Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

Der hmanage Newsletter 495 ist da. Nachdem Sie diese Nachricht aufgerufen haben, können Sie den...

26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

                       hmanage-newsletter 23                     

 06.10.01

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie - gestützt auf Quellen aus aller Welt -          
"grenzüberschreitende" Informationen / Kommentare zum (Qualitäts-)
Management im Gesundheitssystem: Als Kurztext, Definition, Link
und Download sowie (mit Quellenangabe frei verwendbares) Dokument.
Ohne Scheuklappen, über den Tellerrand abgeschotteter Milieus des
"versäulten" deutschen Gesundheitssystems und seiner Berufsgruppen
hinaus. Kostenlos.


Motto des Tages

"Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück" (Laotse).

 

Unser heutiger Inhalt

 1. Unsere DRG-Checkliste - Hinweis auf Verschiebung
 2. (IHI) Gesundheitseinrichtungen auf Ergebnisse trimmen
 3. (MM) 12 Fragen an die eigenen Mitarbeiter
 4. (AHA) Gesundheitsfördernde Stadt - einmal etwas konkreter!
 5. (H&P) Dia-Sequenz zu "Qualität mit EFQM" (.pdf)
 6. (ASQ) Mitgliederbefragung zum WTC-Attentat in New York
 7. (AHA) Qualität der Krankenaktenführung - in den USA
 8. Interessante Links
 9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher
 10. Unser Trainingsprogramm II/2001 mit Kurzerläuterungen
 


NEU! 1 Tag KTQ(R)EFQM am 09.11.01 in Berlin
 - DIE GEBRAUCHSANWEISUNG!*
 (* Keine "Anti-KTQ-Veranstaltung"!)

NEU!  Vorschau auf unsere offenen Trainings im 1. Halbjahr 2002
 - Neue Themen neben Bewährtem (das allerdings weiterentwickelt),
      u.a. Prozessmanagement bei DRGs; Qualitätsplanung, -organisation;
 Qualitätshandbuch und Qualitätsbericht, Outcomes-Management ..

 
Hier die Einzelheiten:

 
1. Unsere DRG-Checkliste - Hinweis auf Verschiebung

Wir sind leider gezwungen, wegen anderweitiger Verpflichtungen
das DRG-Thema auf den Spätherbst zu verschieben. Wir werden
sicher darauf zurückkommen - in für Sie sehr nützlicher Form!

 

2. (IHI) Gesundheitseinrichtungen auf Ergebnisse trimmen

Mastering the art of improvement requires a deep and fundamental
understanding that parts are connected - inexorably - in a system.
The fundamental theoretical foundation for improvement lies in the
notion that performance is a foreseeable property of a system. In
other words, the performance is embedded into the design of the system,
and all systems are perfectly designed to achieve the results they get.
If we want a new level of performance, we must get a new system.
Read about it <http://www.ihi.org/resources/ci0901improvementtip.asp>

 

3.  (MM) 12 Fragen an die eigenen Mitarbeiter

Lesefrucht aus dem Manager Magazin 10/01 (Quelle Buckingham/Coffman):
 

4. (AHA) Gesundheitsfördernde Stadt - einmal etwas konkreter!

Nachricht: HRET, VHA note six strategies for healthy community programs...
Anmerkung:
Das sind "gesundheitsfördernde Krankenhäuser" (WHO) auf amerikanisch!
Was ist eigentlich bei uns in Deutschland unter dieser Bezeichnung
bisher herausgekommen - außer einem WHO-Siegel auf den Briefbögen???
Merke:
Zertifikate haben dann und nur dann einen Sinn, wenn dahinter etwas
steckt, das den stolzen Empfänger nachhaltig und nachvollziehbar von
jenen unterscheidet, die nicht dazu gehören. Alles andere ist - mit
Verlaub - von eher zweifelhafter Qualität!

 

5.  (H&P) Dia-Sequenz zu "Qualität mit EFQM" (.pdf)

Wir werden in den nächsten Monaten eine Folge von Arbeitstexten/
-materialien zum Herunterladen auf unsere Website stellen (und
zugleich "angestaubte" Dokumente austauschen). Den Anfang macht
in Kürze eine längere Dia-Sammlung "Qualität mit EFQM", die von
uns in immer wieder weiterentwickelter Form für längere Zeit
zur Ergänzung unseres EFQM-Assessor-Trainings genutzt wurde.
Wir hoffen, dass sie auch ohne weitere Erläuterungen hier und
dort Anregungen zu vermitteln vermag, die Brücke zwischen dem
generellen EFQM-Modell für Excellence und einer innovativen
Weiterentwicklung der Arbeit im Gesundheitswesen zu schlagen.
Hinter den Dias stehen allerlei "Geschichten aus der (und für
die) Praxis".  

 

6.  (ASQ) Mitgliederbefragung zum WTC-Attentat in New York

Meldung: SHARE YOUR THOUGHTS ABOUT SEPTEMBER 11TH
How have the events of September 11, 2001 affected your company,
your quality programs, and you as a quality professional?  Has
your organization responded by changing policies, restricting
travel or cutting back on programs or training?  How can the
quality profession help the country get "back to business" and
improve overall quality of life as we move forward?  Tell us
your thoughts in our online survey.  Click on
http://www.asq.org/asqwire/100201september11.html

 

7. (AHA) Qualität der Krankenaktenführung - in den USA

AHIMA issues guidelines for defining legal medical records...
"Guidelines for Defining the Health Record
for Legal Purposes" is published in this month's Journal of AHIMA and
can be found at: http://www.ahima.org/journal/practice.brief.html.

Anmerkung:
Als der Herausgeber des hmanage-newsletter 1976 zum ersten Mal die
USA in Sachen klinischer Datenverarbeitung besuchte, hat ihn wohl am
meisten verblüfft, wie akribisch man dort die Krankenakte zu führen
schien. Auf Befragen erhielt er die Antwort, dies sei schon aus
Gründen der "Defensivmedizin" nötig ("die USA als ein Volk von
Prozesshanseln"). Der Eindruck einer sorgfältigeren Dokumentation
hat sich in den Folgejahren immer mehr verfestigt. So gab es in den
USA schon damals verschiedene Routineansätze einer flächendeckenden
klinischen Datenverarbeitung samt "Krankenakte auf dem Rechner". Die
Einführung von DRGs im Jahre 1982/83 war bei weitem nicht so mühsam
wie die fast 20 Jahre später bei uns. Seitdem ist viel Zeit ins Land
gegangen. Die Computertechnik hat sich seitdem stark verändert. Die
JCAHO fragt von ihr mit dem Ziele der "Accreditation"
(= "Zertifizierung") geprüften Krankenhäuser nach "aggregated clinical
patient data", also krankheitsartenweise aggregierten Daten und deren
Nutzanwendung. Der US-Gesetzgeber stärkte zwischenzeitlich mehrmals
das Patientenrecht zur Einsicht in die Unterlagen(zuletzt im
Zusammenhang mit HIPAA). In dem zugreifbaren Text finden Sie den
aktuellen Stand: Eine Fundgrube für all jene, die von einer
Krankenaktenführung träumen, die sich - z.B. internetgestützt - aus
der Bedürfnislage der Patienten ableitet und zugleich z.B. in Sachen
Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit die Erfordernisse der
Ordnungsmäßigkeit der Buchführung erfüllt! (Man mag sich gar nicht
ausmalen, auf welcher Grundlage bei uns derzeit DRGs abgerechnet
werden sollen).

 

8. Interessante Links
 
www.svr-gesundheit.de
Hier kann das aktuelle Gutachten des Sachverständigenrats für die
konzertierte Alktion im Gesundheitswesen heruntergeladen werden.

http://www.asq.org/asqwire/090401qic.html
ASQ-Qualitätsdefinitionen

http://www.npsf.org/
National Patient Safety Foundation (USA)

http://www.bvmed.de/pool/produktbilder.htm
Bilderpool Medizinprodukte! - erweitert und neu strukturiert
(weitere Bildvorschlaege sind jederzeit willkommen!)

 


9. Neue und/oder empfehlenswerte Bücher

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) bis (-) = nicht empfehlenswert.
Bestellung - soweit in unsere Empfehlungsliste aufgenommen - sowie
weitergehende Information durch Anklicken des Amazon-Button auf
unserer Website bzw. des Titels im Buchverzeichnis unserer ständig
aktualisierten und weiter ausgebauten Website www.hmanage.de!

 
Eichhorn / Schmidt-Rettig (Hrsg.) Profitcenter und Prozeßorientierung,
Stuttgart 2001

Wieder so ein Buch, das zwar die Namen bekannter Autoren transportiert,
aber zwischen den Buchdeckeln auch nicht annähernd hält, was der Titel
verspricht: Eine Klärung der Sinnhaftigkeit und des Nutzens von
"Profitcenters" oder gar deren Verbindung mit dem brandaktuellen Thema
"Prozeßorientierung".
"Profitcenters" sind in Mode - erlauben sie doch den Verwaltern an der
Spitze von Krankenhäusern die vermeintliche "Delegation" der
Verantwortung für Geldtöpfchen in die Klinik ("Kostenstellenkameralistik").
Damit zeigt man, dass man etwas getan hat. Man kann die Hände ringen, wenn
dies "trotzdem" nichts nutzt. Oder man kann stolz darauf verweisen, dass
man tatsächlich "mit dem (zu vielen?) Geld ausgekommen" ist.
Früher hieß so etwas Kostenstellenverantwortung. Sie galt (und gilt) für
die Kosten und die Erlöse. Die hier propagierten Regeln sind sicher
zutreffend, aber aus dieser Zeit eigentlich alle schon wohlbekannt.
- Alter Wein in neuen Schläuchen?
Sie haben einen grundlegenden Mangel. Denn  sie funktionieren in der
Praxis nur so lange, wie viel zu viel Geld im System ist. Dann läßt sich
füglich "sparen", indem man den Pegelstand an den Geldtöpfen überwacht
(das heißt heute "medizinisches Controlling"), wenn z.B. der Verbrauch
medizinischen Bedarfs in Rede steht und für die Arbeit gar Mediziner
angeheuert werden. Der Zusammenhang zum konkreten medizinischen Handeln
bleibt im Nebel. Daher horcht man auf, wenn die Verbindung zu Prozessen
hergestellt wird. Da könnte sich der richtige Ansatz verbergen - nämlich
das kritische Beäugen der klinischen Abläufe und deren doppelte
Standardisierung in Form einer Spezialisierung und der verbindlichen
Einrichtung klinischer Pfade. Doch da tappt man - obwohl dies auch noch
ausdrücklich im Titel angekündigt wird - im Buch ins Leere. Zu diesem Thema
wird nur Triviales wiedergekäut - ärgerlich! Im Jahre 2001 nur nützlich für
jene, welche die Anwendung der Kostenstellenrechnung in der Praxis noch zu
lernen haben. Bezogen auf die geweckten Erwartungen (0).


Mozena/Emerick/Black, Stop Managing Costs, Designing Healthcare
Organizations Around Core Business Systems, Milwaukee 1999.

Dies ist eins der Bücher, die man in Deutschland so schmerzlich vermißt:
Hier geht es nicht um eine Sammlung mehr oder weniger gelungener
"Besinnungsaufsätze" der immer gleichen Autoren zu immer gleichen Themen,
sondern um eine sehr nützliche Auseinandersetzung mit dem Irrglauben,
auf dem Wege der Bildung von "Profitcenters" die Kosten in den Griff zu
bekommen. Auch noch so akribische Systeme der (kostenarten- und/oder
kostenstellenbezogenen) Kostenauswertung - heutzutage mindestens
"Controlling" genannt - führen in die Irre, solange die ihnen zugrunde
liegenden Prozesse im Dunklen bzw. ebenso unstrukturiert bleiben wie eh
und je. Auch wenn die Kosten im Vergleich "zu hoch" sein mögen, verringert
jede blosse Kostensenkung tendenziell die Qualität der Krankenversorgung.
Oder man hat in der Vergangenheit viel Geld verschleudert! - Was wirklich
nottut, ist ein kritisches Überdenken und die anschließende Neuordnung
aller betrieblichen Kernprozesse. Das Buch beschreibt in 16 Schritten,
wie man im Krankenhaus zu solch einem Ansatz gelangt. Dabei wird wieder
einmal deutlich, dass extensive Ist-Erhebungen (à la EN ISO 9000) bei
weitem nicht so wirksam sind, wie ein modellgestützter Veränderungsansatz
- wenn er denn richtig erfolgt. Leider gibt es das Buch nur auf Englisch.
Sehr empfehlenswert. (+++).


Bihr, Hekking, Krauskopf, Lang (Hrsg.), Handbuch der Krankenhaus-Praxis,
Unternehmensstrategien für Praktiker, Stuttgart 2001

Der Titel läßt aufhorchen. Die hier versammelten Namen versprechen solide
Hausmannskost (oder mehr). Die Lektüre bestätigt die Erwartung. Hier wird
die Faktenlage geschildert (Bruckenberger), bröckchenweise als Übersicht
Theorie vermittelt (Philippi, Jeschke/Hailer, Meyer, Lloyd/Vogt, Riegl,
Bierling, Wiehl, Köhrer/Beltrame, Dürr/Gutfreund, Müller-Farnow/Spyra,
Schäfer, Möhlmann, Czichos) und die Rechts- bzw. Gesetzeslage dargelegt
(Knorr, Behrends/Gerdelmann, Steffen, Brandenburg, Ellermann/Gietz). Der
Themenrahmen ist so weit gesteckt, dass nichts in der Tiefe behandelt
werden kann. Manches (wie "Zirkel" beim Projektmanagement oder in der
Reha die "Therapie" als bloße Terminierungsaufgabe) ist zumindest unscharf.
Unter der Flut von Sammelwerken zum Thema sicher eins der solideren. Wer
sich zu einzelnen Themen wirklich informieren will, muß doch genauere
Werke zu Rate ziehen. Nur steht auch dort fast nichts, was man nicht schon
des öfteren woanders gelesen hat - wenn auch in einer neuen Aufmischung.
Für Studenten nützlich, für den Titel mehr als irreführend. Ein "Handbuch
der Krankenhaus-Praxis" ist das sicher nicht! (0).


Frühere Besprechungen:

- Baldor, von Robert A., Managed Care - Made Simple, Malden,
  Massachusetts 1998 (+)
- Bashe, Hicks, Branding Healthcare Services, 2000 (++)
- Brandt (Hrsg.), Qualitätsmanagement & Gesundheitsförderung
  im Krankenhaus (Hrg.), Handbuch zur EFQM-Einführung 2001 (0)
- Buckingham/Coffman, First, Break All The Rules, New York 2000 (?)
- Carr, Maureen P., Jackson, Francis W., The Crosswalk, Joint
  Commission Standards and Baldridge Criteria, Joint Commission
  1997 (++)
- Conrad, Balanced Scorecard als modernes Management-Instrument
  im Krankenhaus, 2001 (-)
- Dörner, Der gute Arzt, Lehrbuch für ärztliche Grundhaltung,
  2001 (++)
- Fuller / Farrington, From Training to Performance Improvement,
  Navigating the Transition, San Francisco 1999 (++)
- Gaucher / Coffey, Breakthrough Performance, Accelerating the
  Transformation of Healthcare Organizations, 2001 (+++)
- Harry / Schroeder, Six Sigma, Campus Verlag 2000 (++)
- Kaplan / Norton, The Strategy Focused Organization, Boston 2000
  (+++)
- Kirchner/ Kirchner, Change Management im Krankenhaus,  2001 (+)
- Klie / Student, Die Patientenverfügung, Freiburg 2001 (++)
- Lauterbach / Schrappe (Hrsg.)Gesundheitsökonomie,
  Qualitätsmanagement und Evidence-based Medicine (+++)
- Leitlinien-Manual von AWMF und ÄZQ, Supplement I (+++)
  (Nur über www.urbanfischer,de/journals/zaefq!!!) 
- Pfeffer / Sutton, The Knowing-Doing Gap, Boston 1999 (++)
- Shortell, Gillies, Anderson, Remaking Health Care in America,
  San Francisco 2000 (++)
- Tanski, Interne Revision im Krankenhaus, 2001 (+)
- Todd, Warren E., David B. Nash (Hrsg.)
  Disease Management: A Systems Approach to Improving Patient
  Outcomes, Chicago 1997 (++)
- Tuschen / Quaas, Bundespflegesatzverordung, 2001 (+++)
- Züst, Einstieg ins Systems Engineering, 1997 (+)

Zu weiteren Buchempfehlungen sehen Sie auch in unsere Website!

 

10. Unser aktualisiertes Trainingsprogramm II/2001

Unser neues Trainingsprogramm ergänzt unsere beiden bewährten
und weiter angebotenen, ständig weiter verbesserten sowie im
Materialumfang deutlich erweiterten EFQM-Bausteine (Trainer:
Prof. Dr. Hildebrand; bei Bedarf mit einer professionellen
Ergänzung, z.B. "Überraschungsgast"!).

 
- AT (EFQM-Assessor-Training mit EFQM-Zertifikat)

 unser "Klassiker"*; ein dreitägiges Intensivtraining, das
 den EFQM-Originalstoff mit den Erfordernissen eines
 Qualitätsmanagement in Deutschland in idealer Weise verbindet:
 Training des Umgangs mit dem EFQM-Modell, verbunden mit einer
 Übertragung auf die Verhältnisse in - vor allem größeren -
 Einrichtungen des Gesundheitswesens; Verbindung zu anderen
 aktuellen Ansätzen (KTQ, JCAHO, VdR, MDK, EN ISO 9000, Six Sigma)
 Nächste Termine:  22.-24.10.01; 10.-12.12.01;
 Einzelheiten, auch zum Preis, unter www.hmanage.de (pdf-download)
 * Im August 60 (!) höchst erfolgreiche Trainings!
 (Die EFQM hat die Preise für ihre Lizenzmaterialien kräftig
 erhöht; wir geben die Erhöhung nicht an unsere Teilnehmer weiter!)


- SAT (EFQM-Self-Assessment-Training mit EFQM-Zertifikat):
 
 der ergänzende EFQM-Baustein, der vermittelt, auf welche Weise
 das Qualitätsmanagement - orientiert nach dem EFQM-Modell
 für Excellence - am besten strategisch und operational in
 die Organisation "eingefädelt" werden sollte; dazu gehört
 selbstverständlich auch der Einbezug einer Vorbereitung auf
 - das wohl unausweichliche - KTQ! Zugleich wird eine
 Verbindung zur Balanced Scorecard hergestellt.
 Nächster Termin: 13.-14.12.01
 Einzelheiten, auch zum Preis, unter www.hmanage.de
 (pdf-download
 (Die EFQM hat die Preise für ihre Lizenzmaterialien kräftig
 erhöht; wir geben die Erhöhung nicht an unsere Teilnehmer weiter!)


- NEU!!!  Ein Tag KTQ plus EFQM am 09.11.01 in Berlin
 
 Am 08. November wird KTQ - so ist zumindest zu hoffen - in
 Berlin endlich offenbaren, was den Akutkrankenhäusern nun als
 externe Qualitätssicherung konkret auferlegt werden soll (Wir
 berichteten darüber). Es ist angekündigt, dort vorzustellen,
 was man aus dem zweistufigen "Probelauf" gelernt hat. Wir haben
 die Entwicklung zum "deutschen Krankenhaus-TÜV" sehr aufmerksam
 verfolgt und bieten einem kleineren Kreis von Teilnehmern am
 Folgetag die Gelegenheit, vor dem Hintergrund des EFQM-Modells
 für Excellence ein Muster-Vorgehen kennenzulernen, das die
 KTQ-Vorgaben zur Erfüllung von Mindesterfordernissen mit
 dem Ziel verbindet, sich deutlich in der (Ergebnis-)Qualität
 von den Wettbewerbern zu unterscheiden. Mit ausführlichem
 Arbeitsmaterial zur Umsetzung. Ort: Schlosspark-Hotel (im
 Gelände der Schlosspark-Klinik in Berlin ("KTQ-Haus" wie
 deren Schwester, die Park-Klinik Weissensee);
 Einzelheiten unter www.hmanage.de (pdf-download)

   

- Balanced Scorecard:

 "Kochbuch"-Kurs zur Balanced Scorecard in der eigenen Einrichtung;
 auf der Grundlage einer seit der Erstveröffentlichung in HBR
 jahrelangen intensiven Befassung mit dem Thema und der Ausbildung
 des Trainers durch die Organisation der "Erfinder" (Norton und
 Kaplan); Verbindung mit dem EFQM-Modell für Excellence. Nach zwei
 Tagen verstehen Sie, welchen Nutzen eine BSC für Ihre Einrichtung
 wirklich stiften kann (in den aktuellen Veröffentlichungen zum
 Thema steht leider viel Unsinn!), und Sie können Ihre eigene BSC
 für Ihr Haus entwickeln: Nächster regulärer Termin 14.-15.11.01
 in Berlin; Einzelheiten, auch zum Preis, unter www.hmanage.de
 (pdf-download).

 

Vorschau auf unsere offenen Trainings im 1. Halbjahr 2002:

- (AT)   EFQM-Assessor-Training (20.-22.02., 08.-10.04., 12.-14.06.)
  Schon an die 70 Veranstaltungen - weiter verbessert!
- (SAT)  EFQM-Self-Assessment-TrainingPLus (11.-12.04.2002)
  Stark überarbeitet; mit Umsetzungshilfen
- (BSC) Balanced Scorecard einführen (02.-03.05.2002)
  Die zweite Wiederholung der erfolgreichen Veranstaltung
- (KTQ-EFQM)- Sinnvolle Verbindung beider Ansätze (01.03., 13.05.2002)
  Das eine tun und das andere nicht lassen - aber richtig!
- (PRO+) Prozessmanagementpraxis (04.-05.02.2002)
  u.a. Wie schafft man für DRGs die geeignete Organisation?
- (QPO) Qualitätsplanung/-organisation im Krankenhaus (25.04.2002)
  Diskussion der Ansätze: Was funktioniert wirklich?
- (QHB) Qualitätshandbuch / Qualitätsbericht (26.04.2002)
  Entwicklung, Einführung, Fortschreibung


Wie seit einigen Jahren üblich, bieten wir damit neben der höchst
fundierten Vermittlung der dem jeweiligen Thema zugrunde liegenden
Theorie konkrete Arbeitshilfen für die unmittelbare Anwendung des
Gelernten! Einzelheiten zu allen Programmen finden Sie auf unserer
Website. Die dort gespeicherten Flyer können Sie sich ausdrucken.

Ebenfalls auf der Website finden Sie neben der Möglichkeit,
diesen Newsletter kostenlos zu abonnieren, eine wachsende
Sammlung nützlicher Links, empfehlenswerte Bücher zum besseren
Management von Einrichtungen des Gesundheitswesens samt der
Möglichkeit, diese sogleich "per Knopfdruck" (bei Amazon) zu
bestellen.

Über Anregungen, Stellungnahmen, interessante Meldungen sowie
Verbesserungsvorschläge würden wir uns sehr freuen. Für die
rasch weiter wachsende Nachfrage und den anhaltend freundlichen
Zuspruch bedanken wir uns ganz herzlich!


Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr
Prof. Dr. Rolf Hildebrand

Unsere Adresse / Website

Dr. Hildebrand & Partner GmbH
Nestorstr. 11
10709 Berlin
hildebrand(at)hmanage.de
www.hmanage.de

 

"Kleingedrucktes":

Als Nutzer unseres im April 2001 gestarteten H&P-Newsletters haben
wir die Angehörigen all jener Berufsgruppen im Blick, für die eine
Auseinandersetzung mit dem Management im Gesundheitssystem aus dem
einen oder anderen Grunde wichtig ist, desgleichen jene
Funktionsträger auf allen hierarchischen Ebenen, deren
Entscheidungen die Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems
prägen. Eine Reihe von Informationen dürfte auch für Patienten
als Nutzer ("Kunden") des Systems interessant sein.
Wo wir englischsprachige Quellen nutzen, übersetzen wir diese
zumeist nicht. Nebenher informieren wir darüber, was es für Sie
bei uns an Neuem gibt. Weitere, dauerhafte Informationen und
Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website www.hmanage.de.

Unsere Auswahl erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen.
Anlagen püfen wir mit dem jeweils neuesten Virenprogramm.
Haften können wir für eine Virenfreiheit allerdings nicht.
Die Verwendung jeder hier wiedergegebenen Information ist
ausdrücklich erwünscht. Eine Nachricht darüber und über den
erzielten Nutzen würden wir allerdings sehr begrüssen. Für
den Wahrheitsgehalt von Dritten übernommener Nachrichten
können wir keine Verantwortung übernehmen
Wichtiger Hinweis zu allen Links:
Mit Urteil vom 12.05.1998 - AZ 312 O 85/98 - hat das LG Hamburg
entschieden, dass der Veröffentlicher durch die Ausbringung
eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. zu verantworten
hat. Dies kann laut LG Hamburg nur dadurch vermieden werden, dass
er sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. In diesem Sinne
machen wir ausdrücklich deutlich, dass wir keinerlei Einfluss auf
die Inhalte und die Gestaltung der Websites haben, auf die wir
durch einen Link hinweisen! Im Sinne des Urteils distanzieren wir
uns von allen Inhalten der verlinkten Seiten und machen uns den
Inhalt nicht zu eigen!

Falls Sie an unserem Newsletter kein Interesse haben sollten,
schicken Sie uns bitte eine kurze e-mail. Ihre Adresse wird dann
unverzüglich gelöscht.

Auf Wunsch nehmen wir gern weitere Interessen kostenlos in unseren
Verteiler auf: Schreiben Sie bitte an dh(at)hmanage.de!