, Vorschläge und Szenarien
6 Produktevaluation und Integration
Produktinformationen

Herr Dr. med. Jäckel gebührt das außerordentliche Verdienst,
nun schon zum zweitenmal eine Vielzahl von Anbietern und
Nutzern von Anwendungen auf dem Gebiet des IT-Einsatzes und
der intelligenten Verwendung des Internet für Zwecke der
Krankenversorgung sowie passende "Amtspersonen" zusammengeführt
zu haben; da sieht man sehr gern über eine gewisse Beliebigkeit
und das Fehlen eines wirklich systematischen Rahmens hinweg.
Dazu hat wohl die Begrenztheit des Materials zu manchen
Aspekten beigetragen. Auch das zweimalige Vorkommen einer
Überschrift stört nicht richtig; die massive Werbung macht das
Buch preiswerter. Gratuliere! (++)


Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

 

10. Unser aktualisiertes Trainingsprogramm I/2002

Unser neues Trainingsprogramm ergänzt unsere beiden bewährten
und weiter angebotenen, ständig weiter verbesserten sowie im
Materialumfang deutlich erweiterten EFQM-Bausteine (Trainer:
Prof. Dr. Hildebrand; gelegentlich mit einer professionellen
Ergänzung, z.B. "Überraschungsgast"!).


 10.12.-12.12.01 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin

 unser "Klassiker"; ein dreitägiges Intensivtraining, das
 den EFQM-Originalstoff mit den Erfordernissen eines
 Qualitätsmanagement in Deutschland ideal verbindet: Training
 des richtigen Umgangs mit dem EFQM-Modell, verbunden mit einer
 Übertragung auf die Verhältnisse in - vor allem größeren -
 Einrichtungen des Gesundheitswesens; Verbindung zu aktuellen
 Ansätzen (KTQ, JCAHO, VdR, MDK, EN ISO 9000, Six Sigma);
 immer weiter verbessert; Einzelheiten, auch zum Preis, unter
 www.hmanage.de (pdf-download)

 14.02.-15.02.02 PRO: Prozeßmanagement, Berlin

 Prozeßmanagement ist mehr als Kästchen malen und Pfeile
 dazwischen machen! In diesem Training wird in praxisnaher
 Weise vermittelt, wie die arbeitsteiligen Prozesse des
 Krankenhauses - beginnend mit dessen Kernprozess, der
 Krankenbehandlung - schrittweise so organisiert werden
 können, dass alles Notwendige weiter und möglichst noch
 besser geschieht als heute und Überflüssiges weggelassen
 wird. Dazu gehört auch die Einrichtung klinischer Pfade
 (Clinical Pathways)- auch unter Einsatz neuzeitlicher
 Informationstechnologie (IT). Die Teilnehmer üben, mit
 geeigneten Werkzeugen umzugehen und dafür zu sorgen, dass
 die Verbesserungen auch in die Routine gelangen.
 Einzelheiten in Kürze unter www.hmanage.de
 (pdf-download)


 27.02.-01.03.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin


 11.03.02 KTQ+EFQM intelligent verbinden, Berlin

 Am 08. November hat KTQ leider nicht - wie gehofft - offenbart,
 was den Akutkrankenhäusern nun als externe Qualitätssicherung
 konkret auferlegt werden soll. Dort sollte vorgestellt werden,
 was man aus dem mehrstufigen "Probelauf" gelernt hat. Wir haben
 die Entwicklung zum "deutschen Krankenhaus-TÜV" sehr aufmerksam
 verfolgt und bieten die Gelegenheit, vor dem Hintergrund des
 EFQM-Modells für Excellence ein Muster-Vorgehen kennenzulernen,
 das die KTQ-Vorgaben zur Erfüllung von Mindesterfordernissen mit
 dem Ziel verbindet, sich deutlich in der (Ergebnis-)Qualität
 von den Wettbewerbern zu unterscheiden. Mit ausführlichem
 Arbeitsmaterial zur Umsetzung. Einzelheiten unter www.hmanage.de
 (pdf-download)


 08.04.-10.04.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin


 11.04.-12.04.02 SAT: EFQM-Self-Assessment-Training, Berlin

 Der ergänzende EFQM-Baustein, der vermittelt, auf welche
 Weise das Qualitätsmanagement - orientiert nach dem EFQM-
 Modell für Excellence - am besten strategisch und operational
 in die Organisation "eingefädelt" werden sollte; dazu gehört
 selbstverständlich auch der Einbezug einer Vorbereitung auf
 KTQ! Zugleich wird eine Verbindung zur Balanced Scorecard
 hergestellt; mit Umsetzungshilfen. Stark überarbeitet.
 Einzelheiten, auch zum Preis, unter www.hmanage.de
 (pdf-download)


 24.04.02 QPO: Qualitätsplanung und -organisation, Berlin

 Es ist ein schwerer Irrtum, wenn Krankenhausverantwortliche
 denken, sie könnten sich der Aufgabe des § 135a SGB V, ein
 Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln,
 dadurch entledigen, dass sie die Stelle eines Qualitäts-
 beauftragten schaffen, der wiederum einige Qualitätszirkel
 aus - immer zu findenden - Enthusiasten initiiert, die
 allerlei Verbesserungsvorschläge erarbeiten, die vor der
 tatsächlichen Umsetzung in die Routine irgendwo versickern.
 Hier geht es darum, das Qualitätsmanagement so in die eigene
 Organisation zu verweben, dass dieses Teil der Routine wird.
 Mit Beispielen und Hilfsmitteln zur Realisierung. Einzelheiten
 in Kürze unter www.hmanage.de (pdf-download)


 25.04.02 QHB: Qualitätshandbuch und -bericht, Berlin

 Wer sich der EN ISO 9000 verschrieben hat, verfügt schon
 bald über einen eindrucksvollen Stapel Papier, der seine
 Prozesse normgerecht dokumentiert - mit oder ohne Zertifikat.
 Derartige arbeits- und zeitraubende Formen der Erstellung
 von Qualitätshandbüchern werden in diesem Intensivtraining
 nur gestreift. Hier geht es darum, in deutlich knapperer Form
 zu Papier zu bringen, was im Krankenhaus an grundlegenden
 Regeln und Abläufen zu beachten ist - und dies in einer Form,
 die zugleich die Grundlage für einen Qualitätsbericht als
 Anlage zum jährlichen Geschäftsbericht schafft. Wir bedienen
 uns dafür der Logik des EFQM-Modells für Excellence und
 verbinden diese mit den Anforderungen, welche für die
 Institution - im Beispiel also KTQ - zu beachten sind.
 Die Teilnehmer lernen, einen solchen Bericht zu entwickeln
 und nehmen ein Muster dafür mit nach Hause. Einzelheiten,
 auch zum Preis, unter www.hmanage.de (pdf-download)


 02.05.-03.05.02 BSC: Balanced Scorecard einführen, Berlin


 13.05.02 KTQ+EFQM intelligent verbinden, Berlin


 12.06.-14.06.02 AT: EFQM-Assessor-Training, Berlin


 14.08.-16.08.02 AT: EFQM-Assessor-Training Berlin
 "Sommer-Spezial"


Wie seit einigen Jahren üblich, bieten wir damit neben der höchst
fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden
Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des
Gelernten! Einzelheiten zu allen Programmen finden Sie auf unserer
Website. Die dort gespeicherten Flyer können Sie sich ausdrucken.

Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit,
diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende
Sammlung nützlicher Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren
Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der
Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu
bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie
Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die
rasch weiter wachsende Nachfrage und den anhaltend freundlichen
Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!


Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr
Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

 

"Kleingedrucktes":

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben
wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine
Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem
einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene
Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren
Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems
prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten
als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.
Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese
zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie
bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und
Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen.
Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm.
Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht.
Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist
ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den
erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für
den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten
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Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg
entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung
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