Exzellentes Management im Gesundheitswesen
24.03.17 17:25

Leitspruch

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit....

22.03.17 17:39

NEU! hmanage Newsletter 495.

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26.05.17 14:19

(hmanage) 20 Jahre komplett vertan?

(Vorabversion - aktualisiert)

 

Eine E-Mail von healthcareDIVE brachte eine Erinnerung zurück: an...

23.05.17 18:24

(Fierce Healthcare) “Mit weniger Verschwendung die Patientensicherheit steigern”

“Putting a lid on waste: Needless medical tests not only cost $200B—they can do harm”

16.04.17 18:31

(blogridge) Führungsprinzipien beim aktuellen Gewinner des Baldridge Award

“Leadership Practices of 2016 Baldrige Award Recipients: Memorial Hermann Sugar Land Hospital”

14.04.17 18:42

(Health Leaders Media) Stationäre Versorgung im ländlichen Bereich: Anregungen

“In Remote Idaho, A Tiny Facility Lights The Way For Stressed Rural Hospitals”

12.04.17 12:27

Asklepios-Werbung im Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“ der ZEIT

“Unsere Kliniken verfügen über ein kontinuierliches Qualitätsmanagement, denn die Sicherheit Ihrer...

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227 - 31.01.2006 Aktuelle Sinnsprüche und Informationen auf unserer Website www.hmanage.net


Motto des Tages

"Willst Du Gott zum Lachen bringen, erzähle ihm Deine Pläne".

(Aus Weissrussland)


01. Editorial: „Partnerschaften und Ressourcen“ – das vierte Befähigerkriterium im EFQM-Modell für Excellence (II)

Heute geht es ums zweite Teilkriterium* des EFQM-Befähigerkriteriums 4 „Partnerschaften und Ressourcen“: “Finanzen werden gemanagt“ (EFQM 4b)

 

Falls es der deutschen Gesundheitspolitik in Fortsetzung ihrer glanzvollen Gestaltung eines gigantischen Bürokratismus unter dem Deckmantel vermeintlicher „sozialer Gerechtigkeit“ nicht doch noch einfällt, unser (weltweit fast teuerstes) Gesundheitswesen auch noch zu verstaatlichen, werden Krankenhäuser im künftigen Wettbewerb nur überleben, wenn sie ihre Finanzen in Ordnung halten. In Zeiten leerer staatlicher Kassen, „Investitionsstau“ und Basel II  wird es nicht länger reichen, eine „schwarze Null“ als Ergebnis zu präsentieren. Vielmehr bedarf es (neben einer weitgehenden institutionellen Entkopplung vom öffentlichen / freigemeinnützigen Träger) nachhaltig satter Überschüsse, um jene Bonität zu erlangen, welche für eine angemessene Weiterentwicklung erforderlich ist. Sonst gibt es keine Kredite!

 

Woher sollen in Zeiten der G-DRGs die Überschüsse denn kommen?

 

Sicher nicht aus einer extensiven Nutzung der Möglichkeiten, die Patienten zusätzlich zu den „normalen“ DRGs „krank zu kodieren“! Auch eine Leistungsausweitung ist so lange nicht realistisch, wie es dank Konvergenzphase noch keine (trotz aller bürokratieträchtigen „deutschen“ Ausdifferenzierung wenigstens noch halbwegs als solche erkennbaren) „Festpreise“ gibt. Vielmehr gilt es, jene innerbetrieblichen Rationalisierungspotentiale auszuschöpfen, welche die DKG in ihren offiziellen Stellungnahmen als schon lange nicht mehr gegeben bezeichnet. (Woher sollten die „Privaten“ denn trotz einer durchaus vergleichbaren Bezahlung ihrer Leistungen sonst ihre Gewinne generieren, während angeblich „die Hälfte der Krankenhäuser rote Zahlen schreibt“?)

 

Satte Überschüsse müssen für möglich gehalten und zudem von allen Beteiligten gewollt sein!

 

Das wird nur mit einem – möglicherweise gänzlich – anderen Umgang mit den Mitarbeitern gelingen, als er bisher vermutlich bisher üblich war (siehe dazu auch die früheren Ausführungen zu den EFQM-Kriterien „Führung“ und „Mitarbeiter“). Ihnen muß klar gemacht werden, dass es ein erfolgreiches Überleben ihres Arbeitgebers (und damit auch ihrer Arbeitsplätze) nur geben wird, wenn sie sich darauf verpflichten, eine Krankenbehandlung einer wettbewerbsfähig hohen Qualität mit den niedrigstmöglichen Kosten sichern zu helfen. Im Interesse besserer künftiger Lösungen sind alle bisherigen Strukturen und Abläufe, personelle und materielle Ressourcen zur Disposition zu stellen.

 

In diesem Kontext ist das Rechnungswesen – samt (medizinischem) Controlling als Planung und Berichterstattung und die Innenrevision – (möglicherweise gänzlich) neu zu ordnen. Über ein (finanzielles) Risikomanagement sollte nicht länger nur geredet werden. Wer die Mitarbeiter dazu bewegen will, im anstehenden Veränderungsprozess freiwillig am gleichen Strang zu ziehen, sollte ihnen zugleich das Recht verschaffen, sich selbst über die Entwicklung zu informieren (Open Book Management): Interne finanzielle Transparenz als Zeichen vermehrter Qualität!

 

Die künftige, qualitätsorientierte finanzielle Planung (Finanzplan und Erfolgsplan) sollte sich aus den vorgesehenen strategischen Veränderungen ableiten (siehe Ausführungen zum Kriterium „Politik und Strategie“). Samt Risikoabschätzung. In der Buchhaltung sollte es kurzfristige Zwischenergebnisse mit monatlicher interner Berichterstattung geben. Geschäftsbericht und Jahresabschluss sind wenige Monate nach dem Ende eines jeden Geschäftsjahrs vorzulegen und mit einem aussagefähigen Qualitätsbericht zu koppeln. Die Kosten- und Leistungsrechnung ist so umzugestalten, dass sie – neben den möglicherweise extern vorgeschriebenen Zwecken (InEK!) – ausschließlich die (auch kurzzeitig nötigen) betrieblichen Entscheidungen unterstützt. Sollte es dem Hause gelingen, auf verbindliche klinische Pfade umzusteigen, stünde (erst dann!) einer wirklichen, von einer Pfadberichterstattung ergänzten kostenträgerbezogenen Plankostenrechnung nichts im Wege!

 

 

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* EFQM-Kriterium „Partnerschaften und Ressourcen“

4a Externe Partnerschaften werden gemanagt

4b Finanzen werden gemanagt

4c Gebäude, Einrichtungen und Material werden gemanagt

4d Technologie wird gemanagt

4e Informationen und Wissen werden gemanagt (Transparenz!)

 


02. (AHA) Neue ASTM-Standards für die Kontinuität der medizinischen Dokumentation

(Group releases standard for electronic ‘continuity of care record’

ASTM International, an organization that develops voluntary consensus standards for health care informatics and other fields, has released a standard specification for an electronic “continuity of care record,” a core set of patient data that can follow the patient as they receive care. The data set includes ...


03. (RWJF) Auf dem Wege zu einer validen Beurteilung ärztlicher Qualität

Patient Surveys Found to Provide Valid Data on Individual Physician Quality...

Mehr 


04. (Tagesspiegel) Hunderttausend von innen gereinigte Kniegelenke

Schuld an der Ärztemisere sind deren Funktionäre

Das Klima zwischen Ärzten und Politikern ist eisig wie selten zuvor. Zuerst protestierten die Kliniker, jetzt stehen die Niedergelassenen auf der Straße...

...Mehr  


05. (Most Wired) Fehldiagnosen als Gefahr für die die Patientensicherheit

Misdiagnosis: The Overlooked Patient Safety Issue

Diagnosis decision support systems aren’t meant to take the place of clinical judgment, but they can provide valuable assistance in reducing errors and increasing patient safety...

Mehr 


06. (H&HN) Alternative Medizin integrieren

Promoting Basic Knowledge of CAM

Clinicians need a comprehensive understanding of complementary and alternative medicine--whether they use it or not...

Mehr 


07. (Steria Mummert Consulting / KMA) Deutsche Befragungsergebnisse

Auszüge aus "Deutsche Kliniken rüsten sich für den Wettbewerb“

...

Ein – alles in allem eher kläglicher – Spiegel der Realität im deutschen Krankenhausmanagement!


08. Links

BMG: Zahlen und Fakten zur Situation der Ärzteschaft - Seriöse Quelle!

 

ASQ: Wichtiger Aufsatz zum Thema Qualität

 

Lauterbach regt Veröffentlichung von Operationsfehlern an

 

http://www.swissleadinghospitals.ch/ "Spitzenkliniken mit Ambiance"

 

http://www.gerostat.de/ GeroStat - das Statistische Informationssystem des Deutschen Zentrums für Altersfragen, Berlin

 

Nützlicher AHRQ-Buchhinweis: Internal Bleeding: The Truth Behind America's Terrifying Epidemic of Medical Mistakes.

 

WHO-HiT-Berichte - Health care systems in transition (HiT)

 

Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) 62 Prozent der Ärzte lehnen Abschaffung der Bereitschaftsdienste ab.

 

http://www.qualitymeasures.ahrq.gov/ National Quality Measures Clearinghouse™ (NQMC)

 

http://www.careguidelines.com/ "The Milliman Care Guidelines® are widely regarded as the industry’s definitive resource for evidence-based knowledge at the point of care"

 

Centrists.Org is a non-partisan, non-profit, organization formed under section 501(c)(3) of the tax code, and dedicated to public education on vital public policy matters. Contributions to Centrists.Org are tax deductible.

 

Ein - angeblich - guter Qualitätsbericht (Siehe Widerspruch im hmanage-Newsletter 226!)

 

http://www.npsf.org/ National Patient Safety Foundation

 

"Electronic Medical Record (EMR) - Comparisons By Physicians for Physicians"

 

http://www.seminarportal.de/ Übersichtliches Seminarangebot für den

http://www.seminarportal.at/ Mittelstand (verschiedene Anbieter)

http://www.SWISS-Seminar.ch (teilweise auch für Gesundheitseinrichtungen interessant)

 

 


09. Buchbesprechung

Book Review

 

Bewertung (+++) = sehr gut über (0) = neutral bis (-) = nicht empfehlenswert. Bestellung – soweit nicht ausgeschlossen – durch Anklicken des Titels hier oder über unsere Website www.hmanage.net bei Amazon.

 

 

Swayne, Linda E., Duncan, W. Jack, Ginger, Peter M., Strategic Management of Health Care Organizations, Malden MA, USA, 5. Auflage 2006, ISBN 1405124326, Amazon.

 

Dieses (nun in bereits 5. Auflage vorliegende) knapp 900 Seiten dicke Standardwerk zum Strategischen Management von Einrichtungen im Gesundheitswesen gliedert sich etwa zur Hälfte in

 

-        den eigentlichen Text

-        20 dazu passende Fallstudien und eine Einführung dazu

 

und wird  für Hochschullehrer nach Anmeldung ergänzt durch

 

-        elektronische Lehrmaterialien und Dias

 

Das – nicht ganz billige – Buch richtet sich (wie schon die vor mehr als 15 Jahren erschienene Erstauflage) sowohl an Studenten aller Semester als auch an die Praktiker in Führungspositionen. Die Besprechung konzentriert sich zunächst einmal auf den ersten Teil.

 

Vorsprüche

Teil 1 Strategisches Management

1            Die Natur des strategischen Management

2            Das allgemeine und gesundheitswesenspezifische Umfeld verstehen und
              analysieren

3            Konkurrenzanalyse im Einzugsbereich

4            Interne Wettbewerbsvorteile

5            Zielgerichtete Strategien

6            Entwickeln strategischer Alternativen

7            Auswertung der Alternativen und strategische Festlegung

8            Auf Zusatznutzen bei der Leistungserbringung zielende Strategien

9            Auf Zusatznutzen zielende Unterstützungsstrategien

10          Kommunikation der Strategie und Entwickeln von Aktionsplänen

 

Teil 2

Anhang A         Fallstudien im strategischen Management analysieren

Anhang B         Mündliche Präsentation für Führungskräfte

 

Teil 3

Fallstudien („Cases“) aus dem Gesundheitswesen

Case 1: The U.S. Health Care System - Participants, Financing, and Trends: An Industry Note
Case 2: Methodist Healthcare - Managing for the Future
Case 3: Community Blood Center of the Carolinas: Donations, Donations, Donations
Case 4: ASPIRE2 in Arkansas

Case 5: Can This Relationship be Saved? The Midwestern Medical Group's Integration Journey
Case 6: Vietnam International Hospital: What Now?

Case 7: Indian Health Service: Creating a Climate for Change

Case 8: Dr. Louis Mickael: The Physician as Strategic Manager

Case 9: The New Office of Women's Health: Building Consensus to Establish a Strong Foundation
Case 10: The Rosemont Behavioral Health Center

Case 11: Riverview Regional Medical Center: An HMA Facility

Case 12: AIDSCAP Nepal

Case 13: Emanual Medical Center: Crisis in the Health Care Industry

Case 14: Cooper Green Hospital and the Community Care Plan

Case 15: U.S. HealthSolutions

Case 16: C. W. Williams Health Center: A Community Asset

Case 17: Regional Memorial's Institutional Ethics Committee: Work To Do

Case 18: The Premier Health Care Alliance Emerges

Case 19: The Case for Open Heart Surgery at Cabarrus Memorial Hospital

Case 20: Sunshine County Health Department: Strategy Implementation

 

Index

 

Das Buch vermittelt solide Grundlagen und jede Menge Praxis – mit dem Schwerpunkt dort, wo die meisten anderen Bücher zum Thema enden: Dem Handeln auf der Grundlage einer soliden Strategie. Es macht schon beim ersten Durchblättern einen guten Eindruck: Die Struktur ist übersichtlich und wohldurchdacht. Jedes Kapitel beginnt mit einem typischen Beispiel (incident). Vor jedem – mit vielen praktischen Beispielen aus dem Krankenhaus und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens gespickten – Text folgen Kapitel für Kapitel die Lernziele. Am Ende wird die jeweilige Botschaft zur Nutzanwendung noch einmal verdichtet. Es folgen Stichworte, die im Zusammenhang des Kapitels wichtig sind. Daran schließen sich für Lehrzwecke Fragen an. Es folgen ausführliche die Quellenhinweise, auf die im Kapitel Bezug genommen wird. An jedem Kapitelende werden schließlich zusätzliche Texte zur Lektüre empfohlen. Die Abbildungen sind durchweg sehr gut verständlich. Die hinzugezogene Literatur ist auf dem allerneuesten Stand.

 

Die Grundlagen des strategischen Managements werden solide vermittelt. Das macht das Buch für Lehrzwecke sehr gut geeignet. (Der Rezensent wird es im Rahmen seines eigenen Lehrauftrags zum strategischen Management in St Gallen mitverwenden). Zugleich dürften wegen der vielen Praxisbeispiele auch jene (erfahrungsgemäß immer noch nicht sehr häufigen) Praktiker aus der Lektüre einen großen Nutzen ziehen, die mit den Grundlagen dieser speziellen, im deutschen Gesundheitswesen noch weithin ungewohnten Materie wohl vertraut sind. Hier ein Auszug aus einer Buchbesprechung bei Amazon: „I do not regret this acquisition. The authors seem to have great experience. I found a lot of practical sense and no useless theoretical stuff. Better, you can find your way in minutes through such a "big" book, and I found a lot of US.management ideas of interest in Europe“. Uneingeschränkt (+++)

 

 

 

 

 

Anmerkung


10. Widerspruch

An dieser Stelle finden Sie Stellungnahmen zu Verlautbarungen aus dem deutschen Gesundheitswesen, die nicht unkommentiert bleiben sollen.

 

22.01.06 Betr. Punkt 4: "Hunderttausend von innen gereinigte Kniegelenke"

Alexander S. Kekulé schreibt: „.. Die Proteste zielen ..  auf den falschen Gegner: Nicht die Politiker, sondern die eigenen Funktionäre sind schuld an der Misere der Ärzte ..“. Das ist wohl wahr! „Von den gebräuchlichen Heilmitteln besitzen 80 Prozent keine abgesicherte Wirksamkeit“. Dass ein nicht unerheblicher Einkommensteil der Ärzte auch noch aus „Therapien ohne nennenswerten Nutzen“ stammt, die pflichtversicherten Bürger also schon heute (auch ohne IGEL) zum Teil für „heiße Luft“ zur Kasse gebeten werden, rückt die Milliardenforderung von Herrn Hoppe erst ins richtige Licht. Für so etwas werden also hierzulande Zwangsbeiträge kassiert. Und die Politik schickt sich auch noch an, aus „sozialer Gerechtigkeit“ für Unbewiesenes, gar nachweislich Wirkungsloses weitere Geldquellen zu erschließen. Für in seiner Wirkung Unbewiesenes könnte man ja – um die Versicherten und ihre Ärzte nicht unnötig zu gängeln – eine ex post Bezahlung bei nachgewiesener Wirksamkeit einführen! Sonst erfolgt die Behandlung halt auf eigenes finanzielles Risiko. Aller Beteiligten.

 

Das Schlimme ist ja, dass das Ganze in einer Grauzone aus vorenthaltenen Informationen stattfindet. Eine vermeintliche Therapiefreiheit (auch für Nonsens?), eine ärztliche Schweigepflicht (über die fehlende Wirksamkeit?) oder der „leider“ die Offenlegung der Kausalität von Ausführung und Wirkung verhindernde Datenschutz erhöhen nicht gerade die Glaubwürdigkeit. Mangels eigener Möglichkeiten zur Nachprüfung stehen für den verunsicherten Bürger Meinung gegen Meinung. Also ist der ganze Protest wohl schon irgendwie berechtigt.  Oder? Dass die Ärztefunktionäre kein vitales Interesse an einer Transparenz der Möglichkeiten und Grenzen der modernen Medizin haben mögen, ist menschlich verständlich.  Was würde erst an ärztlichem Einkommen wegbrechen, wenn der „mündige Bürger“ über die Art und Finanzierung seiner Krankenbehandlung endlich mündig selbst entscheiden könnte! Oder es wäre endlich möglich, nachweislich Sinnvolles angemessen zu vergüten. Und die Solidargemeinschaft übernähme (nur noch), was es für die wirksame Behandlung sozial Schwacher zu bezahlen gilt.